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16.12.2025 | 04:00

Impact Investing, mit Superdividenden ins Jahr 2026 – Nike, RE Royalties, Adidas, Puma und Infinity Development

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Bildquelle: pixabay.com

Impact Investing hat in der Neuzeit stark an Bedeutung gewonnen, weil Investoren zunehmend erkennen, dass Kapitalströme nicht nur Renditen, sondern auch gesellschaftliche und ökologische Wirkungen erzeugen. Angesichts von Klimawandel, Ressourcenknappheit und sozialen Ungleichgewichten reicht es vielen Marktteilnehmern nicht mehr aus, ausschließlich finanzielle Kennzahlen als Maßstab zu betrachten. Regulierungsbehörden fördern diese Entwicklung durch strengere ESG-Vorgaben und mehr Transparenzanforderungen an Unternehmen und Finanzprodukte. Gleichzeitig verlangen jüngere Generationen, dass ihr Vermögen mit ihren Werten im Einklang steht und messbaren positiven Einfluss entfaltet. Wer etwas sucht, findet geeignete Anlagen!

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: RE ROYALTIES LTD | CA75527Q1081 , NIKE INC. B | US6541061031 , ADIDAS AG NA O.N. | DE000A1EWWW0 , PUMA SE | DE0006969603 , INFINITY DEVELOP. HD-_01 | KYG4772A1085

Inhaltsverzeichnis:


    RE Royalties – Green Bonds, ESG-Fokus und messbarer Klima-Impact

    Unternehmen, die Impact-Kriterien erfüllen, profitieren häufig von einem besseren Zugang zu Kapital, höherer Reputation und langfristigerer Investorenbindung. Studien zeigen zudem, dass nachhaltige Geschäftsmodelle Risiken reduzieren und widerstandsfähiger gegenüber wirtschaftlichen und geopolitischen Schocks sind. Damit verbindet Impact Investing wirtschaftliche Vernunft mit gesellschaftlicher Verantwortung und wird zu einem zentralen Baustein moderner Kapitalmärkte.

    Genau hier setzen die Finanzierungsprogramme von RE Royalties an. Das Unternehmen agiert in einem Marktumfeld, das durch stark wachsende nachhaltige Finanzierungen geprägt ist und in dem erneuerbare Energien zunehmend zum Kern institutioneller Kapitalallokation werden. Vor diesem Hintergrund positioniert sich das kanadische Unternehmen als spezialisierter Finanzierer, der ein aus der Rohstoffbranche bekanntes Royalty- und Lizenzmodell konsequent auf Solar-, Wind-, Wasser- und Speicherprojekte überträgt. Statt operative Risiken des Anlagenbetriebs zu tragen, stellt RE Royalties nicht-verwässerndes Kapital bereit und sichert sich langfristige, vertraglich fixierte Umsatzbeteiligungen. Dieses Modell bildet die Grundlage für stabile, wiederkehrende Cashflows und ein wachsendes Portfolio von inzwischen über 100 Beteiligungen.

    Aktuell unterstreicht das Unternehmen seine Expansionsambitionen durch Absichtserklärungen über rund 50 Mio. CAD für neue Projekte in den USA, Kanada und den Malediven. Die Pipeline umfasst hochwertige Vorhaben in den Bereichen Solar, Wind, Energiespeicher und dezentrale Energieerzeugung, wodurch die Ertragsbasis weiter diversifiziert werden soll. Parallel dazu zeigt die Verlängerung und Aufwertung eines bestehenden 3-Mio.-CAD-Darlehens an Powerbank, inklusive höherer Verzinsung und Royalty-Komponente, die Verhandlungsmacht und Partnerschaftsstärke des Modells. Strategisch bedeutsam ist auch die nahezu vollständige Rückzahlung der ausstehenden Series-1-Green-Bonds, die vor fünf Jahren aufgelegt wurden. Das zugrunde liegende Green-Bond-Framework erhielt von S&P Global Ratings die höchste „Dark Green“-Bewertung und erfüllt damit höchste ESG-Standards.

