Sangdong
Kommentar von Armin Schulz vom 21.07.2026 | 05:30
Chinas Wolfram-Würgegriff bröckelt – Almonty Industries befreit die Rüstung, während RENK und Boeing die Milliarden-Aufträge einsacken
Der Ukraine- und Iran-Krieg haben die Achillesferse der westlichen Technologie- und Sicherheitsarchitektur offengelegt. Ohne das feuerfeste Wolfram bleiben die fortschrittlichsten Kampfjets am Boden und die präzisesten Lenkwaffen unbrauchbar. Während die Kampfhandlungen die Bestände dezimieren, hat sich China faktisch das Monopol über den gesamten Kreislauf, von der Mine bis zum Hochleistungsbauteil, gesichert. Diese doppelte Zange aus kriegsbedingtem Nachfragesog und Pekings Angebotsmacht verwandelt den kritischen Werkstoff in ein strategisches Machtinstrument. Auf der anderen Seite sorgen diese Spannungen für einen Boom in der Rüstungsindustrie. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Almonty Industries, der RENK Group und Boeing genau an.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 03.06.2026 | 04:31
Almonty Industries: Jetzt kommen die Cashflows
Noch 2024 gab es die Aktie von Almonty Industries für unter 1 USD das Stück. Inzwischen wird der Titel für rund 19 USD gehandelt, wobei die runde Marke von 20 USD zeitweise bereits genommen wurde. Nun befindet sich das Unternehmen nach dieser fulminanten Wachstumsphase vor dem nächsten Schritt. Zum einen wurde Mitte März in Südkorea die Sangdong-Mine offiziell eröffnet, die nun künftig die westliche Welt mit dem wichtigen Rohstoff Wolfram versorgen kann. Zum anderen aber steht in wenigen Tagen der Börsengang von SpaceX mit einer Bewertung von 1,75 Bio. USD an – eine Zahl, wie von einem anderen Stern. Dann könnte so manchem Anleger aufgehen, dass Wolfram, dessen Weltmarkt klar von China dominiert wird, auch für die Raumfahrt unentbehrlich ist. Und genau dieses Produkt gibt es in großen Mengen eigentlich nur von Almonty Industries.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 22.05.2026 | 05:00
Wolfram-Markt: High Tech und Waffen treiben die Preise, Bank of America schiebt Almonty Industries an!
Chinas Rohstoff-Dominanz, der Zweikampf mit den USA und der Krieg am Persischen Golf verschieben derzeit die geopolitischen Linien. Der Westen muss dringend seine Abhängigkeit bei kritischen Rohstoffen von China reduzieren. Eine vollständige Loslösung ist ohnehin nicht in absehbarer Zeit möglich. Metalle wie Wolfram stehen dabei im Mittelpunkt, denn es ist unabdingbar in der Rüstungsindustrie. Dies gilt nicht nur mit Blick auf Chinas Marktkontrolle, sondern auch der Aufrüstung in Europa. Almonty Industries befindet sich hier in der Pole Position. Die Kanadier betreiben eine der weltweit wenigen Wolfram-Großminen in Südkorea und können als erste für Entlastung und sichere Lieferketten sorgen. Die Analysten der Bank of America haben gerade erst wieder zum Einstieg geraten, denn der große Wachstumsschub bei Umsatz und Gewinnen steht jetzt an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.05.2026 | 05:20
Dieses Metall steckt in vielen Waffen, KI-Chips und High-Tech! Almonty Industries bedient die explodierende Nachfrage
Stellen Sie sich ein Metall vor, das in jeder modernen Waffe steckt, jeden KI-Chip mit Strom versorgt und dessen Preise sich binnen Jahresfrist versechsfacht haben. Wolfram heißt dieser strategische Rohstoff. China kontrolliert über 80 % davon. Genau hier tut sich eine Lücke auf und Almonty Industries füllt sie systematisch. Die Geschichte des Unternehmens ist keine kurzfristige Wette auf kriegerische Verwicklungen. Almonty Industries wird auch performen, wenn die Kriege auf der Welt zu Ende gehen. Lewis Black hat das Unternehmen geduldig und mit Weitsicht aufgebaut. Nun werden die Früchte dieser Arbeit geerntet.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.05.2026 | 05:20
Countdown zur Wolfram-Knappheit: Warum Almonty Industries jetzt überproportional profitiert
Mitte 2026 könnte es eng werden für die Chipindustrie. Nicht wegen fehlender Fabriken, sondern wegen eines Gases, das kaum jemand kennt: Wolframhexafluorid (WF6). Japanische Zulieferer haben koreanische Halbleiterkonzerne vorgewarnt. Die eigenen Lager reichen nur noch bis in den Sommer. Nicht, weil die Welt am Ende ist. Sondern weil China den Hahn bei Wolfram immer weiter zudreht. Ein Unternehmen ist längst in Stellung gegangen, um die Lücke zu schließen: Almonty Industries. Wer in Wolfram investieren möchte, kommt um diesen strukturellen Lieferanten kaum herum.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.03.2026 | 05:15
