TKMS AG & CO KGAA
Kommentar von Armin Schulz vom 02.09.2026 | 05:30
Volkswagen, Strategic Resources und TKMS – So nutzen Sie den Mega-Trend Rüstung und Rohstoffe
Wenn ein Autobauer zur Rüstungsschmiede wird, ein Rohstoffentwickler den Schlüssel zur grünen Stahlproduktion liefert und ein Marinekonzern Rekordaufträge meldet, zeichnet sich eine Neuordnung der deutschen Industrie ab. Volkswagen steht vor seinem tiefgreifendsten Wandel und entdeckt das Rüstungsgeschäft als Rettungsanker. Parallel dazu verschärft sich der Wettlauf um strategische Ressourcen. Ohne dekarbonisierten Stahl gibt es keine moderne Verteidigung und dieser Stahl benötigt spezifische Eisenerzqualitäten. Genau hier setzt Strategic Resources an. Während Thyssenkrupp Marine Systems von vollen Auftragsbüchern profitiert, entsteht eine neue Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher Volkswagen, Strategic Resources und TKMS genauer an.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 29.07.2026 | 04:50
Neue Chancen im alten Sektor! Stahl ist wieder strategisch: Wie Strategic Resources und thyssenkrupp davon profitieren und was es für TKMS bedeutet!
Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsausgaben, die Energiewende und der Wunsch nach sicheren Lieferketten rücken die Bedeutung physischer Wertschöpfung in den Mittelpunkt. Ohne Metalle, Speziallegierungen und Hochleistungswerkstoffe funktionieren weder moderne Streitkräfte noch Zukunftstechnologien. An diesen neuralgischen Schnittstellen positioniert sich Strategic Resources. Die Gesellschaft treibt ihr Flagschiff Projekt BlackRock in Kanada konsequent voran. Einerseits wollen die Kanadier hochwertiges Eisenerz für die Produktion „grünen Stahls“ liefern, was den Megatrend Dekarbonisierung berührt, aber die Gesellschaft hat noch weitere Asse im Ärmel.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.07.2026 | 04:00
Rauf und runter im ¾ Takt – Bringt 2026 nochmal Rekorde? Rheinmetall, TKMS, Kobo Resources und Hensoldt
In Nahost donnern die Kanonen wieder. Die Analogie eines künstlich hervorgezauberten Kriegs setzt sich also fort. Weil man kein Abkommen erzielen konnte, gab es einen Waffenstillstand, der auf Basis eines „Memorandum of Understanding“ (MOU) abgeschlossen wurde. Doch das gegenseitige Versprechen zwischen den USA und dem Iran hielt nur wenige Tage, schon werden wieder Schiffe in der Straße von Hormus und wichtige Energieanlagen der Golfstaaten beschossen. Für den Ölpreis ein Long-Argument, für die Börse wieder mal eine erhöhte Volatilität mit starken Initialverlusten und darauffolgenden Erholungsschüben. Gestern kletterte der DAX 40-Index wieder über die wichtige Marke von 25.000 und die zuvor verprügelten Rüstungswerte gerieten wieder in den Fokus. Gold und Silber reagierten mit Verlusten, vermutlich geht es schon wieder um internationale Liquiditätsnöte. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.07.2026 | 04:00
Rebound und gleich wieder steil aufwärts! Rheinmetall, Renk, Antimony Resources, TKMS und Hensoldt
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das Börsenkarussell dreht sich weiter. Waren die Rüstungstitel noch in den letzten 5 Monaten auf der Abschussliste, so gelingt nun ein eindrucksvoller Rebound. Einen regelrechten Sellout erlebte Rheinmetall, nachdem ein Fregatten-Großauftrag an TKMS vergeben wurde. Branchenweit hatten die Titel bis zu 50 % Abschlag zu verkraften, nachdem sie zu den Hype-Titeln in den Jahren 2024 bis 2025 avanciert waren. Ein weiterer Titel machte gestern Furore: Antimony Resources! Nach einer 90-tägigen Konsolidierung um fast 70 % gab es neue Bohrergebnisse. Und siehe da: Nicht nur Antimon schlummert im Boden, sondern auch jede Menge Gold. Gut wer hier in den letzten Wochen zugegriffen hat. Alle vier Titel auf unserer Liste haben noch einiges an Aufholpotenzial in der Tasche, wir analysieren warum.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.06.2026 | 04:00
