Menü schließen




E.ON SE NA O.N.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 28.07.2026 | 04:30

Energie-Machtwechsel: USA auf dem Vormarsch, EU unter Druck – Ein Blick auf Standard Uranium, E.ON, ITM und Plug Power

  • Energiewende
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Wasserstoff
  • Klimawandel

Die nächste Welle der KI-Revolution wird nicht in Algorithmen entschieden, sondern in Megawatt. Die US-Energiebehörde IEA sieht den Stromverbrauch von Rechenzentren bis zum Jahr 2030 auf knapp 1.000 TWh steigen. Eine Analyse von Goldman Sachs geht noch weiter und prognostiziert, dass der Strombedarf durch KI-Workloads im gleichen Zeitraum allein um bis zu 160 % zulegen könnte. Damit rückt eine oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt der Kapitalmärkte: Wer liefert die Energie für das digitale Zeitalter? Versorger wie E.ON, Wasserstoff-Spezialisten wie ITM Power und Plug Power sind kleine Rädchen in einem großen Maschinenraum. Länder wie China, USA oder das dynamische EU-Land Polen haben die Herausforderungen erkannt und mobilisieren ihre nächste nukleare Ausbauphase. Der Wettlauf um Strom ist eröffnet, er entscheidet darüber, wer im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählt. Weltweit bleibt die Uranproduktion auf wenige Regionen konzentriert. Das macht den Markt anfällig für Ausfälle, Genehmigungsrisiken und geopolitische Störungen. Standard Uranium zeigt wie konsequente Exploration aussehen kann, in einer Phase, in der der Uranbedarf für neue Kraftwerkskapazitäten steigt. Es lohnt ein tieferer Blick.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 22.06.2026 | 05:00

Verbio, E.ON und A.H.T. Syngas: Von Platzhirschen und Herausforderern

  • Synthesegas
  • Dezentrale Lösungen
  • Energieversorgung
  • Wasserstoff
  • Biogas

Der jüngste Energiepreisschock und regulatorische Vorgaben beschleunigen den Übergang zu CO2-armen Alternativen für fossile Brennstoffe. Folglich ist die Energiewirtschaft im Wandel. Um die ambitionierten Dekarbonisierungsziele der Industrie zu erreichen, rücken modulare Systeme zur Verwertung biogener Reststoffe in den Fokus der Energieversorger. Große Marktführer sichern sich technologische Skalierbarkeit zunehmend über Zukäufe, da der organische Aufbau grüner Geschäftsmodelle langwierig und risikoreich ist. Milliardenübernahmen im Biomasse- und Biogassektor treiben eine Konsolidierungswelle an. Dezentrale Lösungen zur Erzeugung von grundlastfähigem Strom und Wasserstoff sind längst eine wichtige Säule der Energiewende. Wir stellen drei Unternehmen vor.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 21.05.2026 | 05:20

Siemens Energy, RE Royalties und E.ON – Ihre Eintrittskarte in die lukrative Energieinfrastruktur-Zukunft

  • Siemens Energy
  • RE Royalties
  • E.ON
  • Energie
  • Energiewende
  • Gasturbinen
  • Erneuerbare Energien
  • Solarenergie
  • Windenergie
  • Finanzierung
  • Netzbetrieb

Grüne Infrastrukturen boomen – und mit ihnen lukrative Perspektiven für Investoren. Trotz gestiegener Kapitalkosten treibt die globale Dekarbonisierung den Ausbau von Wind- und Solaranlagen ungebremst voran. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr ob, sondern wie sich aus diesem Wandel Gewinne schlagen lassen. Die Antwort liegt im Zusammenspiel von Technologie, Finanzierung und Netzbetrieb. Drei Vorreiter zeigen, wie es geht: Siemens Energy als technologisches Rückgrat, RE Royalties als kreativer Kapitalgeber und E.ON als Herz der Stromverteilung.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 26.03.2026 | 04:30

