VOLKSWAGEN AG VZO O.N.
Kommentar von Armin Schulz vom 02.09.2026 | 05:30
Volkswagen, Strategic Resources und TKMS – So nutzen Sie den Mega-Trend Rüstung und Rohstoffe
Wenn ein Autobauer zur Rüstungsschmiede wird, ein Rohstoffentwickler den Schlüssel zur grünen Stahlproduktion liefert und ein Marinekonzern Rekordaufträge meldet, zeichnet sich eine Neuordnung der deutschen Industrie ab. Volkswagen steht vor seinem tiefgreifendsten Wandel und entdeckt das Rüstungsgeschäft als Rettungsanker. Parallel dazu verschärft sich der Wettlauf um strategische Ressourcen. Ohne dekarbonisierten Stahl gibt es keine moderne Verteidigung und dieser Stahl benötigt spezifische Eisenerzqualitäten. Genau hier setzt Strategic Resources an. Während Thyssenkrupp Marine Systems von vollen Auftragsbüchern profitiert, entsteht eine neue Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher Volkswagen, Strategic Resources und TKMS genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.09.2026 | 04:00
KI - Die 180 Grad Wende für PS-Boliden! Im Rampenlicht stehen VW, Porsche, BYD und Standard Uranium
Nun ist es passiert - KI durchzieht alle Lebensbereiche. Das schafft viele neue Voraussetzungen, auch für Börsianer. Ein Beispiel ist der Automobilsektor: Damit die traditionelle Fahrzeugindustrie überhaupt noch überleben kann, ist eine fundamentale Kehrtwende geboten. Denn während traditionsreiche Marken wie VW und Porsche jahrzehntelang über ihre Perfektion im klassischen Maschinenbau und der Fahrdynamik dominierten, verlagert KI den Kern der Wertschöpfung nun rasant auf die Software-Ebene. Das moderne Auto mutiert rasant vom mechanischen Fortbewegungsmittel zum rollenden Supercomputer. Abzulesen an der disruptiven Strategie chinesischer Tech-Giganten wie BYD. Das Unternehmen kontrolliert nicht nur rund 75 % seiner vertikalen Lieferkette inklusive eigener KI-Chips, sondern bricht mit seiner integrierten KI-Architektur die klassischen Barrieren zwischen Antrieb, Cockpit und Assistenzsystemen vollständig auf. Deutsche Premiumhersteller geraten durch diesen Wandel unter enormen Zeit- und Margendruck, da das iterative Anfügen einzelner Steuergeräte im Vergleich zu BYDs zentralisiertem KI-Gehirn zu träge und unflexibel wirkt. Für Anleger entsteht ein hochdynamisches Umfeld. Es lohnt sich genauer hinzusehen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 27.08.2026 | 07:00
KI-Infrastruktur und Batterien im Fokus – Wer hat die Nase vorn? BASF, Heidelberger Druck, HPQ Silicon und VW im Rampenlicht
Nach knapp 3 Jahren im Einsatz nicht mehr wegzudenken: Künstliche Intelligenz. Der unaufhaltsame Siegeszug der neuen Wissenswelt krempelt nicht nur die Softwarewelt um, sondern entfacht im Hintergrund einen beispiellosen Boom bei stationären Speichern und modernen Batteriesystemen. Gigantische KI-Rechenzentren verschlingen enorme Mengen an Energie und treiben die Nachfrage nach hochleistungsfähigen Netzinfrastrukturen sowie krisensicheren Speichertechnologien massiv in die Höhe. Am Ende dieses rasanten Wettlaufs wird deutlich, dass die Technologieführerschaft der Zukunft untrennbar mit einer lückenlosen Versorgungskette im Hardwarebereich verknüpft ist. Nur wer die Symbiose aus effizientem Rohstoffdesign, lokaler Produktion und intelligenter Netzintegration perfekt beherrscht, wird diesen transformativen Superzyklus anführen. Anleger sollten den Fokus daher auf jene Akteure richten, die an dieser kritischen Schnittstelle von Energie- und Digitalinfrastruktur die Fäden in der Hand halten. Wir helfen dabei.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 28.07.2026 | 04:45
Automobilbranche unter massivem Druck! Warum dynaCERT zum fehlenden Puzzlestück für Volkswagen und Daimler Truck werden könnte!
