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02.04.2026 | 04:50

Aufgepasst! Neueste Analystenstudie bescheinigt Verdopplungspotenzial: Antimony Resources im Fokus der Verteidigungsindustrie!

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Bildquelle: pixabay

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Getrieben von steigenden Verteidigungsausgaben, geopolitischen Spannungen und einer hochkonzentrierten globalen Produktion rückt der vernachlässigte kritische Rohstoff Antimon plötzlich ins Zentrum strategischer Rohstoffpolitik. Rund 90 % der weltweiten Förderung stammen aus nur drei Ländern – allen voran China. Antimony Resources besitzt das größte Vorkommen Nordamerikas und gewinnt damit an geopolitischem Gewicht. Die Aktie erscheint zunehmend auf dem Radar von Investoren. Analysten bescheinigen den Anteilsscheinen Verdopplungspotenzial.

Lesezeit: ca. 3 Min. | Autor: Carsten Mainitz
ISIN: ANTIMONY RESOURCES CORP | CA0369271014 | CSE: ATMY , OTCQB: ATMYF

Inhaltsverzeichnis:


    Antimon – Unbekannt aber enorm wichtig

    Der kritische Rohstoff Antimon spielt eine wichtige Rolle in zentralen Industrien von Volkswirtschaften und gewinnt durch die geopolitisch angespannte Situation an strategischer Bedeutung. Der Markt wird derzeit massiv von China, Russland und Tadschikistan dominiert. Die Preise sind in der Vergangenheit bereits deutlich gestiegen.
    Wichtigster Einsatzbereich von Antimon sind militärische und sicherheitsrelevante Bereiche. Hier ist Antimon praktisch unverzichtbar. Die Liste der Anwendungsfelder ist lang und umfasst u. a. Speziallegierungen, Munition, optische Systeme, Infrarot-Technologie und elektronische Bauteile. Ebenso findet Antimon große Verwendung bei Flammschutzmitteln.

    Strategische Nachfrage in einer Welt geopolitischer Konflikte

    Der von den Vereinigten Staaten angekündigte Aufbau einer strategischen Reserve an kritischen Rohstoffen und Seltenen Erden manifestiert den tiefgreifenden Wandel der Rohstoffbranche. Geopolitik wird zum entscheidenden Faktor bei der Bewertung von Rohstoff-Assets. Staaten und Regierungen als neue und in Zukunft wichtigste Investorengruppe sind bereit, hohe und strategisch motivierte Preise für Versorgungssicherheit zu zahlen. Von dieser Entwicklung wird Antimony Resources massiv profitieren. Die Kanadier besitzen das größte Antimon-Vorkommen in Nordamerika.

    Analysten: Verdopplungspotenzial

    Die Analysten von GBC bewerten die Aktie von Antimony Resources in einer aktuellen Studie als Kauf und formulieren ein Kursziel von 3 CAD – Verdopplungspotenzial! „Antimony Resources adressiert mit Antimon einen strategisch hochrelevanten Rohstoffmarkt, der durch strukturelle Angebotsengpässe und steigende Nachfrage geprägt ist. In Kombination mit dem vielversprechenden Bald-Hill-Projekt sehen wir eine attraktive Ausgangsbasis für eine dynamische Unternehmensentwicklung in den kommenden Jahren“, so die Experten.

    Flaggschiffprojekt Bald-Hill

    Das 1.100 Hektar große Flaggschiffprojekt Bald-Hill in der kanadischen Provinz New Brunswick stellt das größte Antimon-Vorkommen in Nordamerika dar. Über die potenzielle Werthaltigkeit gab ein technischer Bericht im vergangenen Jahr Aufschluss. Ergebnis: das Bald-Hill-Projekt umfasst rund 2,7 Mio. t Gestein mit Gehalten von 3 bis 4 % Antimon. Daraus lässt sich ein „Vorkommen“ von 81.000 bis 108.000 t reinen Metalls ableiten.
    Für die genauere Bestimmung der Wirtschaftlichkeit und Werthaltigkeit des Projekts ist die für spätestens Frühjahr 2027 angekündigte Ressourcenbestimmung nach dem kanadischen Standard 43-101 essenziell. Für Investoren ist dies ein wichtiger Meilenstein, da er das Risiko senkt und mehr Klarheit schafft. Häufig führt eine solche Ressourcenschätzung zu einem Bewertungssprung einer Gesellschaft. Auf dem Weg dahin werden neue Bohrdaten weitere wichtige Indikationen und Impulse liefern. Für das Bohrprogramm warb die Gesellschaft bereits 9 Mio. CAD ein und ist damit durchfinanziert.

    Große, hochgradige Antimonvorkommen

    Auf der Liegenschaft wurden bereits umfangreiche Bohrprogramme von mehr als 13.800 Metern durchgeführt. Die Ergebnisse belegen ein hochgradiges und ausgedehntes System mit hohen Antimon-Mineralisierungen. In der jüngsten Vergangenheit meldete Antimony Resources u.a. massive antimonhaltige Stibnit-Vorkommen („Sb“) mit 5,10 % Sb über 4,0 Meter, 2,15 % Sb über 6,85 Meter und 2,38 % Sb über 9,60 Meter. Aktuelle und historische Ergebnisse zeigen, dass 75 % bis 80 % aller Bohrungen hochgradige, antimonhaltige Stibnit-Mineralisierung enthalten.
    Das laufende Bohrprogramm fokussiert sich auf die Hauptzone von Bald Hill. Es werden Erweiterungsbohrungen durchgeführt, um eine ausreichende Datenbasis bzw. Bohrdichte für die geplante Ressourcenschätzung zu erlangen. Bislang erstreckt sich die Zone auf eine Länge von über 700 Metern und eine Tiefe von über 400 Metern. Vielversprechend laut Unternehmensaussagen ist auch die neu entdeckte Marcus-Zone, welche westlich der Hauptzone liegt und ein großes, separates Potenzial aufweist.

    Laut Analysten wird sich die Aktie von Antimony Resources in den nächsten 12 Monaten nochmals verdoppeln.

    Fazit

    Der kritische Rohstoff Antimon ist noch wenig bekannt, gewinnt aber schnell und unaufhaltsam an geopolitischem Gewicht. Seine Anwendungen sind systemrelevant, die Substituierbarkeit ist gering, die Förderung ist global zu stark auf China und andere politisch problematische Länder konzentriert. Westliche Industrien und Regierungen suchen händeringend nach sicheren und verlässlichen Lieferquellen. Das geopolitische Gewicht des größten Antimonvorkommens Nordamerikas ist deshalb nicht zu unterschätzen. Dieses Asset könnte Begehrlichkeiten von Regierungen und Staaten entwickeln. Die Preise für Antimon steigen stetig. Die Analysten von GBC bescheinigen der Aktie Verdopplungspotenzial.


    Interessenskonflikt

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    Der Autor

    Carsten Mainitz

    Der gebürtige Rheinland-Pfälzer ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Börsianer. Nach seinem BWL-Studium in Mannheim arbeitete er als Journalist, im Equity Sales und viele Jahre im Aktienresearch.

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