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25.08.2026 | 04:00

Defense-KI und kein Ende? Jetzt Rosinen picken mit SpaceX, Rheinmetall, Thales und Globex Mining

  • Kritische Rohstoffe
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  • Defense-Sektor
  • Rüstungsindustrie
Bildquelle: Pixabay

Höher-schneller-weiter! Der Hype um Künstliche Intelligenz und moderne Verteidigungstechnologien reißt nicht ab. Während die globalen Spannungen steigen, suchen Anleger nach den profitabelsten Perlen in diesem expandierenden Sektor. Doch Experten sagen längst „der Markt ist heiß gelaufen“, jedoch behalten sie im Großen und Ganzen immer unrecht. Weshalb eine gezielte Auswahl von Einzelaktien jetzt wichtiger denn je ist. Ein entscheidender Faktor für die kommenden Monate bleibt die Entwicklung der weltweiten Zinsen. Zudem mahnt die anspruchsvolle Nasdaq-Bewertung viele Investoren zur Vorsicht. In diesem dynamischen Umfeld bietet das private Raumfahrtunternehmen SpaceX zwar faszinierende Wachstumschancen, doch die Bewertung passt eher ins Jahr 2035. Gleichzeitig profitieren die Rüstungskonzerne Thales und Rheinmetall von massiven staatlichen Aufträgen und vollen Orderbüchern. Wer sein Portfolio sinnvoll diversifizieren möchte, wirft zudem einen Blick auf Globex Mining. Denn kritische Rohstoffe sind schließlich das Fundament für jede moderne Hightech-Infrastruktur. Durch eine gezielte Kombination aus Tech, Rüstung und Ressourcen können Anleger Risiken effektiv minimieren und Chancen steigern. Wendige Investoren behalten deshalb sowohl die makroökonomischen Daten als auch die geopolitische Lage im Auge und bleiben nahe am Abzug!

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: GLOBEX MINING ENTPRS INC. | CA3799005093 | TSX: GMX. OTCQX: GLBXF , THALES S.A. EO 3 | FR0000121329 , RHEINMETALL AG | DE0007030009 , SPACE EXPLORATION TECHNOLOGIES CORP | US84615Q1031 | NASDAQ: SPCX

Inhaltsverzeichnis:


    Rheinmetall und Thales – Zweimal Wachstum par excellence

    Korrektur vorbei und wieder scheint der Rüstungs-Sektor zu drehen! Die europäische Verteidigungsindustrie erlebt seit 2024 eine fundamentale Zeitenwende, die Anlegern zwei völlig unterschiedliche, aber gleichermaßen hochprofitable Wachstumspfade eröffnet. Auf dem ersten Gleis fährt der deutsche Rüstungsgigant Rheinmetall eine aggressive, volumengetriebene Expansionsstrategie. Das Unternehmen profitiert wie kaum ein anderes von den massiv aufgestockten Verteidigungsbudgets der NATO-Staaten und füllt seine Orderbücher in Rekordzeit. Durch den Ausbau von Munitionsfabriken und Panzerschmieden verwandelt Rheinmetall die politische Notwendigkeit direkt in explosives Umsatzwachstum. Mit 1.125 EUR steht der Titel bei nur knapp 60 % des gewichteten 12-Monats-Kursziels von 1.678 EUR. Immerhin mit „Kauf“ bestätigt von 22 der 26 begleitenden Analysten – das ist ein Wort!

    Demgegenüber steht auf dem zweiten Gleis die französische Thales-Gruppe, die den Markt aus einer technologischen High-Tech-Perspektive aufrollt. Thales setzt auf die Digitalisierung des Schlachtfeldes und integriert künstliche Intelligenz in modernste Radar-, Cyber- und Satellitensysteme. Während Rheinmetall die physische Schlagkraft liefert, sichert Thales die digitale Souveränität und die technologische Überlegenheit moderner Streitkräfte. Diese Zweigleisigkeit bietet Investoren die Wahl zwischen purer industrieller Skalierung oder zukunftsträchtiger Software-Innovation. Beide Konzerne ergänzen sich perfekt und demonstrieren, dass Wachstum im Verteidigungssektor sowohl durch Stahl als auch durch Mikrochips angetrieben wird. Trotz des bereits stark gelaufenen Marktes treiben langfristige staatliche Großaufträge die Bewertungen beider Branchenführer weiter an. Wer sein Portfolio krisenfest aufstellen möchte, findet hier zwei komplementäre Säulen für eine robuste Investmentstory im wieder gefragten Defense-Sektor.