Sangdong ist nicht nur eine Mine: Wie Almonty Industries zum überlebenswichtigen Faktor für die westliche Welt wird
Für Jahrzehnte war Wolfram ein blinder Fleck an den Rohstoffmärkten, technisch unverzichtbar, aber strategisch unbeachtet. Das hat sich schlagartig geändert. Während der Westen erkennt, wie abhängig er von chinesischen Lieferungen für Rüstung und Hightech ist, vollzieht ein kanadisches Unternehmen den lang geplanten Sprung zum systemrelevanten Produzenten. Almonty Industries hat im südkoreanischen Sangdong den Schalter umgelegt. Was folgt, ist keine bloße Produktionsaufnahme, sondern die Geburt eines geopolitischen Eckpfeilers für die westliche Welt.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 13.03.2026 | 05:20
Almonty Industries: Analysten-Kursziele steigen weiter, jetzt schon auf 25,80 USD – Das steckt hinter den neuen Kurszielen
Es geschieht nicht oft, dass ein jahrzehntelang stabiler Rohstoffmarkt grundlegend aus den Fugen gerät. Doch genau das erleben wir derzeit beim Wolfram. China drosselt die Exporte, das US-Verteidigungsministerium verbietet chinesisches Wolfram ab 2027, und die Preise schnellen auf historische Höchststände. Inmitten dieses perfekten Sturms steht ein Unternehmen, das seit Jahren still und beharrlich an einer westlichen Alternative gebaut hat: Almonty Industries. Während die Welt nach Lösungen sucht, hat der kanadische Produzent seine Sangdong-Mine in Südkorea gerade in Betrieb genommen, genau zur richtigen Zeit am genau richtigen Ort.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.03.2026 | 05:30
Iran-Krieg treibt die Kriegswirtschaft an – Almonty Industries, Rheinmetall und die RENK Group im Check
Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren, Lieferketten zerreißen, und die globale Ordnung gerät ins Wanken. Während die Schockwellen durch die Energiemärkte jagen, zeichnet sich an der Börse eine konträre Bewegung ab. Investoren strömen in die Gewinner dieser neuen Zeitrechnung. Nicht nur die Nachfrage nach hochmoderner Verteidigungstechnik wird erneut angefacht, auch der Kampf um die strategischen Rohstoffe wie Wolfram, ohne die keine Panzerung und kein Lenkflugkörper auskommt, ist neu entbrannt. In diesem Umfeld rücken drei Gesellschaften in den Fokus, die an den Schaltstellen dieser Entwicklung sitzen: der Wolfram-Lieferant Almonty Industries, der Systemhaus-Riese Rheinmetall und der Antriebsspezialist RENK Group.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 25.02.2026 | 05:00
Der Apple-Moment der strategischen Metalle: Wie Almonty Industries die westliche Souveränität sichert und Glencore und Rio Tinto nacheifert
Die Bergbauindustrie durchläuft eine Phase, die man als „Apple-Moment“ der strategischen Metalle bezeichnen könnte. Ähnlich wie Apple vor zwei Jahrzehnten durch die Kombination von proprietärer Hardware und geschlossener Software-Architektur eine neue technologische Ära einläutete, besetzt Almonty Industries heute eine Schlüsselposition für die industrielle und militärische Souveränität der NATO. Während der Fokus der Öffentlichkeit lange Zeit auf der Digitalisierung lag, rücken nun kritische Rohstoffe ins Zentrum der geopolitischen Machtarchitektur. Wolfram ist in diesem Kontext für die moderne Rüstungs- und Halbleiterindustrie so unverzichtbar geworden, wie das Betriebssystem für Smartphones.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 20.02.2026 | 05:15
Rohstoffrausch bei Almonty Industries, Ausverkauf bei SAP und Gerresheimer – wo sich jetzt ein Einstieg lohnt
Drei Unternehmen, zwei Rückschläge – und eine strategische Chance. Während Almonty Industries sein Wolfram-Projekt in Südkorea erfolgreich hochfährt und sich als westlicher Rohstoffpfeiler positioniert, durchlebten SAP und Gerresheimer zuletzt schwierige Börsenphasen. Der Cloud-Konzern verfehlte die Quartalsziele deutlich und verlor 17 %, der Pharmaausrüster kämpft trotz boomender GLP-1-Therapien mit dem dritten Umsatzrückgang in Folge. Almonty, SAP und Gerresheimer zeigen exemplarisch, wie unterschiedlich strategische Bedeutung und Marktvolatilität derzeit ausfallen können. Wir analysieren die aktuellen Situationen.
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