Energie
Kommentar von André Will-Laudien vom 17.03.2026 | 04:45
Uran und Kernkraft vor Wasserstoff! Investoren bevorzugen Stallion Uranium und lassen Nel ASA und Plug Power links liegen!
Die jüngsten Militäroperationen im Iran-Konflikt kamen wegen langanhaltender Verhandlungen zum Atomprogramm ohne Ergebnis keineswegs überraschend. Eine regionale Eskalation über den gesamten Nahen Osten hätten jedoch nur wenige Prognostiker vorhergesagt. Dadurch prüfen Öl- und Gasmärkte erneut die Möglichkeiten eines Aufwärtsschubs, obwohl ein globaler Überhang durch Rezessionsängste herrschen sollte. Ungeachtet dessen treiben Trader die Energieträger immer weiter nach oben, auch gestern katapultierte es Brent-Öl wieder über die magische 100 USD-Linie. Ob der Trend hält, zeigt sich noch. Geopolitische Turbulenzen befeuern zugleich den globalen Ausbau der Kernenergie. Indien plant exemplarisch, seine Nuklearleistung bis 2047 auf rund 100 GW zu steigern, von heute knapp 10 GW ausgehend. Diese Vorhaben unterstreichen den Drang nach stabiler Basis-Versorgung in einer hyperdigitalen Welt. Auch die IT-Riesen reden kräftig mit, denn sie brauchen Strom. Die Uran-Nachfrage steigt dadurch kontinuierlich, was Blicke auf Firmen mit starken Reserven lenkt. Stallium Uranium gehört dazu. Gehen wir genauer drauf ein!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 16.03.2026 | 05:30
Geopolitische Zeitenwende trifft KI: Mit Plug Power, First Hydrogen und Oklo in die nächste Energiegeneration – was jetzt zählt
Die geopolitischen Krisen und der KI-Boom verschmelzen zu einem beispiellosen Energie-Dilemma. Während Europa und die USA nach dem Ukraine-Schock ihre Wasserstoff-Infrastruktur hochziehen saugen Rechenzentren von Tech-Giganten bereits heute Strommengen ab, die ganze Länder versorgen könnten. Doch grüner Wasserstoff allein scheitert an der Unstetigkeit von Wind und Sonne. Die Lösung könnte in der Verbindung mit Mini-Atomreaktoren, sogenannten SMRs, liegen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Plug Power, First Hydrogen und Oklo genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:30
KI frisst Strom und Sie ernten die Rendite: Mit Exxon Mobil, Standard Uranium und Nordex
Die Stromnachfrage explodiert angetrieben von der Elektrifizierung und dem Kampf um die Vorherrschaft bei Künstlicher Intelligenz. Regierungen und Konzerne suchen händeringend nach Lösungen, um Rechenzentren rund um die Uhr zu versorgen. Das alte Dogma der Klimaneutralität weicht einer pragmatischen Neuausrichtung. Jede verfügbare Kilowattstunde zählt, ob fossil, nuklear oder erneuerbar. Aus diesem Spannungsfeld zwischen Versorgungssicherheit und Technologiewettbewerb ergeben sich derzeit drei vielversprechende Anlagemöglichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während der US-Ölriese Exxon Mobil von der Rückbesinnung auf fossile Energien profitiert setzt Standard Uranium auf die nukleare Renaissance und Nordex auf die Windkraft als unverzichtbaren Baustein im künftigen Energiemix.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.03.2026 | 04:00
Iran und das verflixte Öl – Alternativen auf dem Vormarsch! CHAR Technologies, Nordex und Siemens Energy im Fokus
