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STANDARD URANIUM LTD.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Stefan Feulner vom 12.06.2026 | 05:10

BYD, Standard Uranium, Fuelcell Energy – Kampf um Strom schafft neue Börsenstars

  • Wasserstoff
  • Uran
  • Elektromobilität

Der weltweite Strombedarf steigt rasant. KI-Rechenzentren, Elektromobilität und die Elektrifizierung der Industrie treiben Investitionen in alternative Energien auf Rekordniveau. Davon profitieren gleich mehrere Zukunftsbranchen: Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien könnten eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung übernehmen, während die Renaissance der Kernenergie den Uranmarkt vor eine neue Wachstumsphase stellt. Gleichzeitig sorgt der globale E-Auto-Boom für eine anhaltend hohe Nachfrage nach innovativen Mobilitätslösungen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 18.05.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Grundlast: Warum RWE, Standard Uranium und Cameco die heimlichen Gewinner des KI-Booms sind

  • RWE
  • Standard Uranium
  • Cameco
  • Grundlast
  • Strom
  • Künstliche Intelligenz
  • Stromhunger
  • Erneuerbare Energien
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerk

Der unstillbare Hunger von KI-Rechenzentren, E-Autos und digitalen Netzen treibt die globale Stromnachfrage auf Rekordniveaus. Plötzlich zählt nicht mehr nur die CO2-Bilanz, sondern vor allem die rund um die Uhr verfügbare Leistung. Die Rückkehr der Kernkraft als verlässliche Grundlast wird wieder diskutiert – und beschert cleveren Investoren eine zweite Chance. Während die einen auf stabile Netze setzen, suchen andere nach dem Rohstoff von morgen oder kontrollieren bereits die Lieferketten. Drei völlig unterschiedliche Unternehmen stehen genau an dieser Schnittstelle: RWE, Standard Uranium und Cameco.

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Kommentar von Tarik Dede vom 07.05.2026 | 04:41

Profiteure der Geopolitik: Kinross Gold, Standard Uranium und Lynas Rare Earths!

  • Uran
  • Standard Uranium
  • Gold
  • Kinross Gold
  • Seltene Erden
  • Lynas Rare Earths

Der Konflikt am Persischen Golf hat viele geopolitische Themen verdrängt, aber auch einige Problemfelder zu Tage gefördert. Klar ist: Die Welt baut neue Lieferketten auf, insbesondere der Westen. Lynas Rare Earths sitzt dabei in einer Pole Position bei Seltenen Erden als größter Produzent außerhalb Chinas. Standard Uranium kann wiederum vom Boom der Energie-Nachfrage profitieren und dem Schwenk vieler Länder zurück zur Nuklearenergie. Nicht zuletzt meiden immer mehr Länder und Notenbanken den Dollar. Wer will sich schon von Washington erpressen lassen? Dementsprechend befinden sich Goldproduzenten wie Kinross Gold in einem Sweet Spot, wie auch die jüngsten Quartalszahlen zeigen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 15.04.2026 | 04:15

Das ist bombig! Öl-Knappheit als Wendepunkt für Uran und Wasserstoff mit Siemens Energy, Standard Uranium, Plug Power und Nel ASA

  • Alternative Energien
  • Wasserstoff
  • Energiewende
  • Klimaschutz

Der Wochenstart war schon mal holprig. Öl wieder mit Plus 12 % im Steigflug, nix wird es mit der entsprechenden Entlastung der Haushalte. Nun hat die Regierungskoalition Schwarz-Rot ein 17 Cent-Paket entwickelt, das in den nächsten Wochen verabschiedet werden soll. Eine temporäre Absenkung der Ökosteuer soll helfen. Der Konflikt sorgt aktuell dafür, dass trotz eigentlich schwacher globaler Konjunktur und rechnerischer Überversorgung, die Preise plötzlich wieder nach oben ausschlagen. Eine wirkliche Knappheit bei Öl & Gas gibt es nicht. Ministerpräsident Söder fordert sogar wieder Gas-Exploration in Deutschland. Wer hätte das gedacht? Auch wir blicken auf mögliche Alternativen und nehmen Kernkraft und Wasserstoff unter die Lupe. Für Investoren rücken damit Unternehmen wie Siemens Energy, Standard Uranium, Plug Power und Nel ASA zunehmend ins Blickfeld, da sie direkt oder indirekt von diesen langfristigen Energietrends profitieren könnten. Wir rechnen nach.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.03.2026 | 05:20

Siemens Energy, Standard Uranium, Cameco: So nutzen Sie den Trend zu Netzausbau und Atomenergie

  • Siemens Energy
  • Standard Uranium
  • Cameco
  • Energiewende
  • Gasturbinen
  • Infrastruktur
  • Atomkraft
  • Uran
  • Atomkraftwerk
  • Grundlast
  • KI

Die globale Elektrizitätsnachfrage explodiert, angetrieben von E-Mobilität, Rechenzentren und der Elektrifizierung der Industrie. Doch die Netze stoßen an ihre Grenzen, und Energie wird zur geostrategischen Waffe. Während Siemens Energy mit Hochspannungstechnik und Gaskraftwerken die Stabilität der Systeme sichert, rückt in Nordamerika der Brennstoff in den Fokus. Die Atomkraft erlebt eine Renaissance als Garant für Grundlast und Versorgungssicherheit. Hier öffnet sich ein Fenster für Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette positioniert sind – von der Exploration bis zur Produktion. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Siemens Energy, Standard Uranium und Cameco genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:30

KI frisst Strom und Sie ernten die Rendite: Mit Exxon Mobil, Standard Uranium und Nordex

  • Exxon Mobil
  • Standard Uranium
  • Nordex
  • Öl
  • Gas
  • Energie
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomenergie
  • Grundlast
  • Rechenzentren
  • Elektrifizierung
  • Erneuerbare Energien
  • Windkraft

Die Stromnachfrage explodiert angetrieben von der Elektrifizierung und dem Kampf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz. Regierungen und Konzerne suchen händeringend nach Lösungen, um Rechenzentren rund um die Uhr zu versorgen. Das alte Dogma der Klimaneutralität weicht einer pragmatischen Neuausrichtung. Jede verfügbare Kilowattstunde zählt, ob fossil, nuklear oder erneuerbar. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit und Technologiewettbewerb ergeben sich derzeit drei vielversprechende Anlagemöglichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der US-Ölriese Exxon Mobil von der Rückbesinnung auf fossile Energien profitiert setzt Standard Uranium auf die nukleare Renaissance und Nordex auf die Windkraft als unverzichtbaren Baustein im künftigen Energiemix.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30

Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power

  • Kritische Rohstoffe
  • Erneuerbare Energien
  • Klimawende
  • Strategische Metalle
  • Uran
  • Wasserstoff

Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.

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