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Rechenzentren

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 05.11.2026 | 05:29

Standard Uranium, Uranium Energy und Cameco: Uranpreis bricht Rekorde, doch die Aktien der Produzenten fallen

  • Uran
  • KI
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  • Klimaschutz

Aktuell präsentiert sich der globale Markt für Kernbrennstoffe äußerst robust: Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes erreichte der Preis für langfristige Lieferverträge Ende Oktober den Rekordwert von USD 96 pro Pfund, der Spotpreis lag bei USD 89,95. Befeuert wird dieser langanhaltende Zyklus laut Branchenanalysten durch ein chronisches Angebotsdefizit von rund 10.000 t pro Jahr und eine stark steigende Stromnachfrage durch den Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Zusätzlich verknappt sich das Primärangebot, weil Kazatomprom, der staatliche Produzent Kasachstans, seine Förderung 2026 bewusst um rund 10 % gegenüber den genehmigten Mengen drosselt – die Marktlage reicht dem Konzern nach eigenen Angaben für eine volle Auslastung nicht aus. Trotz der positiven Ausgangslage für den Uranpreis befinden sich die Aktien der Minenbetreiber derzeit in einer tiefgreifenden Korrektur.

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.11.2026 | 05:26

Intel, HPQ Silicon, Volkswagen – Aktien entlang der Siliziumkette vom Chip bis zur Batterie nach Abschlägen im Check

  • Intel
  • HPQ Silicon
  • Volkswagen
  • Silizium
  • Chips
  • Rechenzentren
  • KI
  • Silizium-Anoden
  • Wasserstoff
  • Fumed Silica
  • Elektromobilität
  • Elektroautos
  • Prognosekorrektur

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von HPQ Silicon Inc.

Silizium ist der unscheinbare Rohstoff hinter fast jeder Zukunftstechnologie. Zum einen steckt es in Prozessoren, die Rechenzentren für Künstliche Intelligenz antreiben. Dort räumte das Management von Intel bei den Quartalszahlen am 29. Oktober ein, dass die Nachfrage das Angebot übersteigt. Danach folgt die Batterie, in der Silizium die Anode verbessern soll. Am Ende der Kette steht das Auto, und bei Volkswagen stiegen die Bestellungen für Elektrofahrzeuge in Europa nach neun Monaten um 39 %. Das könnte Unternehmen auf die Sprünge helfen, die Silizium verarbeiten oder veredeln. Nach den jüngsten Rücksetzern der drei Aktien von Intel, HPQ Silicon und Volkswagen könnten sich Chancen eröffnen, sofern die Nachfrage nach Silizium anhält.

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Kommentar von Jens Castner vom 29.10.2026 | 05:40

Kurssprung mit Ansage: Desert Gold Ventures und Oklo auf den Spuren von Moderna

  • Krebstherapie
  • Gold
  • Atomkraft
  • Biotech
  • Rohstoffe
  • Rechenzentren
  • Desert Gold
  • Moderna
  • Oklo
  • Analysten
  • Kursziele
  • Meilensteine
  • Quartalsberichte
  • Edelmetall

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Desert Gold Ventures.

Moderna hat den großen Sprung bereits geschafft. Doch ausgerechnet die besten Studiendaten der Firmengeschichte schickten die Aktie auf Talfahrt, weil der Erfolg längst im Kurs steckte. Anders sieht es bei zwei Werten aus, die ebenfalls entscheidende Meilensteine erreicht haben, an der Börse aber noch kaum beachtet werden. Bei Desert Gold Ventures steht in Mali die erste Goldproduktion unmittelbar bevor. Der Kernkraft-Spezialist Oklo hat seinen ersten Reaktor in Betrieb genommen, braucht bis zum kommerziellen Durchbruch aber noch etwas Zeit. Die Kursziele der Analysten liegen bei beiden Aktien um ein Vielfaches über den aktuellen Notierungen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 23.10.2026 | 05:39

Lieferkette der Rechenzentren – Micron, NU E Power und Super Micro Computer besetzen drei Glieder der Wertschöpfungskette

  • Micron Technology
  • NU E Power
  • Super Micro Computer
  • Speicher
  • Künstliche Intelligenz
  • Rechenzentren
  • Stromanschluss
  • Grundstückentwicklung
  • Server
  • Racks
  • Flüssigkeitskühlung

