Menü schließen




29.10.2026 | 05:40

Kurssprung mit Ansage: Desert Gold Ventures und Oklo auf den Spuren von Moderna

  • Krebstherapie
  • Gold
  • Atomkraft
  • Biotech
  • Rohstoffe
  • Rechenzentren
  • Desert Gold
  • Moderna
  • Oklo
  • Analysten
  • Kursziele
  • Meilensteine
  • Quartalsberichte
  • Edelmetall
Bildquelle: Pixabay KI generiert

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Desert Gold Ventures.

Moderna hat den großen Sprung bereits geschafft. Doch ausgerechnet die besten Studiendaten der Firmengeschichte schickten die Aktie auf Talfahrt, weil der Erfolg längst im Kurs steckte. Anders sieht es bei zwei Werten aus, die ebenfalls entscheidende Meilensteine erreicht haben, an der Börse aber noch kaum beachtet werden. Bei Desert Gold Ventures steht in Mali die erste Goldproduktion unmittelbar bevor. Der Kernkraft-Spezialist Oklo hat seinen ersten Reaktor in Betrieb genommen, braucht bis zum kommerziellen Durchbruch aber noch etwas Zeit. Die Kursziele der Analysten liegen bei beiden Aktien um ein Vielfaches über den aktuellen Notierungen.

Lesezeit: ca. 4 Min. | Autor: Jens Castner
ISIN: Desert Gold Ventures Inc | CA25039N4084 , MODERNA INC. | US60770K1079 , OKLO INC | US02156V1098

Inhaltsverzeichnis:


     

    Der Autor

    Jens Castner

    Jens Castner

    Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.

    Mehr zum Autor



    Tag-Cloud


    Aktien-Cloud

    Moderna: Schon übers Ziel hinausgeschossen?

    An der Börse gilt eine alte Regel: Kaufe das Gerücht, verkaufe die Nachricht. Wie hart sie greifen kann, erlebten die Aktionäre von Moderna vor Wochenfrist. Kurz vor dem Krebskongress ESMO in Madrid wurden die Ergebnisse der entscheidenden Phase-3-Studie INTerpath-001 bekannt. Der personalisierte mRNA-Krebsimpfstoff Intismeran senkte in Kombination mit dem Merck-Medikament Keytruda das Risiko eines Rückfalls oder Todes bei Hautkrebspatienten um 42 % gegenüber Keytruda allein. Nach zwei Jahren waren 82,2 % der Behandelten krebsfrei, in der Vergleichsgruppe nur 70 %. Trotz dieses Erfolgs brach die Aktie an diesem Tag um rund 20 % ein, etwa 24 Mrd. USD an Börsenwert lösten sich in Luft auf. Die Markteinführung in den USA ist für 2027 geplant, Daten zum Gesamtüberleben stehen noch aus.

    Die gute Nachricht war offenbar längst im Kurs enthalten. Innerhalb eines Jahres hatte sich die Notiz mehr als versiebenfacht, die Börsenbewertung erreichte zwischenzeitlich mehr als 100 Mrd. USD. Dem stehen seit dem Ende der Corona-Jahre rückläufige Umsätze und anhaltende Verluste gegenüber. Beim aktuellen Kurs von 205,28 USD notiert die Aktie trotz des Rückschlags weit über dem durchschnittlichen Analysten-Kursziel von etwa 123 USD (die Spanne reicht von 17 bis 230 USD). Die Experten des Investmenthauses William Blair stuften die Aktie zuletzt wegen der hohen Bewertung auf „Market Perform“ herab. Am 6. November legt Moderna Quartalszahlen vor, erwartet wird ein Verlust von etwa 1,10 USD je Aktie. Die Gewinnschwelle könnte laut Konsensschätzungen 2029 erreicht werden. Trotz des zukunftsträchtigen Geschäftsmodells scheint das Kurspotenzial im Moment ausgereizt zu sein.

