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POWER METALLIC MINES INC.

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von André Will-Laudien vom 07.07.2026 | 04:00

1.000 % Chip-Rally beendet? Kommt es nun zu Übernahmen? AMD, Power Metallic, Infineon und Aixtron im Fokus

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In den vergangenen zwei Jahren hat der Philadelphia Semiconductor Index (SOX) eine historische Rally vollzogen und unter dem Strich um rund 125 % zugelegt. Getrieben durch den massiven Boom bei künstlicher Intelligenz erreichte der Index im Juni 2026 ein Allzeithoch von über 14.600 Punkten, bevor er dann in eine stärkere Konsolidierung überging. In der letzten Woche verließ der vielbeachtete Index mit 12.626 und einem kräftigen Tagesverlust von 5,4 % den volatilen Handel. Berichte über drohende Überkapazitäten bei KI-Rechenzentren brachten die zuletzt explodierten Kurse von Branchengrößen wie Micron, AMD und Applied Materials unter Druck. Kräftig erwischt hat es auch die beiden deutschen Chip-Hoffnungen Infineon und Aixtron. Power Metallic Mines besitzt mit dem NISK-Projekt eine vielversprechende Polymetall-Liegenschaft in Quebéc mit Schwerpunkt auf Kupfer, Gold und Nickel. Die Korrektur in dieser Aktie ist schon vollzogen, seit einigen Tagen geht es wieder steil nach oben. Ein tieferer Blick lohnt!

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Kommentar von Tarik Dede vom 29.06.2026 | 04:22

Ohne Kupfer, keine KI! Wir blicken auf die Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Lundin Mining!

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Alle Welt blickt auf KI-Aktien wie Nvidia, Broadcom oder Micron Technologies. Im Hintergrund aber wächst auch der Bedarf nach Rohstoffen wie Kupfer massiv. Denn ein KI-Rechenzentrum benötigt pro Megawatt installierter Leistung gigantische Mengen des roten Metalls, und zwar vor allem für die Stromversorgung, die Erdung und die Transformatoren. Der Bedarf an Kupfer wird bei KI-optimierten Rechenzentren auf 30 bis 40 Tonnen pro Megawatt geschätzt. Hinzu kommt Netzwerkinfrastruktur, wo beispielsweise Nvidia bei der internen Verkabelung seiner neuesten NVL72-Serverarchitektur auf ein maßgeschneidertes Kupferkabelsystem setzt. Allein in einem einzigen KI-Server-Rack sind kilometerweise Kupferkabel verbaut, weil Kupfer auf ultrakurzen Distanzen eine geringere Latenz und einen niedrigeren Stromverbrauch aufweist als Alternativen. Und im Hintergrund müssen Stromnetze erneuert und ausgebaut werden. Die CRU Group prognostiziert deshalb, dass der weltweite Kupferbedarf allein durch Rechenzentren und KI von heute rund 500.000 Tonnen auf bis zu 2 Millionen Tonnen jährlich bis zum Jahr 2030 ansteigen wird. BHP geht davon aus, dass die globale Kupfernachfrage bis 2030 um zusätzliche 3,4 Millionen Tonnen steigen wird. Und hier kommt das Problem ins Spiel: So schnell kann das Kupferangebot nicht wachsen und deshalb steigt auch der Kupferpreis stetig. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Lundin Mining.

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Kommentar von Stefan Feulner vom 23.06.2026 | 05:10

Aurubis, Power Metallic Mines, Vale - Eric Sprott setzt auf den nächsten Kupfergewinner

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Der Kupfermarkt steuert auf einen historischen Angebotsengpass zu. Während KI-Rechenzentren, Elektromobilität und der weltweite Netzausbau die Nachfrage auf Rekordniveau treiben, fehlen neue Großprojekte, um den Bedarf zu decken. Experten erwarten deshalb ein strukturelles Defizit über Jahre hinweg. Für Unternehmen mit hochgradigen Lagerstätten in sicheren Bergbauregionen eröffnet sich damit eine außergewöhnliche Chance. Wer die richtigen Vorkommen kontrolliert, könnte zu den großen Gewinnern des kommenden Rohstoffzyklus zählen.

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Kommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05

Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen

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  • BAE Systems
  • BMW

Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30

BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise

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  • KI
  • Rechenzentren

Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:30

Ausgepowert? Chaos um strategische Metalle treibt Preise - Power Metallic in der Gunst von BYD und Volkswagen

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  • Strategische Metalle
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Mit 14.090 USD erreichte der Kupferpreis im Mai einen neuen Allzeit-Höchststand. Das noch zu Jahresanfang vermutete Nachfrageloch hat sich wohl in Luft aufgelöst. Dafür überschlagen sich die internationalen Rohstoff-Institute in den Prognosen für eine vermutete Unterdeckung in den nächsten 5 Jahren. Die diskutierte Kupferknappheit entsteht vor allem durch die strukturell steigende Nachfrage aus Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, während neue Minenprojekte nur verzögert und mit sinkenden Erzgehalten „nachwachsen“. Institute wie die International Energy Agency (IEA), S&P Global und CRU Group rechnen in ihren Szenarien durchgängig mit wachsenden Angebotsdefiziten im kommenden Jahrzehnt. Besonders die IEA sieht in ihren „Critical Minerals“-Analysen potenzielle Deckungslücken von mehreren Millionen Tonnen bis 2035, abhängig vom Geschwindigkeitspfad der Energiewende. Die Krux liegt darin, dass selbst bei hohen Preisen die Minenentwicklung 10 bis 15 Jahre Vorlauf benötigt und gleichzeitig bestehende Lagerstätten qualitativ abnehmen. Für den Markt und Investoren eine Herausforderung!

