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Künstliche Intelligenz

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 25.09.2026 | 04:00

Rettet uns Gold vor dem KI-Wahnsinn? NASDAQ-Werte am Taumeln: D-Wave, SpaceX, Nvidia und Lahontan Gold im Fokus

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  • Quanten-Computing
  • Rechenzentren
  • Gold

Der aktuelle KI-Hype treibt Tech-Giganten in schwindelerregende Höhen, doch hinter der glänzenden Fassade der Algorithmen wachsen die Zweifel an der fundamentalen Bewertung. Wenn Branchenprimus Nvidia ins Trudeln gerät, spiegelt das die nervöse Zerrissenheit eines Marktes wider, der zwischen astronomischen Zukunftskonzepten und realen Profiten schwankt. Selbst Quantencomputer-Pioniere wie D-Wave Systems kämpfen mit der harten Realität, dass visionäre Technologie nicht automatisch sofortige Milliardengewinne garantiert. Währenddessen zeigt das Raumfahrtunternehmen SpaceX, wie stark privates Kapital in hochriskante, zukunftsträchtige Großprojekte gebunden ist, welche extrem anfällig für makroökonomische Schocks sind. Inmitten dieses digitalen Goldrauschs, der von immensem Stromverbrauch und ungeduldigen Aktionären getrieben wird, droht es der Tech-Blase an der NASDAQ an den Kragen zu gehen. Ein Trigger für eine deutliche Korrektur könnten die seit Wochen explodierenden Zinsen sein. Kein Wunder also, dass immer mehr Anleger den Blick von immateriellen Codes abwenden und sich auf das älteste Sicherheitsnetz der Menschheit besinnen: GOLD. Wer im KI-Wahnsinn nicht untergehen will, flieht dorthin, wo Substanz noch greifbar ist.

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.09.2026 | 05:30

KI braucht Chips, Strom und Server-Racks: AMD, NU E Power und Super Micro Computer

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  • KI-Server
  • Grundstücksentwicklung
  • Energieinfrastruktur
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  • Flüssigkeitskühlung
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  • Künstliche Intelligenz

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.

Die Künstliche Intelligenz scheitert nicht an komplexen Algorithmen, sondern an fehlenden hochleistungsfähigen Chips, ausreichend Strom und effizienten Server-Racks. Während die Nachfrage explodiert, kämpfen Hersteller teilweise mit langen Lieferzeiten, außerdem werden flüssigkeitsgekühlte Rack-Systeme und GPUs ebenso knapp. Big-Tech-Konzerne investieren Billionen, doch die physische Energieinfrastruktur hinkt hinterher. Genau hier entstehen außergewöhnliche Gewinnchancen für Anleger, die die gesamte Wertschöpfungskette im Blick haben. Wir sehen uns mit AMD, NU E Power und Super Micro Computer drei Unternehmen an, die diese Nadelöhre nutzen wollen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 12.08.2026 | 13:15

Künstliche Intelligenz sorgt für weitere 100 % Rally: Im Rampenlicht Microsoft, Broadcom, Miivo Ai und SoftBank

  • HighTech
  • Künstliche Intelligenz
  • KI-Infrastruktur
  • Rechenzentren
  • Chipindustrie

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.

Die weltweite Begeisterung für künstliche Intelligenz treibt die Technologiebörsen zu immer neuen Höchstständen. Eine aktuelle Erhebung des Branchenverbands Bitkom belegt diesen Trend eindrucksvoll: Bereits 41 % der mittelständischen Unternehmen nutzen KI aktiv in ihren Geschäftsprozessen. Davon profitieren Schwergewichte wie Microsoft und Broadcom, welche die notwendige Cloud- und Chip-Infrastruktur für den globalen Markt bereitstellen. Gleichzeitig investiert die Softbank Group strategisch Milliarden in visionäre Technologieprojekte, um an der nächsten Skalierungswelle zu partizipieren. Ein besonderer Wachstumstreiber liegt jedoch abseits der Großkonzerne im bisher unterversorgten Mittelstand. Hier schließt der innovative Newcomer Miivo AI eine entscheidende Marktlücke, indem er mit autonomen KI-CFO-Lösungen kleineren und mittleren Unternehmen ohne hohen Onboarding-Aufwand zu voller operativer Transparenz verhilft. Da laut der Studie zeitgleich rund 80 % der Firmen den exakten wirtschaftlichen Nutzen ihrer IT-Investitionen noch schwer quantifizieren können, entfesseln automatisierte Optimierungstools wie jene von Miivo ein enormes Effizienzpotenzial. Investoren sollten ihre Bewertungsmodelle scharf stellen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.08.2026 | 05:30

