VOLKSWAGEN AG VZO O.N.
Kommentar von Carsten Mainitz vom 09.10.2026 | 05:00
dynaCERT, Volkswagen und Plug Power: Zwischen Aufbruch und Kostendruck! Wer startet durch und wer bleibt auf der Strecke?
Volkswagen zeigt, wie Kosten und Wettbewerb ein Urgestein der Branche zum Wackeln bringen können. Kommen die tiefen Einschnitte und Strategieanpassungen zu spät und können vertiefte Partnerschaften helfen? Plug Power konnte zuletzt einen bemerkenswerten Großauftrag an Land ziehen. Die Bruttomarge im letzten Quartal kratzte fast an der Nulllinie. Einen ganz anderen Weg geht dynaCERT. Die Kanadier machen Dieselmotoren durch Nachrüstung sparsamer und umweltfreundlicher. Die innovative Brückentechnologie konnte in zahlreichen Pilotprojekten überzeugen, jetzt kommt die Kommerzialisierung zunehmend auf Touren. Die Analysten vom Researchhaus GBC machen eine immense Unterbewertung der Aktie aus.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 25.09.2026 | 05:30
Volkswagen, HPQ Silicon, AeroVironment: So können Anleger vom Batterie- und Drohnen-Boom profitieren
Die Grenzen zwischen Rüstung und Straßenverkehr verschwimmen. Die Verteidigungsbudgets erreichen Rekordhöhen, gleichzeitig baut sich die Autoindustrie komplett um. Dazwischen wächst eine neue Wertschöpfungskette aus Batterien, Silizium und autonomen Systemen. Denn auch die Drohnen und immer mehr Militärtechnik brauchen bessere Batterien. Diese werden auch in der Elektromobilität gebraucht. Wer die Schnittstellen versteht, ist der breiten Masse eine Nasenlänge voraus. Schlagzeilen helfen dabei wenig. Es zählen Lieferketten, Patente und Auftragsbücher. Wir sehen uns daher heute Volkswagen, HPQ Silicon und AeroVironment genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 14.09.2026 | 05:30
Power Metallic Mines, Volkswagen und RWE: Rohstoff, Zelle, Netz – profitieren vom Deutschland-Kanada-Pakt
Im Jahr 2026 will Europa die Batteriefertigung ausbauen, doch ohne Rohstoffe, Zellen und Strom bleibt jedes Ziel fragil. Regeln zur CO2-Bilanz und zum Batteriepass erhöhen den Druck. Europa ist auf die Lieferketten aus Asien angewiesen. Wer die Abhängigkeit senken will, braucht eine Rohstoffversorgung, Gigafabriken und Energiespeicher. Aktuell laufen formelle Gespräche zwischen Deutschland und Kanada über ein umfassendes Canada-Germany Strategic Partnership Agreement, das auch Rohstoffe, Energie und Investitionen abdecken soll. So will man die Rohstoffsicherheit verbessern. Grund genug, sich Power Metallic Mines, Volkswagen und RWE genauer anzusehen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.09.2026 | 04:00
Künstliche Intelligenz - der Gamechanger für die Industrie! VW, Strategic Resources, BYD und NIO im Fadenkreuz
Der nächste Umbruch ist da! Die Industrie steht vor einer radikalen Transformation, da Künstliche Intelligenz etablierte Marktstrukturen in Rekordgeschwindigkeit aufbricht. Industrie-Unternehmen und Dienstleister müssen sich jetzt gleichermaßen anpassen, um im globalen Wettbewerb nicht den Anschluss zu verlieren. Dabei steht der deutsche Traditionshersteller VW massiv unter Zugzwang, seine Digitalisierung voranzutreiben und Softwareprobleme endlich zu lösen. Besonders dynamisch zeigt sich der Markt für Elektromobilität, der längst von hochentwickelten Algorithmen gesteuert wird. Der chinesische Gigant BYD demonstriert eindrucksvoll, wie vertikale Integration und intelligente Produktion zu beispiellosen Marktanteilen führen. Doch auch der Premium-Konkurrent NIO schläft nicht und setzt Maßstäbe bei der Vernetzung von Fahrzeugen sowie autonomen Fahrsystemen. Weiterhin drängen sich innovative Rohstoff-Akteure wie Strategic Resources in den Fokus, welche eine entscheidende Rolle in der KI-gestützten Wertschöpfungskette spielen wollen. Die Spannweite geht von traditioneller Industrie über die digitale Disruption bis in den Beschaffungsbereich. Ein sehr interessantes Betätigungsfeld für dynamische Investoren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 02.09.2026 | 05:30
