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Rohstoffe

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 13.07.2026 | 04:00

Atomenergie 3.0: Rechenpower für KI und Cloud – Liefern können Standard Uranium, AMD, Broadcom und SpaceX

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Um das globale KI-Wachstum bis ins Jahr 2030 vollständig zu stemmen, wird laut Prognosen von McKinsey eine massive Rechenzentrums-Kapazität benötigt. In Summe sind Investitionen der HighTech-Industrie in Höhe von rund 5,2 Bio. USD allein für KI-Infrastruktur erforderlich. Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert parallel dazu, dass sich der weltweite Strombedarf für die angeforderte Rechenleistung auf 945 Terawattstunden mehr als verdoppeln wird. In diesem hochgradig kapitalintensiven Umfeld positionieren sich AMD und Broadcom als Herausforderer im Chip-Markt, während SpaceX mit seinen Konnektivitäts-Diensten und Weltraum-Energie-Konzepten für visionäre Aufmerksamkeit sorgt. Etwas vorgelagert, aber eine wichtige Brücke schlagend, steht die Uran-Wirtschaft, ein Rohstoff, der für den Aufbau der nächsten Kraftwerke-Generation in großen Mengen abgefragt wird. Wer kann sich in diesem Markt am besten positionieren?

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Kommentar von Stefan Feulner vom 10.07.2026 | 05:10

Almonty Industries, Droneshield, Thales - Drei Profiteure des globalen Aufrüstungsbooms

  • Rüstung
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Die weltweiten Verteidigungsausgaben steigen auf Rekordniveau und sorgen für einen langfristigen Investitionsboom. Davon profitieren längst nicht mehr nur klassische Rüstungskonzerne. Gleichzeitig entwickelt sich die Versorgung mit strategischen Rohstoffen zum entscheidenden Engpass. Besonders Metalle, die für Präzisionswaffen, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt sowie moderne Verteidigungssysteme unverzichtbar sind, gewinnen massiv an Bedeutung. Wer künftig die westlichen Lieferketten sichern kann oder über Schlüsseltechnologien verfügt, besitzt das Potenzial, zu den größten Gewinnern dieser geopolitischen Zeitenwende zu zählen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 10.07.2026 | 04:00

Rauf und runter im ¾ Takt – Bringt 2026 nochmal Rekorde? Rheinmetall, TKMS, Kobo Resources und Hensoldt

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  • Rohstoffe

In Nahost donnern die Kanonen wieder. Die Analogie eines künstlich hervorgezauberten Kriegs setzt sich also fort. Weil man kein Abkommen erzielen konnte, gab es einen Waffenstillstand, der auf Basis eines „Memorandum of Understanding“ (MOU) abgeschlossen wurde. Doch das gegenseitige Versprechen zwischen den USA und dem Iran hielt nur wenige Tage, schon werden wieder Schiffe in der Straße von Hormus und wichtige Energieanlagen der Golfstaaten beschossen. Für den Ölpreis ein Long-Argument, für die Börse wieder mal eine erhöhte Volatilität mit starken Initialverlusten und darauffolgenden Erholungsschüben. Gestern kletterte der DAX 40-Index wieder über die wichtige Marke von 25.000 und die zuvor verprügelten Rüstungswerte gerieten wieder in den Fokus. Gold und Silber reagierten mit Verlusten, vermutlich geht es schon wieder um internationale Liquiditätsnöte. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 07.07.2026 | 05:10

Saab, Antimony Resources, Rheinmetall - Milliardenaufträge und Goldfunde sorgen für Kurspotenzial