Jetzt einsteigen ins Growth Investing: Warum Micron Technoloy, Zefiro Methane und Bloom Energy Ihr Portfolio beflügeln können

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  • Data-Center

Im aktuellen Zinsumfeld und bei den aktuellen Inflationsraten macht Sparen wenig Sinn. Das bedeutet, dass die Anleger umdenken müssen. Eine mögliche Antwort auf diese schleichende Enteignung heißt Growth Investing, sprich der Aufbau von Positionen an Unternehmen, die überdurchschnittlich wachsen. Damit können Privatanleger direkt an den Technologien oder der Expansion der Unternehmen partizipieren. Die Kunst liegt in der Auswahl vielversprechender Kandidaten. Wir sehen uns heute den Speicherchip-Spezialisten Micron Technology, den Energiedienstleister Zefiro Methane und den Brennstoffzellenpionier Bloom Energy genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.07.2026 | 04:00

Künstliche Intelligenz: Vollgas für Software, Cloud und Tech! SAP, ServiceNow, Miivo Ai und Oracle im Fokus

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  • Künstliche Intelligenz
  • CRM

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Miivo AI Inc.

In den letzten Monaten gab es viele Zweifel über die Geschäftsmodelle der großen Softwarehäuser und Cloud-Giganten, die Kurse kamen in der Folge ordentlich unter die Räder. Doch seit den jüngsten Zahlen von SAP und ServiceNow dreht sich das Sentiment. Ende letzter Woche gab es schon initiale Regungen. SAP plus 10 %, ServiceNow plus 6 %, nur Oracle kann den Turnaround noch nicht vollziehen. Das Segment ist für langfristige Anleger wieder interessant, da die gigantische Hausse an den Wachstumsmärkten an diesen Titeln völlig vorbeilief. Die überbordende Rally bei Chip-Werten gerät jedoch aktuell ins Stocken, das könnte neuen Sektoren im Sinne einer Branchenrotation wieder Leben einhauchen. Trotz Sektorflaute geht es beim kanadischen Softwareanbieter Miivo AI spürbar nach oben. Hier stehen kleine und mittlere Unternehmen ganzheitlich im Fokus. Mit einem griffigen Konzept darf noch einiges an Wachstum erwartet werden. Wir nehmen den Sektor genauer unter die Lupe.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:00

Atomenergie 3.0: Rechenpower für KI und Cloud – Liefern können Standard Uranium, AMD, Broadcom und SpaceX

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Um das globale KI-Wachstum bis ins Jahr 2030 vollständig zu stemmen, wird laut Prognosen von McKinsey eine massive Rechenzentrums-Kapazität benötigt. In Summe sind Investitionen der HighTech-Industrie in Höhe von rund 5,2 Bio. USD allein für KI-Infrastruktur erforderlich. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert parallel dazu, dass sich der weltweite Strombedarf für die angeforderte Rechenleistung auf 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. In diesem hochgradig kapitalintensiven Umfeld positionieren sich AMD und Broadcom als Herausforderer im Chip-Markt, während SpaceX mit seinen Konnektivitäts-Diensten und Weltraum-Energie-Konzepten für visionäre Aufmerksamkeit sorgt. Etwas vorgelagert, aber eine wichtige Brücke schlagend, steht die Uran-Wirtschaft, ein Rohstoff, der für den Aufbau der nächsten Kraftwerke-Generation in großen Mengen abgefragt wird. Wer kann sich in diesem Markt am besten positionieren?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.07.2026 | 04:00

1.000 % Chip-Rally beendet? Kommt es nun zu Übernahmen? AMD, Power Metallic, Infineon und Aixtron im Fokus