Die geopolitische Eskalation im Nahen Osten hat die Rohstoffmärkte mit voller Wucht erfasst. Der Ölpreis ist Anfang der Woche infolge der Iran-Krise über 115 USD je Barrel gesprungen, fiel aber schnell wieder auf rund 105 USD zurück. Trotzdem ist es ein Niveau, das zuletzt vor mehreren Jahren erreicht wurde. Auslöser sind massive Störungen der Lieferketten rund um den Persischen Golf und der Straße von Hormus, über die normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Ölhandels abgewickelt wird. Damit ist Öl erneut zum Symbol eines klassischen geopolitischen Schocks geworden: Physische Knappheit trifft auf panische Absicherung an den Terminmärkten. Für dynamische Anleger drängen sich Alternativen in den Vordergrund. Was kann Öl langfristig substituieren oder zumindest in Teilen ersetzen? Char Technologies, Nordex und Siemens Energy liefern geeignete Antworten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 09.03.2026 | 05:30
Die Top-Dividendenaktien: Mit Novo Nordisk, RE Royalties und SAP ernten Sie, wo andere nur Risiko sehen
Die Märkte schwanken zwischen Kriegsangst und Zinshoffnung – doch während Geopolitik und Konjunkturdaten für Verunsicherung sorgen, richten sich die Blicke der Anleger auf ein altbewährtes Prinzip: verlässliche Dividenden. Der März 2026 führt uns vor Augen, wie fragil das globale Wachstum ist, wenn die Straße von Hormus zum Pulverfass wird und selbst der IWF vor neuen Schocks warnt. In diesem Spannungsfeld zwischen akuter Krise und der Suche nach beständigen Erträgen gewinnen Unternehmen an Bedeutung, deren Ausschüttungspolitik auch in turbulenten Zeiten Bestand hat. Wir sehen uns daher Novo Nordisk an, dessen Dividendenkontinuität sich im umkämpften Pharmamarkt bewähren muss, RE Royalties, mit einer bemerkenswert hohen Rendite und SAP, die mit einer Dividendenerhöhung überrascht.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:30
Mit Raketen geht es schallend in den März! Investoren schielen auf E.ON, Standard Uranium und Plug Power
Die aktuellen Kriegshandlungen im Iran waren jetzt nicht gänzlich unerwartet. Eine Ausdehnung auf den gesamten Nahen Osten hatten allerdings die wenigsten Auguren auf dem Plan. Öl und Gas testen somit mal wieder den Ausbruch, obwohl an den Weltmärkten wegen der schwachen Konjunktur ein Überschuss vorhanden sein müsste. Egal, die Spekulanten handeln die fossilen Rohstoffe einfach mal höher, mal sehen ob sie dort oben bleiben. Die globale Expansion von Atomkraftprogrammen wird durch solche Unsicherheitslagen gestützt. Ein Beispiel dafür ist Indien, das seine Kernkraftkapazität bis 2047 auf etwa 100 GW ausbauen möchte, während aktuell weniger als 10 GW installiert sind. Solche Ausbaupläne reflektieren den wachsenden Bedarf an verlässlicher Grundlastenergie in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und wirken als Hedge gegen rohstoffinduzierte Krisen. Die langfristige Nachfrageperspektive für Uran verbessert sich durch solche Tendenzen fast täglich, das lenkt die Aufmerksamkeit der Investoren auf Unternehmen mit aussichtsreichen Projekten. Hier ein paar Vorschläge.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 06.03.2026 | 04:00
Krieg – Knappheit – Kapitulation! Nel ASA, American Atomics, Oklo und Siemens Energy im Fokus
In einem Umfeld mit eh schon sehr angespannten Kapitalmärkten gesellt sich Anfang März der nächste Nahost-Kriegskonflikt, diesmal zwischen Israel, USA und dem Iran. Natürlich ist auch die Hisbollah im Libanon Gewehr bei Fuß, die Finanziers des persischen Staates zu unterstützen. Alles Tropfen auf den heißen Stein, der wegen globaler Knappheiten in Energie, Waffen und Rohstoffen eh nicht mehr abkühlen kann. Für Börsianer birgt dieses Umfeld Chancen und Risiken, denn wo Verlierer stecken, gibt es auch immer Gewinner. Bei 15 % höheren Öl- und Gaspreisen rücken schnell wieder die alternativen Energiequellen in den Fokus. Aktien wie Nel ASA, die schon in Vergessenheit geraten waren, bekommen so wieder Flügel. Ein spezielles Licht fällt auf die Atom-Industrie, denn sie ist jetzt wichtiger denn je! Risikobewusste Anleger sollten noch auf den fahrenden Zug aufspringen!
