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Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 02.11.2026 | 05:26

Intel, HPQ Silicon, Volkswagen – Aktien entlang der Siliziumkette vom Chip bis zur Batterie nach Abschlägen im Check

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  • Elektroautos
  • Prognosekorrektur

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von HPQ Silicon Inc.

Silizium ist der unscheinbare Rohstoff hinter fast jeder Zukunftstechnologie. Zum einen steckt es in Prozessoren, die Rechenzentren für Künstliche Intelligenz antreiben. Dort räumte das Management von Intel bei den Quartalszahlen am 29. Oktober ein, dass die Nachfrage das Angebot übersteigt. Danach folgt die Batterie, in der Silizium die Anode verbessern soll. Am Ende der Kette steht das Auto, und bei Volkswagen stiegen die Bestellungen für Elektrofahrzeuge in Europa nach neun Monaten um 39 %. Das könnte Unternehmen auf die Sprünge helfen, die Silizium verarbeiten oder veredeln. Nach den jüngsten Rücksetzern der drei Aktien von Intel, HPQ Silicon und Volkswagen könnten sich Chancen eröffnen, sofern die Nachfrage nach Silizium anhält.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 04.08.2026 | 04:40

Am Puls der digitalen Revolution: Steht jetzt der nächste Sprung bei HPQ Silicon, Intel und JinkoSolar an?

  • Silizium
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  • Fumed Silica
  • Materialwissenschaft
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Mehrere wichtige Technologietrends der kommenden Jahrzehnte, auch wenn noch so unterschiedlich, besitzen einen gemeinsamen Nenner. Die Rede ist von Silizium, einem Grundstoff, bzw. chemisch betrachtet einem Halbleiter, der in nahezu allen Schlüsseltechnologien der modernen Gesellschaft steckt. Ohne Silizium gäbe es keine leistungsfähigen Computerchips, keine Smartphones, keine Solarmodule und keine moderne digitale Infrastruktur. An dieser entscheidenden Stelle positioniert sich HPQ Silicon. Die Kanadier entwickeln innovative Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung siliziumbasierter Materialien, um industrielle Prozesse effizienter, kostengünstiger und ressourcenschonender zu gestalten.

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Kommentar von Nico Popp vom 17.06.2026 | 05:00

Tech vor Korrektur? Intel und Marvell Technology sind teuer – Lahontan Gold als Rotations-Gewinner?

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Historisch hohe Bewertungen bei Tech-Aktien, schwindende Ertragskraft und eine spürbare Abschwächung der KI-Sonderkonjunktur – am US-Aktienmarkt deutet sich ein Ende des KI-Hypes an. Während führende Technologiewerte deutlich an Dynamik verlieren, werden andere Branchen wieder interessant. Wie etwa Gold. Unterstützt durch die anhaltend hohe Zentralbanknachfrage – globale Notenbanken kauften laut World Gold Council im Jahr 2025 rund 863 t Gold – rückt das Edelmetall wieder als sicherer Hafen in den Fokus. Renommierte Bankhäuser wie Deutsche Bank oder J.P. Morgan prognostizieren bereits einen zyklischen Aufschwung des Edelmetalls auf bis zu USD 6.000 je Unze. Diese Sektor-Rotation begünstigt insbesondere unterbewertete Explorationsunternehmen in politisch stabilen Regionen. Wir stellen einen spannenden Wert mit einem vielversprechenden Projekt in den USA vor.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30

BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise

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Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:20

Verdienen Sie an der Kupfer-Knappheit: BYD, Power Metallic Mines und Intel im Fokus der Versorgungskrise

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  • Elektrifizierung
  • Kupferknappheit
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Die jüngste Kupferhausse ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein fundamentaler Wandel. Autobauer, Rohstofffirmen und Chipkonzerne stecken plötzlich im selben Sog. Denn die Energiewende und der KI-Boom verschlingen Unmengen des roten Metalls. Während BYD als Elektroautoriese riesige Kupfermengen verbaut sichert Power Metallic Mines als Rohstofflieferant polymetallische Vorkommen. Intel wiederum benötigt das Metall für die Kühlinfrastruktur seiner KI-Datenzentren. Versorgungsknappheit und geopolitische Risiken verschärfen den Wettlauf. In diesem Spannungsfeld rücken wir drei Unternehmen in den Fokus: BYD, Power Metallic Mines und Intel.

