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Nico Popp

  • Small-Caps

In Süddeutschland zuhause, begleitet der leidenschaftliche Börsianer die Kapitalmärkte seit rund zwanzig Jahren. Mit einem Faible für kleinere Unternehmen ausgestattet, ist er ständig auf der Suche nach spannenden Investmentstorys. Dass es dabei weniger auf große Namen ankommt, sondern auf die künftige Fantasie und ob der Markt diese Perspektiven auch erkennt, war eines seiner ersten Learnings an der Börse.

Auf diesen Seiten beleuchtet Nico aktuelle Ereignisse bei börsennotierten Unternehmen und nimmt neben altbekannten Titeln auch Unternehmen unter die Lupe, die unter dem Radar des Marktes gehandelt werden.

Um an der Börse auch spekulative Chancen wahrnehmen zu können, kommt es für Nico neben einer ausgewogenen Vermögensallokation aus defensiven und chancenorientierten Titeln auch auf ein intaktes Risikomanagement an. „Neben der Positionsgröße und dem Einstieg in mehreren Tranchen sollten Anleger auch ein Gefühl für Timing entwickeln und eine Aktie vor dem Investment näher kennenlernen“, so der Kolumnist.


Kommentare von Nico Popp

Kommentar von Nico Popp vom 06.05.2026 | 05:00

Die Lizenz zum Gelddrucken – warum die Energiewende mit RE Royalties und Altius Renewable Royalties Cash-Maschinen wie Apple erschafft

  • Royality-Modelle
  • Erneuerbare Energien
  • Dividende

Investments in regenerative Energien sind manchmal tückisch – zumindest dann, wenn keine Profis beteiligt sind. Unbedarfte Anleger stehen in der Clean-Tech-Branche oft vor dem Dilemma, dass hohes Wachstum mit immensen operativen Risiken, unvorhersehbaren Baukosten und einer erdrückenden Kapitalintensität erkauft werden muss. Wer direkt in Projektentwickler investiert oder den Bau einzelner Wind- und Solarparks finanziert, trägt das volle Risiko von Lieferkettenverzögerungen, Zinssteigerungen und technologischen Ausfällen. Doch gerade inmitten dieser Volatilität etabliert sich eine mit großem Knowhow ausgestattete innovative Finanzierungsstruktur, die das Risiko-Rendite-Profil der gesamten Branche grundlegend verändert und hochrentable Cashflows generiert: das Modell der Royalties. Wir stellen relevante Player vor und erklären, was Royalty-Newcomer RE Royalties mit Apple zu tun hat.

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Kommentar von Nico Popp vom 06.05.2026 | 05:00

Comeback der Giganten: Warum Nevadas vergessene Minen den besten Hebel bieten – Lahontan Gold, Newmont, i-80 Gold

  • Gold
  • Heap-Leach
  • Nevada
  • Hebel

Am Markt für Edelmetalle kommt aktuell vieles zusammen: geopolitische Instabilität, geldpolitische Neuausrichtung und die Renaissance realer Sachwerte. Das sorgt für Rückenwind. Während der Goldpreis in Regionen von über 4.500 USD pro Unze vorstößt, richtet sich der Fokus von Akteuren der Branche verstärkt auf Regionen, die neben geologischer Qualität vor allem Rechts- und Planungssicherheit bieten. In diesem Kontext hat sich der US-Bundesstaat Nevada erneut als der globale Hot Spot der Goldproduktion etabliert. Wenn man auf der grünen Wiese ohne historische Daten bohrt, ähneln Investments in Edelmetall-Projekte jedoch oft einem Glücksspiel. Kluge Anleger meiden das Risiko früher Phasen und setzen stattdessen auf Brownfield-Projekte, also ehemals produzierende Minen mit bereits vorhandener Infrastruktur und bekannten Erzkörpern. Wir beleuchten die Lage in Nevada und stellen spannende Aktien vor.

