Nickel
Kommentar von Armin Schulz vom 14.09.2026 | 05:30
Power Metallic Mines, Volkswagen und RWE: Rohstoff, Zelle, Netz – profitieren vom Deutschland-Kanada-Pakt
Im Jahr 2026 will Europa die Batteriefertigung ausbauen, doch ohne Rohstoffe, Zellen und Strom bleibt jedes Ziel fragil. Regeln zur CO2-Bilanz und zum Batteriepass erhöhen den Druck. Europa ist auf die Lieferketten aus Asien angewiesen. Wer die Abhängigkeit senken will, braucht eine Rohstoffversorgung, Gigafabriken und Energiespeicher. Aktuell laufen formelle Gespräche zwischen Deutschland und Kanada über ein umfassendes Canada-Germany Strategic Partnership Agreement, das auch Rohstoffe, Energie und Investitionen abdecken soll. So will man die Rohstoffsicherheit verbessern. Grund genug, sich Power Metallic Mines, Volkswagen und RWE genauer anzusehen.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 01.09.2026 | 05:10
Kupfer am Allzeithoch und kein Ende: Lundin Mining, Power Metallic Mines und Ivanhoe Mines profitieren!
Kupfer ist der Top-Performer in diesem Jahr unter allen börsengehandelten Metallen und notiert auf Allzeithoch. Als Argument wird die starke Nachfrage angeführt: das globale Wachstum, KI-Rechenzentren oder die Erneuerung von Stromnetzen in den alten Industrieländern. Doch die Angebotsseite wird schnell vergessen, und sie ist der Flaschenhals. Als Kupfer noch billig war in den 2010ern, wurde kaum investiert. Über die Jahre wurden immer weniger Vorkommen entdeckt und die Pipeline an Entwicklungsprojekten ist klein. Die strukturellen Probleme gehen aber noch weiter. Viele große Minen sind alt, ihre Erzgrade sinken. Wenn dann wie im September 2025 ein Unglück wie auf der Grasberg-Mine geschieht, kippt das Angebot. Davon profitieren Kupferfirmen wie nie zuvor. Wer heute über produzierende Minen verfügt, wähnt sich im Rohstoff-Paradies. Doch auch jene, die in den kommenden Jahren in Produktion gehen wollen, dürften zu den Gewinnern zählen. Wir blicken heute deshalb auf die Aktien Lundin Mining, Power Metallic Mines und Ivanhoe Mines.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05
Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen
Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30
BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise
Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00
Lieferketten-Reset bei Autos: Ford, Mercedes-Benz und ESG-Primus Power Metallic Mines
Die Automobilindustrie steht unter gewaltigem Druck: Ihre Lieferketten für essenzielle Batterierohstoffe wie Nickel, Kupfer und Kobalt müssen dringend unabhängig von chinesischen Importen werden. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) kontrolliert China derzeit rund 80 % der weltweiten Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batterien und sogar 97 % der Wertschöpfungskette für Anodenmaterialien. Ein einmonatiger Lieferstopp würde laut der Agentur allein in der Europäischen Union zu Verlusten von über 8,5 Mrd. USD führen. Während Automobilhersteller wie Ford ihre Produktion im Werk Köln auf reine Elektroflotten umstellen und dafür gesicherte Rohstoffquellen in stabilen Jurisdiktionen benötigen, verfolgt Mercedes-Benz eine Strategie der direkten Beteiligung an Bergbauprojekten, um die strengen ökologischen Standards seiner Ambition 2039 sicherzustellen. In diesem angespannten Marktumfeld exploriert Power Metallic Mines gezielt Kupfer-, Nickel- und Platingruppenmetall-Vorkommen in Kanada. Das Flaggschiff ist das Nisk-Projekt in Quebec, das gleich die gesamte Palette der wichtigsten Metalle liefern soll. Durch den Einsatz moderner Explorationstechnologien identifiziert das Unternehmen exakt jene Ressourcen, die für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien und Katalysatoren der Automobilgiganten unverzichtbar sind.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 20.04.2026 | 05:30
Kupferrally: Wie BYD als Verbraucher leidet – und warum Power Metallic Mines und Freeport McMoRan jetzt abkassieren
Die globale Energiewende, die E-Mobilität und der KI-Boom lassen die Kupfernachfrage explodieren. Gleichzeitig schrumpft das Angebot: alternde Minen, sinkende Erzgehalte und jahrelange Explorationszeiten für neue Lagerstätten. Diese Schere zwischen strukturell steigendem Bedarf und kaum ausbaubarer Förderung nährt die Debatte um einen Rohstoff-Superzyklus. Wer jetzt die richtigen Positionen aufbaut, könnte überproportional profitieren. Genau in diesem Spannungsfeld lohnt ein genauerer Blick auf drei Unternehmen: BYD, Power Metallic Mines und Freeport McMoRan.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 10.04.2026 | 05:30
Das geologische Einhorn, das der Markt nicht sehen will: Dabei hat Power Metallic Mines schon die ganz Großen an Bord!