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 25.02.2026 | 04:45
KI treibt die Nachfrage: Drei Kupferaktien für den Boom: Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Aurubis!
Vor einigen Jahren war Kupfer eines der langweiligsten Metalle. Die Nachfrage wuchs stetig, aber nicht gewaltig. Das rote Metall wurde zwar überall eingesetzt, vom Bau bis zu Stromleitungen, doch Sex-Appeal war nicht da. Und der Preis dümpelte auf solch niedrigem Niveau vor sich hin, dass es in der vergangenen Dekade kaum Investments in die Entwicklung neuer Vorkommen gab. Mit der KI-Revolution und der globalen Elektrifizierung hat sich dies massiv geändert. Kupfer ist der effizienteste elektrische Leiter nach Silber und spielt nun eine große Rolle. So benötigt ein Elektroauto drei- bis viermal mehr Kupfer als ein Verbrenner. Hinzu kommen Windräder, Solarparks und der massive Ausbau und die Modernisierung der Stromnetze. Analysten schätzen, dass die Welt bis 2040 mehr Kupfer fördern muss, als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte verbraucht hat. Nach den Elektroautos hat die Künstliche Intelligenz aufgrund des enormen Strombedarfs der Datacenter die nächste Nachfragewelle ausgelöst. Für die riesigen Serverfarmen von NVIDIA, Google, Amazon und Co. werden kilometerweise Kupferkabel und massive Kupferschienen zur Stromverteilung benötigt. Dementsprechend gibt es nun wieder verstärkt Investitionen in neue Kupfervorkommen. Anleger sollten sich breit aufstellen, um langfristig von dieser Entwicklung zu profitieren.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.02.2026 | 05:30
Milliarden-Chance KI: Mit Intel, American Atomics und Super Micro Computer sichern Sie sich jetzt Ihr Stück vom Kuchen
Künstliche Intelligenz entfaltet 2026 eine ungeahnte Breitenwirkung an den Börsen. Was als reines Tech-Phänomen begann, verwandelt sich in einen sektorübergreifenden Megatrend, der von Rekordinvestitionen in Höhe von über 450 Milliarden Dollar befeuert wird. Nicht mehr nur reine Chipentwickler, sondern auch Zulieferer spezifischer Infrastruktur und Energieversorger werden zu heimlichen Gewinnern dieser Expansion. Dieser fundamentale Wandel schafft Chancen weit jenseits der üblichen Verdächtigen und führt uns direkt zu drei interessanten Unternehmen: Dem Halbleiter-Urgestein Intel, dem Energieunternehmen American Atomics und dem Server-Spezialisten Super Micro Computer.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 24.02.2026 | 05:10
Rheinmetall, First Hydrogen, BYD – Neue Innovationen setzen Konkurrenz unter Druck
Rekord-Militärausgaben, milliardenschwere Großaufträge und strukturelle Aufrüstung treiben die europäische Rüstungsindustrie auf Jahre hinaus. Gleichzeitig explodiert der Energiebedarf weltweit. Modulare Kernreaktoren und grüner Wasserstoff rücken als CO₂-arme Grundlastlösung in den Fokus. Und in der Elektromobilität bauen asiatische Batteriehersteller ihren Kostenvorsprung massiv aus. Infolgedessen sinken Zellpreise, Reichweiten steigen und westliche Wettbewerber geraten unter Druck. Drei Zukunftsbranchen, Verteidigung, Clean Energy und Batterietechnologie, stehen vor einer neuen Investitionswelle, doch charttechnisch mehren sich teils erste Warnsignale.
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