  • Rüstung
  • KritischeRohstoffe

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Die Welt rüstet weiter auf und gleichzeitig verschärft sich der Kampf um strategische Rohstoffe. Während Regierungen ihre Verteidigungsetats auf Rekordniveau erhöhen, steigt auch die Nachfrage nach kritischen Metallen, die für Munition, Luftabwehr, Halbleiter, Künstliche Intelligenz und moderne Energietechnologien unverzichtbar sind. Milliardeninvestitionen in neue Waffensysteme und der Aufbau unabhängiger westlicher Lieferketten schaffen einen langfristigen Wachstumsmarkt. Wer früh auf Unternehmen aus den Bereichen Verteidigung und kritische Rohstoffe setzt, könnte von einem der stärksten strukturellen Trends der kommenden Jahre profitieren.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 07.07.2026 | 04:00

1.000 % Chip-Rally beendet? Kommt es nun zu Übernahmen? AMD, Power Metallic, Infineon und Aixtron im Fokus

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  • Strategische Metalle

In den vergangenen zwei Jahren hat der Philadelphia Semiconductor Index (SOX) eine historische Rally vollzogen und unter dem Strich um rund 125 % zugelegt. Getrieben durch den massiven Boom bei künstlicher Intelligenz erreichte der Index im Juni 2026 ein Allzeithoch von über 14.600 Punkten, bevor er dann in eine stärkere Konsolidierung überging. In der letzten Woche verließ der vielbeachtete Index mit 12.626 und einem kräftigen Tagesverlust von 5,4 % den volatilen Handel. Berichte über drohende Überkapazitäten bei KI-Rechenzentren brachten die zuletzt explodierten Kurse von Branchengrößen wie Micron, AMD und Applied Materials unter Druck. Kräftig erwischt hat es auch die beiden deutschen Chip-Hoffnungen Infineon und Aixtron. Power Metallic Mines besitzt mit dem NISK-Projekt eine vielversprechende Polymetall-Liegenschaft in Quebéc mit Schwerpunkt auf Kupfer, Gold und Nickel. Die Korrektur in dieser Aktie ist schon vollzogen, seit einigen Tagen geht es wieder steil nach oben. Ein tieferer Blick lohnt!

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Kommentar von Jens Castner vom 03.07.2026 | 05:45

Trendwende nach Jahren des Darbens: SoftBank, Strategic Resources und Aixtron im Check

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SoftBank hat es geschafft: Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Schatten der eigenen Dotcom-Übertreibung ist der japanische Technologie-Investor wieder das wertvollste Unternehmen an Tokios Börse. Auch der deutsche Halbleiterausrüster Aixtron nähert sich dem Rekord aus dem Jahr 2000 wieder an. Beide Fälle zeigen: Selbst extrem überbewertete Aktien können nach jahrzehntelanger Durststrecke wieder für Furore sorgen – vorausgesetzt, ein echter struktureller Trend trägt sie. Ein Muster, das sich beim kanadischen Rohstoffwert Strategic Resources wiederholen könnte. Einziger Unterschied: Dessen Kurs ist abgestürzt, obwohl die Bewertung nie irrwitzige Höhen erreicht hatte.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.07.2026 | 05:00

Altlasten als Trumpf: Neue Wege bei Barrick und Rio Tinto – North Arrow Minerals hebt den Wüsten-Schatz

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  • Diamanten

Ohne Wandel keine Innovation. Neue Wege zu gehen, wird immer wichtiger. Doch wohin sollten sich Unternehmen entwickeln? Geopolitische Verwerfungen, die Neuordnung der Lieferketten, die KI-Revolution und mehr treffen auf bekannte Probleme wie den Klimawandel. Während Industrieunternehmen Milliarden investieren müssen, um überlebensfähig zu bleiben, haben es Rohstoffkonzerne leichter – schließlich stehen Rohstoffe am Anfang (fast) jeder Wertschöpfungskette. Wir portraitieren Unternehmen, die bewusst neue Wege gehen und skizzieren, welche Chancen daraus für Investoren entstehen können.

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Kommentar von Jens Castner vom 02.07.2026 | 05:35

Drei Highflyer im Korrekturmodus: Lohnt sich der Einstieg bei Almonty, Friedrich Vorwerk und Applied Digital?

