Rohstoffe
Kommentar von Carsten Mainitz vom 29.07.2026 | 04:50
Neue Chancen im alten Sektor! Stahl ist wieder strategisch: Wie Strategic Resources und thyssenkrupp davon profitieren und was es für TKMS bedeutet!
Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsausgaben, die Energiewende und der Wunsch nach sicheren Lieferketten rücken die Bedeutung physischer Wertschöpfung in den Mittelpunkt. Ohne Metalle, Speziallegierungen und Hochleistungswerkstoffe funktionieren weder moderne Streitkräfte noch Zukunftstechnologien. An diesen neuralgischen Schnittstellen positioniert sich Strategic Resources. Die Gesellschaft treibt ihr Flagschiff Projekt BlackRock in Kanada konsequent voran. Einerseits wollen die Kanadier hochwertiges Eisenerz für die Produktion „grünen Stahls“ liefern, was den Megatrend Dekarbonisierung berührt, aber die Gesellschaft hat noch weitere Asse im Ärmel.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30
Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power
Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:15
Hausse im Energie-Sektor beflügelt kritische Metalle! Siemens Energy, Nel ASA, Globex Mining und Nordex im Fokus
Die Welt verändert sich rasant! Die eskalierende Nahostkrise verdeutlicht die akute Verwundbarkeit globaler Rohstofflieferketten und zwingt die westlichen Industrienationen zu einer radikalen geopolitischen Neuausrichtung. Denn um sich aus der Abhängigkeit von instabilen Regionen und autokratischen Monopolen zu befreien, investieren die USA und Kanada massiv in den beschleunigten Aufbau autarker, nordamerikanischer Lieferketten für kritische Mineralien und Edelmetalle. Diese Entwicklung erhält durch die protektionistische Wirtschaftspolitik einer zweiten Trump-Regentschaft, die unter dem Slogan „Drill, Baby, Drill“ einen zusätzlichen regulatorischen Katalysator und schafft eine Sonderkonjunktur für die rohstoffreichen Gebiete Nordamerikas wie z.B. den Abitibi-Gürtel in Québec. In diesem hochexplosiven Marktumfeld avanciert der konsequent im Stillen agierende Lizenz-Spezialist Globex Mining zu einem der größten Profiteure der Neuzeit. Während Partnerunternehmen die kapitalintensiven Bohrungen finanzieren, sammelt das Unternehmen risikofrei wertvolle Schmelzlizenzen und positioniert sich perfekt für die zukunftsentscheidende Energiewende. Für Investoren bietet die nordamerikanische Renaissance der Ressourcenförderung multiple Chancen. Hingegen scheinen nach einer ausgedehnten Rally etablierte Energie-Unternehmen eine Anstiegspause einzulegen. Ein kritischer Blick lohnt.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 27.07.2026 | 05:10
Southern Copper, Power Metallic Mines, Vale - Rohstoffstory gewinnt massiv an Tempo
Der Wettlauf um Künstliche Intelligenz, Satellitennetze und weltweite Aufrüstung verschärft den Kampf um strategische Rohstoffe. Vor allem Kupfer entwickelt sich zum Flaschenhals der globalen Industrie, denn Stromnetze, Rechenzentren, Raketen und moderne Waffensysteme benötigen enorme Mengen des Metalls. Gleichzeitig bleibt das Angebot knapp und selbst große Produzenten kämpfen mit sinkenden Fördermengen. Umso stärker rücken Explorationsunternehmen mit hochgradigen Lagerstätten in den Fokus, während etablierte Bergbaukonzerne unter steigenden Anforderungen und rückläufigen Produktionszahlen stehen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 27.07.2026 | 05:00
Exportbeschränkungen Chinas - Deutsche Industrie muss in Rohstoffe investieren: Wie Rheinmetall und Volkswagen vorgehen und wieso Aspermont profitieren kann
Über Jahrzehnte waren Rohstoffe im wahrsten Sinne des Wortes Commodities – austauschbare Güter, die man möglichst preiswert einkauft. Doch seit einigen Jahren wird Versorgungssicherheit von einem Thema für Einkäufer zum alles entscheidenden Faktor für das Überleben der westlichen Industrie. Je nach Branche kann Knappheit ganze Geschäftsmodelle scheitern lassen. Um den Gefahren geopolitischer Verwerfungen, volatiler Marktpreise und strenger Nachhaltigkeitsvorgaben zu begegnen, setzen sich Industrieunternehmen immer detaillierter mit Rohstoffen auseinander. Entweder sie investieren direkt oder suchen Partnerschaften. In jedem Fall sind Informationen über Bergbau-Projekte und konkrete Rahmenbedingungen entlang der Wertschöpfungskette wichtig, um eigene Risiken einschätzen zu können. Der auf Rohstoffe spezialisierte Informationsdienstleister Aspermont könnte von dieser neuen Situation profitieren.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 23.07.2026 | 05:20
Aufgepasst! Das sind die Spitzenreiter einer ganz anderen Liga! Trotz Kursvervielfachungen bei Almonty, Micron und Aixtron kein Ende in Sicht?