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  • Strategische Metalle

In den vergangenen zwei Jahren hat der Philadelphia Semiconductor Index (SOX) eine historische Rally vollzogen und unter dem Strich um rund 125 % zugelegt. Getrieben durch den massiven Boom bei künstlicher Intelligenz erreichte der Index im Juni 2026 ein Allzeithoch von über 14.600 Punkten, bevor er dann in eine stärkere Konsolidierung überging. In der letzten Woche verließ der vielbeachtete Index mit 12.626 und einem kräftigen Tagesverlust von 5,4 % den volatilen Handel. Berichte über drohende Überkapazitäten bei KI-Rechenzentren brachten die zuletzt explodierten Kurse von Branchengrößen wie Micron, AMD und Applied Materials unter Druck. Kräftig erwischt hat es auch die beiden deutschen Chip-Hoffnungen Infineon und Aixtron. Power Metallic Mines besitzt mit dem NISK-Projekt eine vielversprechende Polymetall-Liegenschaft in Quebéc mit Schwerpunkt auf Kupfer, Gold und Nickel. Die Korrektur in dieser Aktie ist schon vollzogen, seit einigen Tagen geht es wieder steil nach oben. Ein tieferer Blick lohnt!

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Kommentar von Armin Schulz vom 06.07.2026 | 05:20

Boomende Märkte nutzen! Warum Micron Technology, Zefiro Methane und D-Wave Quantum auf die Watchlist gehören

  • Micron Technology
  • Zefiro Methane
  • D-Wave Quantum
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  • Künstliche Intelligenz
  • Methan
  • Methanemissionen
  • Methanmessungen
  • Emissionszertifikate
  • Quanten-Computing

Wer als Privatanleger in strukturelle Wachstumstrends investiert, erzielt oft Renditen, die den Markt deutlich hinter sich lassen. Der Schlüssel liegt nicht in Spekulation, sondern in der klugen Analyse realer Wirtschaftsdaten, von Verträgen über Margen bis hin zur operativen Skalierung. Boomende Sektoren zeichnen sich durch anhaltende Nachfrage und begrenztes Angebot aus, was historisch ein starker Renditetreiber war. Genau diese vielversprechende Konstellation aus technologischem Fortschritt, regulatorischem Rückenwind und realem Geschäftsausbau zeigt sich aktuell bei Micron Technology, Zefiro Methane und D-Wave Quantum.

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Kommentar von Jens Castner vom 03.07.2026 | 05:45

Trendwende nach Jahren des Darbens: SoftBank, Strategic Resources und Aixtron im Check

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  • Strategic Resources
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SoftBank hat es geschafft: Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Schatten der eigenen Dotcom-Übertreibung ist der japanische Technologie-Investor wieder das wertvollste Unternehmen an Tokios Börse. Auch der deutsche Halbleiterausrüster Aixtron nähert sich dem Rekord aus dem Jahr 2000 wieder an. Beide Fälle zeigen: Selbst extrem überbewertete Aktien können nach jahrzehntelanger Durststrecke wieder für Furore sorgen – vorausgesetzt, ein echter struktureller Trend trägt sie. Ein Muster, das sich beim kanadischen Rohstoffwert Strategic Resources wiederholen könnte. Einziger Unterschied: Dessen Kurs ist abgestürzt, obwohl die Bewertung nie irrwitzige Höhen erreicht hatte.

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Kommentar von Armin Schulz vom 30.06.2026 | 05:30

Warum Abo-Umsätze an der Börse wieder das neue Gold sind – und was das für SAP, Aspermont und Netflix bedeutet

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Die Suche nach verlässlichen Erträgen hat sich zuletzt wieder intensiviert. Wiederkehrende Umsätze versprechen Planbarkeit und sie offenbaren, ob ein Geschäftsmodell nur geblendet hat oder wirklich trägt. Der Fokus wandert daher von bloßen Wachstumsfantasien hin zur tatsächlichen Ertragsstabilität. Wer jetzt umdenkt, kann von zwei Effekten profitieren. Einerseits von der defensiven Sicherheit in unsicheren Zeiten und andererseits von der operativen Hebelwirkung, sobald die Fixkosten gedeckt sind. Bei dieser Dynamik lohnt sich der Blick auf drei sehr unterschiedliche Protagonisten, die dieses Prinzip jeweils auf ihre Art verkörpern: SAP, Aspermont und Netflix.

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