Energiewende
Kommentar von Carsten Mainitz vom 18.05.2021 | 06:08
QMines, Leoni, Siemens Energy – Top-Picks zum Thema Energiewende
Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen die Energiewende für notwendig erachtet. Der Klimawandel offenbart sich in immer extremeren Wetterverhältnissen: außergewöhnliche Kälte- und Hitzeperioden, massive Überschwemmungen und immer ausgeprägtere Dürren machen den Menschen weltweit zu schaffen. Dass eine weitere Verschärfung des Problems nur durch eine Begrenzung des CO2-Ausstosses abgemildert werden kann, gilt unter den meisten Experten als unstrittig. Davon profitieren Unternehmen massiv, welche die dafür benötigten Ressourcen bereitstellen. Im Folgenden drei Kandidaten mit einem 'Durch-die-Decke'-Potenzial.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 11.05.2021 | 04:50
Aurubis, Osino Resources, ThyssenKrupp – Die Gewinner der Trends Digitalisierung, Energiewende und eMobility
Eines haben die drei genannten Trends gemeinsam: Sie benötigen Elektrizität. Und wo immer Elektronen Arbeit verrichten, sind Materialien für den Stromtransport und die Stromspeicherung gefragt. Dabei kommen je nach Anwendung unterschiedliche Stoffe zum Einsatz. So wird Gold hauptsächlich im Bereich der Konnektoren eingesetzt, ebenso wie Silber, das aber auch in zahlreichen Beschichtungen, z.B. für Sitzheizungen oder in Infotainment-Systemen, steckt. Kupfer wiederum ist das Material der Wahl für alle Kabelverbindungen, während für die Speicherung von Strom Stoffe wie Lithium oder Kobalt benötigt werden oder in Zukunft auch Wasserstoff. Folgende Unternehmen liegen mit ihren Produkten voll im Trend und sollten in keinem Depot fehlen.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 03.07.2020 | 09:56
Plug Power, Scottie Resources, ThyssenKrupp - auf die Gewinner-Aktien setzen
Innovationen bringen Veränderungen in den Alltag. Idealerweise bringen Neuerungen eine Verbesserung. Wehe dem, der den Umbruch verschläft. Das Streben nach einer besseren Welt und Gewinnmaximierung kann aber auch auf einen kollektiven Irrweg führen. Aus diesem Grund ist stets die Gesamtheit eines Trends zu hinterfragen. Am Beispiel Wasserstoff wird deutlich, welche Chancen und Probleme entstehen können, wenn nicht berücksichtigt wird, woher der Strom zur Herstellung des Energieträgers kommt. Es lohnt sich hinter die Kulisse zu schauen.
Zum Kommentar