SAP SE O.N.
Kommentar von Nico Popp vom 17.09.2026 | 05:00
KI-Blase voraus? SAP bangt, SpaceX wettet auf die Zukunft und Lahontan Gold setzt auf handfeste Werte im Boden
Im Herdentrieb der Finanzmärkte geht das Wesentliche oft unter. Seit Monaten bestimmen Schlagzeilen über künstliche Intelligenz, Rechenzentren im All und weitere Visionen die Kurse. Doch während Anleger Milliarden in Trendthemen investieren, schrumpft das Aufwärtspotenzial mit jedem erfreulichen Handelstag – zu groß sind die Vorschusslorbeeren bereits. Wer nach Substanz sucht, stößt auf Sachwerte: Unerschlossene Edelmetallvorkommen in stabilen Rechtsräumen können Hebel bieten, die von der breiten Masse bisher kaum wahrgenommen wurden. Wir gehen ins Detail.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 18.08.2026 | 07:00
Der einfache Weg zu CO2-freier Rechenpower: Wie es NU E Power Konzernen wie Amazon und SAP leichter machen will
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power.
Rechenleistung für Künstliche Intelligenz kostet viel Energie. Doch damit nicht genug: Auch Stromnetze sind vielerorts überlastet – die Kombination aus Rechenzentren, Klimaanlagen und Ladesäulen ist für die Infrastruktur eine Herausforderung. Daher denken Tech-Konzerne bei ihren Plänen für neue Rechenzentren die Energieversorgung gleich mit. Idealerweise ist sie nachhaltig und grundlastfähig. Da Energie-Infrastruktur genehmigt werden muss und geeignete Standorte rar sind, hat sich rund um die Energieversorgung von Rechenzentren ein spannender Markt entwickelt. Wir werfen einen Blick auf die Situation und stellen neben den Konzernen Amazon und SAP auch den vielversprechenden Newcomer NU E Power vor.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 14.08.2026 | 04:15
Das ist der Turnaround - Software nun das neue Gold? SAP, ServiceNow, Lahontan Gold und Oracle im Rampenlicht
Und es geht einfach noch ein Stück höher! Der globale Aktienmarkt vollzieht still und heimlich eine der fundamentalsten Kehrtwenden der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Nach einer monatelangen Phase, in der etablierte Software-Titel durch disruptive Ängste und makroökonomischen Gegenwind regelrecht abgestraft wurden, ist der Sektoren-Malus nun schlagartig verflogen. Anleger lassen die reine Experimentierphase mit künstlicher Intelligenz hinter sich und fordern von den Unternehmen jetzt eine knallharte, skalierbare Profitabilität. Diese monumentale Branchenrotation spült massives Kapital aus heiß gelaufenen Hardware-Werten direkt zurück in die Kassen der führenden Software-Schmieden. SAP, ServiceNow und Oracle – seit Jahresanfang mit 30 bis 50 % im Minus, stehen nun wieder auf den Kauflisten. Wer nebenbei noch einen Blick auf die Edelmetalle wirft, landet in Nevada. Hier kommt der vielversprechende Explorer und Developer Lahontan Gold ins Spiel, der mit seinen hochgradigen Bohrergebnissen auf dem Santa Fe-Projekt einen realen Substanz-Anker liefert. Es lohnt sich ein genauer Blick!
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 29.07.2026 | 05:00
Gutes Geld mit Nachhaltigkeit – bei SAP und Siemens Energy klingeln die Kassen – RE Royalties punktet mit 10 % Dividende
Die Transformation hin zu sauberem Strom scheitert nicht am fehlenden Willen, sondern an den gewaltigen Hürden in der Praxis. Während der Vormarsch der künstlichen Intelligenz den Bedarf an grüner Energie befeuert, stoßen bestehende Stromnetze weltweit an ihre Grenzen. Zugleich kämpfen kleinere Projektentwickler in dieser Nische mit Fragen der Finanzierung und der Regulatorik, während Industriekonzerne ihre CO2-Bilanzen immer transparenter offenlegen müssen. Anleger, die von dieser komplexen Situation profitieren möchten, müssen die verschiedenen Akteure und ihre Herausforderungen kennen. Wir geben einen Überblick und stellen einen kaum beachteten Geheimtipp vor.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.07.2026 | 04:00
Künstliche Intelligenz: Vollgas für Software, Cloud und Tech! SAP, ServiceNow, Miivo Ai und Oracle im Fokus
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.
