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26.02.2026 | 14:42

Bank of America startet Coverage für Almonty Industries mit „Buy“ – Kursziel 20 USD

  • Wolfram
Bildquelle: Apaton Finance GmbH

„Zeig mir deine Analysten, und ich sage dir, wer du bist!“ Je wichtiger und relevanter ein Unternehmen ist, desto namhafter sind die Analysten, die sich mit seinen Perspektiven beschäftigen. Almonty Industries gewinnt zunehmend an Bedeutung für die westliche Welt und hat nun einen weiteren Bankgiganten auf sich aufmerksam gemacht, der das Unternehmen unter die Lupe genommen hat. Die Bank of America sieht großes Potenzial beim Wolframproduzenten. Als einer der wenigen westlichen Anbieter eines strategisch wichtigen Rohstoffs könnte das Unternehmen seine Produktion bis 2028 massiv steigern und von geopolitischen Verschiebungen profitieren.

Lesezeit: ca. 1 Min. | Autor: Mario Hose
ISIN: ALMONTY INDUSTRIES INC. | CA0203987072

Inhaltsverzeichnis:


    Starker Wachstumsausblick und strategische Bedeutung

    Die Bank of America hat die Beobachtung von Almonty Industries (NASDAQ: ALM) mit einer „Buy“-Empfehlung und einem Kursziel von 20,00 USD (27,50 CAD) aufgenommen. Das Unternehmen zählt zu den wenigen westlichen Produzenten von Wolfram – einem kritischen Rohstoff für Verteidigung, Elektromobilität, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt sowie erneuerbare Energien. Besonders hervorzuheben ist, dass Almonty einer von nur zwei westlichen Wolframproduzenten und der einzige börsennotierte Anbieter in den USA ist.

    Produktion soll sich bis 2028 mehr als verneunfachen

    Getrieben durch die Expansion der Panasqueira-Mine in Portugal und den Hochlauf der neuen Sangdong-Mine in Südkorea erwartet die Bank of America eine Produktionssteigerung um mehr als 800 % zwischen 2025 und 2028 auf rund 5.600 Tonnen Wolfram. Dieses Wachstum übertrifft laut Analyse deutlich das vieler anderer Bergbau- und Rohstoffunternehmen. Zusätzliche Projekte in Spanien und den USA könnten weiteres Potenzial erschließen. Gleichzeitig sollen die Produktionskosten pro Einheit deutlich sinken, während die Bilanz des Unternehmens als solide eingeschätzt wird.

    Wolfram-Markt stark von China dominiert – Chance für westliche Anbieter

    Ein zentraler Investment-Case ist die geopolitische Bedeutung von Wolfram. Rund 79 % der weltweiten Produktion stammen aus China, während westliche Industrien stark auf Importe angewiesen sind. Da Wolfram von den USA und anderen großen Volkswirtschaften als kritischer Rohstoff eingestuft wird, könnten westliche Lieferketten strategisch ausgebaut werden – wovon Almonty profitieren dürfte.

    Bewertung mit Aufwärtspotenzial, aber Rohstoffpreis bleibt Risiko

    Das Kursziel basiert auf konservativen Bewertungsmultiplikatoren im Vergleich zu anderen Rohstoffunternehmen. Entscheidend für die weitere Entwicklung bleibt jedoch der Wolframpreis, der sowohl Chancen als auch Risiken für Umsatz und Bewertung darstellt. Wechselkurseffekte zwischen US-Dollar, kanadischem Dollar, Euro und koreanischem Won sind ein weiterer Einflussfaktor.

    Fazit:

    Nach Einschätzung der Bank of America ist Almonty Industries aufgrund seiner strategischen Position, des starken Produktionswachstums und der steigenden Bedeutung westlicher Rohstoffversorgung attraktiv bewertet und gut positioniert, um langfristig zu profitieren.


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    Der Autor

    Mario Hose

    In Hannover geboren und aufgewachsen, verfolgt der Niedersachse die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung rund um den Globus. Als leidenschaftlicher Unternehmer und Kolumnist erklärt und vergleicht er die verschiedensten Geschäftsmodelle sowie Märkte für interessierte Börsianer.

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    Kommentar von Tarik Dede vom 22.05.2026 | 05:00

    Wolfram-Markt: High Tech und Waffen treiben die Preise, Bank of America schiebt Almonty Industries an!

    • Wolfram
    • China
    • Almonty Industries
    • Waffen
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    Dieses Metall steckt in vielen Waffen, KI-Chips und High-Tech! Almonty Industries bedient die explodierende Nachfrage

    • Almonty Industries
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    • Sangdong
    • kritische Rohstoffe
    • Rüstung
    • KI
    • HighTech

    Stellen Sie sich ein Metall vor, das in jeder modernen Waffe steckt, jeden KI-Chip mit Strom versorgt und dessen Preise sich binnen Jahresfrist versechsfacht haben. Wolfram heißt dieser strategische Rohstoff. China kontrolliert über 80 % davon. Genau hier tut sich eine Lücke auf und Almonty Industries füllt sie systematisch. Die Geschichte des Unternehmens ist keine kurzfristige Wette auf kriegerische Verwicklungen. Almonty Industries wird auch performen, wenn die Kriege auf der Welt zu Ende gehen. Lewis Black hat das Unternehmen geduldig und mit Weitsicht aufgebaut. Nun werden die Früchte dieser Arbeit geerntet.

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    Kommentar von Nico Popp vom 13.05.2026 | 05:00

    Das sprechen die Quartalszahlen: Almonty wird zum Wolfram-Rückgrat des Westens – Unterstützung durch Bank of America und Lockheed Martin

    • Wolfram
    • Rüstungsindustrie
    • USA
    • Hightech

    Ohne Kontrolle über kritische Mineralien keine Sicherheit und ökonomische Widerstandskraft. Auf diese einfache Gleichung lässt sich die aktuelle Situation der USA herunterbrechen. Wolfram, das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente und einer Dichte, die jener von Gold entspricht, steht im Zentrum dieser Entwicklung. Lange Zeit als Nischenmetall angesehen, ist Wolfram durch die geopolitischen Spannungen und den massiven Ausbau der Verteidigungskapazitäten zu einem strategischen Nadelöhr geworden. In vielen Anwendungen in Industrie, Rüstung und auch Hightech geht nichts ohne das besondere Schwermetall. In dieser Woche hat Almonty erstmals seit dem Produktionsstart der Riesen-Mine Sangdong in Südkorea Quartalszahlen veröffentlicht. Die neuen Fakten zeigen: Die Transformation zum profitablen Produzenten mit globaler Bedeutung ist abgeschlossen. Almonty kann jetzt weiter durchstarten.

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