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Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05

Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen

  • Kritische Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • Automobile
  • Kupfer
  • Nickel
  • Platin
  • Power Metallic Mines
  • BAE Systems
  • BMW

Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 10.11.2025 | 04:15

Übernahme-Fieber! BYD staunt, Graphano jubelt und Lyft kauft FreeNow von Mercedes und BMW!

  • E-Mobilität
  • Batterietechnologie
  • Automotive
  • Rohstoffe
  • Kritische Metalle

Wenn der Markt für Elektrofahrzeuge an den Verbrennern vorbeiziehen möchte, dann sind noch weitere Fortschritte in der Batterie-Technologie nötig. Denn beim Verbraucher muss es Klick machen, das heißt ökonomische Tatsachen sollten in den Vordergrund der Kaufentscheidung rücken. Für große Innovationsschritte braucht es Hochleistungsmaterialien, darunter fällt Graphit als zentraler Bestandteil moderner Lithium-Ionen-Batterien. Graphit trägt zu größerer Reichweite, höherer Energiedichte und verbesserter Sicherheit bei. Parallel sorgen innovative Ansätze bei Siliziumanoden und neuartigen Kathodenmaterialien für effizientere und kostengünstigere Produktionsprozesse. Mit dem stetigen Ausbau der Ladeinfrastruktur verschwindet zudem die Reichweitenangst vieler Verbraucher, was die Akzeptanz von E-Mobilität weiter erhöht. Das hochdynamische Innovationsumfeld eröffnet damit attraktive Perspektiven, sowohl für Technologieentwickler als auch für Investoren, denn die Branche verändert sich dynamisch.

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Kommentar von Nico Popp vom 22.10.2025 | 05:00

Hype und Tagesgeschäft – darauf kommt es jetzt an: European Lithium, BMW, Mercedes-Benz

  • Lithium
  • Batterien

Die Aktie von European Lithium sorgte zuletzt für Furore. Doch was steckt hinter der Vervielfachung binnen weniger Tage? Welche Rolle spielt das Unternehmen? Für die USA und auch für Europa? Wir ordnen die vielen Meldungen zu European Lithium ein und zeigen, wohin die Reise für das Unternehmen mittelfristig gehen kann - so viel scheint sicher. Ohne European Lithium sieht es für die Industrie dies- und jenseits des Atlantiks schlecht aus. Grund genug, Hintergründe zu beleuchten.

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Kommentar von Nico Popp vom 07.10.2025 | 05:00

Wasserstoff – Hoffnung oder Rohrkrepierer? BMW, BASF, dynaCERT

  • Wasserstoff

Wasserstoff war an der Börse lange das nächste große Ding. Inzwischen ist aber Ernüchterung eingekehrt. Jüngstes Beispiel: Der Energiekonzern RWE hat sich aus einem 10-Mrd-USD-Projekt für grünen Wasserstoff in Namibia zurückgezogen. Als Grund nannte RWE die schleppende Entwicklung der Nachfrage in Europa. Diese Ernüchterung zeigt, dass sich die Wasserstoff-Ära zwar am Horizont abzeichnet, aber noch mit praktischen Hürden kämpft. Für Investoren rücken damit Übergangstechnologien in den Fokus, die bereits jetzt Emissionen senken. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die drei sehr unterschiedlichen Unternehmen BMW, BASF und dynaCERT und beleuchten, wie sie in diesem Spannungsfeld zwischen Vision und Realität positioniert sind.

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Kommentar von Nico Popp vom 01.08.2025 | 05:00

Auto-Krise in Deutschland – das ist die Lösung: European Lithium, BMW, Porsche

  • Automobilindustrie
  • Lithium

In der deutschen Autoindustrie geht die Angst um. Die jüngsten Zahlen bei Porsche und BMW waren schlecht. Die Absatzzahlen in China brechen ein und die Zölle beim Export in die USA kosten ordentlich Marge. Zugleich bleiben Käufer bei E-Autos zurückhaltend – ob es an der unsicheren ökonomischen Lage liegt oder an nicht überzeugenden Modellen, die zudem richtig teuer sind? Fakt ist: Die nächsten Schritte der deutschen Autoindustrie müssen in die richtige Richtung gehen. Wer rechtzeitig investiert, könnte langfristig profitieren. Wir erklären, welche Rolle Lithium aus Europa für die Zukunft der Autoindustrie spielt.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 29.01.2025 | 04:45

Aufgepasst! VW und BMW drehen, Benton Resources gibt Gas, Nordex und Siemens Energy hingegen im Abseits

  • GreenTech
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Gold
  • Automobilindustrie

Für den Standort Deutschland ist eine 180 Grad-Wende in der Wirtschaftspolitik von Nöten, um die bereits laufende Abwanderung der Industrie ins Ausland zu stoppen. Hierfür braucht es aber Anzeichen für eine konsequente Neufokussierung auf brennende Themen, welche weder die Parteien mit Regierungsanspruch noch die Opposition so recht darlegen können. Internationale Anleger haben die europäischen Märkte zu Jahresanfang wieder in den Fokus genommen, denn es werden Reformen erwartet. Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump haben in den USA zwar neue Hochs erzeugt, nun scheint die NASDAQ aber außer Atem geraten zu sein. Deutschland als Konjunktur-Schlusslicht bietet sehr niedrige Bewertungen, welche selten über längere Zeit zu beobachten waren. Wir zeigen einige Chancen auf.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.12.2024 | 04:45