Iran-Konflikt erhöht die Margen für diese Aktien! BASF, Lahontan Gold, E.ON und Lanxess im Fokus

  • Energiewende
  • Öl & Gas
  • Gold
  • Kritische Rohstoffe
  • Chemie

Brent-Öl bei 100 USD – das ist eine Ansage! Mit der Bombardierung der wichtigen LNG-Gasförderanlage in Katar wurden 17 % der Jahresproduktion auf 3 bis 5 Jahre aus dem Markt genommen. Das führte in nur 12 Stunden zur Verdoppelung der Gaspreise rund um den Globus und schickte auch den Öl-Preis gen Norden. Schlimmer noch: Derzeit ist die Straße von Hormus gesperrt und weder Öl- noch Gastanker können ihre Fahrt auf See überhaupt beginnen. Für die auslaufende Wintersaison in Europa ist das Problem nicht überdimensional, aber die Befüllung der Gasspeicher über den Sommer dürfte sich schwierig gestalten. In diesem Umfeld profitiert seit Mitte der Woche wieder Gold mit Plus 5 % auf 4.550 USD, im Krisentief waren auch mal 4.150 USD an der Kurstafel abzulesen. Wie geht es ausgewählten Gold-Unternehmen und den großen Gasverbrauchern wie BASF und Lanxess in diesen Stunden? Wie steht es mit E.ON? Hier ein paar Ideen.

Zum Kommentar

Kommentar von Nico Popp vom 12.03.2026 | 05:00

Atomkraft-Comeback in der EU! Satte Renditen mit American Atomics, Amazon und E.ON

  • Atomkraft
  • SMR
  • Uran
  • EU
  • KI

Seit dem EU-Atomgipfel vor wenigen Tagen in Paris ist klar: Die Kernenergie ist in Europa wieder salonfähig. Auf dem Treffen bezeichnete die Europäische Kommission die einstige Abkehr von der Kernkraft als strategischen Fehler und leitete eine umfassende Offensive für kleine modulare Reaktoren (SMRs) ein. Laut EU-Strategie soll bis zum Jahr 2050 eine SMR-Kapazität von bis zu 53 GW aufgebaut werden, um die anhaltend hohen Strompreise zu senken und die drohende Abwanderung der Industrie zu stoppen. Gleichzeitig treibt ein neuer Faktor die globale Stromnachfrage: Künstliche Intelligenz (KI). Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass der Anteil von Kernenergie und erneuerbaren Energien am weltweiten Strommix bis 2030 auf 50 % steigen wird. Den Energiehunger der KI-Rechenzentren wollen Tech-Giganten wie Amazon zunehmend selbst stillen. Von diesem historischen Strategieschwenk profitieren dürfte auch E.ON durch den Betrieb stabiler Netze. An der Quelle des neuen Booms agiert jedoch das aufstrebende Explorationsunternehmen American Atomics, das nach dringend benötigtem Uran sucht und eine strategische Lücke in der Lieferkette schließt. Wir zeigen, wo Anleger die attraktivsten Chancen finden.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30

Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power

  • Kritische Rohstoffe
  • Erneuerbare Energien
  • Klimawende
  • Strategische Metalle
  • Uran
  • Wasserstoff

Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 28.01.2026 | 04:15

Börsen im Ausnahmezustand! Hohe Dynamik bei Siemens Energy, Pure One und E.ON zu erwarten

  • Energiewende
  • Infrastruktur
  • Klimawandel
  • Lieferketten
  • Kritische Rohstoffe