Volkswagen, Strategic Resources und TKMS – So nutzen Sie den Mega-Trend Rüstung und Rohstoffe
Wenn ein Autobauer zur Rüstungsschmiede wird, ein Rohstoffentwickler den Schlüssel zur grünen Stahlproduktion liefert und ein Marinekonzern Rekordaufträge meldet, zeichnet sich eine Neuordnung der deutschen Industrie ab. Volkswagen steht vor seinem tiefgreifendsten Wandel und entdeckt das Rüstungsgeschäft als Rettungsanker. Parallel dazu verschärft sich der Wettlauf um strategische Ressourcen. Ohne dekarbonisierten Stahl gibt es keine moderne Verteidigung und dieser Stahl benötigt spezifische Eisenerzqualitäten. Genau hier setzt Strategic Resources an. Während Thyssenkrupp Marine Systems von vollen Auftragsbüchern profitiert, entsteht eine neue Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher Volkswagen, Strategic Resources und TKMS genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.09.2026 | 04:00
KI - Die 180 Grad Wende für PS-Boliden! Im Rampenlicht stehen VW, Porsche, BYD und Standard Uranium
Nun ist es passiert - KI durchzieht alle Lebensbereiche. Das schafft viele neue Voraussetzungen, auch für Börsianer. Ein Beispiel ist der Automobilsektor: Damit die traditionelle Fahrzeugindustrie überhaupt noch überleben kann, ist eine fundamentale Kehrtwende geboten. Denn während traditionsreiche Marken wie VW und Porsche jahrzehntelang über ihre Perfektion im klassischen Maschinenbau und der Fahrdynamik dominierten, verlagert KI den Kern der Wertschöpfung nun rasant auf die Software-Ebene. Das moderne Auto mutiert rasant vom mechanischen Fortbewegungsmittel zum rollenden Supercomputer. Abzulesen an der disruptiven Strategie chinesischer Tech-Giganten wie BYD. Das Unternehmen kontrolliert nicht nur rund 75 % seiner vertikalen Lieferkette inklusive eigener KI-Chips, sondern bricht mit seiner integrierten KI-Architektur die klassischen Barrieren zwischen Antrieb, Cockpit und Assistenzsystemen vollständig auf. Deutsche Premiumhersteller geraten durch diesen Wandel unter enormen Zeit- und Margendruck, da das iterative Anfügen einzelner Steuergeräte im Vergleich zu BYDs zentralisiertem KI-Gehirn zu träge und unflexibel wirkt. Für Anleger entsteht ein hochdynamisches Umfeld. Es lohnt sich genauer hinzusehen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.08.2026 | 07:00
KI-Infrastruktur und Batterien im Fokus – Wer hat die Nase vorn? BASF, Heidelberger Druck, HPQ Silicon und VW im Rampenlicht
Nach knapp 3 Jahren im Einsatz nicht mehr wegzudenken: Künstliche Intelligenz. Der unaufhaltsame Siegeszug der neuen Wissenswelt krempelt nicht nur die Softwarewelt um, sondern entfacht im Hintergrund einen beispiellosen Boom bei stationären Speichern und modernen Batteriesystemen. Gigantische KI-Rechenzentren verschlingen enorme Mengen an Energie und treiben die Nachfrage nach hochleistungsfähigen Netzinfrastrukturen sowie krisensicheren Speichertechnologien massiv in die Höhe. Am Ende dieses rasanten Wettlaufs wird deutlich, dass die Technologieführerschaft der Zukunft untrennbar mit einer lückenlosen Versorgungskette im Hardwarebereich verknüpft ist. Nur wer die Symbiose aus effizientem Rohstoffdesign, lokaler Produktion und intelligenter Netzintegration perfekt beherrscht, wird diesen transformativen Superzyklus anführen. Anleger sollten den Fokus daher auf jene Akteure richten, die an dieser kritischen Schnittstelle von Energie- und Digitalinfrastruktur die Fäden in der Hand halten. Wir helfen dabei.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 28.07.2026 | 04:45
Automobilbranche unter massivem Druck! Warum dynaCERT zum fehlenden Puzzlestück für Volkswagen und Daimler Truck werden könnte!
