Grönland
Kommentar von André Will-Laudien vom 06.10.2026 | 04:00
Rohstoffe im Turbo-Modus! Ein Vermögen verdienen mit BHP, Rio Tinto und Almonty, hingegen setzt Critical Metals auf Grönland
Es sind schon fast tektonische Verschiebungen, welche Anleger derzeit an der Börse erleben. Explodierende Energie- und Rohstoffpreise und überschießende Zinsen, die es seit 7 Jahren nicht mehr in dieser Höhe zu sehen gab. Der Osten gibt sich protektionistisch, der US-dominierte Westen zeigt sich gezielt angriffslustig. In diesem kapitalistischen Imperialismus tiefer Taschen gesellen sich territoriale Ansprüche des US-Präsidenten gegenüber der unter Dänemark verwalteten Kolonie Grönland. Alles Tendenzen die über das klassische Mining-Geschäft hinausreichen und an den Terminbörsen für viel Unruhe sorgen. Die geopolitische Bruchlinie verläuft quer durch die Arktis, wo Grönland dank gigantischer Lagerstätten wie dem Tanbreez-Projekt im Fokus des Pentagon und westlicher Sicherheitsbehörden steht. China kontrolliert nach wie vor weite Teile der globalen Lieferkette, doch das strategische Abkommen zwischen Washington und Kopenhagen baut eine mächtige Barriere auf. Zeitgleich schießen die Wolframpreise auf dem Weltmarkt explosionsartig in die Höhe und übertreffen in ihrer Dynamik fast alle anderen kritischen Mineralien. Das unverzichtbare Industriemetall, das für die Rüstungsindustrie und den AI-Chip-Sektor elementar ist, leidet unter drastischen Exportbeschränkungen. Diese Lieferengpässe treiben westliche Abnehmer an den Rand der Verzweiflung. Ein wildes Potpourri aus Größenwahn, Panik und Säbelrasseln. Wo liegen die Chancen für nervenstarke Anleger?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 27.08.2025 | 05:30
Chinas Hebel: Warum Rheinmetall kämpft, European Lithium profitiert und BYD souverän bleibt
Die nächste Welle globaler Konflikte wird nicht mit Waffen, sondern mit Exportlizenzen geführt. Im Zentrum stehen jene Metalle, ohne die keine Hightech-Waffe, kein E-Auto und keine Windkraftanlage funktioniert. Chinas jüngste Verschärfung der Ausfuhrbeschränkungen offenbart die brutale Abhängigkeit des Westens und zwingt ihn zu einer rasanten Neuausrichtung. Während einige um ihre Lieferketten kämpfen, sichern sich andere ihre Quellen oder feiern ihre monopolistische Stellung. Drei Unternehmen zeigen diesen Zwiespalt exemplarisch auf. Der zuletzt unter Druck geratene Rüstungsriese Rheinmetall, der begünstigte Seltene Erden- und Lithium-Explorer European Lithium und der chinesische Gigant BYD.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.06.2025 | 04:50
Westliche Staaten suchen Seltene Erden Fluchtweg: BYD, European Lithium und Siemens Energy entschlüsselt
Unsere grüne Zukunft hängt an winzigen Elementen: Neodym, Dysprosium und Co. sind unersetzlich für E-Mobilität und Windkraft. Doch seit Chinas Exportbeschränkungen für Seltene Erden im April 2025 explodieren die Preise um bis zu 500 % und drohende Lieferengpässe lassen ganze Industrien zittern. Der chinesische Automobilbauer BYD sollte mit Nachschub keine Probleme haben. European Lithium ist eine mögliche Alternative für die westlichen Staaten mit seinen Lithium- und Seltenen Erden Projekten. Bei Siemens Energy ist vor allem die Windkrafttochter Gamesa abhängig von Seltenen Erden. Wir sehen uns die drei Unternehmen genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.04.2025 | 04:45
Zölle, Seltene Erden, Grönland und Trump! BYD, European Lithium, VW und thyssenkrupp im Fokus
Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Donald Trump erhebt Zölle von 20 bis 34 Prozent und brüskiert damit seine transatlantischen Handelspartner. Was über Jahre gut funktioniert hat, wird nun auf die Probe gestellt. Auf die Reaktionen zu den umfangreichen Zollplänen musste nicht lange gewartet werden. Die Staats- und Parteiführung in Peking hat auf Trumps Ultimatum reagiert und Gegenzölle von 34 bis 84 Prozent angekündigt. Damit bleibt die Eskalationsspirale im Handelsstreit zwischen den USA und China bestehen. Die EU hatte im März bereits einige Zusatzzölle verhängt und wartet nun ab, ob sich die US-Administration nicht eines Besseren besinnt. Derweil gelangen wieder die Seltenen Erden in den Fokus, denn China erhebt nun Exportbeschränkungen auf das kostbare Gut. Auch Grönland gerät wieder ins Visier des Trump-Imperialismus. Für Investoren eine interessante Gemengelage.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 24.02.2025 | 04:45
Kanzler Wahl 2025 - jetzt wird es spannend! Explosive News bei Palantir, D-Wave, European Lithium und SAP
Deutschland hat gewählt. Als Gewinner geht die CDU als Wahlsieger vom Platz. Doch nun folgen schwierige Koalitionsgespräche. Wer viel „Change“ erwartet, könnte doch noch enttäuscht werden, denn viele dringende Themen sind anscheinend noch nicht dringend genug. Wie die CDU mit den Blockade-Parteien weiterkommt, wird in den nächsten Wochen ein spannendes Thema werden. Die Börse hat am Freitag einen kleinen Knick erlebt. Zeigt, dass die hausse-verwöhnten Anleger dann doch auf die sichere Seite wechseln, bevor der Wahlausgang feststeht. Denn immerhin waren bis Freitag noch rund 30 % der Wahlberechtigten unentschieden. Einige Aktien sollten sie auf dem Radar haben, denn hier stehen große Bewegungen an.
Zum Kommentar