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ESG

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 15.09.2026 | 05:00

Dividenden: Gegenwind für Allianz und TotalEnergies – RE Royalties mit interessanter Ausgangslage

  • Regenerative Energie
  • Dividendenrendite
  • ESG
  • Royalties

Das Geld für sich arbeiten lassen – das ist wohl der Traum aller Anleger. Dividenden können dazu der Schlüssel sein. Doch ein üppiger Cashflow von heute ist wertlos, wenn die zugrunde liegenden Geschäftsmodelle morgen bereits obsolet sind. Der nüchterne Blick auf die Bilanz reicht nicht mehr aus, um verlässlich einschätzen zu können, welche Dividendenaktie wirklich nachhaltig ist – im Sinne konstanter Ausschüttungen und ESG. Wir beleuchten drei Dividendentitel mit Zukunft und zeigen, welche Bedeutung diese Aktien im Depot spielen können.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 03.09.2026 | 04:00

KI-Energie-Notstand beflügelt Nischenplayer! Im Rampenlicht stehen Deutz, Siemens, dynaCERT und Siemens Energy

  • Energiewende
  • CO2-Zertifikate
  • KI-Rechenzentren
  • Stromversorgung
  • ESG
  • Kraftstoffeinsparung

Im Brüsseler Energie-Büro leuchten alle Lampen auf rot! Denn der Strombedarf der täglich zunehmenden KI-Nutzung stellt die globale Infrastruktur vor eine beispiellose Zerreißprobe. Eine aktuelle Branchenstudie der Allianz zur Datensuffizienz untermauert das fundamentale Problem: Die enorme Rechenlast moderner KI-Anwendungen verschlingt gigantische Strommengen und verschärft die globale Energieknappheit drastisch. Aber noch ist nicht Hopfen und Malz verloren! Denn wo traditionelle Netze an ihre Grenzen stoßen, schlägt die Stunde spezialisierter Nischenplayer, die den rasant steigenden Energie-Notstand in adäquate Geschäftsmodelle ummünzen. Der Energietechnologie-Riese Siemens Energy sichert das Fundament, indem er die dringend benötigte Netzinfrastruktur stabilisiert und hocheffiziente Gasturbinen für Großrechenzentren bereitstellt. Da der Ausbau zentraler Stromnetze mit dem KI-Wachstum jedoch kaum Schritt halten kann, gewinnen auch dezentrale Lösungen massiv an Bedeutung. Hier positioniert sich die Deutz AG als führender Systemanbieter für autarke Energieversorgung und hochmoderne Notstromaggregate. Wer auf den Schwerlast-Verkehr blickt, stößt auf dynaCERT. Das Cleantech-Unternehmen beliefert den Markt mit seiner patentierten Wasserstoff-Technologie, die den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen von Logistik- und Energie-Erzeugungsanlagen nachweislich senkt. Für vorausschauende Investoren eröffnet dieser akute Engpass eine außergewöhnliche Einstiegschance.

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Kommentar von Nico Popp vom 14.08.2026 | 05:00

Nachhaltige Dividendenkönige: Schneider Electric, Münchener Rück und RE Royalties

  • Erneuerbare Energien
  • Royalties
  • Nachhaltigkeit
  • ESG
  • Versicherung

Kriege, Inflation und eine stotternde Industrie – viele Anleger werden sich angesichts der jüngsten Rekord-Jagd des DAX verwundert die Augen gerieben haben. Doch statt alle Chips vom Tisch zu nehmen und Aktien zu verkaufen, könnte es sich in unsicheren Zeiten anbieten, defensiver zu investieren. In der Regel bieten bereits Dividenden einen Sicherheitspuffer im Falle von Kursschwankungen. Kommt bei Unternehmen ein geschärftes ESG-Profil hinzu, können Investoren oft noch ruhiger schlafen. Wir stellen drei Unternehmen vor und beleuchten Chancen.

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Kommentar von Nico Popp vom 11.08.2026 | 05:00

Warum das Klimagas Methan Baker Hughes und Shell bedroht – wie Zefiro Methane einen Milliarden-Markt erobert

  • Methan
  • Bohrlochverschließung
  • ESG
  • Emissionszertifikate

In den USA stößt man abseits der großen Hauptstraßen immer wieder auf unscheinbare, verrostete Stahlrohre, die aus dem Boden ragen. Doch obwohl offiziell verwaist, lastet auf den ehemaligen Bohrlöchern der Öl- und Gasindustrie eine schwere Hypothek: Mehr als 2 Mio. unversiegelte Bohrlöcher hinterließen Fördergesellschaften in den vergangenen Jahrzehnten. Aus ihnen entweicht ununterbrochen klimaschädliches Methangas. Doch das soll laut offiziellen Stellen in den USA schnellstmöglich enden. So entsteht aus Altlasten ein profitabler Nischenmarkt mit Milliarden-Potenzial. Wir erklären die Hintergründe und nennen einen Profiteur.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.06.2026 | 04:30

