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VOLKSWAGEN AG VZO O.N.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Armin Schulz vom 02.03.2026 | 05:30

Vom Rohstoff bis zum Auto: Wie Volkswagen, Avrupa Minerals und BHP Group die Elektro-Revolution antreiben

  • Volkswagen
  • Avrupa Minerals
  • BHP Group
  • Elektromobilität
  • Elektrofahrzeuge
  • Transformation
  • kritische Rohstoffe
  • Kupfer
  • Zink
  • Gold

Die globale Rohstofflandschaft gerät 2026 gewaltig in Bewegung. Während die Elektromobilität die Nachfrage nach Kupfer und Zink in ungeahnte Höhen treibt, zwingen geopolitische Spannungen und Lieferkettenrisiken westliche Industrienationen zum Umdenken. Der Wettlauf um strategische Mineralien verschärft sich, Versorgungsengpässe zeichnen sich ab und Preisexplosionen werden wahrscheinlicher. In diesem volatilen Umfeld rücken Volkswagen, Avrupa Minerals und BHP Group ins Rampenlicht. Wir sehen uns deren jeweilige Situation an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 20.02.2026 | 04:00

Europa gibt Gas! E-Mobilität mit sicheren Lieferketten! Avrupa Minerals, BYD, VW und Stellantis

  • Kritische Metalle
  • Strategische Resourcen
  • Automotive
  • Hightech
  • Künstliche Intelligenz

Das Börsenjahr startet turbulent, doch es macht sich ein neuer Megatrend bemerkbar: Kritische Metalle! Stand das Jahr 2025 klar im Fokus von KI- und Hightech-Titeln, so dominieren nun die Rohstoff-Lieferanten, die unseren hohen Lebensstandard erst ermöglichen. Sie konnten Investoren in den letzten 12 Monaten Traumrenditen im drei- bis vierstelligen Bereich offerieren. Begleitend gibt es seit Jahresbeginn im Bereich der NASDAQ kaum mehr Zuwächse. Im Gegenteil: Publikumslieblinge wie Palantir, Nvidia oder Strategy notieren schon weit unter ihren in 2025 erreichten Höchstständen. Auf die Liste der Bestperformer rückten nun internationale Rohstoffwerte, die sich mit dem Thema „Westliche Lieferketten“ auseinandersetzen. Denn ohne strategische Metalle gibt es keine gesicherte Produktion von elektrischer Infrastruktur und sensibler Verteidigungstechnik. Für Anleger lohnt es sich daher, Tech-Depots neu zu überdenken und gute Rohstoff-Titel auf die Watchlist zu nehmen. Der seit Monaten schwache Automobilbereich könnte mit den ernüchternden Ergebnissen aus 2025 nun auch seine Tiefststände hinter sich gelassen haben. Wir rechnen genauer nach.

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Kommentar von Armin Schulz vom 03.02.2026 | 05:45

BYD Absatzzahlen brechen ein! Power Metallic Mines als Rohstoff-König und Volkswagen auf Transformationskurs

  • BYD
  • Power Metallic Mines
  • Volkswagen
  • Elektromobilität
  • Elektrofahrzeuge
  • Internationalisierung
  • Kupfer
  • Nickel
  • Platin
  • Palladium
  • Gold
  • Silber
  • Kobalt
  • Transformation

Der Elektromobilitätsboom trifft auf seine härteste Realität: den Kampf um Lithium, Kupfer, Nickel, Kobalt und Seltene Erden. Während die Nachfrage explodiert, entscheidet der Zugang zu diesen Rohstoffen über Gewinner und Verlierer der neuen Ära. Diese kritische Versorgungslage stellt drei Schlüsselplayer vor grundverschiedene Herausforderungen. Den chinesischen Giganten BYD im angespannten Heimatmarkt, den aufstrebenden Versorger Power Metallic Mines mit einer riesigen Rohstoffquelle und den traditionsreichen Automobilhersteller Volkswagen, der sich mitten in einer Transformation befindet. Wir sehen uns deren aktuelle Situation an.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 26.01.2026 | 05:15

