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STANDARD URANIUM LTD.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Tarik Dede vom 05.10.2026 | 04:48

Energieknappheit durch KI: Aktien von Kinder Morgan, Standard Uranium und GE Vernova könnten profitieren!

  • Gas
  • Kernkraft
  • Uran
  • Pipeline
  • Standard Uranium
  • Kinder Morgan
  • GE Vernova

Der KI-Boom ist mit Bezug zum Energiebedarf schon lange auch in Deutschland angekommen. In Frankfurt, wo sich der DE-CIX-Knotenpunkt befindet, geht ein erheblicher Teil der städtischen Spitzenlast inzwischen auf Rechenzentren zurück. Anderswo sind die Zahlen aber noch extremer. Dementsprechend ist der Zugang zu Energie derzeit der Flaschenhals des KI-Rechenzentren-Ausbaus. In den Vereinigten Staaten, dem Epizentrum der KI-Expansion, werden jetzt schon mehr als 4,5 % des gesamten US-Stroms durch KI-Rechenzentren benötigt. Das gesamte Energienetz wird dadurch auf die Probe gestellt. Und dieser Anteil soll bis zum Jahr 2030 auf über 8 % steigen. Und wer weiß, ob diese Schätzungen der Internationalen Energie-Agentur (IEA) nicht zu niedrig angesetzt wurden. Denn eine einzige KI-Anfrage verbraucht etwa das Zehnfache einer normalen Suchanfrage im Internet. Dementsprechend sollten die Energiepreise wie auch Energieanbieter und deren Supply Chain von dieser Entwicklung profitieren. Wir blicken heute deshalb auf die Aktien von Kinder Morgan, Standard Uranium und GE Vernova.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 17.09.2026 | 04:00

Energie-Wahnsinn mit Benzinpreisen von 2,50 EUR! Im Rampenlicht stehen Shell, BP, Standard Uranium und Siemens Energy

  • Energiewende
  • Fossile Energie
  • Iran-Konflikt
  • Athabasca
  • Kernenergie
  • Kritische Metalle

Nun ist es passiert, das ehemals von der Partei Bündnis 90/Die Grünen formulierte, historische 5-DM-Benzinpreisziel vom März 1998 auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz in Magdeburg ist nun Realität geworden. Ein Literpreis von 2,50 EUR, was mathematisch fast exakt den damaligen 5 DM entspricht, übt massiven Druck auf die Politik und die Kapitalmärkte aus. Denn er befeuert die Inflation, zwingt Zentralbanken zu restriktiver Geldpolitik und führt zu massiven Umschichtungen von Kapital. Während die fossilen Energiegiganten Shell und BP durch die exorbitanten Rohölnotierungen kurzfristig glänzende Rekordgewinne einfahren, sichern sich zukunftsorientierte Value-Investoren bereits strategische Positionen in alternativen Sektoren. Angesichts der anhaltenden Preiskrise rückt die Nuklearenergie als verlässliche und CO₂-arme Grundlastoption wieder vollends in den Fokus, wovon Explorationsunternehmen wie Standard Uranium substanziell profitieren. Gleichzeitig treibt der massive Kostendruck den globalen Umbau der Netzinfrastruktur voran, was dem Energietechnologiekonzern Siemens Energy prall gefüllte Auftragsbücher beschert. Es lohnt genauer nachzurechnen!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 01.09.2026 | 04:00

KI - Die 180 Grad Wende für PS-Boliden! Im Rampenlicht stehen VW, Porsche, BYD und Standard Uranium

  • Automotive
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • China
  • E-Mobilität

