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Rüstungsindustrie

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 13.05.2026 | 05:00

Das sprechen die Quartalszahlen: Almonty wird zum Wolfram-Rückgrat des Westens – Unterstützung durch Bank of America und Lockheed Martin

  • Wolfram
  • Rüstungsindustrie
  • USA
  • Hightech

Ohne Kontrolle über kritische Mineralien keine Sicherheit und ökonomische Widerstandskraft. Auf diese einfache Gleichung lässt sich die aktuelle Situation der USA herunterbrechen. Wolfram, das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt aller Elemente und einer Dichte, die jener von Gold entspricht, steht im Zentrum dieser Entwicklung. Lange Zeit als Nischenmetall angesehen, ist Wolfram durch die geopolitischen Spannungen und den massiven Ausbau der Verteidigungskapazitäten zu einem strategischen Nadelöhr geworden. In vielen Anwendungen in Industrie, Rüstung und auch Hightech geht nichts ohne das besondere Schwermetall. In dieser Woche hat Almonty erstmals seit dem Produktionsstart der Riesen-Mine Sangdong in Südkorea Quartalszahlen veröffentlicht. Die neuen Fakten zeigen: Die Transformation zum profitablen Produzenten mit globaler Bedeutung ist abgeschlossen. Almonty kann jetzt weiter durchstarten.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.05.2026 | 04:00

Die Sieger des Defense-Sektors: Volatus Aerospace und DroneShield, da bleiben Rheinmetall, Renk und TKMS auf der Strecke

  • Defense
  • Drohnen
  • Rüstungsindustrie
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  • Künstliche Intelligenz
  • HighTech

Nach dem explosionsartigen Kursanstieg vieler klassischer Rüstungswerte mehren sich im Defense-Sektor die technischen Warnsignale. Aktien wie Rheinmetall, Renk oder TKMS handeln inzwischen teils deutlich unter ihren langfristigen Trendlinien, während Momentum-Indikatoren wie MACD, RSI und Stochastik weiterhin Korrekturbedarf indizieren. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus institutioneller Investoren zunehmend von schwerer Rüstung hin zu technologiebasierten Verteidigungslösungen rund um Drohnenabwehr, Aufklärung und autonome Systeme. Genau hier setzen Volatus Aerospace und DroneShield an, die mit skalierbaren Plattformen, KI-gestützter Sensorik und wachsender Nachfrage aus Militär- und Sicherheitskreisen in einen strukturellen Wachstumsmarkt hineinlaufen. Auf Drei-Monats-Sicht liegen beide Titel noch satt im Plus, während traditionelle Defense-Titel inzwischen an den hohen Erwartungen der Investoren scheitern und sich den fundamentalen Gegebenheiten stellen müssen. Der Kapitalmarkt beginnt also zunehmend zwischen zyklischer Rüstungsfantasie und langfristig disruptiver autonomer Systeme sowie intelligenter Verteidigungstechnologien zu unterscheiden, mit klaren Vorteilen für die Spezialisten der nächsten Sicherheitsgeneration.

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Kommentar von Nico Popp vom 11.05.2026 | 05:00

Rüstungs-Revolution: Warum Volatus Aerospace für AeroVironment und TKMS zum Partner werden könnte

  • Drohnen
  • Drohnen-Plattform
  • Rüstungsindustrie

Die weltweite Sicherheitsarchitektur erlebt gegenwärtig einen Wandel, der in seiner Tragweite mit der Einführung des Schießpulvers vergleichbar ist. Der Krieg in der Ukraine und die Eskalationen im Nahen Osten haben ein grundlegendes Dogma des Krieges erschüttert: Die Annahme, dass technologische Überlegenheit durch kostspielige Einzelsysteme gesichert wird. Wir treten in ein Zeitalter ein, in dem die „Logik des Schreckens“ neu gedacht werden muss. Während ein Tomahawk-Marschflugkörper bis zu 2,5 Mio. USD kostet, übernehmen Drohnen dieselben Aufgaben für einen Bruchteil der Kosten – oft mit größerer Flexibilität und geringerem Risiko für menschliches Personal. Diese Entwicklung markiert den Übergang von schwerfälliger Hardware wie Panzern und Marschflugkörper hin zu smarten Drohnen und von Software geprägten Verteidigungslösungen. Wir stellen Branchenvertreter vor und legen einen besonderen Fokus auf den Defence-Plattform-Anbieter Volatus Aerospace.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 08.05.2026 | 04:00