    Globex Mining – Der Vorstand läuft sich gerade erst warm

    Rüstung braucht jede Menge Metalle! Das krisenfeste „Project-Generator“-Modell des kanadischen Lizenzgiganten Globex Mining Enterprises unter der Führung von Jack Stoch zündet dadurch im aktuellen Marktumfeld die nächste Stufe. Denn das fundamentale Marktumfeld für diese Strategie könnte kaum besser sein: Laut dem aktuellen Global Critical Minerals Outlook 2026 der Internationalen Energieagentur (IEA) haben sich die geopolitischen Versorgungsrisiken bei kritischen Rohstoffen drastisch verschärft, da die zunehmende Ausweitung von Exportkontrollen die Verwundbarkeit westlicher Lieferketten von einer theoretischen Sorge in ein unmittelbares wirtschaftliches Risiko verwandelt hat. Die IEA-Studie hebt hervor, dass die Preise für strategische Spezialmetalle, welche für High-Tech, Luft- und Raumfahrt sowie die Verteidigungsindustrie unverzichtbar sind, massiv anziehen, während gleichzeitig die globalen Bergbauinvestitionen rückläufig sind.

    Vor diesem Hintergrund agiert das schuldenfreie Unternehmen Globex als risikoarme „Mineral Property Bank“, die vom unaufhaltsamen Zwang zur Neugestaltung der westlichen Rohstoffarchitektur profitiert. Das finanzielle Explorationsrisiko wird dabei auf finanzierte Partner verlagert, während Globex wertvolle Royalties und Aktienpakete einstreicht. Wie hervorragend diese Hebelwirkung in der Praxis funktioniert, beweist ein Blick auf die harten operativen Daten der jüngsten Explorationsmeldungen. Ein echter geopolitischer Trumpf im Portfolio sind die hochgradigen Antimon-Vorkommen, da Antimon laut IEA-Bericht zu den am stärksten gefährdeten strategischen Metallen zählt. Hier meldete der Optionspartner Antimony Resources Corp. spektakuläre Bohrergebnisse auf der Bald Hill-Liegenschaft in New Brunswick. In der dortigen „Main Zone“ durchteufte das Bohrloch BH 26-14 Spitzenwerte von 11,41 % Antimon über eine Länge von 1,55 Metern, eingebettet in eine breite Mineralisierungszone von durchschnittlich 2,78 % Antimon und 0,41 g/t Gold über 11,3 Meter.

    Gleichzeitig verzeichnet das Duquesne-West-Goldprojekt in Québec, an dem Globex eine 50-prozentige Beteiligung hält massive Fortschritte. Der Partner Emperor Metals Inc. treibt dort ein gewaltiges, 20.000 Meter umfassendes Bohrprogramm voran und hat mit dem Bohrloch DQ26-43 herausragende 21,3 Meter mit einem Gehalt von 3,0 g/t Gold in einer vertikalen Tiefe von nur 45 Metern nachgewiesen. Mit bereits über 135.000 gebohrten Metern auf dem Projekt rückt das erklärte Ziel, eine erste offizielle wirtschaftliche Machbarkeitsbewertung (Preliminary Economic Assessment) vorzulegen, in greifbare Nähe. Abgerundet wird das Datenfeuerwerk durch das angrenzende Parbec-Goldprojekt, welches strategisch wertvoll direkt neben der riesigen, produzierenden Malartic-Goldmine von Agnico Eagle liegt. Der dortige Partner Renforth Resources Inc. vermeldete exzellente Ergebnisse aus Oberflächen-Kanalproben.