Volltreffer 2025: Kernenergie und Wasserstoff! Achtung bei Nel, Plug Power, First Hydrogen, Mercedes und BMW

  • Wasserstoff
  • Kernenergie
  • Energiewende
  • NetZero
  • Automotive

Die Produktion von Wasserstoff mit Hilfe von Kernenergie wird als vielversprechende Möglichkeit gesehen, einen flexiblen Energieträger klimaneutral herzustellen. Denn insbesondere dort, wo erneuerbare Energien nicht ausreichend verfügbar sind oder eine kontinuierliche Stromversorgung erforderlich ist, hat Wasserstoff seine Stärken. Der CO2-Fußabdruck von Wasserstoff aus Kernenergie ist vergleichbar mit dem aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Solar, da Kernkraftwerke im Betrieb nahezu emissionsfrei sind. Und Kernkraft kann im Gegensatz zu Wind- oder Solarenergie rund um die Uhr Strom produzieren, da sie nicht von Wetterbedingungen abhängig ist. Eine sogenannte Dunkelflaute, wie sie zuletzt am Freitag in Deutschland stattgefunden hat, kann damit vermieden werden. In Ländern wie Frankreich und Japan wird Kernenergie bereits als Option zur Wasserstofferzeugung betrachtet, um die Dekarbonisierung der Industrie voranzutreiben. Welche Aktien rücken damit in den Vordergrund?

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Kommentar von André Will-Laudien vom 12.11.2024 | 04:45

Ampel-Desaster birgt neue Chancen für die E-Mobilität: VW, BMW, Ari Motors, BYD und NIO

  • E-Mobilität
  • Automotive
  • Energiewende
  • China

Die Ampel ist kaputt – damit gilt Rechts vor Links! Neben dem Berliner Desaster ist auf dem Automobilmarkt längst ein unerbittlicher Kampf ausgebrochen. So möchte Habeck wegen eines herben Einbruchs bei den Stromer-Verkäufen die Umwelt-Förderung in 2025 wieder zurückholen, derweil sind wichtige Marktanteile der Deutschen Industrie längst verloren gegangen. Im Bereich Energiewende kommt Deutschland nur zögerlich voran, während die Kernenergie weltweit eine Renaissance erlebt. Zum Glück gibt es aus dem Mittelstand immer wieder innovative Konzepte, die den Standort Deutschland nach vorne bringen. Mit einer neuen zukunftsgerichteten Industriepolitik könnte Deutschland wieder an die erste Stelle rücken. Für dynamische Anleger ein explosives Umfeld mit außerordentlichen Renditechancen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 14.10.2024 | 04:45

Wasserstoff 3.0 kommt – wo jetzt einsteigen? Nel ASA, First Hydrogen, PlugPower, BYD und BMW

  • Wasserstoff
  • E-Mobilität
  • Automotive
  • Elektrolyseur
  • Klimawende

Trotz neuer Höchststände in allen großen Indizes laufen Wasserstoff-Aktien derzeit schlecht. Denn innerhalb der weltweiten „Net Zero“-Diskussion liegen die Präferenzen der Länder ganz unterschiedlich. Da wird über Themen wie Kernenergie oder gar Kernfusion diskutiert, gleichzeitig gehen die Verkäufe im Bereich E-Mobilität eher zurück als nach oben. Unter der Annahme, dass die Welt irgendwann wieder technologieoffen mit dem Thema Klimawende umgeht, hat die Wasserstoff-Technologie einen klaren Platz unter den grünen Alternativ-Lösungen. Noch besteht ein Kostenproblem und der fehlende Mut schneller voranzukommen. Aber erfahrende Börsianer wissen, dass nach 90 % Kursverlust, der Abverkauf irgendwann endet. Die ersten Hinweise liegen auf der Hand.

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Kommentar von Mario Hose vom 18.09.2024 | 06:05

IIF-Interview: dynaCERT +45 %, BMW -24 %, Mercedes, Porsche und Volkswagen -17 %

  • Wasserstoff
  • Diesel
  • Logistik
  • Mobilität

dynaCERT President Bernd Krüper gab im Rahmen der IAA TRANSPORTATION 2024 als führende Leitmesse der Branche in einem Interview mit dem ‚International Investment Forum‘ (‚IIF‘) aktuelle Informationen zur Entwicklung in der Automobilindustrie und zu dynaCERT Inc. (WKN: A1KBAV | ISIN: CA26780A1084 | Ticker-Symbol: DMJ) bekannt. Seit dem 13. Mai 2024, der Bekanntgabe seines Einstiegs bei dem kanadischen Wasserstoffpionier mit deutschem Tochterunternehmen, konnten die Aktien der Gesellschaft um 45 % zulegen, während die großen Player Mercedes, Porsche und Volkswagen jeweils um 17 % und BMW sogar um 24 % nachgaben. Krüper gibt sich optimistisch, dass sich die Technologie HydraGEN™ von dynaCERT nun in einer interessanten Marktphase befindet. Mehr dazu im Bericht.

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