Gold, Rüstung, Raumfahrt – jetzt rotieren die Sektoren! SpaceX, OHB, Desert Gold, Rheinmetall und TKMS
Die Börsen zeigen sich auch Ende Juni erstaunlich robust, doch der Hochglanzlack wird an einigen Stellen stumpf. So verblasst die Hausse bei Luft- und Raumfahrt, im Bereich Rüstung werden nach vielen Monaten der Zuwächse nun spürbar Gewinne mitgenommen. Mithin nähern sich die Bewertungen nun endlich den Fundamentaldaten. Für rationale Anleger sind Hypes schwer zu fassen, aber es besteht immerhin die Gewissheit, dass überbewertete Titel, dann fallen, wenn Kursziele ohne Grund in Mond-Regionen angepasst werden. Wie bei Elon Musks überzogener Anfangsbewertung hat die Ausstiegsglocke wohl auch bei Rheinmetall ziemlich stark geläutet. Analysten hatten sich im Herbst mit ihren Kurszielen Richtung 2.200 EUR gegenseitig überboten, jetzt wird schmerzlich zurückgerudert. Kursrückgänge von 20 % in ein paar Handelsstunden für den Rüstungs-Star, für SpaceX immerhin 30 % Abschlag vom Höchstniveau. Doch es gibt weitere heiße Kandidaten für eine engere Betrachtung: OHB mit einer tiefen Kapitalerhöhung und TKMS schnappt sich einen großen Marineauftrag. Alles kursbewegend – wir rechnen nach!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 13.05.2026 | 04:00
Die Sieger des Defense-Sektors: Volatus Aerospace und DroneShield, da bleiben Rheinmetall, Renk und TKMS auf der Strecke
Nach dem explosionsartigen Kursanstieg vieler klassischer Rüstungswerte mehren sich im Defense-Sektor die technischen Warnsignale. Aktien wie Rheinmetall, Renk oder TKMS handeln inzwischen teils deutlich unter ihren langfristigen Trendlinien, während Momentum-Indikatoren wie MACD, RSI und Stochastik weiterhin Korrekturbedarf indizieren. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus institutioneller Investoren zunehmend von schwerer Rüstung hin zu technologiebasierten Verteidigungslösungen rund um Drohnenabwehr, Aufklärung und autonome Systeme. Genau hier setzen Volatus Aerospace und DroneShield an, die mit skalierbaren Plattformen, KI-gestützter Sensorik und wachsender Nachfrage aus Militär- und Sicherheitskreisen in einen strukturellen Wachstumsmarkt hineinlaufen. Auf Drei-Monats-Sicht liegen beide Titel noch satt im Plus, während traditionelle Defense-Titel inzwischen an den hohen Erwartungen der Investoren scheitern und sich den fundamentalen Gegebenheiten stellen müssen. Der Kapitalmarkt beginnt also zunehmend zwischen zyklischer Rüstungsfantasie und langfristig disruptiver autonomer Systeme sowie intelligenter Verteidigungstechnologien zu unterscheiden, mit klaren Vorteilen für die Spezialisten der nächsten Sicherheitsgeneration.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 11.05.2026 | 05:00
Rüstungs-Revolution: Warum Volatus Aerospace für AeroVironment und TKMS zum Partner werden könnte
Die weltweite Sicherheitsarchitektur erlebt gegenwärtig einen Wandel, der in seiner Tragweite mit der Einführung des Schießpulvers vergleichbar ist. Der Krieg in der Ukraine und die Eskalationen im Nahen Osten haben ein grundlegendes Dogma des Krieges erschüttert: Die Annahme, dass technologische Überlegenheit durch kostspielige Einzelsysteme gesichert wird. Wir treten in ein Zeitalter ein, in dem die „Logik des Schreckens“ neu gedacht werden muss. Während ein Tomahawk-Marschflugkörper bis zu 2,5 Mio. USD kostet, übernehmen Drohnen dieselben Aufgaben für einen Bruchteil der Kosten – oft mit größerer Flexibilität und geringerem Risiko für menschliches Personal. Diese Entwicklung markiert den Übergang von schwerfälliger Hardware wie Panzern und Marschflugkörper hin zu smarten Drohnen und von Software geprägten Verteidigungslösungen. Wir stellen Branchenvertreter vor und legen einen besonderen Fokus auf den Defence-Plattform-Anbieter Volatus Aerospace.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.01.2026 | 04:30
Der Hexentanz geht weiter! Nochmal 100 % mit TKMS, DroneShield, Pasinex oder der neuen CSG?