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Kommentar von Tarik Dede vom 18.05.2026 | 04:39

Kupfer haussiert: Anleger profitieren mit den Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Glencore!

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Einst galt „Dr. Copper“ als der beste Frühindikator für die Weltkonjunktur. Der Preis von Kupfer stieg im Vorfeld von Aufschwüngen und fiel, bevor sich die Wirtschaftsdynamik abschwächte. Doch der Preis des roten Metalls ist inzwischen für die Lage der Weltwirtschaft wahrscheinlich kein geeigneter Indikator mehr. Denn nun dominieren strukturellen Trends die Entwicklung: die Elektrifizierung der Welt, die Erneuerung der Strominfrastruktur und der Boom bei KI-Datacentern treiben die Nachfrage stark an. Gleichzeitig kann der Abbau des Metalls nicht mithalten. Das sieht man auch am Preis: Dieser legte binnen sechs Monaten um mehr als 40 % zu. Die Analysten von J.P. Morgan prognostizieren für 2026 ein Angebotsdefizit von mehreren hundert Tausend Tonnen. Die Argumente: der massive Ausbau von KI-Rechenzentren und der globalen Stromnetze! Diese Trends können Jahre anhalten und die Nachfrage anschieben. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Freeport McMoRan, Power Metallic Mines und Glencore.

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Kommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:20

Verdienen Sie an der Kupfer-Knappheit: BYD, Power Metallic Mines und Intel im Fokus der Versorgungskrise

  • BYD
  • Power Metallic Mines
  • Intel
  • Elektromobilität
  • Internationalisierung
  • Kupfer
  • NISK
  • Elektrifizierung
  • Kupferknappheit
  • Chips
  • Künstliche Intelligenz

Die jüngste Kupferhausse ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein fundamentaler Wandel. Autobauer, Rohstofffirmen und Chipkonzerne stecken plötzlich im selben Sog. Denn die Energiewende und der KI-Boom verschlingen Unmengen des roten Metalls. Während BYD als Elektroautoriese riesige Kupfermengen verbaut sichert Power Metallic Mines als Rohstofflieferant polymetallische Vorkommen. Intel wiederum benötigt das Metall für die Kühlinfrastruktur seiner KI-Datenzentren. Versorgungsknappheit und geopolitische Risiken verschärfen den Wettlauf. In diesem Spannungsfeld rücken wir drei Unternehmen in den Fokus: BYD, Power Metallic Mines und Intel.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 06.05.2026 | 04:15

Strategisches Super-Trio: Wie Rheinmetall, Infineon und Power Metallic das Rückgrat der Industrie-Zukunft prägen

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  • HighTech
  • Defense-Sektor
  • Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie
  • Chipindustrie

Der globale Wettlauf um kritische Metalle wie Lithium, Kobalt oder Seltene Erden ist längst aus dem Stadium harmloser Marktmechanismen heraus, denn heute geht es um strategische Aufrüstung. Kupfer hat sich dabei zum eigentlichen „roten Faden“ der Energiewende und KI-Revolution gemausert. Als unverzichtbarer Baustein jeder High-Tech-Schmiede, von KI-Chips über komplexe Sensorik bis hin zu massiven Energienetzen, ist Kupfer zum strukturellen Engpassfaktor geworden. Es herrscht eine zwanghafte, mitunter schmerzhafte Ehe: Denn die westliche Industriewelt ist existenziell auf eine reibungslose Versorgung angewiesen, um technologisch die Oberhand zu behalten. Anders ausgedrückt: Das industrielle Schicksal der Welt hängt am roten Metall. Die Verwundbarkeit dieser Hightech-Lieferketten wird durch die Blockade der Straße von Hormus derzeit in aller Härte entblößt. Wenn restriktive Ausfuhrregeln wichtiger Produzenten auf die maritime Lähmung treffen, schlägt die geopolitische Eskalation unmittelbar auf die Kalkulation der globalen Güterherstellung durch. 3 Unternehmen, 3 Positionierungen – klare Merkmale einer Siegertruppe!

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Kommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00

Lieferketten-Reset bei Autos: Ford, Mercedes-Benz und ESG-Primus Power Metallic Mines

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  • ESG
  • Quebec

Die Automobilindustrie steht unter gewaltigem Druck: Ihre Lieferketten für essenzielle Batterierohstoffe wie Nickel, Kupfer und Kobalt müssen dringend unabhängig von chinesischen Importen werden. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) kontrolliert China derzeit rund 80 % der weltweiten Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batterien und sogar 97 % der Wertschöpfungskette für Anodenmaterialien. Ein einmonatiger Lieferstopp würde laut der Agentur allein in der Europäischen Union zu Verlusten von über 8,5 Mrd. USD führen. Während Automobilhersteller wie Ford ihre Produktion im Werk Köln auf reine Elektroflotten umstellen und dafür gesicherte Rohstoffquellen in stabilen Jurisdiktionen benötigen, verfolgt Mercedes-Benz eine Strategie der direkten Beteiligung an Bergbauprojekten, um die strengen ökologischen Standards seiner Ambition 2039 sicherzustellen. In diesem angespannten Marktumfeld exploriert Power Metallic Mines gezielt Kupfer-, Nickel- und Platingruppenmetall-Vorkommen in Kanada. Das Flaggschiff ist das Nisk-Projekt in Quebec, das gleich die gesamte Palette der wichtigsten Metalle liefern soll. Durch den Einsatz moderner Explorationstechnologien identifiziert das Unternehmen exakt jene Ressourcen, die für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien und Katalysatoren der Automobilgiganten unverzichtbar sind.

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