    Die ungeheure operative Dynamik dieser Partnerschaften untermauerte auch COO David Christie jüngst beim letzten International Investment Forum. Hier geht´s zum Video.

    https://youtu.be/EW22N6jb9W4

    Mit einem auf mittlerweile 272 diversifizierte Vermögenswerte angewachsenen Portfolio, aufgeteilt in Edelmetalle sowie kritische Industriemetalle für die KI-Revolution, beweist das Management eine beispiellose Asset-Dichte. Der Vorstand nutzt die eskalierenden geopolitischen Versorgungsängste perfekt aus und schraubt das Expansionstempo spürbar nach oben. Investoren erhalten mit Globex einen hocheffizienten, inflationsgeschützten Hebel auf Gold und kritische Metalle, während sich die Führungsmannschaft für den beginnenden Rohstoff-Superzyklus gerade erst warmzulaufen scheint.

    SpaceX – Die wundersame Geldvermehrung

    Es ist mittlerweile müßig auf den Kurs der SpaceX-Aktien zu blicken. Angeblich 8-fach überzeichnet startete die neue Visions-Maschine von Elon Musk bei Kursen um 135 USD an die Börse. Gleich in der ersten Woche wurde mit plus 67 % (Fibonacci lässt grüßen) ein markantes Hoch von 225 USD markiert. Doch da wurden die Leerverkäufer geweckt und schickten den Kurs wieder auf 105 USD nach unten. Nun beginnt das „Schweinetreiben“ wohl von Neuem, denn der Unternehmens-Gründer und 40 %-Großaktionär verspricht seinen hunderttausenden von Kleinaktionären aus SpaceX binnen 5 Jahren die teuerste Firma der Welt zu machen. Dazu braucht es aus heutiger Sicht „nur“ eine Kursverdreifachung. Eingang in die ewige Bestenliste fand das IPO eh schon und auch mit einer aktuell astronomisch anmutenden Bewertung von 1,8 Billionen USD werden bereits 40 geschätzte Jahresumsätze 2026e bezahlt. Elon scheint das Game „Tesla“ in einer perfekten Neuauflage zu präsentieren und bringt Shorties ins Schwitzen, die sich an wenigen fundamentalen Kurszielen von 35 bis 50 USD orientieren. Der Experten-Konsens auf der Plattform LSEG Refinitiv bläst jedenfalls zum Sturm und setzt das 12-Monats-Target auf 230 USD. Waren wir da nicht schon? Casino Royal für die Profis der hochdynamischen Wertpapieranlage!

    Rückblickend auf den Jahresanfang kann die Globex-Aktie seine Peergroup mit 18 % Zuwachs klar outperformen. Noch knapp mithalten kann Thales. Space X und Rheinmetall müssen nach den Hype-Bewegungen der letzten Monate wohl erst eine tragfähige Ausgangsbasis schaffen. Quelle: LSEG Refinitiv vom 24.08.2026

    Die Kapitalmärkte haben es nicht leicht die richtigen Bewertungen zu finden. Denn während der S&P 500 durch die hohe Gewichtung der HighTech-Titel langsam auf ein Shiller-KGV 2026e von 50 zusteuert, weisen Experten darauf hin, dass das historische Mittel einmal bei 17,5 lag. Aber wen kümmert das schon. Für strategische Investoren macht es die Mischung. Wichtig: Ein Vertreter aus dem Bereich strategischer Metalle, wie z. B. Globex Mining sollte nicht fehlen, wie das Jahr 2026 eindrucksvoll zeigt.


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    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

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    • Defense-Technologien
    • Luftfahrt
    • Rüstungsindustrie
    • HighTech
    • Drohnen-Plattform

    „Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns.“ – so der Bundeskanzler Friedrich Merz. Die aktuelle Gefahrenlage wird als sehr ernst eingestuft, schön, wenn wir um diesen Kelch herumgekommen wären. Da Kriege nicht mehr isoliert am Boden stattfinden, steht die globale Luftfahrtindustrie vor einer der größten Transformationen ihrer Geschichte. Bemerkenswert positiv entwickeln sich auch die Beziehungen von Deutschland zu Kanada, ein Beweis für die innere Stärke des NATO-Bündnisses. Die neue, strategische Allianz zielt darauf ab, bestehende technologische Barrieren zu durchbrechen und neue Standards für den Defense-Sektor zu setzen. Im Zentrum der Offensive steht die Verknüpfung von zukunftsweisender Sensorik, künstlicher Intelligenz und modernsten Plattformen. Dabei gewinnen innovative Systeme zur Luftraumüberwachung und Abwehr von Bedrohungen drastisch an Bedeutung, um die Sicherheit kritischer Infrastrukturen zu garantieren. Investoren eröffnen sich dadurch hochattraktive Einstiegsmöglichkeiten in ein extrem dynamisches Wachstumsfeld.

