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Nico Popp

  • Small-Caps

In Süddeutschland zuhause, begleitet der leidenschaftliche Börsianer die Kapitalmärkte seit rund zwanzig Jahren. Mit einem Faible für kleinere Unternehmen ausgestattet, ist er ständig auf der Suche nach spannenden Investmentstorys. Dass es dabei weniger auf große Namen ankommt, sondern auf die künftige Fantasie und ob der Markt diese Perspektiven auch erkennt, war eines seiner ersten Learnings an der Börse.

Auf diesen Seiten beleuchtet Nico aktuelle Ereignisse bei börsennotierten Unternehmen und nimmt neben altbekannten Titeln auch Unternehmen unter die Lupe, die unter dem Radar des Marktes gehandelt werden.

Um an der Börse auch spekulative Chancen wahrnehmen zu können, kommt es für Nico neben einer ausgewogenen Vermögensallokation aus defensiven und chancenorientierten Titeln auch auf ein intaktes Risikomanagement an. „Neben der Positionsgröße und dem Einstieg in mehreren Tranchen sollten Anleger auch ein Gefühl für Timing entwickeln und eine Aktie vor dem Investment näher kennenlernen“, so der Kolumnist.


Kommentare von Nico Popp

Kommentar von Nico Popp vom 08.07.2026 | 05:00

Weg mit dem Reichweiten-Engpass: SpaceX denkt groß, Siemens Energy glaubt an KI und First Hydrogen löst irdische Probleme

  • Wasserstoff
  • KI
  • Energie
  • Atomkraft

Wenn am Samstagmorgen in deutschen Großstädten die Kehrmaschinen ihre Runden drehen, haben wir meist noch immer ein monotones Dieselbrummen im Ohr. Doch hinter den Kulissen vollzieht sich längst ein Wandel. Die Klimaneutralität zwingt Flottenbetreiber zum Umdenken. Das Credo: Weg vom Diesel und hin zu neuen Technologien. Reine Batterie-Transporter stoßen im Mehrschichtbetrieb aufgrund unzureichender Reichweiten und stundenlanger Ladezeiten jedoch oft an ihre Grenzen. Hier schlägt die Stunde innovativer Technologien wie Wasserstoff. Wir stellen drei spannende Unternehmen vor und zeigen Investoren Chancen auf.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.07.2026 | 05:00

Wolfram-Notstand: Warum Almonty außergewöhnlich positioniert ist - Sandvik und Lockheed Martin unter Druck

  • Wolfram
  • Lieferktten
  • Rüstung
  • Industrie

Pekings verschärfte Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen wie Wolfram zeigen, wie stark der Westen von tradierten Lieferketten abhängig ist. Noch immer kontrolliert China rund 80 % der weltweiten Wolfram-Produktion. Angesichts dieser Bedrohung verbieten die USA ab dem 1. Januar 2027 die Einfuhr von Wolfram aus China, Russland, Iran und Nordkorea für militärische Zwecke. Diese regulatorische Zäsur und ein Nachfrageschub im Rüstungssektor ließen den Weltmarktpreis für Ammoniumparawolframat (APT) von historischen Tiefständen im niedrigen dreistelligen Bereich je metrischer Tonnenuntereinheit (MTU = 10 kg) auf weit über 3.000 USD steigen. Wir beleuchten den Markt und zeigen, wie Anleger vom Wolfram-Notstand profitieren können.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.07.2026 | 05:00

Altlasten als Trumpf: Neue Wege bei Barrick und Rio Tinto – North Arrow Minerals hebt den Wüsten-Schatz

  • Wandel
  • Innovation
  • Rohstoffe
  • Gold
  • Lithium
  • Diamanten

Ohne Wandel keine Innovation. Neue Wege zu gehen, wird immer wichtiger. Doch wohin sollten sich Unternehmen entwickeln? Geopolitische Verwerfungen, die Neuordnung der Lieferketten, die KI-Revolution und mehr treffen auf bekannte Probleme wie den Klimawandel. Während Industrieunternehmen Milliarden investieren müssen, um überlebensfähig zu bleiben, haben es Rohstoffkonzerne leichter – schließlich stehen Rohstoffe am Anfang (fast) jeder Wertschöpfungskette. Wir portraitieren Unternehmen, die bewusst neue Wege gehen und skizzieren, welche Chancen daraus für Investoren entstehen können.