    Auf der Umweltseite tragen die finanzierten Projekte messbar zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Energiewende bei. Auf Governance-Ebene stärkt die Berufung von Alexa Blain in den Verwaltungsrat die Expertise in den Sektoren Impact Investing, Klimafinanzierung und institutioneller Kapitalallokation. Zusätzliche Sichtbarkeit gewinnt RE Royalties durch das Listing an der Frankfurter Wertpapierbörse, das den Zugang zu europäischen ESG-orientierten Investoren erleichtert. Europa gilt aufgrund regulatorischer Klarheit und hoher Nachfrage als Schlüsselmarkt für nachhaltige Investments. Trotz wachsender Investitionsaktivität bleibt die Ausschüttungspolitik ein zentrales Element der Investmentstory. Sie wird auf eine jährliche Zahlung umgestellt. Mit knapp 10 Mio. CAD Marktbewertung ist RE Royalties ein Super-Schnäppchen!

    Wie CEO Bernard Tan den Spieß in der Finanzierungswelt umdreht, erklärt er im Interview mit Lyndsay Malchuk.

    https://www.youtube.com/watch?v=sKWA0kb1A_s

    Wie Adidas, Nike und Puma ihre Nachhaltigkeitsstrategien schärfen

    Adidas, Nike und Puma verfolgen unterschiedliche, teils ambitionierte ESG-Strategien, um ökologische und soziale Verantwortung im globalen Sportartikelmarkt zu verankern. Adidas hat Nachhaltigkeit fest in seine Unternehmensstrategie eingebettet und kürzlich ein starkes ESG-Rating von S&P Global erhalten, das besonders Umwelt, Soziales und Unternehmensführung würdigt. Zudem hat Adidas konkrete Ziele zur Reduktion von CO₂-Emissionen, zum Einsatz nachhaltiger Materialien und zur Kreislaufwirtschaft definiert, darunter eine neue Schuhkollektion aus 100 % recyceltem Kunststoff. Das Management strebt an, 90 % seiner Artikel als nachhaltig zu klassifizieren und die gesamte Lieferkette klimaneutral zu gestalten, während durch Programme wie „Made to Be Remade“ und Partnerschaften mit Initiativen wie „Parley for the Oceans“ ein produktbezogener Kreislaufansatz gefördert wird.

    Nike wiederum hat mit seiner „Move to Zero“-Initiative einen „Null-CO₂-und-Null-Abfall-Ansatz“ etabliert, der darauf abzielt, Emissionen und Abfall vollständig zu eliminieren. Dazu zählt der Einsatz nachhaltiger Materialien, Recycling-Programme für Produkte am Lebensende und der Fokus auf langlebige Designs, um Kreislaufwirtschaftsprinzipien stärker zu verankern. Auch hinsichtlich sozialer Standards betont Nike die Bedeutung ethischer Materialbeschaffung und fairer Arbeitsbedingungen entlang der Lieferketten.
    Puma hat mit seiner „Vision 2030“ ambitionierte Ziele zur Emissionsreduzierung, Kreislaufwirtschaft und Menschenrechten formuliert, die durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) als 1,5-Grad-kompatibel anerkannt sind. Unter dem „Forever Better“-Programm investiert Puma in nachhaltige Rohstoffe, bio-basierte Materialien und kreislauforientierte Produktlösungen, um Abfall zu reduzieren und die Umweltauswirkungen zu mindern.

    Trotz unterschiedlicher Ansätze zeigen alle drei Marken, dass ESG-Themen zunehmend integraler Bestandteil ihrer Geschäftsmodelle sind, um Risiken zu reduzieren und Chancen in einem nachhaltigeren Marktumfeld zu nutzen. Die jüngsten Kurskorrekturen des Sektors scheinen nun zu einem Ende zu kommen. Analytisch ist Puma noch mitten in der Restrukturierung, Adidas wächst wieder mit 8 bis 10 % im Umsatz und bietet eine 8 % EBIT-Marge. Nike ist der Liebling der Analysten auf der Plattform LSEG – ganze 24 Kaufempfehlungen mit 23 % Potenzial auf 12 Monate.