Die Börsen sind extrem in Bewegung. Es ist Zeit einige Protagonisten neu unter die Lupe zu nehmen. Der Fokus vieler Investoren hat sich auf ein andauerndes Kriegs-Szenario festgelegt. Kaum mehr jemand rechnet mit wirklichen Friedens-Ergebnissen wie eine aktuelle Umfrage zeigt: 72 % der befragten Menschen rechnen für 2026 nicht damit, dass einer der bestehenden Krisenherde in den Friedens-Modus wechselt. Damit ist die Skepsis der Bevölkerung höher, als der aktuelle „Super-Gipfel-Gesprächs-Modus“ zwischen den Supermächten rund um den Globus suggerieren sollte. Neben Rüstungswerten bleiben auch Rohstoff-Werte im Dauer-Gefecht. Knappe Metalle scheinen immer noch knapper zu werden, wenn man nach dem Spotpreis geht. Wer auf die prekäre Situation in Europa blickt, sollte sich das Zink-Projekt von Pasinex Resources näher anschauen. Hier ein paar Hinweise, wie 100 % Rendite erzeugt werden kann.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 27.01.2026 | 04:30
Gewinne laufen lassen: Power Metallic Mines, Barrick Mining und TKMS – hier ist noch viel drin!
Die Hausse bei Edelmetallen nimmt immer mehr an Fahrt auf. Gold und Silber markierten mit Preisen über 5.000 USD und 100 USD je Feinunze neue historische Höchststände. Auch die Notierungen kritischer Rohstoffe und von Industriemetallen legen zu. Das ist der Treibstoff für weitere Kurssteigerungen von Edelmetall- und Rohstoffproduzenten wie Barrick Mining. Chancenreich sind zudem angehende Produzenten wie Power Metallic Mines, deren Assets durch Jurisdiktion, Größe und Qualität einen strategischen Wert besitzen. Zudem stehen weiterhin Rüstungsaktien in der Gunst der Anleger.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.01.2026 | 04:00
Die Nato wackelt - ist Silber das neue Gold? Traumrenditen mit Silver North, neuer Schub für Rheinmetall und TKMS
Die geopolitischen Verwerfungen bringen tiefe Vertrauensgräben zwischen den Supermächten zum Vorschein. So erinnert das US-Vorgehen um Grönland längst überkommener Kolonialzeiten und brüskiert die betroffenen Politakteure. Weil durch diesen rüden Umgang auf der internationalen Bühne auf keine politische Instanz mehr vertraut werden kann, fallen auch alte Bündnisstrukturen über Bord. So ist mit dem Wackeln des transatlantischen Bündnisses NATO eine neue Qualität und Eskalationsstufe erreicht. Was das für die Kapitalmärkte kurzfristig zu bedeuten hat, bleibt noch unklar. Sichtbar ist jedoch die schon beinah tägliche Aufwertung von Gold und Silber, sowie ein weiterer Bewertungsschub für die Rüstungstitel. Am Horizont baut sich auch ein steigendes Zins-Szenario auf. Alles keine guten Nachrichten, Investoren sollten ihre Portfoliostrukturen auf Schwachstellen überprüfen. Hier ein paar Ideen.
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