Die große Wolfram-Frage: Defizite – Preisschübe – Nervosität! Almonty liefert Antworten

  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech
  • Lieferketten

Knappheit, Preishysterie, Nervenflattern – wer bleibt ruhig am Markt für kritische Metalle? Almonty liefert die Antwort und seit einigen Wochen eine neue Quelle für das kritische Element Wolfram. In einem Umfeld, in dem geopolitische Brände und Lieferunsicherheiten die Rohstoffmärkte auf Trab halten und täglich neue Realitäten geschaffen werden, steigt die Frage nach alternativen Quellen kritischer Metalle. Die großen Aktienindizes spüren diese Nervosität, Kurse fahren Achterbahn, aber nach einer ausgeprägten Rally der letzten 24 Monate ist vieles auch nicht mehr günstig. Bei einer Verzehnfachung im Metallpreis ist es für Analysten ungleich schwieriger, für Produzenten ein faires Kursziel auszurufen. Ein interessanter Diskurs tut sich auf, Experten spitzen ihre Bleistifte, Investoren blicken auf Charts, welche bislang nur eine Richtung kennen: Nordwärts. Wir liefern ein paar Fakten.

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Kommentar von Armin Schulz vom 07.05.2026 | 05:30

Vom Nischenmetall zum Hebel: Antimony Resources besitzt die Lizenz zum Gelddrucken, Rheinmetall und BASF sind darauf angewiesen

  • Antimony Resources
  • Rheinmetall
  • BASF
  • Antimon
  • Bald Hill
  • kritischer Rohstoff
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Chemie
  • Flammschutz

Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

Was lange als obskures Nischenmetall galt, ist heute systemrelevant für Verteidigung, Chemie und Energie. Antimon macht Panzergeschosse härter, Kunststoffe feuerfest und Batterien leistungsfähiger. Doch China kontrolliert 70 % der Förderung und schränkt seine Exporte rigoros ein. Die Folge sind Preissprünge von über 400 % binnen 2 Jahren. Westliche Industrien drohen ohne unabhängige Quellen lahmgelegt zu werden. Das ist kein theoretisches Szenario, sondern akute Realität. Grund genug, genauer den Rüstungskonzern Rheinmetall, den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources und den Chemiekonzern BASF unter die Lupe zu nehmen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 06.05.2026 | 05:20

Countdown zur Wolfram-Knappheit: Warum Almonty Industries jetzt überproportional profitiert

  • Almonty Industries
  • Wolfram
  • Molybdän
  • Sangdong
  • Rüstungsindustrie
  • kritische Rohstoffe
  • Halbleiter
  • Chipindustrie
  • Batterie

Mitte 2026 könnte es eng werden für die Chipindustrie. Nicht wegen fehlender Fabriken, sondern wegen eines Gases, das kaum jemand kennt: Wolframhexafluorid (WF6). Japanische Zulieferer haben koreanische Halbleiterkonzerne vorgewarnt. Die eigenen Lager reichen nur noch bis in den Sommer. Nicht, weil die Welt am Ende ist. Sondern weil China den Hahn bei Wolfram immer weiter zudreht. Ein Unternehmen ist längst in Stellung gegangen, um die Lücke zu schließen: Almonty Industries. Wer in Wolfram investieren möchte, kommt um diesen strukturellen Lieferanten kaum herum.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:15

Strategisches Super-Trio: Wie Rheinmetall, Infineon und Power Metallic das Rückgrat der Industrie-Zukunft prägen

  • Kritische Metalle
  • HighTech
  • Defense-Sektor
  • Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • Chipindustrie