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Kommentar von Nico Popp vom 05.05.2026 | 05:00

Elektro-Revolution bei Mercedes-Benz: HPQ Silicon und Cenovus Energy liefern Reichweite und grüne Energie

  • Batterietechnologie
  • Silizium-Anoden
  • E-Autos
  • Drohnen
  • Energie

Der Wettbewerb in der Automobilindustrie hat sich verändert: Verbrennungsmotoren spielen eine immer geringere Rolle, stattdessen punkten asiatische Vorreiter mit Komfort und technologischen Gimmicks. Auch operativ geht es nicht mehr nur um Fertigungskapazitäten, sondern um technologische und ökologische Effizienz. Während vor allem China vielen Herstellern durch eine aggressive vertikale Integration bereits enteilt ist, befinden sich westliche Autobauer wie Mercedes-Benz in einer Phase der radikalen strategischen Neuausrichtung. Der Erfolg hängt heute in erster Linie von zwei Faktoren ab: der Fähigkeit, die bisherigen chemischen Grenzen der Batterietechnologie zu verschieben und der Notwendigkeit, die gesamte industrielle Lieferkette konsequent nachhaltig aufzustellen. In diesem Marktumfeld treiben vor allem Mercedes-Benz und HPQ Silicon den Übergang zu einer hocheffizienten, siliziumbasierten Elektromobilität voran. Wir beleuchten mögliche Chancen für Investoren.

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Kommentar von Nico Popp vom 05.05.2026 | 05:00

Die Methan-Ökonomie – wie Klimagas zum Investment-Case wird: Chevron, BP und Problemlöser Zefiro Methane

  • Ölquellen
  • Methan
  • Regulatorik
  • Klimagas
  • Emissionszertifikate

Der US-Energiesektor ist im Wandel. Über ein Jahrhundert lang prägten Unternehmen wie Chevron die US-Industrie und förderten im großen Stil Öl. Doch dieser beispiellose Aufstieg hat ökologische Spuren hinterlassen: Unzählige Bohrlöcher in den USA sind verwaist und stoßen trotzdem noch immer kontinuierlich Methan aus. Dabei handelt es sich um ein Treibhausgas, das über einen Zeitraum von zwanzig Jahren eine etwa 80-mal höhere Erwärmungswirkung als CO2 hat. Inzwischen reagiert die Politik und fordert ein Ende dieser Methan-Katastrophe. Während Branchengrößen wie Chevron zunehmend unter Druck stehen, Methan-Emissionen zu stoppen, löst Zefiro Methane das Problem an der Wurzel und schließt verwaiste Ölquellen. Da die Arbeiten herausfordernd sind und Zefiro langjährige Erfahrung einbringen kann, ist das Unternehmen für viele Partner aus der Industrie die erste Anlaufstelle. Wie nötig das Engagement von Zefiro ist, zeigt der aktuelle Bericht „Global Methane Tracker 2026“ der Internationalen Energieagentur (IEA), der feststellt, dass das Schließen aller Methanlecks bis zu 200 Mrd. Kubikmeter Erdgas verfügbar machen könnte, die bislang in die Atmosphäre entweichen.

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Kommentar von Nico Popp vom 01.05.2026 | 05:00

Entsteht ein westliches Wolfram-Ökosystem? Almonty Industries vs. China Tungsten – profitiert auch Rheinmetall?

