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Nico Popp

  • Small-Caps

In Süddeutschland zuhause, begleitet der leidenschaftliche Börsianer die Kapitalmärkte seit rund zwanzig Jahren. Mit einem Faible für kleinere Unternehmen ausgestattet, ist er ständig auf der Suche nach spannenden Investmentstorys. Dass es dabei weniger auf große Namen ankommt, sondern auf die künftige Fantasie und ob der Markt diese Perspektiven auch erkennt, war eines seiner ersten Learnings an der Börse.

Auf diesen Seiten beleuchtet Nico aktuelle Ereignisse bei börsennotierten Unternehmen und nimmt neben altbekannten Titeln auch Unternehmen unter die Lupe, die unter dem Radar des Marktes gehandelt werden.

Um an der Börse auch spekulative Chancen wahrnehmen zu können, kommt es für Nico neben einer ausgewogenen Vermögensallokation aus defensiven und chancenorientierten Titeln auch auf ein intaktes Risikomanagement an. „Neben der Positionsgröße und dem Einstieg in mehreren Tranchen sollten Anleger auch ein Gefühl für Timing entwickeln und eine Aktie vor dem Investment näher kennenlernen“, so der Kolumnist.


Kommentare von Nico Popp

Kommentar von Nico Popp vom 04.02.2026 | 05:00

Lösung für Milliarden-Dollar-Problem: MustGrow Biologics validiert Geschäftsmodell – revolutionäre Meldung auch für Bayer und Corteva Agriscience

  • Biozide
  • Senfpflanze
  • Kohlhernie
  • Ernteausfälle
  • Agritech

Raps ist für Kanada fast das, was Erdöl für Saudi-Arabien ist: Ein wirtschaftlicher Motor von gigantischem Ausmaß. Mit einem geschätzten Produktionswert von rund 14 Mrd. CAD im Jahr 2025 ist die gelb blühende Pflanze das „grüne Gold“ der Prärie. Doch dieser Milliarden-Markt ist in Gefahr: Die sogenannte Kohlhernie (Clubroot), eine aggressive, bodenbürtige Krankheit, bedroht Ernten und verursacht schon heute jährliche Schäden von über 500 Mio. CAD. Bisherige Lösungen stießen an ihre biologischen Grenzen, doch jetzt meldet das kanadische AgriTech-Unternehmen MustGrow Biologics einen entscheidenden Erfolg. Wie das Unternehmen am Dienstag bekannt gab, konnte die eigene Technologie TerraMG™ in großangelegten Feldversuchen die Krankheit nicht nur unterdrücken, sondern die Erträge signifikant steigern. Für Agrar-Giganten wie Bayer und Corteva könnte das der entscheidende Hebel sein, um ihre Hochleistungssaatgüter langfristig zu schützen.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.02.2026 | 05:00

Hier ist die Gold-Korrektur irrelevant: Warum Desert Gold das fehlende Puzzlestück für B2Gold und Allied Gold ist

  • Gold
  • Mali
  • SMSZ
  • Übernahme

Der Goldmarkt befindet sich in einer Phase, die Analysten mittlerweile als Superzyklus bezeichnen. Mit Preisen, die historische Rekorde brechen, richtet sich der Blick des smarten Kapitals auf die produktivsten Regionen der Welt – selbst nach der jüngsten Korrektur bei Edelmetallen. Westafrika, und spezifisch die Senegal-Mali-Shear-Zone (SMSZ), gilt dabei als das geologische Herzstück. Hier liegen einige der größten und reichhaltigsten Minen des Planeten. Doch das Business folgt einer unerbittlichen Logik: Auch die größten Minen leeren sich, und die Verarbeitungsanlagen wollen ausgelastet sein. Das gilt im Süden der Zone für den kanadischen Riesen B2Gold mit seiner Weltklasse-Mine Fekola und im Norden für Allied Gold, das das historische Asset Sadiola revitalisiert. Als potenzieller Unterstützer beider Unternehmen gilt Desert Gold. Das Unternehmen kontrolliert das größte nicht-produzierende Landpaket der gesamten Region genau zwischen den beiden Giganten. Für Anleger ist Desert Gold damit überaus interessant.