Nun ist es passiert - KI durchzieht alle Lebensbereiche. Das schafft viele neue Voraussetzungen, auch für Börsianer. Ein Beispiel ist der Automobilsektor: Damit die traditionelle Fahrzeugindustrie überhaupt noch überleben kann, ist eine fundamentale Kehrtwende geboten. Denn während traditionsreiche Marken wie VW und Porsche jahrzehntelang über ihre Perfektion im klassischen Maschinenbau und der Fahrdynamik dominierten, verlagert KI den Kern der Wertschöpfung nun rasant auf die Software-Ebene. Das moderne Auto mutiert rasant vom mechanischen Fortbewegungsmittel zum rollenden Supercomputer. Abzulesen an der disruptiven Strategie chinesischer Tech-Giganten wie BYD. Das Unternehmen kontrolliert nicht nur rund 75 % seiner vertikalen Lieferkette inklusive eigener KI-Chips, sondern bricht mit seiner integrierten KI-Architektur die klassischen Barrieren zwischen Antrieb, Cockpit und Assistenzsystemen vollständig auf. Deutsche Premiumhersteller geraten durch diesen Wandel unter enormen Zeit- und Margendruck, da das iterative Anfügen einzelner Steuergeräte im Vergleich zu BYDs zentralisiertem KI-Gehirn zu träge und unflexibel wirkt. Für Anleger entsteht ein hochdynamisches Umfeld. Es lohnt sich genauer hinzusehen.

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Kommentar von Nico Popp vom 14.08.2026 | 05:00

Rechenzentren und Atomenergie: Microsoft investiert, NexGen will Uran fördern, Standard Uranium als Hoffnungsträger

  • KI-Rechenzentren
  • Atomenergie
  • Technologie

Strom muss fließen! Das gilt umso mehr im KI-Zeitalter. Rund um die Welt werden Rechenzentren gebaut. Doch diese Anlagen benötigen eine Menge Energie. Auch können Rechenzentren nicht warten, bis die Sonne scheint oder der Wind weht. Was also tun? Neben Gaskraftwerken kommt zunehmend auch wieder Atomstrom zum Einsatz. Dieser ist klimaneutral und grundlastfähig. Wir beleuchten drei Unternehmen rund um das Thema Energie für Rechenzentren und zeigen Investoren potenzielle Chancen auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30

Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power

  • Energiewende
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Wasserstoff
  • Klimawandel

Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:00

Atomenergie 3.0: Rechenpower für KI und Cloud – Liefern können Standard Uranium, AMD, Broadcom und SpaceX

  • Kritische Rohstoffe
  • KI-Rechenzentren
  • Uran
  • Kernenergie
  • Künstliche Intelligenz
  • Halbleiterindustrie

Um das globale KI-Wachstum bis ins Jahr 2030 vollständig zu stemmen, wird laut Prognosen von McKinsey eine massive Rechenzentrums-Kapazität benötigt. In Summe sind Investitionen der HighTech-Industrie in Höhe von rund 5,2 Bio. USD allein für KI-Infrastruktur erforderlich. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert parallel dazu, dass sich der weltweite Strombedarf für die angeforderte Rechenleistung auf 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. In diesem hochgradig kapitalintensiven Umfeld positionieren sich AMD und Broadcom als Herausforderer im Chip-Markt, während SpaceX mit seinen Konnektivitäts-Diensten und Weltraum-Energie-Konzepten für visionäre Aufmerksamkeit sorgt. Etwas vorgelagert, aber eine wichtige Brücke schlagend, steht die Uran-Wirtschaft, ein Rohstoff, der für den Aufbau der nächsten Kraftwerke-Generation in großen Mengen abgefragt wird. Wer kann sich in diesem Markt am besten positionieren?

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.07.2026 | 05:30

Milliardenschwerer KI-Infrastruktur-Boom: Mit Standard Uranium, AMD und Super Micro Computer jetzt den entscheidenden Vorsprung sichern

  • Standard Uranium
  • AMD
  • Super Micro Computer
  • Uran
  • Atomkraft
  • Grundlast
  • Chips
  • CPU
  • GPU
  • KI-Server
  • Rechenzentren
  • Flüssigkeitskühlung

