Graphano Energy Ltd.
Kommentar von Armin Schulz vom 30.01.2026 | 05:30
Elektromobilität braucht Graphit genau wie der KI-Energiehunger – jetzt bei BYD, Graphano Energy und Intel genau hinschauen
Die Energiewende erreicht 2026 einen kritischen Punkt: Speicher werden zur systemrelevanten Infrastruktur, angetrieben durch die Elektromobilität und den explodierenden Stromhunger der KI. Dieser Boom treibt die Nachfrage nach Hochleistungsbatterien und essenziellen Rohstoffen wie Graphit in ungeahnte Höhen. Wer die strukturellen Gewinner dieses Megatrends identifizieren will, sollte drei Schlüsselakteure im Auge behalten: den E-Mobility-Pionier BYD, den Rohstoffspezialisten Graphano Energy und den Chipriesen Intel.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 05.01.2026 | 05:00
Der Syrah-Resources-Effekt: Warum Graphano Energy die Blaupause für Volkswagens Graphit-Strategie liefert
Graphit ist das vergessene Schwergewicht der Elektromobilität. Während die Welt überwiegend auf Lithium und Kobalt blickt, besteht die Anode einer Lithium-Ionen-Batterie gemessen am Gewicht zum größten Teil aus Graphit. China kontrolliert diesen Markt fast vollständig, was westliche Automobilbauer vor massive Probleme stellt. Syrah Resources hat mit seinem bahnbrechenden Deal mit Tesla bewiesen, dass der Aufbau einer westlichen Lieferkette nicht nur möglich, sondern für die OEMs überlebenswichtig ist. Diese Entwicklung dient trotz aktueller Probleme als Blaupause für den gesamten Sektor. Während Volkswagen mit seiner Tochter PowerCo in Kanada aggressiv nach Rohstoffen sucht, positioniert sich Graphano Energy mit seinen Aktivitäten in Québec als logischer Profiteur dieser neuen geopolitischen Realität.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.12.2025 | 04:45
Mega-Rally 2026 mit Künstlicher Intelligenz, Chips und Speicherlösungen: Oracle, Graphano Energy, Broadcom und Infineon
Das Jahr 2025 geht zu Ende. Klar im Fokus standen in diesem Jahr die Aktien der KI-Anbieter in Sachen Speicherlösungen, Infrastruktur und Datenbanken. Investmentbanken sehen diesen Sektor auch in 2026 als ein mögliches Zugpferd steigender Börsen. Kommt es im ersten Quartal eventuell zu einer Korrektur? Niemand weiß das, denn außer der kleinen Zoll-Verunsicherung im April 2025 gab es bislang keinerlei ernstzunehmenden Rückgang an den internationalen Kapitalmärkten. Verwunderlich ist das schon, denn die Inflation bleibt hoch, die Zinsen steigen und die Rohstoffpreise galoppieren davon. Alles Indizien für höhere Inputpreise und sinkende Margen. Welche Aktien verdienen dennoch ordentlich Geld?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.12.2025 | 05:30
Batterie-Boom wird sich 2026 verstärken: So profitieren Sie mit BYD, Graphano Energy und E.ON
Batterien sind im Moment das Gesprächsthema Nummer 1. Getrieben von der Elektromobilität und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien schnellt die Nachfrage nach leistungsstarken Speichern in die Höhe. Doch das enorme Wachstum hat auch seine Schattenseiten, denn Rohstoffengpässe und instabile Netze könnten den Boom ausbremsen. In diesem Spannungsfeld zwischen enormer Chance und existenzieller Herausforderung positionieren sich drei Akteure strategisch: Der Elektrofahrzeug-Pionier BYD, der Rohstoff-Explorer Graphano Energy und der Energie-Integrator E.ON.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 28.11.2025 | 03:45
Neue Steuer-Anreize für die E-Mobilität in 2026 – Der Zündpunkt für BYD, Nio, Graphano Energy und VW
Die Bundesregierung plant die Wiedereinführung einer E-Auto-Förderung für Privatleute. Derzeit gibt es nur Kaufanreize für Unternehmen und steuerliche Vorteile für reine Elektrodienstwagen. Im Koalitionsvertrag stellte Berlin nun verschiedene Kaufanreize für Elektroautos in Aussicht. Dazu gehört auch die Wiedereinführung einer E-Mobilitäts-Prämie für Privatleute. Beim deutschen Autogipfel Anfang Oktober bestätigte die Regierung dieses Vorhaben. Geplant ist, Haushalte mit geringem und mittlerem Einkommen beim Umstieg auf das neue Mobilitätszeitalter zu unterstützen. Dafür stehen neben Mitteln aus dem europäischen Klimasozialfonds weitere drei Milliarden Euro bis Ende 2029 zur Verfügung. Wie die Förderung im Einzelnen aussehen wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Derweil läuft das Geschäft mit E-Fahrzeugen immer noch schleppend. Klar, man wartet auf die neuen steuerlichen Geschenke. Welche Aktien stehen im Fokus?