Die Diskussion über die Zukunft der Mobilität wird derzeit von Elektrofahrzeugen und Wasserstoff bestimmt, welche beide das Zielbild eines emissionsfreien Verkehrs erfüllen. Doch der Weg dahin ist lang, weitere Technologiefortschritte und insbesondere der Ausbau der Infrastruktur stellen Herausforderungen dar. Ein weiterer entscheidender Faktor wird häufig übersehen. Gerade im Schwerlastverkehr bildet der Diesel das Rückgrat der globalen Logistik und wird dies über Jahrzehnte hinweg nicht ändern. Genau hier setzt dynaCERT mit einer innovativen Brückentechnologie an. Die Nachrüstlösung der Kanadier erzeugt an Bord bedarfsgerecht Wasserstoff und Sauerstoff. Dies wird dem Ansaugsystem von Dieselmotoren zugeführt, wodurch Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken. Winkt ein Milliardenmarkt?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00
Exportbeschränkungen Chinas - Deutsche Industrie muss in Rohstoffe investieren: Wie Rheinmetall und Volkswagen vorgehen und wieso Aspermont profitieren kann
Über Jahrzehnte waren Rohstoffe im wahrsten Sinne des Wortes Commodities – austauschbare Güter, die man möglichst preiswert einkauft. Doch seit einigen Jahren wird Versorgungssicherheit von einem Thema für Einkäufer zum alles entscheidenden Faktor für das Überleben der westlichen Industrie. Je nach Branche kann Knappheit ganze Geschäftsmodelle scheitern lassen. Um den Gefahren geopolitischer Verwerfungen, volatiler Marktpreise und strenger Nachhaltigkeitsvorgaben zu begegnen, setzen sich Industrieunternehmen immer detaillierter mit Rohstoffen auseinander. Entweder sie investieren direkt oder suchen Partnerschaften. In jedem Fall sind Informationen über Bergbau-Projekte und konkrete Rahmenbedingungen entlang der Wertschöpfungskette wichtig, um eigene Risiken einschätzen zu können. Der auf Rohstoffe spezialisierte Informationsdienstleister Aspermont könnte von dieser neuen Situation profitieren.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2026 | 04:15
Autos jetzt unten? Nach 30 % Verlust stehen nun VW, Stellantis, Mercedes und Power Metallic im Rampenlicht
Was für ein Ausverkauf! Geht es nach internationalen Investoren, so kann auf ein Engagement im europäischen Automobil-Sektor getrost verzichtet werden. Nach 15 bis 30 % Verlust allein in 2026 muss man den Zweiflern tatsächlich Recht geben. Europa leistet sich mit seinen rigiden Umweltvorschriften und eklatant hohen Steuern und Abgaben einen riskanten Luxus, der gerade im Hinblick auf die höchsten Energiepreise weltweit voll ins Auge gehen kann. Was die EU bräuchte, wäre eine temporäre Abkehr von allen Sonderzahlungen zu Gunsten der Klimawende. Denn speziell der europäische Automobil-Sektor beschäftigt nicht nur rund 3 % der Bevölkerung, sondern bietet auch 13,2 Millionen Familien ein gutes Einkommen für den so wichtigen Binnenkonsum. Diese Fakten sollten von den Zuständigen nicht ignoriert werden. Die Aktionäre von VW, Stellantis und Mercedes-Benz haben das Wetterleuchten längst vernommen und tätigen nach verkündeten Rekord-Entlassungen erste Käufe auf niedrigem Niveau. Auch bei Power Metallic deutet sich schon eine Trendwende an. Die Zeit der Taschenrechner ist gekommen!
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