kritischer Rohstoff
Kommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:30
Vom Nischenmetall zum Hebel: Antimony Resources besitzt die Lizenz zum Gelddrucken, Rheinmetall und BASF sind darauf angewiesen
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Was lange als obskures Nischenmetall galt, ist heute systemrelevant für Verteidigung, Chemie und Energie. Antimon macht Panzergeschosse härter, Kunststoffe feuerfest und Batterien leistungsfähiger. Doch China kontrolliert 70 % der Förderung und schränkt seine Exporte rigoros ein. Die Folge sind Preissprünge von über 400 % binnen 2 Jahren. Westliche Industrien drohen ohne unabhängige Quellen lahmgelegt zu werden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern akute Realität. Grund genug, genauer den Rüstungskonzern Rheinmetall, den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources und den Chemiekonzern BASF unter die Lupe zu nehmen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 16.04.2026 | 04:46
Almonty Industries: Strategische Neubewertung eröffnet weiteres Kurspotenzial
Gut, wenn ein Unternehmen das besitzt, was viele haben wollen. Für Almonty Industries trifft dies insbesondere zu. Die in den Vereinigten Staaten ansässige Gesellschaft ist Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram, welcher aufgrund einzigartiger Eigenschaften wie extremer Hitzebeständigkeit und dem Standhalten enormen Drucks in vielen Branchen begehrt und nicht ersetzbar ist. Vor allem in der Verteidigungsindustrie nimmt der Bedarf stark zu. Almonty steigt in absehbarer Zeit zum größten Wolframproduzenten außerhalb Chinas auf. Der Hauptproduktionsstandort Sangdong in Südkorea wurde so konstruiert, dass selbst bei einem Niedrigpreisumfeld von 350 USD je metrischer Tonne (MTU) hohe Margen erzielt werden können. Jetzt liegt der Preis bei 3.000 USD pro MTU. Analysten kalkulieren mit nur einem Bruchteil davon. Angesichts der fundamental geänderten Rahmenbedingungen wird eine Neubewertung der Aktie einsetzen, die die neue Realität und das geopolitische Gewicht des Unternehmens widerspiegelt.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 02.04.2026 | 04:50
Aufgepasst! Neueste Analystenstudie bescheinigt Verdopplungspotenzial: Antimony Resources im Fokus der Verteidigungsindustrie!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Getrieben von steigenden Verteidigungsausgaben, geopolitischen Spannungen und einer hochkonzentrierten globalen Produktion rückt der vernachlässigte kritische Rohstoff Antimon plötzlich ins Zentrum strategischer Rohstoffpolitik. Rund 90 % der weltweiten Förderung stammen aus nur drei Ländern – allen voran China. Antimony Resources besitzt das größte Vorkommen Nordamerikas und gewinnt damit an geopolitischem Gewicht. Die Aktie erscheint zunehmend auf dem Radar von Investoren. Analysten bescheinigen den Anteilsscheinen Verdopplungspotenzial.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 23.03.2026 | 05:10
US-Munitionskraft am Limit? Antimony Resources liefert, was Washington für die „unbegrenzte“ Schlagkraft braucht
Während sich die geopolitischen Schatten über dem Nahen Osten verdichten und Washington von „unbegrenzter“ Munitionskraft spricht, klafft in der Realität eine gefährliche Lücke in der Versorgungskette. Sie heißt Antimon. Dieses unscheinbare Halbmetall, essenziell für moderne Waffensysteme und Hightech-Industrien, ist knapp wie nie. China hat den Exporthahn zugedreht. Genau in dieses Vakuum stößt ein kanadisches Unternehmen vor. Mit einem der aussichtsreichsten Projekte Nordamerikas will Antimony Resources die strategische Unabhängigkeit des Westens sichern.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:20
Antimony Resources: Warum ein Krieg im Iran die stille Antimon-Krise entfesselt
Die ersten 48 Stunden eines modernen Konflikts verschlingen Milliarden und offenbaren eine gefährliche Abhängigkeit. Als Ende Februar 2026 die Kampfhandlungen im Iran eskalieren rechnet das Pentagon mit Munitionskosten von 5,6 Mrd. USD allein für die ersten beiden Tage. Über 2.000 Präzisionswaffen treffen mehr als 5.000 Ziele. Was in dieser Aufstellung jedoch fehlt, ist die Frage nach dem Material, aus dem die Geschosse sind. Hinter jeder abgefeuerten Rakete verbirgt sich ein stiller, aber entscheidender Rohstoff: Antimon. Das Halbmetall härtet Bleigeschosse, sorgt für Präzision in Zündhütchen und ermöglicht die Wärmebildtechnik in den Lenksystemen. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.02.2026 | 05:45
Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp
Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 19.01.2026 | 05:10
CEO kauft massiv zu - Almonty wird zur Rohstoff-Waffe gegen China
Ohne Wolfram läuft in vielen Schlüsselindustrien nichts. Das Übergangsmetall ist unverzichtbar für Rüstung, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt und rückt nun mit der Fusionsforschung weiter ins Zentrum strategischer Interessen. Gleichzeitig kontrolliert China über 80 % der globalen Versorgung und verschärft seine Exportauflagen. Der Westen sucht händeringend Alternativen. Genau hier positioniert sich Almonty Industries als größter nicht-chinesischer Produzent. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält die Aktie durch massive Insiderkäufe von CEO Lewis Black. Ein Signal, das Anleger nicht ignorieren sollten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.02.2024 | 06:00
Defense Metals, BYD, Rheinmetall – keine Hightech-Technologie ohne diesen Rohstoff
In unserer heutigen, technologiegetriebenen Welt sind Seltene Erden zu unabdingbaren Bausteinen moderner Hightech-Anwendungen avanciert. Von leistungsfähigen Elektroautos, die eine umweltbewusste Mobilität versprechen, bis hin zur hochentwickelten Ausrüstung in der Rüstungsindustrie, deren Bedeutung in Zeiten geopolitischer Spannungen zunimmt – Seltene Erden sind überall. Diese Elemente, oft unsichtbar und doch entscheidend, ermöglichen erst die Funktionsweise und Effizienz der Geräte und Systeme, die in unserem Alltag beispielsweise in Smartphones zum Einsatz kommen. Seltene Erden sind zu einem stillen Rückgrat der technologischen Innovation und der Sicherheitspolitik geworden, deren Verfügbarkeit und Kontrolle über wirtschaftlichen Erfolg und strategische Überlegenheit mitentscheiden können.
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