Kosten
Kommentar von Armin Schulz vom 17.09.2026 | 05:30
Barrick Mining, DRC Gold und B2Gold: Drei Goldhebel, mit denen Anleger jetzt vom nächsten Preisanstieg profitieren könnten
Gold ist längst mehr als ein Krisenschutz. Die Notenbanken kaufen weiter zu, während neue Minen Jahre brauchen, bis sie überhaupt etwas liefern. Dieses Missverhältnis spielt dem Goldpreis in die Karten. Doch wie profitiert man am besten davon? Wer physisches Gold hält, ist direkt am Preis beteiligt. Minenaktien können je nach Entwicklungsstufe deutlich stärker ausschlagen. Ob eine große laufende Produktion, neue Ressourcen oder eine ausbaufähige Förderung der bessere Weg ist, hängt vom einzelnen Unternehmen ab. Wir sehen uns daher an, wie unterschiedlich dieser Hebel bei Barrick Mining, DRC Gold und B2Gold ausfällt.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.07.2026 | 05:00
Rüstungs-Elite zittert vor Hausfrauen-Drohnen: Rheinmetall und AeroVironment unter Druck – Volatus Aerospace eliminiert Risiken in der Lieferkette
Die Defence-Branche boomt und entwickelt sich rasant. Während etablierte Rüstungskonzerne von Rekordaufträgen für konventionelle Waffensysteme profitieren, profitieren zunehmend auch autonome Systeme und KI-gestützte Netzwerke. Der Markt für militärische Drohnen wächst im zweistelligen Prozentbereich und soll laut aktuellen Marktprognosen bis zum Jahr 2030 ein Volumen von 80 bis 100 Mrd. USD erreichen. Doch diese Milliarden sind noch längst nicht verteilt. Auch wenn ukrainische Fabrikate noch vor einiger Zeit als Hausfrauen-Drohnen verunglimpft wurden, zeigt die Realität: Die Ukraine ist bei Neuentwicklungen äußerst agil. Nicht selten landen Prototypen binnen Tagen im Einsatz. Auch bei den Kosten sind die Ukrainer Spitze. Billige und in Masse eingesetzte Einwegsysteme verdrängen zunehmend konventionelle Rüstungsprodukte. Wir beleuchten die Entwicklung und gehen auf drei spannende Unternehmen ein.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 09.06.2026 | 05:00
Wasserstoff-Hochlauf: Hohe Kosten bremsen die Industrie – Investoren blicken auf First Hydrogen, Plug Power und Nel
Die Treibhausgaseinsparungen in Deutschland stagnierten laut der Denkfabrik Agora Energiewende im Jahr 2025, da die Emissionen lediglich um 1,5 % auf 640 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent sanken. Zwar würden erneuerbare Energien bereits 55,3 % des Strombedarfs decken, doch hohe Investitionskosten bremsen die Transformation der energieintensiven Industrie. Während die Herstellung von grauem Wasserstoff je nach Erdgaspreis zwischen rund 1,50 und 3,30 EUR pro kg kostet, schlägt grüner Wasserstoff mit etwa 7,00 EUR pro kg zu Buche. Neue Vorgaben für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biogenen Ursprungs dürften diese Erzeugungskosten bis 2030 weiter nach oben treiben. Fraunhofer-Experten für Energieinfrastrukturen und Geotechnologien haben berechnet, dass die wirtschaftliche Nutzung ohne staatliche Nachfrageförderung einen CO2-Preis von deutlich über 200 EUR pro Tonne erfordert – das ist eindeutig zu viel. Doch wie gelingt der Wasserstoff-Hochlauf trotzdem? Wir stellen Unternehmen vor, die Wasserstoff-Innovationen vorantreiben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 05.08.2025 | 05:30
Evotec, NetraMark Holdings und Pfizer: So nutzen Sie den versteckten Biotech-Boom für Rendite!
Die Gesundheitsbranche zeigt trotz volatiler Märkte erstaunliche Robustheit. Während der Sektor-ETF schwächelt übertreffen zahlreiche Unternehmen Quartalsprognosen – besonders im Biotech-Segment. Überraschende Gewinnstärke und innovative Therapien treiben die Dynamik an, selbst etablierte Pharmariesen überwinden Patentklippen. Diese Selektivität schafft Chancen: Wer die richtigen Player mit disruptiven Technologien oder strategischer Tiefe identifiziert, kann profitieren. Drei Namen stehen hier besonders im Fokus: Evotec, NetraMark Holdings und Pfizer. Wir schauen uns an, welches Unternehmen Potenzial hat.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.11.2024 | 06:00
Bayer Aktie unter Druck, Medigene mit Strategiewechsel und Pfizer leidet unter Unsicherheiten
Die Biotech- und Pharma-Branche steht 2024 an der Schnittstelle zwischen bahnbrechendem medizinischem Fortschritt und zunehmendem Wettbewerbsdruck. Während Unternehmen wie Medigene vielversprechende neue Wege in der Immunonkologie einschlagen, kämpft Bayer mit strukturellen Herausforderungen und stagnierenden Märkten. Pfizer hingegen bleibt ein globaler Vorreiter, doch auch hier ließ die Aktienperformance zuletzt zu wünschen übrig. Diese Entwicklungen zeigen, wie wichtig es ist, Innovationen, neue Therapien und strategische Weichenstellungen voranzutreiben. Der Fokus auf Krebsimmuntherapien und die mRNA-Technologie sowie internationale Kooperationen verdeutlichen nicht nur das immense medizinische Potenzial, sondern auch die wirtschaftliche Bedeutung dieser Märkte.
Zum Kommentar