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STANDARD URANIUM LTD.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 14.08.2026 | 05:00

Rechenzentren und Atomenergie: Microsoft investiert, NexGen will Uran fördern, Standard Uranium als Hoffnungsträger

  • KI-Rechenzentren
  • Atomenergie
  • Technologie

Strom muss fließen! Das gilt umso mehr im KI-Zeitalter. Rund um die Welt werden Rechenzentren gebaut. Doch diese Anlagen benötigen eine Menge Energie. Auch können Rechenzentren nicht warten, bis die Sonne scheint oder der Wind weht. Was also tun? Neben Gaskraftwerken kommt zunehmend auch wieder Atomstrom zum Einsatz. Dieser ist klimaneutral und grundlastfähig. Wir beleuchten drei Unternehmen rund um das Thema Energie für Rechenzentren und zeigen Investoren potenzielle Chancen auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30

Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power

  • Energiewende
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Wasserstoff
  • Klimawandel

Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:00

Atomenergie 3.0: Rechenpower für KI und Cloud – Liefern können Standard Uranium, AMD, Broadcom und SpaceX

  • Kritische Rohstoffe
  • KI-Rechenzentren
  • Uran
  • Kernenergie
  • Künstliche Intelligenz
  • Halbleiterindustrie

Um das globale KI-Wachstum bis ins Jahr 2030 vollständig zu stemmen, wird laut Prognosen von McKinsey eine massive Rechenzentrums-Kapazität benötigt. In Summe sind Investitionen der HighTech-Industrie in Höhe von rund 5,2 Bio. USD allein für KI-Infrastruktur erforderlich. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert parallel dazu, dass sich der weltweite Strombedarf für die angeforderte Rechenleistung auf 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. In diesem hochgradig kapitalintensiven Umfeld positionieren sich AMD und Broadcom als Herausforderer im Chip-Markt, während SpaceX mit seinen Konnektivitäts-Diensten und Weltraum-Energie-Konzepten für visionäre Aufmerksamkeit sorgt. Etwas vorgelagert, aber eine wichtige Brücke schlagend, steht die Uran-Wirtschaft, ein Rohstoff, der für den Aufbau der nächsten Kraftwerke-Generation in großen Mengen abgefragt wird. Wer kann sich in diesem Markt am besten positionieren?

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.07.2026 | 05:30

Milliardenschwerer KI-Infrastruktur-Boom: Mit Standard Uranium, AMD und Super Micro Computer jetzt den entscheidenden Vorsprung sichern

  • Standard Uranium
  • AMD
  • Super Micro Computer
  • Uran
  • Atomkraft
  • Grundlast
  • Chips
  • CPU
  • GPU
  • KI-Server
  • Rechenzentren
  • Flüssigkeitskühlung

Die KI-Revolution verändert ihre Stoßrichtung. Während die öffentliche Debatte weiterhin um Algorithmen und Cloud-Plattformen kreist, verschiebt sich das wahre Machtzentrum längst in die Tiefen der physischen Infrastruktur. Denn ohne ausreichend Energie, leistungsfähige Chips und skalierbare Serverarchitekturen bleibt selbst der beste KI-Code wirkungslos. Der explodierende Strombedarf moderner Rechenzentren macht Uran zur strategischen Ressource, während gleichzeitig die Halbleiterlieferketten unter der gewaltigen Nachfrage ächzen und die Systemintegration zur neuen Königsdisziplin wird. Wer diese drei Pfeiler der digitalen Zukunft kontrolliert, besitzt den Schlüssel zur nächsten Wachstumsphase der Branche. Wir sehen uns mit Standard Uranium, AMD und Super Micro Computer jeweils einen Kandidaten aus jedem Bereich genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.06.2026 | 04:00

Achtung: Rechenzentren und die Uran-Knappheit - Die Lösung liegt bei Standard Uranium, SAP, ServiceNow und Oracle

  • Künstliche Intelligenz
  • Rechenzentren
  • HighTech
  • IT-Technologie
  • Uran
  • Kernenergie

Die letzte Handelswoche war geprägt vom Börsengang der SpaceX-Aktie. Elon Musks Meisterwerk erregte großes Aufsehen, nachdem der Marktwert kurz nach der Erstnotiz schon von 1,8 auf 2,7 Billionen USD emporschnellte. Erst Ende der Woche kam es zu ersten Gewinnmitnahmen, trotzdem liegt der Wert immer noch 30 % über Ausgabekurs. Auguren rätseln über dieses Debüt, hatte es doch im Vorfeld herbe Kritik wegen der hohen Bepreisung des IPOs gegeben. Eine vierfache Überzeichnung machte schließlich alle Kritiker mundtot und nun kann die reale Wertbestimmung beginnen. Dauerthema an der US-Wachstumsbörse NASDAQ bleiben die KI- und Softwaretitel. Während die Halbleiter-Aktien ein Festival an das nächste anreihen, regnet es fast täglich durch das Dach der Software-Titel. Die Zweifel über deren Einbettung in die nächste KI-Ära manifestieren sich in Analystenkreisen hartnäckig, das drückt auf die Kurse. Feiern können allerdings Uran-Werte, denn sie verkörpern die Rohstoff-Lösung für die Billionen schweren Investments in moderne Rechenzentren. Denn der Strom soll à la longue nuklear bereitgestellt werden, so der Konsens und Donald Trump. Wir rechnen nach!