ESG trifft ERP: Hier lauern die 100 % Kandidaten! SAP, Oracle, ServiceNow und RE Royalties

  • ESG-Finanzierung
  • Unternehmenssoftware
  • Künstliche Intelligenz
  • IT-Technologie
  • Cloud-Dienste

Was auf den ersten Blick wie zwei völlig unterschiedliche Welten wirkt, folgt in Wahrheit derselben Logik: Skalierbare Plattformmodelle, welche planbare, wiederkehrende Cashflows generieren. Während SAP, Oracle und ServiceNow die digitale Infrastruktur globaler Unternehmen dominieren, baut RE Royalties eine intelligente finanzielle Infrastruktur für den Ausbau erneuerbarer Energien auf. Im Kern geht es bei allen vier Akteuren um Standardisierung, Datenhoheit und die Fähigkeit, komplexe Prozesse effizient zu monetarisieren. ERP-Systeme ermöglichen transparente Steuerbarkeit und erleichtern das Reporting, das sind exakt jene Faktoren, die auch im ESG-Finanzierungsmarkt über Kapitalkosten und Wachstum entscheiden. RE Royalties überträgt dieses Prinzip geschickt auf reale Assets, indem es langfristige Lizenzströme aus erneuerbaren Projekten bündelt und kapitalmarktfähig macht. Damit entsteht ein hybrides Modell aus Infrastruktur-Investment und Software-ähnlicher Planbarkeit, ein eher seltenes Profil im ESG-Segment. Für Investoren eröffnet sich eine spannende Welt zwischen Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die Aktien unserer Peergroup verkörpern nach der ausgiebigen Korrektur dreistellige Potenziale, die Neubewertungs-Rally hat schon begonnen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 01.06.2026 | 04:15

KI und Rechenzentren beflügeln Plug Power und Nel ASA? RE Royalties und Nordex unter der Lupe!

  • KI
  • HighTech
  • Alternative Energien
  • Klimawende
  • Windkraft
  • ESG-Finanzierung
  • Wasserstoff

Steigende Öl- und Gaspreise prägten das Börsen-Szenario der letzten Monate. Doch nun deutet sich in Nahost eine Entspannung an. Die Rohstoffmärkte preisen den Druckablass schon ein, obwohl noch gar keine politischen Lösungen vorliegen. Heißt für die Gewinner der letzten Stunde eine Verschnaufpause und für Titel, die noch nicht gelaufen sind, eine Chance auf frisches Anlegergeld. Nachhaltige Energie-Erzeugung ist ein geflügeltes Wort, denn z. B. ist in der Windenergie höchst strittig, ob die weite Zerstörung und Verdichtung von Freiflächen und Wald insgesamt positive Beiträge liefert, insbesondere wenn mittlerweile ein kostenintensiver Stromüberschuss anfällt, den der Steuerzahler aufgrund langfristiger Förderzusagen an die Investoren ausschütten muss. Die Erzeugung von grünem Wasserstoff ist bei hohen Energiepreisen sogar tragbar, langfristig muss die Technologie aber noch mindestens 50 % günstiger werden. Im Sturm dieser Entwicklungen steht RE Royalties mit einem innovativen Finanzierungsansatz, der Energieprojekte fördert. Es lohnt sich, die Analyse zu vertiefen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.04.2026 | 04:00

Raketen, Rendite, Recycling: Investoren spüren geopolitischen Rückenwind für Nel ASA, RE Royalties und Tomra Systems

  • Finanzierung
  • Nachhaltigkeit
  • ESG
  • Hightech
  • Alternative Energien
  • Wasserstoff