    Desert Gold: Die ersten Unzen sind in Reichweite

    Spannender als Aktien nach dem großen Sprung sind solche, die ihn noch vor sich haben. Ein Kandidat ist Desert Gold Ventures. Das kanadische Unternehmen steht unmittelbar vor dem Wandel vom Rohstoffsucher zum Goldproduzenten. Kernstück ist das SMSZ-Projekt im Westen Malis, ein 440 km² großes Areal entlang der Senegal-Mali-Scherzone. In der Nachbarschaft fördern bereits Branchengrößen wie B2Gold, Barrick Mining und Allied Gold das begehrte Edelmetall. Die Ressourcenbasis umfasst gut 1,2 Mio. Unzen Gold – ein rechnerischer Gegenwert von 4,8 Mrd. USD. Ein zweites Standbein verspricht das Tiegba-Projekt an der Elfenbeinküste zu werden. Auf 297 km² liegt dort eine knapp 5 km lange potenzielle Goldlagerstätte im Boden, die bislang nie angebohrt wurde. Für Anfang 2027 ist zudem in Mali ein weiteres Bohrprogramm über 20.000 m geplant.

    Zunächst aber soll das SMSZ-Projekt Cashflow liefern. Auf der Baustelle Barani East sind die Schwerkraftanlage mit 200 t Tageskapazität und der Generator eingetroffen, die Fundamente sind gegossen. Verzögerungen bei der Seefracht, Treibstoffengpässe und die Regenzeit hatten den ursprünglich für Juli geplanten Start um vier Monate nach hinten verschoben. Nun soll im November die Inbetriebnahme beginnen, im Dezember die erste Grube geöffnet und das erste Gold noch vor Jahresende gefördert werden. Bis Ende März 2027 peilt Vorstandschef Jared Scharf den Vollbetrieb an. Genehmigungen, Exportlizenz und Umweltlizenzen liegen vor. Finanziert ist der Produktionsstart ohne Schulden, Lizenzgebühren oder Vorausverkäufe. Kürzlich stellte Scharf das Unternehmen auf dem International Investment Forum (IIF) vor. Die Präsentation ist hier abrufbar:

    YouTube-Video ansehen

    Die kleine Anlage, die jetzt in Betrieb geht, ist ein Praxistest für Größeres. Eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie für Barani und Gourbassi errechnet bei einem Goldpreis von 4.070 USD je Unze einen Kapitalwert nach Steuern von 124 Mio. USD und eine interne Rendite von 101 %. An der Börse ist der nahende Produktionsstart noch nicht eingepreist. Bei Kursen von 0,14 CAD (in Deutschland derzeit 0,08 bis 0,09 EUR) kommt Desert Gold auf einen Börsenwert von rund 50 Mio. CAD bzw. 32 Mio. EUR. Die Analysten von GBC Research schätzen den Wert der Vorkommen weitaus höher ein und bestätigten Anfang Oktober ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 0,93 CAD (0,59 EUR). Das entspricht mehr als dem Siebenfachen des aktuellen Kurses. Voraussetzung ist, dass der Produktionsaufbau gelingt. Den nächsten Impuls dürften daher keine Bilanzen liefern, sondern Meldungen aus Barani: Durchsatz, Ausbeute und das erste gegossene Gold.

    Oklo: Der Reaktor läuft, der Kurs noch nicht

    Etwas länger gedulden müssen sich Anleger möglicherweise bei Oklo. Das US-Unternehmen entwickelt kleine, modulare Kernreaktoren, die vor allem Rechenzentren mit Strom versorgen sollen. Ein wichtiger Meilenstein, der die Börse bislang kalt ließ: Im August erreichte der Testreaktor Groves in Texas die erste sogenannte Kritikalität, eine sich selbst erhaltende Kettenreaktion. Zuvor hatte die US-Atomaufsicht NRC im Mai die grundlegenden Auslegungskriterien für das Aurora-Kraftwerk gebilligt, das Energieministerium hatte grünes Licht für die Sicherheitsanalyse eines Reaktors in Idaho gegeben. Mit Meta Platforms steht ein prominenter Abnehmer bereit: In Ohio sollen bis zu 1,2 Gigawatt Leistung entstehen, frühestens ab 2030. Ende Juni lagen rund 3 Mrd. USD an liquiden Mitteln in der Kasse.