Der globale Wettlauf um kritische Metalle wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden ist längst aus dem Stadium harmloser Marktmechanismen heraus, denn heute geht es um strategische Aufrüstung. Kupfer hat sich dabei zum eigentlichen „roten Faden“ der Energiewende und KI-Revolution gemausert. Als unverzichtbarer Baustein jeder High-Tech-Schmiede, von KI-Chips über komplexe Sensorik bis hin zu massiven Energienetzen, ist Kupfer zum strukturellen Engpassfaktor geworden. Es herrscht eine zwanghafte, mitunter schmerzhafte Ehe: Denn die westliche Industriewelt ist existenziell auf eine reibungslose Versorgung angewiesen, um technologisch die Oberhand zu behalten. Anders ausgedrückt: Das industrielle Schicksal der Welt hängt am roten Metall. Die Verwundbarkeit dieser Hightech-Lieferketten wird durch die Blockade der Straße von Hormus derzeit in aller Härte entblößt. Wenn restriktive Ausfuhrregeln wichtiger Produzenten auf die maritime Lähmung treffen, schlägt die geopolitische Eskalation unmittelbar auf die Kalkulation der globalen Güterherstellung durch. 3 Unternehmen, 3 Positionierungen – klare Merkmale einer Siegertruppe!

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.05.2026 | 05:30

Volatus Aerospace profitiert vom Drohnen-Boom und hat fast 100 % Potenzial! Jetzt einsteigen, bevor die Masse kommt

  • Volatus Aerospace
  • Drohnen
  • Drohnen-Plattform
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  • Drohnen-Technologie
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  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Inspektionen

Stellen Sie sich ein Unternehmen vor, das nicht nur Drohnen baut, sondern ganze Einsätze von der Zentrale aus steuert – über hunderte Kilometer. Genau das beherrscht ein kanadischer Anbieter, der jahrelang Pipeline-Betreiber und Energieversorger belieferte. Heute setzen auch NATO-Staaten auf diese Technologie. Im März 2026 folgte der Aufstieg an die große Börse in Toronto. Aber was steckt wirklich dahinter? Die Zahlen, Aufträge und eine strategische Neuausrichtung zeichnen das Bild eines ernstzunehmenden Players in einem Milliardenmarkt.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.04.2026 | 04:15

Schwerter zu Drohnen - von Big Data Analytics bis hin zur Militäranwendung! Volatus Aerospace erobert Zukunftsmarkt!

  • Defense-Sektor
  • Big Data
  • Autonome Systeme
  • HighTech
  • Rüstungsindustrie
  • IT-Technologie
  • Künstliche Intelligenz

Als Investor heißt es heute, weit in die Zukunft zu blicken, denn die aktuelle Sicht nimmt uns manch Mut und Vision. Wie wird die Welt in 20 Jahren ticken? Gibt es noch mehr Konflikte oder wird sich alles wieder beruhigt haben? Wachstumsorientierte Unternehmen können sich diese Frage zwar auch stellen, doch primär ist der Erfolg an die aktuelle Zeit und die nächsten Jahre gebunden. Kann ein Management die Erfordernisse des Markts erkennen und entsprechend beliefern? CEO Glen Lynch von Volatus Aerospace hat sein Unternehmen in kurzer Zeit auf Links gedreht und die zahlreichen zivilen Innovationen sieht er heute in einem anderen Kontext. Mustererkennung, nächtliche Bewegungen, unbemannte Erkundung und datengestützte Validierung, das sind Themen, die in einer voll digitalisierten Kriegsführung immer wichtiger werden. Auch wenn ihm sicherlich der Frieden 100mal lieber ist – wer heute friedenssichernde Technologien liefern kann, steht ganz oben auf der Liste. Ein großer Weg ist bereits beschritten, nun sprintet Volatus Aerospace von der Pflicht zur Kür!

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Kommentar von Armin Schulz vom 21.04.2026 | 05:20

Kanadas Verteidigungsetat explodiert, Volatus Aerospace liefert – die letzte Chance vor der institutionellen Welle

  • Volatus Aerospace
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  • Drohnenabwehr
  • Kanada
  • Verteidigungsetat
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Kanada baut seine Verteidigung um – und ein Unternehmen aus Ontario ist bereits mittendrin, statt nur zuzuschauen. Volatus Aerospace hat sich in kurzer Zeit vom kommerziellen Drohnenanbieter zu einer integrierten Plattform für Verteidigung, Industrie und Training entwickelt. Wer die aktuellen Zahlen durchsieht, findet spannende Details. Es gibt ein wachsendes Verteidigungsgeschäft, wiederkehrende Serviceerlöse und eine Bilanz, die weitere Expansion erlaubt. Die entscheidende Frage für Investoren ist nicht mehr, ob Volatus liefern kann, sondern wie schnell der Markt diese Geschichte begreift.

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