Die KI-Revolution verändert ihre Stoßrichtung. Während die öffentliche Debatte weiterhin um Algorithmen und Cloud-Plattformen kreist, verschiebt sich das wahre Machtzentrum längst in die Tiefen der physischen Infrastruktur. Denn ohne ausreichend Energie, leistungsfähige Chips und skalierbare Serverarchitekturen bleibt selbst der beste KI-Code wirkungslos. Der explodierende Strombedarf moderner Rechenzentren macht Uran zur strategischen Ressource, während gleichzeitig die Halbleiterlieferketten unter der gewaltigen Nachfrage ächzen und die Systemintegration zur neuen Königsdisziplin wird. Wer diese drei Pfeiler der digitalen Zukunft kontrolliert, besitzt den Schlüssel zur nächsten Wachstumsphase der Branche. Wir sehen uns mit Standard Uranium, AMD und Super Micro Computer jeweils einen Kandidaten aus jedem Bereich genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.06.2026 | 04:00

Achtung: Rechenzentren und die Uran-Knappheit - Die Lösung liegt bei Standard Uranium, SAP, ServiceNow und Oracle

  • Künstliche Intelligenz
  • Rechenzentren
  • HighTech
  • IT-Technologie
  • Uran
  • Kernenergie

Die letzte Handelswoche war geprägt vom Börsengang der SpaceX-Aktie. Elon Musks Meisterwerk erregte großes Aufsehen, nachdem der Marktwert kurz nach der Erstnotiz schon von 1,8 auf 2,7 Billionen USD emporschnellte. Erst Ende der Woche kam es zu ersten Gewinnmitnahmen, trotzdem liegt der Wert immer noch 30 % über Ausgabekurs. Auguren rätseln über dieses Debüt, hatte es doch im Vorfeld herbe Kritik wegen der hohen Bepreisung des IPOs gegeben. Eine vierfache Überzeichnung machte schließlich alle Kritiker mundtot und nun kann die reale Wertbestimmung beginnen. Dauerthema an der US-Wachstumsbörse NASDAQ bleiben die KI- und Softwaretitel. Während die Halbleiter-Aktien ein Festival an das nächste anreihen, regnet es fast täglich durch das Dach der Software-Titel. Die Zweifel über deren Einbettung in die nächste KI-Ära manifestieren sich in Analystenkreisen hartnäckig, das drückt auf die Kurse. Feiern können allerdings Uran-Werte, denn sie verkörpern die Rohstoff-Lösung für die Billionen schweren Investments in moderne Rechenzentren. Denn der Strom soll à la longue nuklear bereitgestellt werden, so der Konsens und Donald Trump. Wir rechnen nach!

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Kommentar von Stefan Feulner vom 12.06.2026 | 05:10

BYD, Standard Uranium, Fuelcell Energy – Kampf um Strom schafft neue Börsenstars

  • Wasserstoff
  • Uran
  • Elektromobilität

Der weltweite Strombedarf steigt rasant. KI-Rechenzentren, Elektromobilität und die Elektrifizierung der Industrie treiben Investitionen in alternative Energien auf Rekordniveau. Davon profitieren gleich mehrere Zukunftsbranchen: Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien könnten eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung übernehmen, während die Renaissance der Kernenergie den Uranmarkt vor eine neue Wachstumsphase stellt. Gleichzeitig sorgt der globale E-Auto-Boom für eine anhaltend hohe Nachfrage nach innovativen Mobilitätslösungen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 18.05.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Grundlast: Warum RWE, Standard Uranium und Cameco die heimlichen Gewinner des KI-Booms sind

  • RWE
  • Standard Uranium
  • Cameco
  • Grundlast
  • Strom
  • Künstliche Intelligenz
  • Stromhunger
  • Erneuerbare Energien
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerk

Der unstillbare Hunger von KI-Rechenzentren, E-Autos und digitalen Netzen treibt die globale Stromnachfrage auf Rekordniveaus. Plötzlich zählt nicht mehr nur die CO2-Bilanz, sondern vor allem die rund um die Uhr verfügbare Leistung. Die Rückkehr der Kernkraft als verlässliche Grundlast wird wieder diskutiert – und beschert cleveren Investoren eine zweite Chance. Während die einen auf stabile Netze setzen, suchen andere nach dem Rohstoff von morgen oder kontrollieren bereits die Lieferketten. Drei völlig unterschiedliche Unternehmen stehen genau an dieser Schnittstelle: RWE, Standard Uranium und Cameco.

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