Chips
Kommentar von Armin Schulz vom 26.02.2026 | 05:30
Von Software über Energie bis zum Chip: Warum SAP, Standard Uranium und AMD in keinem KI-Depot fehlen dürfen
Die ökonomische Landschaft durchläuft derzeit eine ihrer tiefgreifendsten Metamorphosen: Künstliche Intelligenz ist 2026 vom Hype-Thema zum harten Wettbewerbsfaktor geworden. Während erste Übertreibungen verblassen, zeichnet sich ein massiver Investitionszyklus ab, der ganze Branchen neu formt. Von der Neuausrichtung globaler Unternehmenssoftware über die Energieversorgung bis hin zur Halbleiterfertigung entstehen derzeit die Fundamente einer neuen Wirtschaftsordnung. Wer frühzeitig die strategischen Positionierungen erkennt, kann an dieser historischen Verschiebung partizipieren. Drei Unternehmen stehen dabei exemplarisch für unterschiedliche Facetten dieser Transformation: SAP, Standard Uranium und AMD.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.02.2026 | 05:30
Milliarden-Chance KI: Mit Intel, American Atomics und Super Micro Computer sichern Sie sich jetzt Ihr Stück vom Kuchen
Künstliche Intelligenz entfaltet 2026 eine ungeahnte Breitenwirkung an den Börsen. Was als reines Tech-Phänomen begann, verwandelt sich in einen sektorübergreifenden Megatrend, der von Rekordinvestitionen in Höhe von über 450 Milliarden Dollar befeuert wird. Nicht mehr nur reine Chipentwickler, sondern auch Zulieferer spezifischer Infrastruktur und Energieversorger werden zu heimlichen Gewinnern dieser Expansion. Dieser fundamentale Wandel schafft Chancen weit jenseits der üblichen Verdächtigen und führt uns direkt zu drei interessanten Unternehmen: Dem Halbleiter-Urgestein Intel, dem Energieunternehmen American Atomics und dem Server-Spezialisten Super Micro Computer.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.01.2026 | 05:30
Elektromobilität braucht Graphit genau wie der KI-Energiehunger – jetzt bei BYD, Graphano Energy und Intel genau hinschauen
Die Energiewende erreicht 2026 einen kritischen Punkt: Speicher werden zur systemrelevanten Infrastruktur, angetrieben durch die Elektromobilität und den explodierenden Stromhunger der KI. Dieser Boom treibt die Nachfrage nach Hochleistungsbatterien und essenziellen Rohstoffen wie Graphit in ungeahnte Höhen. Wer die strukturellen Gewinner dieses Megatrends identifizieren will, sollte drei Schlüsselakteure im Auge behalten: den E-Mobility-Pionier BYD, den Rohstoffspezialisten Graphano Energy und den Chipriesen Intel.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.10.2025 | 05:45
Im China-Rohstoff-Schachspiel: Power Metallic Mines als Profiteur, BYD gegen Zölle, Volkswagen im Abwehrkampf
Die neuen Lithium-Exportkontrollen Chinas schaffen klare Gewinner und Verlierer. Während Bergbauunternehmen wie Power Metallic Mines von den restriktiven Maßnahmen und steigenden Rohstoffpreisen profitieren sehen sich andere Unternehmen unmittelbaren Herausforderungen gegenüber. Der chinesische E-Auto-Pionier BYD muss sich gegen handelspolitische Gegenmaßnahmen und Zölle im Ausland wappnen, ist durch integrierte Lieferketten jedoch grundsätzlich resilient aufgestellt. Ganz anders der deutsche Automobilriese Volkswagen. Er sieht sich massiven Versorgungsrisiken ausgesetzt und befindet sich im Kampf um seine Batterieversorgung und Chips.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 21.05.2025 | 05:50
Disruptiv denken, maximal profitieren: Warum Super Micro Computer, MiMedia Holdings und Xiaomi 2025 boomen
2025 ist das Jahr der disruptiven Pioniere: Während KI nicht nur Prozesse optimiert, sondern Branchen radikal umkrempelt, setzen Unternehmen auf Geschäftsmodelle, die alte Regeln brechen. Hier zählt nicht Anpassung, sondern Zerstörung – von monopolisierten Märkten, veralteten Lieferketten und starren Kundenerwartungen. Drei Player stechen heraus: Ein Server-Innovator, der Rechenzentren revolutioniert; ein Cloud-Pionier, der Benutzererfahrung neu definiert; und ein Tech-Riese, der Konsumgüter mit KI-Ökosystemen verknüpft. Ihre Strategien? Skalierbarkeit, Plattformmacht und branchenübergreifende Lösungen. Super Micro Computer, MiMedia Holdings und Xiaomi zeigen: Disruption schafft nicht nur Mehrwert – sie diktierte die Spielregeln.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.02.2025 | 06:00
thyssenkrupp, Golden Cariboo Resources, Intel – welche Comeback Strategie geht auf?