  • Wolfram
  • China
  • Vergleich
  • Lieferketten

Die Versorgung mit Wolfram hat sich zu einem der kritischsten Engpässe für die westliche Sicherheit und Hochtechnologie entwickelt. Das Metall, das mit 3.422 °C den höchsten Schmelzpunkt aller Elemente aufweist, ist in modernen Waffensystemen, Halbleitern und Technologien der Energiewende bis hin zur Fusionsenergie schlichtweg unersetzlich. Während der chinesische Marktführer China Tungsten and Hightech Materials weiterhin beeindruckende Rekordzahlen vorlegt, vollzieht sich hinter den Kulissen eine Zäsur: China wandelt sich vom dominanten Exporteur zum strategischen Importeur von Wolframkonzentraten. Diese Entwicklung zwingt westliche Verbraucher wie Rheinmetall dazu, ihre Lieferketten radikal auf den Prüfstand zu stellen, um nicht von den Exportentscheidungen Pekings abhängig zu sein. In dieses strategische Vakuum stößt Almonty, das mit der Inbetriebnahme der Sangdong-Mine in Südkorea zum neuen Dreh- und Angelpunkt einer westlich orientierten Rohstoffallianz wird. Die aktuelle Marktsituation verdeutlicht, dass die Ära des günstigen und stets verfügbaren Wolframs aus Fernost beendet ist. Das macht den Aufbau autarker Lieferketten in sicheren Jurisdiktionen zur obersten Priorität für westliche Regierungen. Almonty dürfte profitieren. Wir vergleichen den ambitionierten Wolfram-Player mit dem chinesischen Platzhirsch.

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Kommentar von Nico Popp vom 01.05.2026 | 05:00

Deutsche Traditionsunternehmen unter Druck: BASF, Lufthansa und Antimon-Pionier Antimony Resources

  • Versorgungssicherheit
  • Antimon
  • Brandschutz
  • Rüstung
  • China

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp

Die deutsche Industrie steht vor einer Zerreißprobe: Aktuelle Medienberichte sehen bereits erste Knappheiten in der Produktion aufgrund der Blockade der Straße von Hormus. Dabei wirken gleich zwei Krisenherde zusammen: Eine militärisch bedingte Blockade der wichtigsten globalen Energie-Handelsroute hat die Versorgung mit Rohöl, Flüssigerdgas (LNG) und chemischen Grundstoffen wie Methanol eingeschränkt. Parallel dazu nutzt China seine Vormachtstellung bei kritischen Mineralien wie Antimon für restriktive Exportkontrollen, was den Markt zusätzlich austrocknet. In diesem Umfeld ist Rohstoffsouveränität der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Während Giganten wie BASF und Lufthansa ihre Geschäftsmodelle der Situation anpassen, rücken Problemlöser wie Antimony Resources ins Zentrum des Interesses.

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Kommentar von Nico Popp vom 30.04.2026 | 05:00

Bergbau in der Grauzone: Barrick Mining, B2Gold und die besondere Chance bei Desert Gold

  • Grauzone
  • Grey Zone
  • Politische Stabilität
  • Gold
  • Mali

Die Suche nach Rohstoffen ist herausfordernd. Unternehmen sind immer häufiger mit einer Realität konfrontiert, in der geologische Qualität zunehmend in Regionen mit hoher politischer Volatilität zu finden ist. Das von Amanda van Dyke, Gründerin des Critical Minerals Hub, geprägte Konzept des „Mining in the Grey Zone“ beschreibt dieses Phänomen treffend: Es handelt sich um Gebiete, in denen eine schwache staatliche Souveränität auf die Notwendigkeit zur Sicherung strategischer Rohstoffvorkommen trifft. Van Dyke argumentiert in ihren Analysen, dass traditionelle Risiko-Metriken in diesen Zonen oft versagen, da lokale Machtstrukturen, informelle Netzwerke und die physische Präsenz vor Ort entscheidender für die Betriebssicherheit sind als die offizielle nationale Politik in den Hauptstädten. Für Investoren, die auf Unternehmen setzen, die sich in Ländern wie Mali auskennen, kann das eine Chance sein.