Nach monatelangem Hin und Her gab es zum Jahresauftakt 2026 einen Umschwung in der Sektorenwahl der Anleger. Die beliebten Tech-Werte als Renditebringer des Jahres 2025 landeten überwiegend im Abseits, dafür zeigt sich eine prägnante Rally in den Sektoren Rohstoffe, Energie und Rüstung. Das Weltwirtschaftsforum in Davos brachte für die Wirtschaft keine großen Neuigkeiten auf den Tisch. Vielmehr wird klar: Die USA fährt ihren rüden Kurs weiter, die restliche Welt muss sich auf ein andauerndes Knappheits-Szenario und fragile Lieferketten einstellen. Auffällig ist auch die Rückbesinnung auf fossile Energien, die man besonders in langen und kalten Wintern wieder in großem Stil braucht, wenn Sonne und Wind ihren Dienst quittieren. Für einzelne Unternehmen ist das die Lizenz zum Gelddrucken. Für Investoren bleibt aber die Qual der Wahl.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 21.01.2026 | 05:45

Die Gewinner der Energiewende 2.0: Wie Nordex, RE Royalties und E.ON jetzt Rendite machen

  • Nordex
  • RE Royalties
  • E.ON
  • Windkraft
  • Windturbinen
  • Windenergie
  • Finanzierung
  • Erneuerbare Energien
  • Dividende
  • Netzbetreiber
  • Versorger

Die nächste Stufe der Energiewende bricht an. Nicht mehr Subventionen, sondern wirtschaftlicher Pragmatismus entscheidet über Erfolg. Während der Staat mit Rekordmilliarden die Strompreise künstlich dämpft verschärft sich die Systemfrage. Der neue Fokus liegt auf Kosteneffizienz und Versorgungssicherheit. Doch auch die Finanzierung wirft nach den gestiegenen Zinsen Fragen auf. In diesem Umbruch zeigen drei Akteure, wie die Dekarbonisierung auch ohne Dauerhilfen gelingen kann: der Windkraftpionier Nordex, der Finanzierungsexperte RE Royalties und der Infrastruktur-Riese E.ON.

Zum Kommentar

Kommentar von André Will-Laudien vom 16.01.2026 | 04:15

KI, Rüstung und Energiekrise - hier geht´s aufwärts mit Schmackes! E.ON, Char Technologies, DroneShield und BayWa

  • Energiewende
  • Defense-Sektor
  • Dienstleistung
  • Hightech
  • Künstliche Intelligenz
  • Cleantech

Es geht so weiter, wie es in 2025 aufgehört hat. Der schillernde US-Präsident Trump droht nun Grönland und dem Iran gleichzeitig, Rohstoffe sind weiterhin gefragt und die westliche Industriewelt bangt um ihre Lieferketten. Dass mit stärkerer Nutzung von Künstlicher Intelligenz immer wieder Energiediskussionen auf den Plan kommen, bringt neben etablierten Energieversorgern auch alternative Erzeuger in den Vordergrund der Diskussion. Mit ausgefeilten Geschäftsmodellen lassen sich für Investoren gute Ansätze finden, die in einer fragilen Welt ihre Rechtfertigung erhalten. Wir haben einige Beispiele herausgesucht.

Zum Kommentar

Kommentar von Armin Schulz vom 08.12.2025 | 05:30

Batterie-Boom wird sich 2026 verstärken: So profitieren Sie mit BYD, Graphano Energy und E.ON

  • BYD
  • Graphano Energy
  • E.ON
  • Elektromobilität
  • Energiespeicher
  • Energiewende
  • Graphit
  • Batterierohstoffe
  • Lieferketten
  • Stromnetz
  • Erneuerbare Energien

Batterien sind im Moment das Gesprächsthema Nummer 1. Getrieben von der Elektromobilität und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien schnellt die Nachfrage nach leistungsstarken Speichern in die Höhe. Doch das enorme Wachstum hat auch seine Schattenseiten, denn Rohstoffengpässe und instabile Netze könnten den Boom ausbremsen. In diesem Spannungsfeld zwischen enormer Chance und existenzieller Herausforderung positionieren sich drei Akteure strategisch: Der Elektrofahrzeug-Pionier BYD, der Rohstoff-Explorer Graphano Energy und der Energie-Integrator E.ON.

Zum Kommentar