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Kommentar von Nico Popp vom 03.02.2026 | 05:00

Neue Optionen für Agnico Eagle und Barrick Mining: Wie RZOLV Technologies die nächste Verarbeitungsgrenze der Goldindustrie unterstützt

  • Goldproduktion
  • Bergbau
  • Zyanid
  • Nachhaltigkeit

Gold steht weiterhin im Fokus der weltweiten Aufmerksamkeit. In einer Zeit, die von wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischen Spannungen geprägt ist, bleibt die Nachfrage nach dem Metall stark und festigt damit seine Rolle als Wertanlage und strategischer Vermögenswert. Für Goldproduzenten bietet dieses Umfeld nicht nur Chancen, sondern unterstreicht auch die Bedeutung operativer Flexibilität angesichts sich verändernder Erzmerkmale, Genehmigungsrahmenbedingungen und Verarbeitungsanforderungen.

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Kommentar von Nico Popp vom 02.02.2026 | 05:00

Uran-Rausch im Athabasca-Becken: Stallion Uranium wandelt auf den Spuren von NexGen Energy – Chance auch für Cameco?

  • Uran
  • Energiebedarf
  • KI
  • Rechenzentren
  • Athabasca

Die globale Energiewirtschaft erlebt derzeit eine Renaissance, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schien. Getrieben vom unstillbaren Stromhunger der KI-Rechenzentren und dem geopolitischen Zwang zur Unabhängigkeit von fossilen Importen, kehrt die Kernkraft als kaum verzichtbare Grundlastquelle zurück. Doch dem Atomkraft-Comeback steht die harte Realität entgegen: Die Versorgung mit nuklearem Brennstoff hinkt dem Bedarf hinterher. Während die Reaktoren länger laufen und neue ans Netz gehen, leeren sich die Lagerbestände der Versorger. In diesem strukturellen Angebotsdefizit beginnt der Wettlauf um die wenigen verbliebenen Weltklasse-Lagerstätten. Das Zentrum dieser Suche liegt im kanadischen Saskatchewan, genauer gesagt im südwestlichen Athabasca-Becken. Hier hat sich eine klare Hierarchie herausgebildet: Der Branchenriese Cameco muss produzieren, der Entwickler NexGen Energy hat das geologische Potenzial bewiesen und der Explorer Stallion Uranium hat sich das strategisch entscheidende Landpaket gesichert, um mit der nächsten großen Entdeckung für Furore zu sorgen. Wir gehen den Details auf den Grund.

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Kommentar von Nico Popp vom 30.01.2026 | 05:00

Jagd auf die Krebs-Pille von BioNTech & Co.: Warum Eli Lillys Milliarden-Wette ein Weckruf für Vidac Pharma ist

  • Warburg Effekt
  • Biotech
  • Onkologie
  • Innovation

Es ist eine der ältesten Regeln im Biotech-Sektor: Wenn die großen Pharmakonzerne nicht mehr aus eigener Kraft wachsen können, öffnen sie die Schatullen. Der jüngste Milliarden-Deal zwischen dem US-Giganten Eli Lilly und dem Dresdner Startup Seamless Therapeutics ist mehr als nur eine Schlagzeile - er ist ein Weckruf für die gesamte Branche. Eli Lilly, mittlerweile eines der wertvollsten Unternehmen der Welt, sucht händeringend nach Innovationen, um seine Pipeline jenseits der boomenden Abnehmspritzen zu sichern. Dieser Hunger nach neuen Wirkmechanismen richtet den Fokus unweigerlich auf kleine, spezialisierte Gesellschaften, die an revolutionären Ansätzen forschen. In diesem Umfeld rückt Vidac Pharma ins Zentrum strategischer Investoren. Das Unternehmen arbeitet an einem Ansatz, der so elegant wie radikal ist: Es will den Krebs nicht vergiften, sondern aushungern, indem es seinen Stoffwechsel manipuliert. Während Eli Lilly und BioNTech ihre Milliarden in die Breite streuen, liefert Vidac genau jene spezialisierte „Deep Science“, die in den Pipelines der Großen oft fehlt.