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  • KI
  • Almonty Industries
  • Friedrich Vorwerk
  • Applied Digital
  • Wolfram

Drei Branchen, drei Bewertungsrealitäten, ein Muster: Friedrich Vorwerk, Almonty Industries und Applied Digital zeigen, wie schnell aus Kursraketen Konsolidierungskandidaten werden. Für Investoren kann das auch eine Chance sein. Alle drei haben innerhalb weniger Quartale den Sprung vom unbeachteten Nebenwert zum milliardenschweren Konzern vollzogen. Alle drei befinden sich aktuell in einer Korrekturphase. Und bei allen dreien lohnt sich ein genauer Blick auf das Warum. Wo Anleger auf dem ermäßigten Niveau jetzt zugreifen können, wo Vorsicht geboten ist.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 02.07.2026 | 04:00

Öl im Sellout, Gas und Wasserstoff en vogue! Nel ASA, Pure One, Plug Power und Shell im Fokus

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Brüchige Waffenruhe! Zwischen den USA und dem Iran ist die Lage weiterhin angespannt, auch wenn die jüngste Deeskalation kurzfristig für Entlastung an den Ölmärkten gesorgt hat. Von einem belastbaren Friedensabkommen kann keine Rede sein; vielmehr bleibt die Situation von einem fragilen politischen Rahmen, militärischen Zwischenfällen und diplomatischen Sondierungen geprägt. Für den Ölmarkt ist das vor allem deshalb relevant, weil die Straße von Hormus als zentrale Transportroute weiterhin ein geopolitischer Risikofaktor bleibt. Entsprechend reagiert Brent sensibel auf jede neue Nachricht aus der Region: Nach dem Rückgang auf rund 72 USD je Barrel, kann es jederzeit wieder nach oben drehen. Investmentbanken rudern nach ihren kurzfristigen Eskalations-Kurszielen von bis zu 150 USD im April nun deutlich zurück, bleiben für 2026 insgesamt aber vorsichtig. Je nach Haus bewegen sich die Prognosen für Brent nun in einer Spanne von 70 bis 85 USD je Barrel, wobei weiterhin geopolitische Risiken, OPEC-Politik und die Entwicklung der Weltkonjunktur wichtige Einflussfaktoren bleiben. Für Anleger bedeutet das: Der Ölpreis ist derzeit eher ein Fall für taktische Positionierung und als Langfristanlage ungeeignet. Damit lohnt ein kritischer Blick auf griffige Alternativen in der Energieversorgung. Aber eins schieben wir vorweg: Die hohe Volatilität bleibt!

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Kommentar von André Will-Laudien vom 01.07.2026 | 04:00

Iran-Konflikt 2.0 – Geht Öl nochmal über 100 USD? Jetzt bei BP, OMV, Zefiro Methane und Repsol positionieren!

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Es herrscht gefährliche Stille am Golf. Denn zwischen den USA und dem Iran gibt es kein umfassendes Friedensabkommen, sondern ein Mitte Juni unterzeichnetes vorläufiges Rahmenabkommen (MOU). Diese Vereinbarung sieht die Wiederöffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus sowie einen gegenseitigen Angriffsstopp vor, wird jedoch durch vereinzelte militärische Scharmützel z.B. am vergangenen Wochenende auf eine harte Probe gestellt. Dennoch bemühen sich beide Seiten um Diplomatie, wobei geplante Folgetreffen im Vermittlerstaat Katar die Lage stabilisieren sollen, auch wenn Teheran direkte Verhandlungen mit Washington aktuell dementiert. Die Ölpreise haben infolge der Deeskalation deutlich auf 72 USD nachgegeben, doch gestern leuchtete schon wieder 75 USD in der Sorte Brent auf. Für die deutschen Konsumenten war gestern auch der letzte Tag des Tankrabatts. Und wer würde es anders erwarten? Die Preise sind schon im Vorfeld um genau 17 % angesprungen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, an der Tankstelle wie an der Börse.

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