Es gibt diese Momente in der Rohstoffbranche, wenn die Zahlen so klar zu sprechen beginnen, dass man sich fragt, warum der Markt noch nicht zugehört hat. Power Metallic Mines durchlebt genau eine solche Phase. Während in der einen Realität spektakuläre Bohrdaten, eine weltklasse Metallurgie und prominente Investoren eine Geschichte von Generationenpotenzial erzählen, herrscht in der anderen Realität Zurückhaltung, Skepsis und ein Abwarten auf „die nächste Studie“. Wer die Diskrepanz versteht, erkennt eine der seltenen asymmetrischen Wetten im aktuellen Rohstoffmarkt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 27.03.2026 | 05:30
Portfolio-Booster gesucht? Warum Power Metallic Mines der Diamant im Rohstoffdschungel ist
Es gibt Momente in der Rohstoffbranche, in denen die Fakten so deutlich sprechen, dass sich die Frage nach dem Warum geradezu aufdrängt: Warum hat der Markt noch nicht reagiert? Power Metallic Mines liefert seit Monaten Bohrergebnisse, die selbst Branchenkenner ins Staunen versetzen. Hinzu kommen metallurgische Tests, die alle konservativen Erwartungen übertreffen. Während die Zahlen eine ungewöhnlich klare Sprache sprechen, scheint die Bewertung des Unternehmens noch in einer ganz anderen Liga unterwegs zu sein. Ein Blick ins Detail zeigt: Hier bahnt sich eine fundamentale Neubewertung an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.03.2026 | 05:30
Warum ignorieren Anleger Power Metallic Mines, während Milliardäre wie Friedland, McEwen und Rinehart zuschlagen?
16,55 m mit 10,08 % Kupfer. 98,9 % Ausbeute bei Kupfer im Labor. Ein Aktionärskreis, der sich liest wie ein Who‑is‑who des globalen Bergbaus. Eigentlich müsste die Party bei Power Metallic Mines längst begonnen haben. Hat sie aber nicht. Der Kurs dümpelt noch vor sich hin, während das Unternehmen in Québec ein Bohrloch nach dem anderen niederbringt und spektakuläre Ergebnisse zutage fördert. Was steckt hinter dieser Diskrepanz? Und vor allem: Wie lange hält sie noch an?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 11.03.2026 | 05:20
Die Blade-Offensive von BYD, der Rohstoff-Rausch bei Power Metallic Mines und das Volkswagen-Erdbeben: Jetzt Chancen nutzen!
Hinter dem unscheinbaren Gehäuse einer Batterie verbirgt sich das neue Schlachtfeld der Weltwirtschaft. Denn der Wettlauf um die Elektromobilität ist längst mehr als ein Ringen um die beste Reichweite. Es ist ein erbitterter Kampf um strategische Rohstoffe und die technologische Vormachtstellung, der über Gewinner und Verlierer der nächsten Dekade entscheiden wird. Während der Hunger nach Kupfer, Nickel und Lithium neue Förderprojekte erzwingt, prallen in dieser Arena die unterschiedlichsten Strategien aufeinander. Wir sehen uns die aktuelle Situation von BYD, Power Metallic Mines und Volkswagen an und analysieren Chancen und Risiken.
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