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Kommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00

Rundum-Sorglos-Dividenden: Best Buy und Unilever kratzen die Kurve – bei RE Royalties winken Deep Value und 10 % Dividende

  • Dividendenrendite
  • Dividenden
  • Royalties
  • Erneuerbare Energien
  • Handel
  • Lebensmittel

Krieg oder Frieden? Selten war die Weltlage derart chaotisch. Selbst der KI-Hype, der über Jahre die Kurse hat steigen lassen, schwächt sich mehr und mehr ab. Was sollen Investoren also tun? Stabile Ertragsbringer, wie solide Dividendenaktien, waren in vergleichbaren Marktphasen immer schon gefragt. Doch welcher Dividenden-Wert ist wirklich gut? Während sich viele Großkonzerne neu erfinden müssen, krempeln innovative Akteure in zukunftsträchtigen Nischen ganze Märkte um. Der Vergleich der drei Unternehmen Best Buy, Unilever und RE Royalties zeigt, worauf es für Dividenden-Investoren gerade ankommt.

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Kommentar von Nico Popp vom 29.06.2026 | 05:00

Wasserstoff erobert Schwellenländer – so gelingt die Transformation: Trimble, NEL, dynaCERT

  • Wasserstoff
  • Technologie
  • Übergangstechnologie
  • Umrüstung

Während das langfristige Ziel einer vollständig emissionsfreien Mobilität bestehen bleibt, gibt es über den Weg dorthin durchaus unterschiedliche Meinungen. Gerade angesichts der schwächelnden Wirtschaft und der großen Herausforderungen setzen immer mehr Volkswirtschaften auf pragmatische Lösungen. Viele technologische und infrastrukturelle Hürden lassen sich auf diese Weise umgehen. Da die Umrüstung großer Nutzfahrzeugflotten gegen Batterie- oder Brennstoffzellensysteme aus bekannten Gründen Jahrzehnte in Anspruch nehmen dürfte, gewinnen Übergangstechnologien an Bedeutung. Wir beleuchten den Markt und stellen drei vielversprechende Akteure vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.06.2026 | 05:00

Dieses Investment-Szenario trägt Jahre: Wolfram-Gigant Almonty und der Bedarf von Hensoldt, Renk und Co.

  • Wolfram
  • Rüstungsindustrie
  • Lieferketten

Zum 1. Januar 2027 greift das Einfuhrverbot des US-Verteidigungsministeriums für Wolframprodukte aus China, Russland, Nordkorea und dem Iran. Weil Wolfram als nahezu unersetzliches Element für Wehrtechnik, Halbleiter sowie Luft- und Raumfahrt gilt, sorgt dieses Verbot in der Industrie für großen Zeitdruck. Parallel verschärft auch die EU mit dem Critical Raw Materials Act (CRMA) die Anforderungen an die Rohstoffsouveränität. China verschärft die Lage mit Exportrestriktionen für Dual-Use-Materialien. Der globale Wolframmarkt rutscht dadurch in eine tiefe strukturelle Verknappung. Wo für Anleger Chancen lauern und bei welchen Unternehmen man aufpassen muss.

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Kommentar von Nico Popp vom 24.06.2026 | 05:00

DR Kongo zieht regulatorisch die Zügel an: Folgen für Barrick Mining und Ivanhoe Mines – möglicher Profiteur DRC Gold