In den letzten 12 Monaten gehörten Titel aus den Bereichen KI, Rohstoffe und Verteidigung unter dem Strich zu den Lieblingen der Anleger. Kursvervielfachungen waren vermehrt zu beobachten. Zwischenzeitlich setzte eine Korrektur ein, die alle Bereiche aus unterschiedlichen Gründen erfasste. Trotz steigender Verteidigungsbudgets drehte das Sentiment für Rüstungswerte zuletzt deutlich ins Negative. Überhitzungserscheinungen traten bei KI-Werten auf, wurden jedoch teilweise abgebaut. Die Zahlen der KI-Unternehmen spiegeln einen starken strukturellen Wachstumstrend wider. Auch Rohstofftitel korrigierten nach einer fulminanten Performance. Insbesondere hebt sich Almonty Industries aus dieser Gruppe positiv ab. Die Gesellschaft steigt unaufhaltsam zum größten Produzenten des kritischen Rohstoffs Wolfram in der westlichen Welt auf - ein unangefochtenes Alleinstellungsmerkmal. Wie geht es weiter?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 23.07.2026 | 04:15
Quartalszahlen und gefährliche Lock-Ups! Alphabet, SpaceX, IBM und Strategic Resources im Fokus
Der Reigen um die Gunst der Anleger ist wieder ausgebrochen. Denn die großen Tech-Titel liefern ihre Q2-Ergebnisse. Aufmerksame Investoren haben es bereits bemerkt: Ein Verfehlen der Erwartungen wird mit herben Kursverlusten bestraft. Der Computer-Riese IBM hatte vor 2 Wochen eine kleine Umsatzwarnung formuliert, prompt erlitt die Aktie mit 25 % Minus den größten Einbruch der jüngeren Geschichte. Gestern lieferten Alphabet und IBM dann die endgültigen Zahlen zum Quartal. Wir hatten vor Redaktionsschluss nur die Möglichkeit auf die Schätzungen zu blicken. Beachtlich auch der Sinkflug der allseits erwarteten SpaceX-Aktie. Entgegen den Prophezeiungen von Unternehmensgründer Elon Musk, bald das wertvollste Unternehmen der Welt zu werden, sank der Titel erstmalig unter den IPO-Preis von 135 USD. Es ist viel los – keine Zeit für eine Ruhephase. Wie formulierte es Michael Douglas alias Gordon Gecko im Hollywood-Klassiker „Wall Street“ 1987 so passend: „Money never sleeps!“
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.07.2026 | 05:00
Jeder muss zahlen - verdienen Sie mit! Das Maut-Geheimnis von InterDigital und Abbvie – Globex Mining mit 272 Rohstoff-Projekten im Bestand
Die Weltwirtschaft ist ein Dschungel, an jedem Pfad warten Mautstellen - wer passieren will, muss zahlen. Das zeigt auch der Namenswechsel von Siemens Energy zu Omterra – selbst eine Ausgliederung aus dem Siemens-Konzern muss für den Namen der Mutter bezahlen. Dieses Maut-Prinzip gibt es in vielen Branchen. Wer hat, was alle brauchen, kann damit gutes Geld verdienen. Wir beleuchten drei spannende Geschäftsmodelle und zeigen Investoren spannende Chancen auf, die sich vor allem in einer Zeit des Wandels bezahlt machen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 16.07.2026 | 05:00
Daten zu Rendite – die Tricks von Palantir und S&P Global, Aspermont kombiniert Daten und Rohstoffe
Die Digitalisierung sorgt für eine wahre Daten-Flut. Doch Rohdaten im unstrukturierten Zustand besitzen keinen wirtschaftlichen Wert. Sie gleichen einem Rohstoff, der erst durch tiefgehende Branchenexpertise veredelt und kontextualisiert werden muss. Wer heute im Wettbewerb bestehen will, muss seine Entscheidungen auf Basis hochwertig aufbereiteter Daten treffen. Branchenschätzungen erwähnen immer wieder, dass Datenanalysten und Datenwissenschaftler im Schnitt mehr als 50 % ihrer täglichen Arbeitszeit mit Suchen und Formatieren von Datensätzen verbringen. Kein Wunder, dass der weltweite Markt für die Monetarisierung von Daten bis zum Jahr 2034 laut Marktforschern auf bis zu 25 Mrd. USD wachsen soll. Wer in diesem rasanten Umfeld die Nase vorn hat und welche innovativen Ansätze es gibt, beleuchten wir in unserem Artikel.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 15.07.2026 | 05:00
Almonty, Sandvik und Airbus: Drei Aktien für den Kampf um kritische Rohstoffe
Wolfram war an der Börse lange Zeit ein Nischenthema. Doch das extrem harte Metall wird für Schneidwerkzeuge, Halbleiter, Luftfahrt und Rüstung gebraucht – und die Versorgung wird von China dominiert. Damit bekommt der Rohstoff Systemrelevanz und rückt ins Zentrum westlicher Industrie- und Sicherheitspolitik. Mit Almonty Industries, Sandvik und Airbus stellen wir drei Aktien vor, mit denen Anleger entlang der Wertschöpfungskette profitieren können.
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