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Kommentar von Nico Popp vom 29.01.2026 | 05:00

Flucht in Substanz: Wie Chevron, Hapag-Lloyd und RE Royalties das Depot wetterfest machen

  • Dividende
  • Royalties
  • Erneuerbare Energien
  • Logistik
  • Energie

Es ist ein diffuses Gefühl der Unruhe, das viele Anleger derzeit beschleicht, wenn sie in ihre Depots blicken. Auf dem Papier sehen die Renditen der letzten Jahre fantastisch aus, getrieben von einem beispiellosen Boom der Künstlichen Intelligenz (KI). Doch wer genauer hinschaut, erkennt das Klumpenrisiko: Der MSCI World, einst das Synonym für breite Diversifikation, ist heute faktisch ein Technologiefonds. Giganten wie Nvidia, Apple und Microsoft dominieren die Indizes so stark, dass eine Korrektur im Tech-Sektor das gesamte Portfolio mitreißen würde. In dieser Phase der Marktsättigung, in der Bewertungen heißgelaufen sind und die Weltpolitik so unberechenbar scheint wie lange nicht, besinnen sich Investoren auf eine alte Tugend: Den Cashflow. Dividendenwerte sind wieder en vogue – nicht als langweilige Beimischung, sondern als unverzichtbarer Anker. Wir analysieren drei Unternehmen, die in diesem Umfeld Stabilität versprechen: Den unverwüstlichen Energie-Riesen Chevron, den Logistik-Konzern Hapag-Lloyd und den kanadischen Energie-Spezialisten RE Royalties, der ein besonders smartes Modell etabliert hat.

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Kommentar von Nico Popp vom 27.01.2026 | 05:00

Doppelte Dividende für Amazon und Co.: Wie Char Technologies die Geschäftsmodelle von Clean Energy Fuels und Carbon Streaming vereint

  • RNG
  • CO2-Zertifikate
  • Nachhaltigkeit
  • Klimawende

Die globale Energielandschaft erlebt derzeit eine stille, aber gewaltige Veränderung: Während in den Schlagzeilen oft noch über Elektro-LKW diskutiert wird, schaffen die Titanen der Logistikbranche längst Fakten auf einer ganz anderen Spur. Getrieben von der Notwendigkeit, ihre CO2-Bilanzen sofort zu verbessern, setzen Giganten wie Amazon und UPS massiv auf erneuerbares Erdgas (RNG). Dieser Trend hat eine starke Nachfrage nach grünen Molekülen ausgelöst, die bestehende Infrastrukturen nutzen können, ohne auf den Ausbau der Stromnetze warten zu müssen. Doch parallel zu diesem physischen Markt boomt im Hintergrund ein zweiter, rein finanzieller Sektor: Der Handel mit Zertifikaten für die dauerhafte Entfernung von Kohlendioxid. Investoren sind mittlerweile bereit, für verifizierte, hochwertige Zertifikate Prämien zu zahlen. Auf diesen beiden Märkten positioniert sich das kanadische Unternehmen Char Technologies. Char vereint das Beste aus beiden Welten: Seine Anlagen produzieren das von der Logistik dringend benötigte RNG und generieren gleichzeitig durch die Herstellung von Biokohle jene Premium-Zertifikate, die am Kohlenstoffmarkt derzeit am teuersten gehandelt werden.

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Kommentar von Nico Popp vom 26.01.2026 | 05:00

Silber-Boom für First Majestic und Co.: Wie Silver Viper Minerals nach dem Vizsla-Playbook zur nächsten großen Übernahme-Story werden könnte

