RIO TINTO PLC LS-_10
Kommentar von Armin Schulz vom 05.02.2026 | 05:30
Die nächste Preisexplosion kommt! Sind Sie mit Rio Tinto, Globex Mining und Glencore für den Superzyklus positioniert?
Die Rohstoffmärkte werden von einer Zeitenwende erfasst. Während Edelmetalle als sichere Häfen glänzen, treibt die Energiewende Lithium nach wie vor an. Doch der wahre Druckpunkt sind die kritischen Rohstoffe wie beispielsweise Antimon oder Wolfram, deren Angebot durch geopolitische Konflikte extrem angespannt ist. Diese Fragmentierung des Superzyklus schafft einzigartige Chancen für strategisch positionierte Konzerne. Drei Schlüsselplayer sind bereit, davon zu profitieren: Rio Tinto, Globex Mining und Glencore.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 11.09.2025 | 05:00
Schaufeln für den Rohstoff-Boom: Aspermont gewinnt mit KI-Lösung Rio Tinto als Kunden, Macquarie Group und die Family Offices
Gold ist so teuer wie nie! Kritische Metalle wie Wolfram, Seltene Erden oder auch Lithium feiern fulminante Comebacks – teils steigt selbst der Staat bei Produzenten ein. Und in Südamerika fusionieren Teck Resources und Anglo American. All diese Ereignisse zeigen: Der Rohstoffmarkt ist in Bewegung wie lange nicht. Spätestens seit der Ansage des US-Vizepräsidenten JD Vance bei der Münchener Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar ist klar, dass die Zeit der alten Weltordnung vorüber ist. Neue Machtblöcke entstehen, Volkswirtschaften wie die EU oder auch Kanada müssen sich unabhängig machen. Das geht nur mit Rohstoffen. Ein Unternehmen, das Bergbau-Unternehmen und Rohstoff-Investoren in dieser Marktphase ein mächtiges Werkzeug an die Hand gibt, hat vor einigen Wochen eine entscheidende Unternehmensmeldung veröffentlicht.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 26.08.2025 | 05:10
Freeport-McMoRan, Desert Gold Ventures, Rio Tinto – Investition in die Zukunft
Was passiert nach Jackson Hole? Nach der Rede des Notenbankpräsidenten Jerome Powell, der durch mögliche Zinssenkungen noch in diesem Jahr die Börsen zum Steigen brachte, rücken in dieser Handelswoche die Nvidia-Zahlen am Mittwoch in den Vordergrund. Eine Enttäuschung könnte die Gewinne mit einem Schlag in Luft auflösen. Stabil zeigt sich dagegen der Goldpreis, der nach einer kurzen Seitwärtsbewegung zu neuen Höhenflügen durchstarten könnte.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.04.2025 | 06:00
Die neuen Goldgräber: Barrick Gold, Globex Mining und Rio Tinto schmieden die Lieferketten von morgen
Die globalen Märkte zittern: Handelskriege zerreißen Lieferketten, Rohstoffe werden zur Waffe und Gold glänzt als Retter in der Krise. Mit einem Rekordhoch von über 3.500 USD je Unze stürmt das Edelmetall ins Rampenlicht – angetrieben von Inflation, geopolitischen Schockwellen und gierigen Zentralbanken. Doch im Hintergrund formt sich eine neue Machtkonstellation: Unternehmen, die nicht nur Lagerstellen erschließen, sondern die Zukunft der Ressourcensicherheit schmieden. Hier entscheidet sich, wer im Chaos der Handelsblockaden die Fäden zieht – und wer zum Spielball wird. Drei Akteure stehen plötzlich im Fokus: Barrick Gold, Globex Mining und Rio Tinto.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 08.10.2024 | 05:10
Rio Tinto, Saturn Oil + Gas, BP – Insider nutzen die Rohstoffkorrektur
Konjunktursorgen und sogar Rezessionsängste ließen die Kurse der meisten Rohstoffe in den vergangenen Monaten einbrechen. So verlor das für die Energiewende elementare Metall Lithium rund 90 % seines Wertes. Auch am Ölmarkt kam es trotz geopolitischer Unsicherheiten im Nahen Osten zu drastischen Kursrückgängen. Dass die Nachfrage sowohl bei kritischen Metallen als auch beim schwarzen Gold wieder anziehen sollte, sind sich Insider einig und gehen auf Einkaufstour, um für den folgenden Aufwärtsimpuls gewappnet zu sein.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 22.04.2022 | 05:10
Rio Tinto, Ximen Mining, Barrick Gold – Aktien gegen die Krise
Noch konnte das Edelmetall Gold kein neues Allzeit-Hoch in der aktuellen Leitwährung USD erklimmen. Die Voraussetzungen, dass dies in naher Zukunft geschehen dürfte, sind dagegen äußerst günstig. Die Unsicherheiten in der Geopolitik, nicht nur in der Ukraine, sowie weiter hohe Inflationsraten und noch höhere Schuldenstände bei vielen Staaten, sind ein gefährliches Gemisch, das für steigende Edelmetallpreise sprechen dürfte. Die Notenbanken sind gefordert, wenn es nicht bereits zu spät ist. Von daher ist es ratsam, sein Portfolio zumindest teilweise zu schützen.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 24.09.2021 | 05:08
Troilus Gold, Rio Tinto, BHP – Verunsicherung ausnutzen!