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Kommentar von Nico Popp vom 29.04.2026 | 05:00

Energie für die KI-Revolution: OpenAI, Amazon und der Nuklear-Pionier American Atomics

  • Atomkraft
  • SMR
  • Uran
  • Lieferketten

Die Weltwirtschaft ist aktuell durch eine grundlegende Transformation gekennzeichnet, die Experten als den Beginn eines neuen Infrastruktur-Superzyklus bezeichnen. Während in den vergangenen Jahrzehnten primär Software-Innovationen und Plattform-Ökonomien im Vordergrund standen, hat die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz den Fokus auf die handfesten Voraussetzungen der Digitalisierung verschoben: Energie und Rechenleistung. Der Hunger nach Strom, der durch die nächste Generation von Large Language Models (LLMs) und autonom agierende KI-Agenten ausgelöst wurde, schmiedet neue Bündnisse: Längst machen führende Technologiekonzerne und die Nuklearindustrie gemeinsame Sache. Laut aktuellen Analysen von Goldman Sachs wird sich der Strombedarf von Rechenzentren weltweit bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als verdoppeln, was die Suche nach CO2-freier Grundlast zur existenziellen Frage für das Silicon Valley macht. Wir beleuchten den Trend und zeigen Chancen auf.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00

Lieferketten-Reset bei Autos: Ford, Mercedes-Benz und ESG-Primus Power Metallic Mines

  • PGM
  • Kupfer
  • Nickel
  • ESG
  • Quebec

Die Automobilindustrie steht unter gewaltigem Druck: Ihre Lieferketten für essenzielle Batterierohstoffe wie Nickel, Kupfer und Kobalt müssen dringend unabhängig von chinesischen Importen werden. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) kontrolliert China derzeit rund 80 % der weltweiten Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batterien und sogar 97 % der Wertschöpfungskette für Anodenmaterialien. Ein einmonatiger Lieferstopp würde laut der Agentur allein in der Europäischen Union zu Verlusten von über 8,5 Mrd. USD führen. Während Automobilhersteller wie Ford ihre Produktion im Werk Köln auf reine Elektroflotten umstellen und dafür gesicherte Rohstoffquellen in stabilen Jurisdiktionen benötigen, verfolgt Mercedes-Benz eine Strategie der direkten Beteiligung an Bergbauprojekten, um die strengen ökologischen Standards seiner Ambition 2039 sicherzustellen. In diesem angespannten Marktumfeld exploriert Power Metallic Mines gezielt Kupfer-, Nickel- und Platingruppenmetall-Vorkommen in Kanada. Das Flaggschiff ist das Nisk-Projekt in Quebec, das gleich die gesamte Palette der wichtigsten Metalle liefern soll. Durch den Einsatz moderner Explorationstechnologien identifiziert das Unternehmen exakt jene Ressourcen, die für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien und Katalysatoren der Automobilgiganten unverzichtbar sind.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.04.2026 | 05:00

4,7 Mrd. USD für 150.000 verwaiste Ölquellen – ein Milliardenmarkt entsteht: Zefiro Methane, Halliburton und J.P. Morgan

  • Ölquellen
  • stillgelegte Quellen
  • Emissionszertifikate
  • Methan

Das Beheben von Altlasten der US-Ölindustrie hat sich zu einem eigenständigen Wirtschaftszweig entwickelt, der durch staatliche Förderprogramme mit Milliarden-Volumen und dem boomenden Handel mit Emissionszertifikaten getrieben wird. Laut Analysen der Internationalen Energieagentur (IEA) stoßen stillgelegte Bohrlöcher große Mengen Methan aus. Ein Gas, das als etwa 80-mal schädlicher gilt als CO2. In den USA kommt Methan in der Nähe von Ölförderanlagen oft aus Wasserhähnen oder sorgt sogar für Explosionen und verseuchte Grundstücke. Um dieses Problem zu bekämpfen, stellen die USA über den Infrastructure Act knapp 4,7 Mrd. USD für die Säuberung von rund 150.000 sogenannter Orphan Wells, also stillgelegter Ölquellen, bereit. Die Unternehmensberatung McKinsey schätzt, dass die Nachfrage nach dauerhaften Zertifikaten zur CO2-Entfernung bis zum Jahr 2030 auf bis zu 100 Mio. t anwachsen könnte. Wir stellen diesen besonderen Markt vor und zeigen eine interessante Option für Anleger auf.

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