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    • Rüstungsindustrie
    • Defense-Technologien
    • Kritische Rohstoffe
    • Strategische Metalle
    • Gold

    Die geopolitische Zeitenwende rückt zwei Sektoren in den Vordergrund: Rüstung und kritische Metalle. Der eine kann ohne den anderen nicht! Mithin hat diese Schicksalsehe an den Finanzmärkten einen beispiellosen Superzyklus ausgelöst, der weit über die klassischen HighTech- und Defense-Konzerne hinausreicht. So sonnen sich europäische Verteidigungsschwergewichte wie Rheinmetall, Renk und der Sensorik-Spezialist Hensoldt in historischen Auftragsbeständen und profitieren von milliardenschweren staatlichen Aufrüstungsprogrammen. Das rückt die fundamentale Basis dieses Booms nun radikal in den Fokus der Investoren. Denn Verteidigungssysteme aller Art sind in der Produktion vollständig auf eine gesicherte Versorgung mit strategischen und kritischen Metallen angewiesen. Die massive Nachfrage nach militärischer Hardware trifft jedoch auf globale Lieferketten, die durch Rohstoff-Knappheiten und den beschleunigten Subventionswettlauf im Westen extrem angespannt sind. Hier schlägt die Stunde von Explorations- und Lizenzgesellschaften wie Globex Mining, die über ein diversifiziertes Portfolio an strategischen Liegenschaften in politisch sicheren Regionen verfügen und die Grundlagen der industriellen Unabhängigkeit sichern. Da kein modernes Flugabwehrsystem und kein militärisches Mikrochip-Netzwerk ohne Kupfer, Silber, Nickel oder Seltene Erden existieren kann, sitzen Bergbau und Wehrtechnik an der Börse untrennbar im selben Boot. Für vorausschauende Anleger bedeutet diese Symbiose eine seltene Hebelwirkung.

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    Kommentar von André Will-Laudien vom 06.10.2026 | 04:00

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    • Kritische Rohstoffe
    • Wolfram
    • Grönland
    • Strategische Metalle
    • Seltene Erden

    Es sind schon fast tektonische Verschiebungen, welche Anleger derzeit an der Börse erleben. Explodierende Energie- und Rohstoffpreise und überschießende Zinsen, die es seit 7 Jahren nicht mehr in dieser Höhe zu sehen gab. Der Osten gibt sich protektionistisch, der US-dominierte Westen zeigt sich gezielt angriffslustig. In diesem kapitalistischen Imperialismus tiefer Taschen gesellen sich territoriale Ansprüche des US-Präsidenten gegenüber der unter Dänemark verwalteten Kolonie Grönland. Alles Tendenzen die über das klassische Mining-Geschäft hinausreichen und an den Terminbörsen für viel Unruhe sorgen. Die geopolitische Bruchlinie verläuft quer durch die Arktis, wo Grönland dank gigantischer Lagerstätten wie dem Tanbreez-Projekt im Fokus des Pentagon und westlicher Sicherheitsbehörden steht. China kontrolliert nach wie vor weite Teile der globalen Lieferkette, doch das strategische Abkommen zwischen Washington und Kopenhagen baut eine mächtige Barriere auf. Zeitgleich schießen die Wolframpreise auf dem Weltmarkt explosionsartig in die Höhe und übertreffen in ihrer Dynamik fast alle anderen kritischen Mineralien. Das unverzichtbare Industriemetall, das für die Rüstungsindustrie und den AI-Chip-Sektor elementar ist, leidet unter drastischen Exportbeschränkungen. Diese Lieferengpässe treiben westliche Abnehmer an den Rand der Verzweiflung. Ein wildes Potpourri aus Größenwahn, Panik und Säbelrasseln. Wo liegen die Chancen für nervenstarke Anleger?

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