Die Diskussion über die Zukunft der Mobilität wird derzeit von Elektrofahrzeugen und Wasserstoff bestimmt, welche beide das Zielbild eines emissionsfreien Verkehrs erfüllen. Doch der Weg dahin ist lang, weitere Technologiefortschritte und insbesondere der Ausbau der Infrastruktur stellen Herausforderungen dar. Ein weiterer entscheidender Faktor wird häufig übersehen. Gerade im Schwerlastverkehr bildet der Diesel das Rückgrat der globalen Logistik und wird dies über Jahrzehnte hinweg nicht ändern. Genau hier setzt dynaCERT mit einer innovativen Brückentechnologie an. Die Nachrüstlösung der Kanadier erzeugt an Bord bedarfsgerecht Wasserstoff und Sauerstoff. Dies wird dem Ansaugsystem von Dieselmotoren zugeführt, wodurch Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken. Winkt ein Milliardenmarkt?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00
Exportbeschränkungen Chinas - Deutsche Industrie muss in Rohstoffe investieren: Wie Rheinmetall und Volkswagen vorgehen und wieso Aspermont profitieren kann
Über Jahrzehnte waren Rohstoffe im wahrsten Sinne des Wortes Commodities – austauschbare Güter, die man möglichst preiswert einkauft. Doch seit einigen Jahren wird Versorgungssicherheit von einem Thema für Einkäufer zum alles entscheidenden Faktor für das Überleben der westlichen Industrie. Je nach Branche kann Knappheit ganze Geschäftsmodelle scheitern lassen. Um den Gefahren geopolitischer Verwerfungen, volatiler Marktpreise und strenger Nachhaltigkeitsvorgaben zu begegnen, setzen sich Industrieunternehmen immer detaillierter mit Rohstoffen auseinander. Entweder sie investieren direkt oder suchen Partnerschaften. In jedem Fall sind Informationen über Bergbau-Projekte und konkrete Rahmenbedingungen entlang der Wertschöpfungskette wichtig, um eigene Risiken einschätzen zu können. Der auf Rohstoffe spezialisierte Informationsdienstleister Aspermont könnte von dieser neuen Situation profitieren.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2026 | 04:15
Autos jetzt unten? Nach 30 % Verlust stehen nun VW, Stellantis, Mercedes und Power Metallic im Rampenlicht
Was für ein Ausverkauf! Geht es nach internationalen Investoren, so kann auf ein Engagement im europäischen Automobil-Sektor getrost verzichtet werden. Nach 15 bis 30 % Verlust allein in 2026 muss man den Zweiflern tatsächlich Recht geben. Europa leistet sich mit seinen rigiden Umweltvorschriften und eklatant hohen Steuern und Abgaben einen riskanten Luxus, der gerade im Hinblick auf die höchsten Energiepreise weltweit voll ins Auge gehen kann. Was die EU bräuchte, wäre eine temporäre Abkehr von allen Sonderzahlungen zu Gunsten der Klimawende. Denn speziell der europäische Automobil-Sektor beschäftigt nicht nur rund 3 % der Bevölkerung, sondern bietet auch 13,2 Millionen Familien ein gutes Einkommen für den so wichtigen Binnenkonsum. Diese Fakten sollten von den Zuständigen nicht ignoriert werden. Die Aktionäre von VW, Stellantis und Mercedes-Benz haben das Wetterleuchten längst vernommen und tätigen nach verkündeten Rekord-Entlassungen erste Käufe auf niedrigem Niveau. Auch bei Power Metallic deutet sich schon eine Trendwende an. Die Zeit der Taschenrechner ist gekommen!
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 16.07.2026 | 04:45
Der Wettlauf verschärft sich: Rock Tech Lithium auf der Überholspur, geht Volkswagen unter? Nutzt BYD die Chance?