Die sinkende Nachfrage nach Eisenerz durch den weltweit größten Konsumenten China, haben die Preise für Eisenerz enorm unter Druck gesetzt und zur Talfahrt der Aktienkurse von großen Playern wie Rio Tinto oder BHP geführt. Mittelfristig wird die Preisentwicklung schlichtweg wegen des hohen Bedarfs wieder steigen müssen. Ebenso sollten Edelmetalle in Zeiten hoher Inflation steigen sowie Kupfer, welches u.a. durch das Wachstum der Elektromobilität nachgefragt wird.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 09.08.2021 | 05:08
Diamcor Mining, Rio Tinto, Siemens – Rückenwind
Diamanten weisen eine Reihe von einzigartigen Eigenschaften auf, wodurch sie nicht nur in der Schmuckbranche nachgefragt werden, sondern insbesondere in der Industrie. Diamanten gelten als das härteste Material überhaupt, sie sind thermisch hoch belastbar und lassen sich auch einem starken elektrischen Widerstand aussetzen. Aus diesen Gründen sind Diamanten in der Laser-Technik, bei der Herstellung von Halbleitern und für eine Vielzahl elektronischer Bauelemente begehrt. Zu den größten Diamantproduzenten der Welt gehören Russland, Afrika und Australien. Viele Branchenexperten erwarten, dass die derzeit bekannte weltweite Diamantproduktion nicht ausreichen wird, um die wachsende Nachfrage aus China und Indien zu befriedigen. Wir haben drei spannende Investmentideen im Gepäck.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.12.2020 | 05:50
Rio Tinto, Glencore, Almonty Industries – Rohstoffe im Aufwind
Die Futures auf Öl der Sorte WTI pendelten sich am Freitag zum ersten Mal seit fast 10 Monaten bei über 49 USD je Barrel ein. Auch die Brent-Futures erreichten mit 52 USD je Barrel ein 8-Monatshoch. Solche Öl-Preise wurden seit Ende Februar nicht mehr gesehen, die anderen Rohstoffe ziehen ebenfalls nach oben. Die Aussicht auf ein COVID-Entlastungsabkommen im Kongress, das der US-Wirtschaft weitere 900 Mrd. USD zur Verfügung stellt, hat die Hoffnung erneut beflügelt, dass die schnelle Verteilung von Impfstoffen die Menschen wieder in die Freiheit entlässt und zum Reisen und langfristigen Konsumentscheidungen anregt. Die Nachfrage nach Rohstoffen aller Art könnte also wieder rasant zulegen, parallel dazu sollten sich die Industriezahlen respektive auch der gesamte Rohstoffmarkt weiter erholen können. Die OPEC hat sich Anfang des Monats darauf geeinigt, die Ölproduktion ab Januar schrittweise um 500.000 bpd zu erhöhen. Ein gutes Zeichen…
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.11.2020 | 08:00
Rio Tinto, BHP, Almonty: es muss nicht immer Gold sein was glänzt
Eisenerz ist eines der Basismetalle, das in Infrastrukturprojekten gebraucht wird. China hat bis jetzt eine stärker als erwartete Erholung von der COVID-19-Krise absolviert – die Preise von Eisenerz haben sich wieder nach Oben geschwungen auf ein 5-Jahres-Hoch. Anders ist die Dynamik von Angebot und Nachfrage bei Aluminium, hier liegt es eindeutig an China selbst, wo die Reise hingeht, denn das Reich der Mitte verbraucht etwa 40-50% der weltweiten Produktion. Jede Verlangsamung der Nachfrage würde sofort zu einem raschen Rückgang des Aluminiumpreises führen. Jedoch, das Angebot im Bauxitbergbau ist seit mehr als 100 Jahren exponentiell gestiegen. Kupfer ist in den meisten modernen Technologien lebenswichtig und gilt als der Flaschenhals in der weltweiten Elektrifizierung. Viele Projekte sind gar nicht umsetzbar, wenn nicht neue Kupferlagerstätten erschlossen würden. Kupfer reagiert daher empfindlich auf makroökonomische Trends und sein Preis ist stark von den Nachfragezahlen aus den Industrieländern abhängig. Ein neuerlicher Shutdown relativiert diesen Bedarf wieder nach unten, denn Großprojekte verzögern sich.
Zum Kommentar