2026 - Das Comeback der Wasserstoffaktien: Jetzt zählt Substanz statt Story! Die versteckten Potenziale von dynaCERT, Ballard Power und VW

  • Wasserstoff
  • Brückentechnologie
  • Nutzfahrzeuge
  • Automobilindustrie
  • Innovationen
  • Brennstoffzellen

Jahrelang galten Wasserstoffaktien als Zukunftsversprechen. Dem großen Hype folgte die Katerstimmung. Die Bewertungen sind massiv gefallen, nach der Phase überzogener Erwartungen rücken nun belastbare Geschäftsmodelle und die industrielle Skalierung in den Fokus. dynaCERT sticht durch eine innovative Brückentechnologie, welche hohe Umweltstandards erfüllt, hervor. Die sofort einsetzbaren Lösungen zur Emissionssenkung überzeugen immer mehr Kunden aus der Industrie. Ballard Power treibt als etablierter Player die Weiterentwicklung der Brennstoffzelle im Schwerlastverkehr voran. Volkswagen geht andere Wege. Der Autokonzern veröffentlichte vor wenigen Tagen Eckdaten zum abgelaufenen Geschäftsjahr und überraschte damit positiv.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 22.01.2026 | 04:30

Batterien als entscheidende Schlüsseltechnologie: VW, NEO Battery Materials und Hensoldt im technologischen Schulterschluss

  • Batterietechnologie
  • Batterien
  • Lieferketten
  • Innovation

Der globale Wettlauf um Batterietechnologien und technologische Souveränität gewinnt deutlich an Schärfe. NEO Battery Materials rückt dabei mit marktreifen und überlegenen Silizium-Anoden und dem bevorstehenden Hochlauf der Massenfertigung in den Fokus. Die Kanadier präsentieren sich mit einem überlegenen Ansatz und Kostenvorteilen als westliche Alternative zu chinesisch dominierten Lieferketten. Gleichzeitig steht VW unter Druck seine E-Mobilitäts-Strategie in einem zunehmend fragmentierten Markt zu beschleunigen. Hensoldt wiederum profitiert vom Boom von Drohnen und sicherheitsrelevanten Zukunftstechnologien. Drei Unternehmen, die exemplarisch zeigen, wie eng Börse, Geopolitik und industrielle Innovation heute miteinander verflochten sind.

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Kommentar von Nico Popp vom 05.01.2026 | 05:00

Der Syrah-Resources-Effekt: Warum Graphano Energy die Blaupause für Volkswagens Graphit-Strategie liefert

  • Graphit
  • Rohstoffversorgung
  • Lieferketten

Graphit ist das vergessene Schwergewicht der Elektromobilität. Während die Welt überwiegend auf Lithium und Kobalt blickt, besteht die Anode einer Lithium-Ionen-Batterie gemessen am Gewicht zum größten Teil aus Graphit. China kontrolliert diesen Markt fast vollständig, was westliche Automobilbauer vor massive Probleme stellt. Syrah Resources hat mit seinem bahnbrechenden Deal mit Tesla bewiesen, dass der Aufbau einer westlichen Lieferkette nicht nur möglich, sondern für die OEMs überlebenswichtig ist. Diese Entwicklung dient trotz aktueller Probleme als Blaupause für den gesamten Sektor. Während Volkswagen mit seiner Tochter PowerCo in Kanada aggressiv nach Rohstoffen sucht, positioniert sich Graphano Energy mit seinen Aktivitäten in Québec als logischer Profiteur dieser neuen geopolitischen Realität.