Der Wettbewerb in der Automobilbranche verschärft sich. Laut den neuesten Daten des Center of Automotive Management (CAM) verbuchten die deutschen Autobauer, gemessen am Durchschnitt der TOP 20 der Branche, überdurchschnittlich hohe Absatzrückgänge in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres. Das Fazit der Experten ist glasklar. Es wird ein neues Kapitel in Sachen Marktbereinigung aufgeschlagen und denjenigen, die zu langsam auf die Veränderungen des Marktes und der Technologie reagieren, droht längerfristig das Aus. Kann sich Volkswagen schnell genug gesundschrumpfen? Welche Antworten hat BYD auf den harten inländischen Wettbewerb und wie massiv können die Chinesen in Europa angesichts der schwächelnden heimischen Unternehmen expandieren? Ein Player, auf den beide Unternehmen zunehmend angewiesen sein könnten, ist Rock Tech Lithium. Die Kanadier wollen die komplette Wertschöpfungskette im Bereich Lithium aufbauen und so die dringend benötigten sicheren Lieferketten für die westlichen Industrienationen sicherstellen. Wer hat die Nase in dieser entscheidenden Phase vorn?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.07.2026 | 04:15
Neuer Autoboom in Deutschland? E-Mobilität 2.0 mit VW, Mercedes, Porsche AG und HPQ Silicon im Brennpunkt
Man möchte es kaum glauben, aber die E-Förderprämie schlägt voll ein. Seit Verkündung der Regierung im Mai steht die Antragsseite nicht mehr still. Der Neustart der staatlichen Unterstützung für einen Stromerkauf hat in Deutschland einen beispiellosen Run auf das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ausgelöst. Seit der offiziellen Freischaltung des neuen BAFA-Förderportals am 19. Mai 2026 wurden innerhalb der ersten vier Wochen bereits weit mehr als 55.000 Anträge digital eingereicht. Allein am Premierentag überrannten rund 20.000 kaufwillige Autofahrer das System und sicherten sich ihren staatlichen Zuschuss. Dieser enorme Ansturm schlug sich binnen kürzester Zeit in einem abgerufenen Fördervolumen von rund 240 Mio. EUR nieder. Ein Blick auf die Daten zeigt, dass die soziale Staffelung der neuen Prämie voll ins Schwarze trifft. Mehr als die Hälfte der Antragsteller kommt aus Haushalten mit einem Einkommen von unter 45.000 EUR, um von den maximalen Fördersätzen zu profitieren. Technologisch ist das Rennen längst entschieden: Satte neun von zehn Anträgen entfallen auf rein batterieelektrische Fahrzeuge. Die runderneuerte Klickstrecke beweist eindrucksvoll, dass die staatliche Geldspritze den zuletzt lahmenden deutschen Automarkt wieder unter vollen Strom setzen kann. Welche Aktientitel sind jetzt besonders im Fokus?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 02.07.2026 | 04:57
Der Milliardenmarkt zwischen Diesel und Dekarbonisierung: dynaCERT, VW und Heidelberg Materials!
Die Dekarbonisierung von Industrie und Transportsektor zählt zu den großen Investitionsthemen der nächsten Dekaden. Verschiedene Antriebssysteme, wie Elektro oder Wasserstoff konkurrieren um die Gunst der Kunden und Anleger. Aber der Diesel hat noch lange nicht ausgedient. Es entsteht ein riesiger Markt für Effizienzsteigerungen bestehender Flotten. Hier hat sich dynaCERT mit Nachrüstlösungen, die Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich senken, positioniert. Sind Volkswagen, die Nutzfahrzeug-Tochter Traton oder Heidelberg Materials die nächsten Kunden?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 26.06.2026 | 04:00
Batterie-Boom 3.0: Die Zukunft fährt 100 % elektrisch! VW, BYD, Stellantis und HPQ Silicon im Zentrum des Sturms
Etwas holprig geht es derzeit an der Börse zu. Während die HighTech-Bewegung mittlerweile deutliche Bremsspuren zu verzeichnen hat, geben die Chipwerte allen voran Micron und AMD nochmal richtig Gas. Im Raum stehen die massiven Investitionen in Rechenzentren und neuen KI-Infrastrukturen. Damit rücken Unternehmen ins Rampenlicht, die mit innovativen Ideen Disruptions-Potenzial für einen ganzen Sektor schaffen. Ein Beispiel bietet HPQ Silicon, das an mehreren neuralgischen Punkten der künftigen Energie- und Industriewertschöpfung ansetzt. Auch bei VW, BYD und Stellantis geht es längst nicht mehr nur um Marktanteile, sondern um die Vorherrschaft im globalen Batterierennen. Für die Automobil-Industrie könnten die Herausforderungen der Zeit aktuell gar nicht größer sein. Denn sie benötigen Rohstoff-Verfügbarkeit und gute Absatzmärkte. Doch letztlich entscheidet der launische Konsument über den Erfolg. Auch Börsianer neigen von je her zur starken Selektion. Wir verraten ein paar Auswahlkriterien!
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