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.
Das Geld im Rechenzentrumsboom fließt entlang der Lieferkette. Auf der OCP Global Summit in San José ging es Mitte Oktober um Racks, Kühlung und Stromversorgung für Anlagen der künstlichen Intelligenz. Dahinter steht eine einfache Rechnung, die für kleine wie für große Projekte gilt. Ohne Speicherchips läuft kein Beschleuniger, ohne Strom läuft keine Anlage, und ohne fertige Systeme bleibt beides ungenutzt. Wer eines dieser Glieder sicher besetzt, hat die Nase vorn. Wir sehen uns daher Micron Technology, NU E Power und Super Micro Computer genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.10.2026 | 05:23

E.ON, Standard Uranium, Energy Fuels – Uran-Aktien zwischen Stromhunger und Brennstoffmangel

  • E.ON
  • Standard Uranium
  • Energy Fuels
  • Verteilnetze
  • Rechenzentren
  • Stromhunger
  • Uran
  • Atomkraft
  • Atomkraftwerke

Der Langfristpreis für Uran lag Ende September bei 96,50 USD je Pfund. Das meldet der Förderer Cameco. Wer ein Kraftwerk betreibt, sichert sich Brennstoff Jahre im Voraus, und genau dort entsteht der Druck. Rechenzentren treiben den Strombedarf, die Verteilnetze müssen ihn zu den Kunden bringen, und der Brennstoff muss irgendwo herkommen. Neue Minen liefern nicht über Nacht. Wer heute Vorkommen findet oder Tonnen aus dem Boden holt, spielt den Energie-Versorgern in die Karten. Wir sehen uns daher E.ON mit seinen Verteilnetzen, Standard Uranium und Energy Fuels genauer an.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 14.10.2026 | 04:50

Kupferfunde, KI-Chips und Mobilfunk: Lohnt der Einstieg nach dem Rücksetzer bei Power Metallic, Infineon und Deutsche Telekom?

  • Kupfer
  • polymetallische Lagerstätte
  • Elektrifizierung
  • KI
  • Chips
  • Rechenzentren
  • Satelliten
  • Technologie
  • Telekommunikation

Power Metallic Mines, Infineon und Deutsche Telekom stammen aus sehr unterschiedlichen Bereichen. An der Börse verbindet sie dennoch zur Zeit dieselbe Frage. Sind das nach den Rücksetzern Kaufkurse? Power Metallic arbeitet nach seiner Ressourcenschätzung an einer ersten Wirtschaftlichkeitsstudie. Analysten bescheinigen dem Titel großes Aufwärtspotenzial. Beim Chiphersteller Infineon steigen die Erwartungen an das KI-Geschäft. Anleger schielen auf die nächsten Zahlen. Beim Telekomkonzern wachsen die Sorgen vor neuer Konkurrenz durch SpaceX. Wo liegen die größten Chancen?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.09.2026 | 04:00

Rettet uns Gold vor dem KI-Wahnsinn? NASDAQ-Werte am Taumeln: D-Wave, SpaceX, Nvidia und Lahontan Gold im Fokus

  • HighTech
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  • Quanten-Computing
  • Rechenzentren
  • Gold

Der aktuelle KI-Hype treibt Tech-Giganten in schwindelerregende Höhen, doch hinter der glänzenden Fassade der Algorithmen wachsen die Zweifel an der fundamentalen Bewertung. Wenn Branchenprimus Nvidia ins Trudeln gerät, spiegelt das die nervöse Zerrissenheit eines Marktes wider, der zwischen astronomischen Zukunftskonzepten und realen Profiten schwankt. Selbst Quantencomputer-Pioniere wie D-Wave Systems kämpfen mit der harten Realität, dass visionäre Technologie nicht automatisch sofortige Milliardengewinne garantiert. Währenddessen zeigt das Raumfahrtunternehmen SpaceX, wie stark privates Kapital in hochriskante, zukunftsträchtige Großprojekte gebunden ist, welche extrem anfällig für makroökonomische Schocks sind. Inmitten dieses digitalen Goldrauschs, der von immensem Stromverbrauch und ungeduldigen Aktionären getrieben wird, droht es der Tech-Blase an der NASDAQ an den Kragen zu gehen. Ein Trigger für eine deutliche Korrektur könnten die seit Wochen explodierenden Zinsen sein. Kein Wunder also, dass immer mehr Anleger den Blick von immateriellen Codes abwenden und sich auf das älteste Sicherheitsnetz der Menschheit besinnen: GOLD. Wer im KI-Wahnsinn nicht untergehen will, flieht dorthin, wo Substanz noch greifbar ist.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 18.09.2026 | 06:30

KI-Boom trifft Netzengpass: Ignorierte Chancen bei NU E Power, Nordex und Super Micro nutzen!