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Kommentar von Armin Schulz vom 02.01.2026 | 06:00

Batterierohstoffe sind der Flaschenhals in vielen Bereichen – Power Metallic Mines, DroneShield und Volkswagen im Check

  • Power Metallic Mines
  • DroneShield
  • Volkswagen
  • Batterierohstoffe
  • polymetallische Lagerstätte
  • Kupfer
  • Nickel
  • Platin
  • Palladium
  • Gold
  • Silber
  • Kobalt
  • Drohnenabwehr
  • Elektromobilität
  • Batterien
  • Akkus

Eine historische Zäsur formt die Märkte. Geopolitische Brüche und kritische Rohstoffabhängigkeiten definieren das neue Investmentzeitalter. In dieser volatilen Ära werden Sicherheit, Ressourcenhoheit und industrieller Wandel zu den wertvollsten Assets. Durch die Elektrifizierung weltweit rücken Batterierohstoffe sowohl in der Rüstungsindustrie als auch in der Automobilindustrie in den Mittelpunkt. Wir sehen uns heute mit Power Metallic Mines einen künftigen Produzenten von Polymetallen an, sowie DroneShield, dessen Drohnen leistungsstarke Batterien brauchen, genauso wie die Elektroautos von Volkswagen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 22.12.2025 | 05:30

Der Schlüssel zu Milliardengewinnen: High Performance-Batterien im Fokus von NEO Battery Materials, Volkswagen und DroneShield

  • NEO Battery Materials
  • Volkswagen
  • DroneShield
  • Batterien
  • Akkus
  • High Performance Batterien
  • Elektromobilität
  • Robotik
  • KI-Rechenzentren
  • Drohnen
  • Drohnenabwehr

Während aktuell träge Konjunkturdaten dominieren entfalten disruptive Technologien enorme Profitpotenziale. Künstliche Intelligenz, Elektromobilität und neue Sicherheitsanforderungen heizen den Bedarf an spezialisierten Hochleistungsbatterien an. Diese Schlüsselkomponenten treiben nicht nur autonome Fahrzeuge voran, sondern auch KI-Infrastrukturen, Robotik und Drohnensysteme. Dadurch werden milliardenschwere Wachstumsmärkte generiert. Wir analysieren NEO Battery Materials, einen Produzenten von Highperformance-Batterien, den Elektrofahrzeug-Produzenten Volkswagen und den Drohnenspezialisten DroneShield.

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Kommentar von Armin Schulz vom 17.12.2025 | 05:30

So verdienen Bayer, WashTec und Volkswagen mit Digitalisierung und KI in Zukunft mehr Geld

  • Bayer
  • WashTec
  • Volkswagen
  • Künstliche Intelligenz
  • Digitalisierung
  • Entwicklungspipeline
  • App
  • digitale Dienstleistungen
  • Kundenbindung
  • Elektromobilität
  • autonomes Fahren

Künstliche Intelligenz erzeugt bereits heute messbare Gewinne in der Industrie. In der Pharma- und Chemiebranche revolutioniert sie die Forschung und beschleunigt die Markteinführung lebenswichtiger Produkte. Der Maschinen- und Anlagenbau erschließt mit KI-basierten Services wiederkehrende Einnahmequellen und stärkt die Kundenbindung. Und in der Automobilindustrie steht das autonome Fahren hoch im Kurs und wird die Zukunft prägen. Diese Fortschritte beweisen, dass die produktive Phase der KI begonnen hat. Drei Unternehmen zeigen, wie sich Technologie in Wettbewerbsvorteile und robuste Margen übersetzt: Bayer, WashTec und Volkswagen.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 09.12.2025 | 05:10

Volkswagen, Silver North Resources, Albemarle – Das Comeback der Substanzwerte

  • Elektromobilität
  • Silber
  • Lithium

2025 war das Jahr der KI-Aktien. Kaum ein anderer Sektor dominierte die Börsen so deutlich wie Unternehmen aus den Bereichen Halbleiter, Cloud und generative KI. Während diese Titel neue Rekorde jagten und die großen Indizes im Alleingang nach oben zogen, blieben weite Teile des Marktes auf der Strecke. Zykliker, Industrie, Rohstoffe und klassische Konsumwerte verharrten trotz solider Fundamentaldaten in Abwärtstrends. Genau hier entsteht nun eine spannende Ausgangslage. Viele dieser „zurückgebliebenen“ Branchen handeln historisch niedrig bewertet, während das Sentiment sich von den KI-Highflyer zunehmend löst. Der Markt rotiert und das könnte 2026 zum Comeback-Jahr für unterbewertete Substanzwerte werden.

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