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 21.11.2025 | 05:00
Kanada gibt bei Batteriemetallen Gas: Graphano Energy, Nouveau Monde Graphite, Umicore
Kanada positioniert sich derzeit als wichtiger Hub für kritische Rohstoffe im E‑Mobilitätszeitalter. Bei einem Treffen der G7-Energieminister kündigte der Energieminister des Landes, Jonathan Wilkinson, vor zwei Wochen ein Programm zur Beschleunigung von Projekten im Umfang von 6,4 Mrd. CAD an, um die Entwicklung heimischer Lithium-, Nickel-, Kobalt-, Graphit- und Seltene-Erden-Reserven voranzutreiben. In Kanada bereits mit dabei sind internationale Konzerne wie Rio Tinto oder Umicore. Im besonderen Fokus steht unter anderem Graphit. Auch wegen der chinesischen Dominanz erwartet BloombergNEF mit einer Vervierfachung der Nachfrage bis 2030 - es ist also Eile geboten. Wir zeigen, welche Unternehmen profitieren könnten.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.11.2025 | 04:15
Übernahme-Fieber! BYD staunt, Graphano jubelt und Lyft kauft FreeNow von Mercedes und BMW!
Wenn der Markt für Elektrofahrzeuge an den Verbrennern vorbeiziehen möchte, dann sind noch weitere Fortschritte in der Batterie-Technologie nötig. Denn beim Verbraucher muss es Klick machen, das heißt ökonomische Tatsachen sollten in den Vordergrund der Kaufentscheidung rücken. Für große Innovationsschritte braucht es Hochleistungsmaterialien, darunter fällt Graphit als zentraler Bestandteil moderner Lithium-Ionen-Batterien. Graphit trägt zu größerer Reichweite, höherer Energiedichte und verbesserter Sicherheit bei. Parallel sorgen innovative Ansätze bei Siliziumanoden und neuartigen Kathodenmaterialien für effizientere und kostengünstigere Produktionsprozesse. Mit dem stetigen Ausbau der Ladeinfrastruktur verschwindet zudem die Reichweitenangst vieler Verbraucher, was die Akzeptanz von E-Mobilität weiter erhöht. Das hochdynamische Innovationsumfeld eröffnet damit attraktive Perspektiven, sowohl für Technologieentwickler als auch für Investoren, denn die Branche verändert sich dynamisch.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 03.11.2025 | 05:00
Handelskrieg vorbei? Keineswegs! Darum geht es jetzt bei Graphano Energy, Porsche und Volkswagen
Die USA und China haben sich im Handelskonflikt auf eine Art Waffenstillstand geeinigt. Die erst im Oktober vermeldeten Exportauflagen Chinas für Metalle fallen wieder weg. Im Gegenzug kauft China Agrarerzeugnisse in den USA und in einem Jahr wird die Vereinbarung neu verhandelt. Was US-Präsident Donald Trump als großen Sieg verkauft, ist bestenfalls ein Burgfriede. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass sich durch die vorläufige Einigung für westliche Industrieunternehmen nur wenig ändert: Sie haben Zeit gewonnen und müssen sie nutzen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 21.10.2025 | 05:30
Wer profitiert, wer leidet? Die Rohstoffkrise der E-Mobilität: BYD, Graphano Energy und Volkswagen
Die Zukunft der Mobilität wird in der Batteriefabrik entschieden. Innovative Batteriezellen versprechen höhere Reichweiten und sinkende Kosten, doch der Weg dorthin ist geprägt von einem erbitterten Wettlauf um knappe Rohstoffe und technologische Vorherrschaft. In diesem Spannungsfeld zwischen disruptivem Fortschritt und geopolitischen Risiken entstehen einzigartige Chancen für Unternehmen, die den Wandel strategisch klug navigieren. Wir sehen uns daher heute genauer an, wie sich BYD, Graphano Energy und Volkswagen derzeit aufstellen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 14.10.2025 | 05:10
Tilray, Graphano Energy, Arafura Rare Earth – Kampf um Rohstoffe spitzt sich zu
Steuerte die USA am Freitag auf einen Handelskrieg mit China zu, gab es bereits am Sonntag durch den US-Präsidenten Donald Trump, der erneut über seine Social-Media-Plattform „truth social“ postete, leichte Entwarnung. Doch ist dies wirklich das Ende der Streitigkeiten zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt? Wohl kaum, vielmehr dürfte sich der Kampf um kritische Rohstoffe in den nächsten Monaten, wenn nicht Jahren, zuspitzen. Infolgedessen dürften westliche Produzenten überproportional profitieren.
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