In den letzten Monaten gab es viele Zweifel über die Geschäftsmodelle der großen Softwarehäuser und Cloud-Giganten, die Kurse kamen in der Folge ordentlich unter die Räder. Doch seit den jüngsten Zahlen von SAP und ServiceNow dreht sich das Sentiment. Ende letzter Woche gab es schon initiale Regungen. SAP plus 10 %, ServiceNow plus 6 %, nur Oracle kann den Turnaround noch nicht vollziehen. Das Segment ist für langfristige Anleger wieder interessant, da die gigantische Hausse an den Wachstumsmärkten an diesen Titeln völlig vorbeilief. Die überbordende Rally bei Chip-Werten gerät jedoch aktuell ins Stocken, das könnte neuen Sektoren im Sinne einer Branchenrotation wieder Leben einhauchen. Trotz Sektorflaute geht es beim kanadischen Softwareanbieter Miivo AI spürbar nach oben. Hier stehen kleine und mittlere Unternehmen ganzheitlich im Fokus. Mit einem griffigen Konzept darf noch einiges an Wachstum erwartet werden. Wir nehmen den Sektor genauer unter die Lupe.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.06.2026 | 05:30
Warum Abo-Umsätze an der Börse wieder das neue Gold sind – und was das für SAP, Aspermont und Netflix bedeutet
Die Suche nach verlässlichen Erträgen hat sich zuletzt wieder intensiviert. Wiederkehrende Umsätze versprechen Planbarkeit und sie offenbaren, ob ein Geschäftsmodell nur geblendet hat oder wirklich trägt. Der Fokus wandert daher von bloßen Wachstumsfantasien hin zur tatsächlichen Ertragsstabilität. Wer jetzt umdenkt, kann von zwei Effekten profitieren. Einerseits von der defensiven Sicherheit in unsicheren Zeiten und andererseits von der operativen Hebelwirkung, sobald die Fixkosten gedeckt sind. Bei dieser Dynamik lohnt sich der Blick auf drei sehr unterschiedliche Protagonisten, die dieses Prinzip jeweils auf ihre Art verkörpern: SAP, Aspermont und Netflix.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.06.2026 | 04:00
Achtung: Rechenzentren und die Uran-Knappheit - Die Lösung liegt bei Standard Uranium, SAP, ServiceNow und Oracle
Die letzte Handelswoche war geprägt vom Börsengang der SpaceX-Aktie. Elon Musks Meisterwerk erregte großes Aufsehen, nachdem der Marktwert kurz nach der Erstnotiz schon von 1,8 auf 2,7 Billionen USD emporschnellte. Erst Ende der Woche kam es zu ersten Gewinnmitnahmen, trotzdem liegt der Wert immer noch 30 % über Ausgabekurs. Auguren rätseln über dieses Debüt, hatte es doch im Vorfeld herbe Kritik wegen der hohen Bepreisung des IPOs gegeben. Eine vierfache Überzeichnung machte schließlich alle Kritiker mundtot und nun kann die reale Wertbestimmung beginnen. Dauerthema an der US-Wachstumsbörse NASDAQ bleiben die KI- und Softwaretitel. Während die Halbleiter-Aktien ein Festival an das nächste anreihen, regnet es fast täglich durch das Dach der Software-Titel. Die Zweifel über deren Einbettung in die nächste KI-Ära manifestieren sich in Analystenkreisen hartnäckig, das drückt auf die Kurse. Feiern können allerdings Uran-Werte, denn sie verkörpern die Rohstoff-Lösung für die Billionen schweren Investments in moderne Rechenzentren. Denn der Strom soll à la longue nuklear bereitgestellt werden, so der Konsens und Donald Trump. Wir rechnen nach!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.06.2026 | 04:30
ESG trifft ERP: Hier lauern die 100 % Kandidaten! SAP, Oracle, ServiceNow und RE Royalties