  • Silber
  • Übernahme
  • Mexiko
  • Explorer

Der Silbermarkt befindet sich in einem strukturellen Angebotsdefizit, das so gravierend ist, dass es die industriellen Lieferketten der Zukunft bedroht. Während die Photovoltaik- und Elektroautoindustrie jede verfügbare Unze des Edelmetalls aufsaugt, blicken Geologen und Investoren gebannt auf die Sierra Madre Occidental in Mexiko. Diese Gebirgskette ist nicht nur historisch das Herz der weltweiten Silberproduktion, sie ist auch heute noch der Ort, an dem Explorationserfolge Investoren reich machen können. Es herrscht eine Dynamik, die an den großen Goldrausch erinnert: Wer hier auf hochgradige Adern stößt, kann den Unternehmenswert in kürzester Zeit vervielfachen. Doch die einfachen Vorkommen sind längst gefunden. Der Schlüssel zum Erfolg liegt heute in der Anwendung moderner geologischer Modelle auf vergessene oder übersehene Distrikte. In diesem Umfeld positioniert sich Silver Viper Minerals als ein Explorer, der genau über jene Zutaten verfügt, die bei Wettbewerbern bereits in den vergangenen Jahren für spektakuläre Kursgewinne gesorgt haben. Während der Markt noch die großen Produzenten im Fokus hat, bereitet Silver Viper im Schatten der Riesen die nächste große Entdeckungsstory vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.01.2026 | 05:00

Der Kampf um Ressourcen wird im Datenraum entschieden: Wie Aspermont mit KI die Renditen von Rio Tinto, Alamos Gold und Co. wachsen lässt

  • KI
  • Projektdaten
  • Geologie
  • Jurisdiktionen
  • Rohstoffversorgung
  • Medien

Es ist das größte Paradoxon der modernen Wirtschaft: Während die Nachfrage nach Kupfer, Lithium und Seltenen Erden durch Handelskriege und den unersättlichen Hunger der KI-Industrie explodiert, war es noch nie so schwer wie heute, eine neue Mine tatsächlich zu bauen. Die großen Bergbaukonzerne scheitern immer seltener an der Geologie, sondern zunehmend an der Bürokratie, Umweltauflagen und in entlegenen Regionen der Welt auch an geopolitischen Fallstricken. In diesem neuen Zeitalter, in dem eine rechtskräftige Genehmigung oft wertvoller ist als ein spektakuläres Bohrergebnis, wird validierte Information zur kritischsten Ressource des Rohstoff-Sektors. Analystenhäuser wie McKinsey und auch die Internationale Energieagentur (IEA) warnen vor einem massiven strukturellen Angebotsdefizit, da die Erschließung neuer Minen im Westen oft mehr als ein Jahrzehnt juristischen Tauziehens erfordert. Genau in diesem Spannungsfeld positioniert sich das australische Medien- und Tech-Unternehmen Aspermont als der entscheidende Problemlöser: Mit einem Datenschatz, der Jahrhunderte an Industriehistorie umfasst und einer neuen Allianz mit dem Branchenriesen Rio Tinto transformiert sich das Unternehmen vom Medienhaus zu einer Art „Google des Bergbaus“ – und bietet Anlegern eine Chance, die auf Intelligenz statt auf Glück setzt.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.01.2026 | 05:00

KI und das Uran-Comeback: Wie American Atomics zum Gewinner der Energiewende wird und was das mit Meta Platforms und Infineon zu tun hat

  • Uran
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  • KI-Rechenzentren

Die Ära der Künstlichen Intelligenz (KI) ist nicht nur eine Ära der enormen Produktivitätsgewinne, sondern vor allem eine Ära der Infrastruktur und des gigantischen Energiehungers. Während das letzte Jahrzehnt von Software dominiert wurde, kommt es in Zukunft auf die Hardware an. Generative KI und der Weg zur Artificial General Intelligence (AGI) verwandeln Daten von einem immateriellen Gut in einen riesigen Stromfresser. Die Analysten von Goldman Sachs schätzen, dass die Investitionen der großen US-Tech-Konzerne in Energieinfrastruktur bis 2027 die astronomische Summe von über 500 Milliarden USD erreichen könnten. Diese neue Realität erzwingt eine zweigleisige Energiestrategie: Einerseits den massiven Ausbau von Speichern und Effizienztechnologien, andererseits die unvermeidliche Rückkehr zur einzigen CO2-freien Energiequelle, die zuverlässig Grundlast liefert – der Kernkraft. Wir erklären, was der Tech-Titan Meta Platforms und der Chip-Hersteller Infineon mit dieser Entwicklung zu tun haben und wieso American Atomics als hochspekulative, aber strategisch brillante Wette auf das Uran-Comeback gilt.

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