  • Gold
  • DR Kongo
  • Regulatorik

Der Bergbausektor der Demokratischen Republik Kongo (DRC) zwingt Rohstoffunternehmen zum Umdenken. Unter dem Leitmotiv der „mineralischen Souveränität“ wandelt sich der zentralafrikanische Staat von einem bloßen Lieferanten zu einem regulierten Akteur, der Beteiligungen, lokale Wertschöpfungsquoten und die strikte Durchsetzung von Regeln einfordert. Vor allem ein ministerielles Rundschreiben vom 30. Januar 2026 wirft seine Schatten voraus: Bis zum 31. Juli müssen alle aktiven Minenbetreiber eine kongolesische Mindestbeteiligung von 10 % nachweisen, die zu gleichen Teilen aus privaten Investoren und einer Mitarbeiterbeteiligung bestehen soll. Da bis heute kaum ein ausländischer Konzern diese Kriterien vollständig erfüllt, nimmt der Konsolidierungsdruck im Land deutlich zu. In dieser Gemengelage zeigt sich, dass langjährige Länderexpertise, geologisches Know-how und funktionierende Netzwerke entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg sind. Wir beleuchten die Situation und stellen einen möglichen Profiteur vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.06.2026 | 05:00

Emissionen als Rendite-Turbo: Das Geschäft von Equinor und Linde und wie Zefiro Methane in der Nische punktet

  • Methan
  • Emissionen
  • Emissionszertifikate

Steigende Kosten bei Projekten für erneuerbare Energie, veränderte geopolitische Rahmenbedingungen und nicht zuletzt Vorgaben zu Emissionen zwingen Energieunternehmen zur Veränderung. War das Geschäftsmodell der Versorger früher noch eher konservativ, kommt es heute auf die nackten Zahlen selbst hinter dem Komma an. In diesem Zusammenhang rücken Kosten für Emissionen in den Fokus – hier lässt sich sparen und auch finanziell profitieren. Die Verhinderung von Treibhausgasen und die CO2-Abscheidung entwickeln sich längst zu eigenständigen, hochprofitablen Geschäftsmodellen. Wir beleuchten den Markt und stellen chancenreiche Unternehmen vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.06.2026 | 05:00

Verbio, E.ON und A.H.T. Syngas: Von Platzhirschen und Herausforderern

  • Synthesegas
  • Dezentrale Lösungen
  • Energieversorgung
  • Wasserstoff
  • Biogas

Der jüngste Energiepreisschock und regulatorische Vorgaben beschleunigen den Übergang zu CO2-armen Alternativen für fossile Brennstoffe. Folglich ist die Energiewirtschaft im Wandel. Um die ambitionierten Dekarbonisierungsziele der Industrie zu erreichen, rücken modulare Systeme zur Verwertung biogener Reststoffe in den Fokus der Energieversorger. Große Marktführer sichern sich technologische Skalierbarkeit zunehmend über Zukäufe, da der organische Aufbau grüner Geschäftsmodelle langwierig und risikoreich ist. Milliardenübernahmen im Biomasse- und Biogassektor treiben eine Konsolidierungswelle an. Dezentrale Lösungen zur Erzeugung von grundlastfähigem Strom und Wasserstoff sind längst eine wichtige Säule der Energiewende. Wir stellen drei Unternehmen vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.06.2026 | 05:00

Engpass bei HALEU-Anreicherung bedroht Cameco und Amazon – American Atomics profitiert

  • Kernenergie
  • KI
  • Rechenzentren
  • Uran

Der Strombedarf von KI-Rechenzentren lässt sich nicht allein durch erneuerbare Energie decken – das haben inzwischen selbst die größten Idealisten verstanden. Die Folge ist eine beispiellose Renaissance der Kernenergie. Der aktuelle „Red Book-Bericht“ der OECD Nuclear Energy Agency (NEA) und der Internationalen Atomenergiebehörde zeigt, dass bei einem beschleunigten Reaktorausbau die vorhandenen Minenkapazitäten mittelfristig nicht ausreichen würden, um die Nachfrage zu decken. Zu wenige Investitionen in Bergbauprojekte über Jahrzehnte führten zu einem Angebotsdefizit, während geopolitische Risiken und gravierende Produktionsengpässe beim weltgrößten Produzenten Kazatomprom die Situation zusätzlich verschärfen. In der Folge geraten die etablierten Akteure der nuklearen Wertschöpfungskette unter Zugzwang. Investoren nutzen das für Investments in sicheren Jurisdiktionen.

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