Was auf den ersten Blick wie zwei völlig unterschiedliche Welten wirkt, folgt in Wahrheit derselben Logik: Skalierbare Plattformmodelle, welche planbare, wiederkehrende Cashflows generieren. Während SAP, Oracle und ServiceNow die digitale Infrastruktur globaler Unternehmen dominieren, baut RE Royalties eine intelligente finanzielle Infrastruktur für den Ausbau erneuerbarer Energien auf. Im Kern geht es bei allen vier Akteuren um Standardisierung, Datenhoheit und die Fähigkeit, komplexe Prozesse effizient zu monetarisieren. ERP-Systeme ermöglichen transparente Steuerbarkeit und erleichtern das Reporting, das sind exakt jene Faktoren, die auch im ESG-Finanzierungsmarkt über Kapitalkosten und Wachstum entscheiden. RE Royalties überträgt dieses Prinzip geschickt auf reale Assets, indem es langfristige Lizenzströme aus erneuerbaren Projekten bündelt und kapitalmarktfähig macht. Damit entsteht ein hybrides Modell aus Infrastruktur-Investment und Software-ähnlicher Planbarkeit, ein eher seltenes Profil im ESG-Segment. Für Investoren eröffnet sich eine spannende Welt zwischen Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die Aktien unserer Peergroup verkörpern nach der ausgiebigen Korrektur dreistellige Potenziale, die Neubewertungs-Rally hat schon begonnen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 12.06.2026 | 05:00
Marktführer schlagen den Markt – stimmt das noch? Zefiro Methane auf der Überholspur, taumeln SAP und TeamViewer weiter?
Börsianer setzen auf die Gewinner von Morgen. Aber gehören die heutigen Marktführer auch weiterhin dazu? Wie verändern KI, Digitalisierung, Energiewende und geopolitische Unsicherheit das Bild? SAP versucht seine starke Position bei Unternehmenssoftware zu nutzen, um sich als KI-Gewinner zu positionieren. Die Aktienkursentwicklung spiegelt jedoch die Skepsis der Anleger wider. Noch kritischer beäugt der Markt Teamviewer und fragt sich, ob die Gesellschaft die Spitzenposition gegenüber den Konzernriesen der Branche verteidigen kann. Auf einem ganz anderen Blatt steht Zefiro Methane. Die Kanadier überzeugen mit einer starken Position in einem Milliardenmarkt. So adressiert Zefiro eines der dringendsten ökologischen Probleme unserer Zeit – die Reduzierung von Methanemissionen aus stillgelegten Öl- und Gasquellen. Ein Geschäftsfeld, das nicht nur gesellschaftlich relevant ist, sondern auch von regulatorischem Rückenwind und steigenden Klimaschutzinvestitionen profitiert. Noch befindet sich die deutlich unterbewertete Aktie unter dem Anlegerradar.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.06.2026 | 04:15
KI- und Quanten-Wunder gibt es immer wieder! TeamViewer, SAP und Aspermont im Steigflug, Palantir im Abseits
Die Quantentechnologie gilt als eine der bedeutendsten Innovationswellen des 21. Jahrhunderts und könnte ganze Industriezweige auf den Kopf stellen. Gleichzeitig birgt derselbe technologische Fortschritt erhebliche Risiken für die digitale Sicherheit, da leistungsfähige Quantencomputer eines Tages etablierte Verschlüsselungsverfahren überwinden könnten. Software und Hardware-Unternehmen sind gleichermaßen gefordert. Doch während sich die Tech-Titanen aus dem Silicon Valley die physische und digitale Basis der KI-Ökonomie sichern, geraten Bewertungsfantasien einzelner Highflyer wie Palantir nach einer scharfen Korrektur zunehmend unter Realitätsdruck. Immerhin stabilisieren sich etablierte Softwarehäuser wie SAP und TeamViewer in ihrer neuen Rolle als KI-Integrations- und Automatisierungsplayer für Unternehmen. Abseits des Mainstreams entsteht mit Aspermont ein radikal anderer Ansatz: Daten werden dort nicht nur verarbeitet, sondern in einem rohstoffgetriebenen Marktumfeld zur eigentlichen Handelsware transformiert. Wer den Zugang zu relevanter Information kontrolliert, entscheidet künftig nicht mehr nur über Wettbewerbsvorteile – sondern über Marktpositionen selbst.
Zum Kommentar