    Dennoch hat die Aktie seit Jahresbeginn rund 61 % verloren. Zweifel an der Rendite der KI-Investitionen belasten den Kurs, dazu kommen hohe Verluste und mehrfach verschobene Zeitpläne. Der erste kommerzielle Aurora-Reaktor soll erst 2028 ans Netz gehen. Bis dahin dürfte der Quartalsumsatz kaum über 1 Mio. USD liegen. Für die nächsten Zahlen, die voraussichtlich zeitgleich mit Moderna am 6. November veröffentlicht werden, erwarten Analysten einen Verlust von 0,26 bis 0,29 USD je Aktie. Im Fokus dürften vor allem die Reichweite des Finanzpolsters und die Einhaltung des Zeitplans stehen. Das durchschnittliche Analysten-Kursziel von rund 70 USD liegt um mehr als 150 % über dem aktuellen Niveau von 27,50 USD (24,20 EUR). Das Investmenthaus Tigress Financial sieht sogar Potenzial bis 130 USD – weit mehr als das Vierfache des derzeitigen Kurses.

    Der Countdown zur Initialzündung

    Moderna zeigt, wie schnell es nach oben gehen kann, aber auch, wie schnell Erfolg an der Börse eingepreist sein kann. Desert Gold und Oklo haben wichtige Meilensteine erreicht, ohne dass die Kurse bisher reagierten. Bei Desert Gold könnte das erste geförderte Edelmetall schon in wenigen Wochen den entscheidenden Impuls liefern, bei Oklo brauchen Anleger möglicherweise einen etwas längeren Atem. Beide Aktien sind spekulativ, die Kursziele der Analysten zeigen jedoch, wie viel Potenzial in ihnen steckt. Wer einsteigt, sollte allerdings Kursschwankungen aushalten können. Siehe Moderna.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) ggf. künftig Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen halten oder auf steigende oder fallende Kurse setzen werden und somit ggf. künftig ein Interessenskonflikt entstehen kann. Die Relevanten Personen behalten sich dabei vor, jederzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei unter Umständen den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.

    Es besteht aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.

    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    Jens Castner

    Jens Castner

    Der gebürtige Nürnberger ist seit mehr als 30 Jahren im Finanzjournalismus und am Kapitalmarkt aktiv, zuletzt als Chefredakteur von Börse Online. Seit April 2026 ist er selbstständig tätig, um sich voll und ganz seiner großen Leidenschaft zu widmen: der Identifikation unterbewerteter Aktien, mit besonderem Fokus auf das Nebenwertesegment.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 29.10.2026 | 05:26

    Audi investiert in den USA – 100 % der Zölle umgehen mit VW, Mercedes, Power Metallic und der Porsche AG

    • Automotive
    • HighTech
    • Kritische Metalle
    • Rohstoffe
    • E-Mobilität

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Power Metallic Mines

    USA statt Europa! Angesichts drohender Milliardenbelastungen beim Fahrzeugexport wählt die Volkswagen-Tochter Audi nun die Flucht nach vorn und kündigt den Bau eines eigenen, 4 Milliarden USD teuren SUV-Werks im US-Bundesstaat Georgia an. Das ist kein Einzelfall, denn die globale Automobilindustrie durchlebt eine fundamentale Krise, die durch wegbrechende Absatzzahlen im einstigen Vorzeigemarkt China und die protektionistische Zollpolitik der US-Regierung unter Donald Trump angefeuert wird. Diese strategische Milliardeninvestition sichert dem Premiumhersteller nicht nur massive lokale Steuererleichterungen, sondern dient vor allem als Schutzschild gegen Trumps Importzölle. Die Folgen für den gesamten Sektor sind weitreichend, da der Druck zur radikalen Lokalisierung der Produktion für europäische Autobauer massiv zunimmt. Während Konkurrenten wie BMW und Mercedes bereits seit Jahrzehnten in den USA fertigen, muss Audi diesen Rückstand nun unter hohem finanziellem Aufwand aufholen. Für den europäischen Heimatmarkt bedeutet diese Verlagerung der Wertschöpfung jedoch eine Verschärfung der Debatte um Fabrikschließungen und Stellenabbau. Gleichzeitig zwingt die Absatzschwäche in China, wo deutsche Marken zunehmend gegen lokale Elektroauto-Konkurrenten verlieren, zu schmerzhaften Strategiewechseln. Es lohnt sich, den Sektor genauer unter die Lupe zu nehmen!