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Kommentar von Stefan Feulner vom 12.06.2026 | 05:10

BYD, Standard Uranium, Fuelcell Energy – Kampf um Strom schafft neue Börsenstars

  • Wasserstoff
  • Uran
  • Elektromobilität

Der weltweite Strombedarf steigt rasant. KI-Rechenzentren, Elektromobilität und die Elektrifizierung der Industrie treiben Investitionen in alternative Energien auf Rekordniveau. Davon profitieren gleich mehrere Zukunftsbranchen: Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien könnten eine wichtige Rolle bei der Energieversorgung übernehmen, während die Renaissance der Kernenergie den Uranmarkt vor eine neue Wachstumsphase stellt. Gleichzeitig sorgt der globale E-Auto-Boom für eine anhaltend hohe Nachfrage nach innovativen Mobilitätslösungen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 18.05.2026 | 05:30

Milliarden-Chance Grundlast: Warum RWE, Standard Uranium und Cameco die heimlichen Gewinner des KI-Booms sind

  • RWE
  • Standard Uranium
  • Cameco
  • Grundlast
  • Strom
  • Künstliche Intelligenz
  • Stromhunger
  • Erneuerbare Energien
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerk

Der unstillbare Hunger von KI-Rechenzentren, E-Autos und digitalen Netzen treibt die globale Stromnachfrage auf Rekordniveaus. Plötzlich zählt nicht mehr nur die CO2-Bilanz, sondern vor allem die rund um die Uhr verfügbare Leistung. Die Rückkehr der Kernkraft als verlässliche Grundlast wird wieder diskutiert – und beschert cleveren Investoren eine zweite Chance. Während die einen auf stabile Netze setzen, suchen andere nach dem Rohstoff von morgen oder kontrollieren bereits die Lieferketten. Drei völlig unterschiedliche Unternehmen stehen genau an dieser Schnittstelle: RWE, Standard Uranium und Cameco.

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Kommentar von Tarik Dede vom 07.05.2026 | 04:41

Profiteure der Geopolitik: Kinross Gold, Standard Uranium und Lynas Rare Earths!

  • Uran
  • Standard Uranium
  • Gold
  • Kinross Gold
  • Seltene Erden
  • Lynas Rare Earths

Der Konflikt am Persischen Golf hat viele geopolitische Themen verdrängt, aber auch einige Problemfelder zu Tage gefördert. Klar ist: Die Welt baut neue Lieferketten auf, insbesondere der Westen. Lynas Rare Earths sitzt dabei in einer Pole Position bei Seltenen Erden als größter Produzent außerhalb Chinas. Standard Uranium kann wiederum vom Boom der Energie-Nachfrage profitieren und dem Schwenk vieler Länder zurück zur Nuklearenergie. Nicht zuletzt meiden immer mehr Länder und Notenbanken den Dollar. Wer will sich schon von Washington erpressen lassen? Dementsprechend befinden sich Goldproduzenten wie Kinross Gold in einem Sweet Spot, wie auch die jüngsten Quartalszahlen zeigen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 15.04.2026 | 04:15

Das ist bombig! Öl-Knappheit als Wendepunkt für Uran und Wasserstoff mit Siemens Energy, Standard Uranium, Plug Power und Nel ASA

  • Alternative Energien
  • Wasserstoff
  • Energiewende
  • Klimaschutz

Der Wochenstart war schon mal holprig. Öl wieder mit Plus 12 % im Steigflug, nix wird es mit der entsprechenden Entlastung der Haushalte. Nun hat die Regierungskoalition Schwarz-Rot ein 17 Cent-Paket entwickelt, das in den nächsten Wochen verabschiedet werden soll. Eine temporäre Absenkung der Ökosteuer soll helfen. Der Konflikt sorgt aktuell dafür, dass trotz eigentlich schwacher globaler Konjunktur und rechnerischer Überversorgung, die Preise plötzlich wieder nach oben ausschlagen. Eine wirkliche Knappheit bei Öl & Gas gibt es nicht. Ministerpräsident Söder fordert sogar wieder Gas-Exploration in Deutschland. Wer hätte das gedacht? Auch wir blicken auf mögliche Alternativen und nehmen Kernkraft und Wasserstoff unter die Lupe. Für Investoren rücken damit Unternehmen wie Siemens Energy, Standard Uranium, Plug Power und Nel ASA zunehmend ins Blickfeld, da sie direkt oder indirekt von diesen langfristigen Energietrends profitieren könnten. Wir rechnen nach.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.03.2026 | 05:20

Siemens Energy, Standard Uranium, Cameco: So nutzen Sie den Trend zu Netzausbau und Atomenergie

  • Siemens Energy
  • Standard Uranium
  • Cameco
  • Energiewende
  • Gasturbinen
  • Infrastruktur
  • Atomkraft
  • Uran
  • Atomkraftwerk
  • Grundlast
  • KI

Die globale Elektrizitätsnachfrage explodiert, angetrieben von E-Mobilität, Rechenzentren und der Elektrifizierung der Industrie. Doch die Netze stoßen an ihre Grenzen, und Energie wird zur geostrategischen Waffe. Während Siemens Energy mit Hochspannungstechnik und Gaskraftwerken die Stabilität der Systeme sichert, rückt in Nordamerika der Brennstoff in den Fokus. Die Atomkraft erlebt eine Renaissance als Garant für Grundlast und Versorgungssicherheit. Hier öffnet sich ein Fenster für Unternehmen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette positioniert sind – von der Exploration bis zur Produktion. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Siemens Energy, Standard Uranium und Cameco genauer an.

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