    Infinity Development - Asiens Schuhkleber-Experte zeigt sich nachhaltig

    Infinity Development Holdings Company Ltd. positioniert sich als unterschätzter Spitzenreiter im asiatischen Markt für Schuhklebstoffe und bietet dabei mehr ESG-Substanz, als es auf den ersten Blick scheint. Das Unternehmen zählt zu den ausgewählten Zulieferern von über 15 globalen Marken wie z.B. Nike, Adidas und Puma, deren eigene Lieferketten zunehmend strengen Umwelt- und Sozialstandards unterliegen. Mit über 30 Jahren Expertise und Produktionsstandorten in China, Vietnam, Indonesien und Bangladesch ist Infinity tief in der asiatischen Schuhindustrie verankert, wo über 90 % des weltweiten Schuhvolumens gefertigt werden. Gerade diese Nähe zu den Produktionszentren erlaubt es dem Unternehmen, Emissionen durch kurze Lieferwege zu reduzieren und Prozesse effizienter zu gestalten. Ein zentraler ESG-Hebel liegt im technologischen Shift hin zu umweltfreundlichen, wasserbasierten Klebstoffen. Mit acht Patenten sowie Kooperationen mit Covestro und No-Tape Japan adressiert das Unternehmen aktiv die Reduktion von Lösungsmitteln und Schadstoffen in der Schuhproduktion. Damit unterstützt Infinity nicht nur regulatorische Vorgaben, sondern auch die Nachhaltigkeitsziele seiner globalen Kunden.

    Die Präsenz in mehreren Schwellenländern geht mit lokaler Wertschöpfung, Beschäftigung und Know-how-Transfer einher, was in ESG-Bewertungen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das kürzliche IPO in Singapur, das dem Unternehmen 13,7 Mio. SGD einbrachte und institutionelle Investoren wie Rockstead anzog, stärkt zugleich Transparenz und Governance-Strukturen. Das frische Kapital wird gezielt in neue Werke auf Java und in Tamil Nadu investiert, welche moderne, effizientere Produktionsstandards ermöglichen. Insbesondere das Indonesien-Werk erhöht die Kapazität um 50 %, senkt Kosten und unterstützt die Verlagerung in das dynamischste Schuhproduktionsland weltweit. Indien wiederum profitiert von einer Wachstumsrate von über 7 % CAGR und bietet Infinity Zugang zu einem aufstrebenden, diversifizierten Produktionsstandort außerhalb Chinas.

    Finanziell überzeugt das Unternehmen mit 736 Mio. HKD Umsatz 2024, einem Nettogewinn von 100,4 Mio. HKD bei 48 % Wachstum sowie starken Margen. Die niedrige Verschuldung 12 Jahre ununterbrochene Dividendenzahlungen unterstreichen eine hohe Kapitaldisziplin. Zwar ist Infinity kein klassischer „grüner Pure Player“, doch die Kombination aus umweltfreundlicher Produktinnovation, stabilen Arbeitsstrukturen und verbesserter Kapitalmarkttransparenz liefert ein glaubwürdiges ESG-Antlitz. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 86,7 Mio. EUR, einem Umsatzmultiplikator von eins und hoher Skalierbarkeit bietet Infinity defensive Qualität mit ESG-fähigem Wachstumspotenzial in einem systemrelevanten Segment der globalen Schuhindustrie.

    Die Aktie von RE Royalties hat in den letzten 6 Monaten stark konsolidiert. Damit befindet man sich in bester Gesellschaft mit dem globalen Sneaker-Sektor um Adidas, Puma und Nike. Brillieren mit konstanten Kursanstiegen kann Infinity Development. Quelle: LSEG vom 15.12.2025

    Impact Investing und GreenFinance sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Gesucht sind heute alternative Finanzierungsformen, die auch der kommenden Generation einen Tribut zollen. RE Royalties beherzt diese Punkte bei der Konfiguration seines Geschäftsmodells. Während die Sneaker-Branche unter Margendruck und schwacher Konjunktur leidet, läuft es beim vorgelagerten Hersteller von Adhäsiven Infinity wie geschmiert.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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