    Zum Kommentar

    Kommentar von Carsten Mainitz vom 28.10.2026 | 05:36

    Es wird spannend bei Strategic Resources, thyssenkrupp und Heidelberg Materials! Wer verdient jetzt am Umbau der Schwerindustrie?

    • Grüner Stahl
    • CO2
    • Emissionen
    • Reduktion von CO2
    • Dekarbonisierung
    • Rohstoffe
    • Einsenerz
    • Vanadium

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Power Metallic Mines
    Die Rahmenbedingungen im Bausektor verbessern sich allmählich. Vor wenigen Tagen sprach Heidelberg-Materials-Chef Dominik von Achten gegenüber Reuters von vorsichtigen Erholungssignalen im dritten Quartal. Investitionen in Energieinfrastruktur und Rechenzentren kämen langsam voran. Für die Industrie ist das eine willkommene Perspektive. Neue Infrastruktur braucht Stahl und Beton. Gleichzeitig müssen die Produzenten Emissionen senken, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Genau an dieser Schnittstelle treffen die Unternehmen zusammen. Strategic Resources plant eine Anlage für hochwertige Eisenerzpellets, die in der emissionsärmeren Stahlproduktion gebraucht werden. thyssenkrupp geht mit der Abspaltung seiner Werkstoffhandels- und Logistiksparte einen weiteren konsequenten Schritt in Richtung Finanzholding. Heidelberg Materials vermarktet zwar schon CO₂-armen Zement, kämpft aber mit diversen Herausforderungen. Wer verwandelt die Chancen am schnellsten in steigende Aktienkurse?

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 28.10.2026 | 05:24

    SpaceX hebt ab – 100 % Turnaround-Chance mit Barrick Mining, B2Gold und Kobo Resources

    • Edelmetalle
    • HighTech
    • KI
    • Chip-Sektor
    • Rohstoffe
    • Afrika

    Höher – Schneller – Weiter! An den weltweiten Aktienmärkten herrscht derzeit eine beispiellose Euphorie, die die Kurse von einem Rekordhoch zum nächsten treibt. Getragen von technologischem Fortschritt und unerschütterlichem Optimismus greifen Investoren beherzt bei riskanten Anlagen zu. Diese ausgelassene Stimmung blendet jedoch eine fundamentale makroökonomische Herausforderung weitgehend aus. Das anhaltend hohe Zinsniveau belastet langfristig die Kreditvergabe und katapultiert die Finanzierungskosten massiv nach oben. Höhere Zinsen schmälern zudem mittelfristig die Gewinnmargen, weshalb die aktuelle Marktlage einem Tanz auf dem Vulkan gleicht. Inmitten dieser volatilen Gemengelage wächst bei vorausschauenden Anlegern die Sorge vor einem plötzlichen, heftigen Rückschlag. Um das eigene Portfolio vor unvorhersehbaren Marktturbulenzen zu schützen, wird eine strategische Diversifikation wichtiger denn je. Edelmetalle rücken in diesem Szenario wieder als der ultimative, bewährte sichere Hafen in den Fokus der Vermögensverwalter, speziell Gold. Auch für diese Anlage-Idee gibt es passende Lösungen. Am Ende entscheidet wohl der richtige Mix über den Portfolio-Ertrag.

    Zum Kommentar