In einer Welt, in der Rohstoffe knapper, Märkte volatiler und Technologien disruptiver werden, stehen Unternehmen vor einer dreifachen Herausforderung: Sie müssen sich transformieren, innovieren und zugleich ihre Wurzeln bewahren. Dieser Spagat zwischen Tradition und Zukunft prägt aktuell drei börsennotierte Unternehmen, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und doch können alle drei auf lange Geschichten zurückblicken. thyssenkrupp, ein einstiger Industriegigant, steckt in der Transformation. Golden Cariboo Resources kann mit seiner „Quesnelle Gold Quartz Mine“ bis auf 1865 zurückblicken und hat zuletzt spannende Bohrergebnisse präsentiert. Mit Intel ringt ein Halbleiter-Riese mit den Folgen eines Technologiesprints, der die Branche in ein neues Zeitalter katapultiert.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 05.12.2024 | 05:55
Technologiewandel und Rohstoffe: Rheinmetall baut virtuelles Training aus, Almonty plant Durchbruch, Intel strauchelt
Der Technologiesektor erlebt turbulente Zeiten: Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall setzt mit Virtual-Reality-Technologie neue Maßstäbe in der militärischen Ausbildung. Der gemeinsam mit Hologate entwickelte Simulator kann Beschleunigungskräfte erzeugen, die dem Zweifachen der Erdanziehungskraft entsprechen. Damit fühlt sich das Training für Militärfahrer extrem realistisch an. Abseits der Tech-Giganten bereitet das kanadische Bergbauunternehmen Almonty Industries in Südkorea einen strategischen Coup vor: Seine Sangdong-Mine, ausgestattet mit hochmodernen Mahlanlagen des finnischen Konzerns Metso, könnte schon bald Chinas 80%ige Dominanz im globalen Wolframmarkt durchbrechen und eine wichtige alternative Quelle für die Hightech- und Verteidigungsindustrie werden. Chipgigant Intel wiederum strauchelt nach dem überraschenden CEO-Rücktritt um seinen Platz im KI-Boom. Allein im dritten Quartal 2024 verzeichnet das Unternehmen einen Verlust von 16,6 Mrd. USD.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 03.09.2024 | 04:45
Künstliche Intelligenz als Gewinner-Modell! 200% Rendite mit Super Micro Computer und BlockchainK2, Achtung bei Intel und Aixtron
Die HighTech-Welle war in 2024 bislang recht ausgeprägt. Auch die Korrektur im Juli konnte dem starken Trend wenig anhaben, nun geht es munter weiter im Aufwärtsmodus. Wo Investoren mittlerweile aber klar unterscheiden sind die Geschäftsmodelle. So sind die reinen Hersteller von Hardware wie Intel oder Aixtron immer stärker auf dem Prüfstand. Nvidia als Branchen-Primus verdient hingegen mittlerweile genauso viel Geld mit Datencentern, wie mit seinen superschnellen Grafik-Chips. Im Nebenwerte-Segment gibt es hochinteressante Unternehmen, welche Künstliche Intelligenz schon heute für die Verschlankung von Geschäftsprozessen erfolgreich einsetzen und so enorme Kosteneinsparungen realisieren können. Wir analysieren etwas tiefer und suchen nach den Renditebringern.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 30.08.2024 | 06:15
VCI Global, Intel und Amazon: Wegbereiter für Innovation und Wachstum in der digitalen Ära
Während etablierte Technologieriesen neue Wege suchen, um relevant zu bleiben, nutzen aufstrebende Unternehmen und Branchenführer die Chancen des digitalen Zeitalters. VCI Global demonstriert beeindruckendes Wachstum in zukunftsträchtigen Bereichen. Intel und IBM schmieden eine vielversprechende Allianz im KI-Sektor, um verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Amazons AWS treibt mit seinem Parallel Computing Service wissenschaftliche Durchbrüche voran, die möglicherweise die Energieversorgung der Zukunft revolutionieren könnten. Diese drei Unternehmen zeigen, wie Innovation, strategische Partnerschaften und mutige Visionen die Wirtschaftslandschaft von morgen gestalten – und bieten Anlegern faszinierende Einblicke in potenzielle Wachstumschancen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 19.08.2024 | 04:45
Neue Nasdaq-Hausse: Höchststände bei Rheinmetall, Almonty Industries, Super Micro Computer und Infineon voraus
Die Korrektur war schnell ausgestanden! Ganze 3.000 Punkte verlor der Nasdaq 100-Index seit Anfang Juli. Damit wurde ein Drittel der Jahresperformance kurzfristig ausgelöscht. Doch die Phantasie für anstehende Zinssenkungen der FED hatte die Korrektur schnell beendet und in nur einer Woche konnte der vielbeachtete Technologie-Index wieder mehr als die Hälfte der Verluste gutmachen. Allen voran Nvidia, die von 92 auf 125 USD durchstarten konnte. Hier gibt es nun Ende August die Halbjahreszahlen, welche bei Rheinmetall und Almonty schon vorliegen. Wir rechnen genauer nach.
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