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Kommentar von Armin Schulz vom 24.02.2026 | 05:30

Milliarden-Chance KI: Mit Intel, American Atomics und Super Micro Computer sichern Sie sich jetzt Ihr Stück vom Kuchen

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  • Super Micro Computer
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  • Kapazitätsausbau
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  • Rechenzentren

Künstliche Intelligenz entfaltet 2026 eine ungeahnte Breitenwirkung an den Börsen. Was als reines Tech-Phänomen begann, verwandelt sich in einen sektorübergreifenden Megatrend, der von Rekordinvestitionen in Höhe von über 450 Milliarden Dollar befeuert wird. Nicht mehr nur reine Chipentwickler, sondern auch Zulieferer spezifischer Infrastruktur und Energieversorger werden zu heimlichen Gewinnern dieser Expansion. Dieser fundamentale Wandel schafft Chancen weit jenseits der üblichen Verdächtigen und führt uns direkt zu drei interessanten Unternehmen: Dem Halbleiter-Urgestein Intel, dem Energieunternehmen American Atomics und dem Server-Spezialisten Super Micro Computer.

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Kommentar von Armin Schulz vom 30.01.2026 | 05:30

Elektromobilität braucht Graphit genau wie der KI-Energiehunger – jetzt bei BYD, Graphano Energy und Intel genau hinschauen

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  • Elektromobilität
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  • kritische Rohstoffe
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  • Künstliche Intelligenz

Die Energiewende erreicht 2026 einen kritischen Punkt: Speicher werden zur systemrelevanten Infrastruktur, angetrieben durch die Elektromobilität und den explodierenden Stromhunger der KI. Dieser Boom treibt die Nachfrage nach Hochleistungsbatterien und essenziellen Rohstoffen wie Graphit in ungeahnte Höhen. Wer die strukturellen Gewinner dieses Megatrends identifizieren will, sollte drei Schlüsselakteure im Auge behalten: den E-Mobility-Pionier BYD, den Rohstoffspezialisten Graphano Energy und den Chipriesen Intel.

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Kommentar von Armin Schulz vom 09.01.2026 | 06:00

Gewinner und Verlierer im Silberschock: Die aktuellen Situationen von BYD, Silver North Resources und Intel im Check

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  • Elektromobilität
  • Lithium
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  • Silberpreis
  • Silbernachfrage
  • Halbleiter
  • Elektronik
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  • Versorgungslücke

Ein neues Ringen um einen scheinbar altbekannten Rohstoff bestimmt die Zukunft der Megatrends. Silber, unverzichtbar für grüne Energie, Elektromobilität und die Elektronik- bzw. Halbleiterbranche, steht im Zentrum einer explosiven Angebotslücke. Der extreme Preisanstieg sorgt die Industrien, da deren Margen unter dem hohen Silberpreis leiden, und schafft wie jede Krise Gewinner und Verlierer. Wir sehen uns daher die aktuelle Situation von BYD, Silver North Resources und Intel genauer an.

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Kommentar von Nico Popp vom 08.10.2025 | 05:00

USA mit Zäsur bei Industriepolitik – so profitieren Aktionäre: MP Materials, Intel, Almonty

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  • Rüstungsindustrie
  • USA
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Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat in den ersten Monaten ihrer Amtszeit vieles umgekrempelt - manche Neuerungen verstören Beobachter, andere könnten als Blaupause für andere Wirtschaftsräume, wie etwa die EU, gelten. Ein gutes Beispiel für das zweite Szenario sind die direkten Beteiligungen der USA an Unternehmen, die für kritische Lieferketten unerlässlich sind. Beispiele sind das Seltene-Erden-Unternehmen MP Materials, Chipentwickler Intel oder das Lithium-Unternehmen Lithium Americas - von allen drei Unternehmen halten die USA inzwischen Aktien. Wir analysieren, worum es bei der Strategie der US-Regierung geht und was sie für andere Anbieter kritischer Metalle, wie den Wolfram-Produzenten Almonty Industries, bedeuten könnte.

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Kommentar von Nico Popp vom 29.09.2025 | 05:00

Mehr als Rüstung – wie Wolfram von Almonty KI-Chips von Intel und Micron erst möglich macht

  • Chipindustrie
  • Halbleiter
  • Lieferketten
  • Wolfram

Wolfram gilt weltweit als kritisches Metall - vor allem die Rüstungsindustrie kommt nicht ohne Wolfram aus. Doch Wolfram ist auch ein Hightech-Metall. Ohne das Element, das erst ab 3.400 Grad Celsius schmilzt, einen geringen Widerstand hat und über eine extrem hohe elektrische Leitfähigkeit verfügt, gäbe es keine Computer-Chips. Der KI-Boom wäre ohne Wolfram nicht denkbar - die vielen Rechenzentren, die aktuell weltweit aus dem Boden sprießen, könnten nicht gebaut werden. Wir zeigen, wie Unternehmen aus der Chip-Branche, wie Intel oder Micron ihre Versorgung sicherstellen und erklären, warum Almonty für die Chip-Industrie ein Segen ist.

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