In einem Umfeld politischer Instabilität und wachsender Unsicherheit wird deutlich: Investitionen in Nachhaltigkeit sind längst nicht mehr nur ein ESG-Thema, sondern ein geopolitischer und ökonomischer Imperativ. Denn die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wird zunehmend als strategisches Risiko wahrgenommen. Entsprechend wächst der Druck, alternative Energiequellen und nachhaltige Infrastrukturen nach vorne zu bringen. Für Investoren eröffnet sich damit ein struktureller Wachstumsmarkt, der weit über kurzfristige Krisenreaktionen hinausgeht. Im Rampenlicht stehen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette, sie profitieren unterschiedlich stark von diesem Wandel: Während RE Royalties als Finanzierer nachhaltiger Projekte auf stabile Cashflows aus erneuerbaren Energieanlagen setzt, adressiert Tomra Systems mit Recycling- und Kreislauflösungen zentrale Ressourcenfragen der Zukunft. Nel ASA wiederum steht stellvertretend für die Hoffnung auf eine Wasserstoffwirtschaft, kämpft jedoch noch mit den typischen Herausforderungen einer jungen Industrie. Wir rechnen nach.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00

Lieferketten-Reset bei Autos: Ford, Mercedes-Benz und ESG-Primus Power Metallic Mines

  • PGM
  • Kupfer
  • Nickel
  • ESG
  • Quebec

Die Automobilindustrie steht unter gewaltigem Druck: Ihre Lieferketten für essenzielle Batterierohstoffe wie Nickel, Kupfer und Kobalt müssen dringend unabhängig von chinesischen Importen werden. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) kontrolliert China derzeit rund 80 % der weltweiten Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batterien und sogar 97 % der Wertschöpfungskette für Anodenmaterialien. Ein einmonatiger Lieferstopp würde laut der Agentur allein in der Europäischen Union zu Verlusten von über 8,5 Mrd. USD führen. Während Automobilhersteller wie Ford ihre Produktion im Werk Köln auf reine Elektroflotten umstellen und dafür gesicherte Rohstoffquellen in stabilen Jurisdiktionen benötigen, verfolgt Mercedes-Benz eine Strategie der direkten Beteiligung an Bergbauprojekten, um die strengen ökologischen Standards seiner Ambition 2039 sicherzustellen. In diesem angespannten Marktumfeld exploriert Power Metallic Mines gezielt Kupfer-, Nickel- und Platingruppenmetall-Vorkommen in Kanada. Das Flaggschiff ist das Nisk-Projekt in Quebec, das gleich die gesamte Palette der wichtigsten Metalle liefern soll. Durch den Einsatz moderner Explorationstechnologien identifiziert das Unternehmen exakt jene Ressourcen, die für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien und Katalysatoren der Automobilgiganten unverzichtbar sind.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 05.03.2026 | 04:15

Krieg, Zerstörung und die nächste Öl-Krise? Das Finanzierungsmodell von RE Royalties als Motor grüner Infrastruktur begeistert

  • GreenFinance
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  • Finanzierung
  • Nachhaltigkeit
  • ESG

Der globale Umbau der Energieversorgung ist längst keine Vision mehr, sondern eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Notwendigkeit. Steigende Stromnachfrage durch Digitalisierung, Elektromobilität und KI-Infrastruktur trifft auf ambitionierte Klimaziele. Speziell besteht ein gewaltiger Druck, Emissionen nachhaltig zu senken. Genau hier entscheidet sich, ob ausreichend Kapital in saubere Technologien fließt, schnell, effizient und skalierbar. Nachhaltige Finanzierungsprogramme sind daher kein „Nice-to-have“, sondern ein zentraler Hebel für Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz. Das Unternehmen RE Royalties zeigt exemplarisch, wie Kapitalmärkte und Klimaschutz Hand in Hand arbeiten können. Und: Investoren können hohe und gleichzeitig gewissenschonende Erträge einfahren!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 30.01.2026 | 04:30

Krieg vor der Tür, der kalte Winter und ungelöste Energie-Fragen! Char Technologies hat die Antworten

  • Energiewende
  • GreenTech
  • Dekarbonisierung
  • Brennstoffe
  • ESG

Neben allen geopolitischen Unwägbarkeiten läuft an den Kapitalmärkten die größte und mächtigste Rohstoff-Rally aller Zeiten. Das verteuert die Inputkosten für die Industrie, die eh schon hartnäckige Inflation wird somit abermals angefacht. Dass Zölle, Lohnsteigerungen und die hohen Ressourcenpreise auf das Ladenregal durchschlagen, impliziert auch deutlich höhere Zinsen für die nächste Zeit. Investoren sollten an Alternativen denken und insbesondere bei hoch bewerteten Aktien enge Stop-Loss-Limite einziehen. Mit Blick auf offene Energiefragen gibt es jedoch innovative Lösungen, die man sogar an der Börse erwerben kann. Der CleanTech-Spezialist CHAR-Technologies kann mit einem interessanten Geschäftsmodell aufwarten, das in allen Wetterlagen Sinn macht. Ein genauer Blick eröffnet gute mittelfristige Aussichten.

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