Methan
Kommentar von Mario Hose vom 14.05.2026 | 03:40
Die Aufräumer-Aktien: Bilfinger, Friedrich Vorwerk und Zefiro Methane profitieren vom Infrastruktur-Boom
Der neue Infrastruktur-Boom sorgt auch an der Börse für steigende Kurse, sofern Anleger auf die richtigen Pferde setzen. Ein heißer Kandidat für spekulative Anleger ist der kanadische Methan-Spezialist Zefiro Methane. Auch die deutschen Unternehmen Bilfinger und Friedrich Vorwerk gelten als Infrastruktur-Profiteure und könnten vor einer längeren Wachstumsphase stehen. Jahrzehntelang wurde weltweit zu wenig in wirtschaftlich wichtige Infrastrukturen investiert, weder in Energienetze, Industrieanlagen oder Pipelines noch in die Sanierung alter Öl- und Gasfelder. Doch das ändert sich jetzt. Regierungen rund um den Globus pumpen in den kommenden Jahren Milliarden in Infrastrukturprogramme, Energieversorgung und Klimaschutz. Daraus entsteht plötzlich ein gigantischer Investitionsmarkt. Auch die Entsorgung von Altlasten aus vielen Industriezweigen ist weltweit ein Milliardengeschäft und bringt neue Börsengewinner hervor. In diesem Bereich haben sich einige börsennotierte Spezialisten hervorragend positioniert. Viele dieser Aktien stehen trotz guter Perspektiven noch immer nicht im Fokus der breiten Anleger-Masse. Werden sie entdeckt, winken hohe Kursgewinne.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 05.05.2026 | 05:00
Die Methan-Ökonomie – wie Klimagas zum Investment-Case wird: Chevron, BP und Problemlöser Zefiro Methane
Der US-Energiesektor ist im Wandel. Über ein Jahrhundert lang prägten Unternehmen wie Chevron die US-Industrie und förderten im großen Stil Öl. Doch dieser beispiellose Aufstieg hat ökologische Spuren hinterlassen: Unzählige Bohrlöcher in den USA sind verwaist und stoßen trotzdem noch immer kontinuierlich Methan aus. Dabei handelt es sich um ein Treibhausgas, das über einen Zeitraum von zwanzig Jahren eine etwa 80-mal höhere Erwärmungswirkung als CO2 hat. Inzwischen reagiert die Politik und fordert ein Ende dieser Methan-Katastrophe. Während Branchengrößen wie Chevron zunehmend unter Druck stehen, Methan-Emissionen zu stoppen, löst Zefiro Methane das Problem an der Wurzel und schließt verwaiste Ölquellen. Da die Arbeiten herausfordernd sind und Zefiro langjährige Erfahrung einbringen kann, ist das Unternehmen für viele Partner aus der Industrie die erste Anlaufstelle. Wie nötig das Engagement von Zefiro ist, zeigt der aktuelle Bericht „Global Methane Tracker 2026“ der Internationalen Energieagentur (IEA), der feststellt, dass das Schließen aller Methanlecks bis zu 200 Mrd. Kubikmeter Erdgas verfügbar machen könnte, die bislang in die Atmosphäre entweichen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 24.04.2026 | 04:15
Iran und die 100 USD - Totaler Öl-Wahnsinn treibt ITM Power, Zefiro Methane, thyssenkrupp, nucera und Nel ASA
Verrückte Zeiten für Investoren. Nach einigem Hin und Her zwischen Washington und Teheran steigt die Unsicherheit über den Fortgang des Konflikts weiter an. Damit bleibt der Markt auch zum Wochenende sehr volatil, die Ölpreise der Sorte Brent oszillierten in den letzten 10 Handelstagen zwischen 82 und 104 USD munter umher, woran soll sich der Anleger hier noch anlehnen? Vielleicht lohnt ein Blick auf die Peergroup des Ölsektors oder auch ein erneuter Versuch im Bereich alternativer Energien. Hier hatte Plug Power zuletzt ein wahres Feuerwerk entzündet. Doch was machen ITM Power, Nel ASA, thyssenkrupp und nucera in diesem Umfeld? Und dann wäre da noch der Neuling Zefiro Methane, mit einem Ansatz, der die Aktie schnell in die nächste Liga befördern könnte. Wir dringen etwas tiefer in die Erdkruste ein.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 22.04.2026 | 05:00
4,7 Mrd. USD für 150.000 verwaiste Ölquellen – ein Milliardenmarkt entsteht: Zefiro Methane, Halliburton und J.P. Morgan
Das Beheben von Altlasten der US-Ölindustrie hat sich zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig entwickelt, der durch staatliche Förderprogramme mit Milliarden-Volumen und dem boomenden Handel mit Emissionszertifikaten getrieben wird. Laut Analysen der Internationalen Energieagentur (IEA) stoßen stillgelegte Bohrlöcher große Mengen Methan aus. Ein Gas, das als etwa 80-mal schädlicher gilt als CO2. In den USA kommt Methan in der Nähe von Ölförderanlagen oft aus Wasserhähnen oder sorgt sogar für Explosionen und verseuchte Grundstücke. Um dieses Problem zu bekämpfen, stellen die USA über den Infrastructure Act knapp 4,7 Mrd. USD für die Säuberung von rund 150.000 sogenannter Orphan Wells, also stillgelegter Ölquellen, bereit. Die Unternehmensberatung McKinsey schätzt, dass die Nachfrage nach dauerhaften Zertifikaten zur CO2-Entfernung bis zum Jahr 2030 auf bis zu 100 Mio. t anwachsen könnte. Wir stellen diesen besonderen Markt vor und zeigen eine interessante Option für Anleger auf.
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