  • Stromversorgung
  • Stromhunger
  • KI
  • Netzbetreiber
  • Projektentwickler
  • Erneuerbare Energien
  • Rechenzentren
  • KI-Rechenzentren

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.

Die Internationale Energieagentur warnt, dass der weltweite Strombedarf von Rechenzentren bis 2030 auf 945 Terawattstunden steigen wird und dabei fehlende Netzkapazitäten jedes fünfte Projekt ausbremsen könnten. Somit wird die Verfügbarkeit verlässlicher Energie zum entscheidenden Engpass. Wer den Ausbau der Rechenzentren vorantreiben will, muss daher zunächst die Energieversorgung sichern. Genau hier setzt die kanadische NU E Power an. Als Projektentwickler plant die Gesellschaft Energiestandorte zur Marktreife zu bringen und von der damit verbundenen Wertsteigerung zu profitieren. Windkraftkonzerne wie Nordex liefern zusätzliche grüne Stromkapazitäten, während Anbieter von Rechenzentrumstechnik wie Super Micro direkt von der steigenden KI-Nachfrage profitieren. An welcher Stelle sind die größten Chancen für Anleger zu finden?

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.09.2026 | 05:30

KI braucht Chips, Strom und Server-Racks: AMD, NU E Power und Super Micro Computer

  • AMD
  • NU E Power
  • Super Micro Computer
  • Chips
  • KI-Server
  • Grundstücksentwicklung
  • Energieinfrastruktur
  • Strom
  • Flüssigkeitskühlung
  • Rechenzentren
  • Künstliche Intelligenz

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von NU E Power Corp.

Die Künstliche Intelligenz scheitert nicht an komplexen Algorithmen, sondern an fehlenden hochleistungsfähigen Chips, ausreichend Strom und effizienten Server-Racks. Während die Nachfrage explodiert, kämpfen Hersteller teilweise mit langen Lieferzeiten, außerdem werden flüssigkeitsgekühlte Rack-Systeme und GPUs ebenso knapp. Big-Tech-Konzerne investieren Billionen, doch die physische Energieinfrastruktur hinkt hinterher. Genau hier entstehen außergewöhnliche Gewinnchancen für Anleger, die die gesamte Wertschöpfungskette im Blick haben. Wir sehen uns mit AMD, NU E Power und Super Micro Computer drei Unternehmen an, die diese Nadelöhre nutzen wollen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 03.09.2026 | 04:00

KI-Energie-Notstand beflügelt Nischenplayer! Im Rampenlicht stehen Deutz, Siemens, dynaCERT und Siemens Energy

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  • CO2-Zertifikate
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  • Stromversorgung
  • ESG
  • Kraftstoffeinsparung

Im Brüsseler Energie-Büro leuchten alle Lampen auf rot! Denn der Strombedarf der täglich zunehmenden KI-Nutzung stellt die globale Infrastruktur vor eine beispiellose Zerreißprobe. Eine aktuelle Branchenstudie der Allianz zur Datensuffizienz untermauert das fundamentale Problem: Die enorme Rechenlast moderner KI-Anwendungen verschlingt gigantische Strommengen und verschärft die globale Energieknappheit drastisch. Aber noch ist nicht Hopfen und Malz verloren! Denn wo traditionelle Netze an ihre Grenzen stoßen, schlägt die Stunde spezialisierter Nischenplayer, die den rasant steigenden Energie-Notstand in adäquate Geschäftsmodelle ummünzen. Der Energietechnologie-Riese Siemens Energy sichert das Fundament, indem er die dringend benötigte Netzinfrastruktur stabilisiert und hocheffiziente Gasturbinen für Großrechenzentren bereitstellt. Da der Ausbau zentraler Stromnetze mit dem KI-Wachstum jedoch kaum Schritt halten kann, gewinnen auch dezentrale Lösungen massiv an Bedeutung. Hier positioniert sich die Deutz AG als führender Systemanbieter für autarke Energieversorgung und hochmoderne Notstromaggregate. Wer auf den Schwerlast-Verkehr blickt, stößt auf dynaCERT. Das Cleantech-Unternehmen beliefert den Markt mit seiner patentierten Wasserstoff-Technologie, die den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen von Logistik- und Energie-Erzeugungsanlagen nachweislich senkt. Für vorausschauende Investoren eröffnet dieser akute Engpass eine außergewöhnliche Einstiegschance.

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