Kupfer
Kommentar von Armin Schulz vom 27.12.2024 | 06:00
Barrick Gold, Thunder Gold, MicroStrategy – Edelmetalle und digitale Assets als Anlageform in unsicheren Zeiten
In einer Welt, die gefühlt jeden Tag ein bisschen unsicherer wird, gewinnt Gold immer mehr an Bedeutung. Die Zeiten von hohen Zinsen sind vorbei, und da die Zentralbanken sogar wieder über Zinssenkungen nachdenken, schielt so mancher Anleger auf das glänzende Metall. Warum? Gold zahlt zwar keine Zinsen, aber wenn die Alternativen auch keine ordentliche Rendite bringen, wird es plötzlich ziemlich interessant.
Dazu kommen die geopolitischen Krisen, die gefühlt nie wirklich aufhören. Der Krieg in der Ukraine, Spannungen im Nahen Osten – solche Themen sorgen dafür, dass Gold als sicherer Hafen wieder heiß begehrt ist. Auch die Zentralbanken, die in den letzten Jahren rekordverdächtig viel Gold gekauft haben, tragen dazu bei, dass der Preis stabil bleibt. Ganz zu schweigen von der immer noch spürbaren Inflation und den wirtschaftlichen Risiken.
Die Experten sind sich jedenfalls einig: Die momentane Konsolidierung im Goldpreis – also dieser kleine Rücksetzer – dürfte nur eine Verschnaufpause sein. Langfristig zeigt der Trend klar nach oben. Und während Gold weiter seine Fans hat, schielen viele Anleger auch zunehmend auf Bitcoin und andere Kryptowährungen, die in der aktuellen Zeit ebenfalls als Absicherung gelten.
Kommentar von Armin Schulz vom 20.12.2024 | 06:00
Mercedes-Benz, XXIX Metal, D-Wave Quantum - Kupferknappheit: Droht ein Engpass durch neue Technologien?
Kupfer ist ein elementarer Rohstoff der Industrie, dessen Bedeutung durch technologische Innovationen und globale Megatrends stetig zunimmt. Besonders der rasante Ausbau der Elektromobilität, die Entwicklung von Quantencomputern und der Einsatz Künstlicher Intelligenz treiben die Nachfrage in neue Höhen. Elektrofahrzeuge benötigen durch Batterien, Motoren und Ladeinfrastruktur ein Vielfaches mehr an Kupfer als herkömmliche Autos mit Verbrennungsmotoren. Gleichzeitig steigt der Bedarf in Rechenzentren und Netzwerken, die auf Hochleistungskabel und Kühlsysteme angewiesen sind. Experten prognostizieren bis 2030 einen Anstieg des weltweiten Kupferbedarfs um Millionen von Tonnen – und damit neue Herausforderungen für Produktion und Versorgung.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 21.11.2024 | 06:00
Barrick Gold, Globex Mining, Coinbase – wenn die Raketen fliegen: Ihr Anti-Krisen-Investment
In der vernetzten Welt von heute beeinflussen geopolitische Spannungen nicht nur die Schlagzeilen, sondern wirken sich direkt auf die Finanzmärkte und die Anlageentscheidungen aus. Angesichts der jüngsten Eskalationen im Nahen Osten und der Ukraine ist die Suche nach sicheren Investitionen wichtiger denn je. Während Gold weiterhin als bewährte Absicherung glänzt, rücken auch Rohstoffe und Kryptowährungen in den Fokus der Anleger. Bei Rohstoffen gibt es zum Teil erhebliche Abhängigkeiten der westlichen Staaten von China und Russland. Seit dem Wahlsieg von Donald Trump bei der US-Wahl sind auch die Kryptowährungen durch die Decke gegangen. Diese Investitionsoptionen bieten nicht nur Schutz, sondern auch Chancen auf erhebliche Gewinne. Wir sehen uns aus jedem Bereich ein Unternehmen an.
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 24.10.2024 | 05:55
Rohstoff-Revolution mit Almonty Industries, Barrick Gold, ASML - Die Architekten der digitalen Zukunft
Ohne strategische Materialien wie Wolfram, Gold und hochreine Siliziumscheiben für Halbleiter ist technologischer Fortschritt unmöglich. Drei Unternehmen spielen dabei eine Schlüsselrolle für die Versorgungssicherheit der westlichen Welt. Almonty Industries steht kurz vor der Inbetriebnahme der großen Wolfram-Mine in Südkorea. Mit der Sangdong-Mine, die 10 % des weltweiten Wolfram-Bedarfs decken kann, bietet sich erstmals eine echte Alternative zur chinesischen Dominanz - ein strategischer Durchbruch, da bisher 97 % des südkoreanischen Wolfram-Bedarfs aus China stammt. Barrick Gold bekräftigt mit einer Goldproduktion von 943.000 Unzen im dritten Quartal 2024 die Stabilität des Edelmetallsektors. Derweil sichert sich ASML als weltweit führender Hersteller von Lithografiesystemen die Chipproduktion der Zukunft. Trotz geopolitischer Spannungen mit China erwartet ASML für 2025 einen Umsatz von 30 bis 35 Mrd. EUR - ein deutliches Signal für die wachsende Bedeutung der Halbleiterindustrie. Drei Unternehmen im Fokus.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 27.09.2024 | 06:00
Barrick Gold, Desert Gold, Commerzbank – sinkende Zinsen treiben den Goldpreis
In jüngster Zeit erreichte der Goldpreis Rekordhöhen, während die Zinssätze weltweit weiter sinken. Dieser ökonomische Trend spiegelt tieferliegende Unsicherheiten und Anpassungen der globalen Finanzpolitik wider. Ein Rekordhoch beim Gold deutet oft darauf hin, dass Investoren in Zeiten wirtschaftlicher Turbulenzen und steigender Inflation Zuflucht in vermeintlich sicheren Anlagen suchen. Gleichzeitig stellen sinkende Zinssätze die Bemühungen der Zentralbanken dar, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und die Investitionen zu fördern. Diese dynamische Wechselwirkung zwischen Goldpreis und Zinsniveau wirft viele Fragen zu den langfristigen wirtschaftlichen Perspektiven auf. Wir sehen uns daher heute zwei Goldunternehmen an und schauen auf die zinssensitive Commerzbank.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 24.09.2024 | 04:45
Umwelt-Förderung kommt wieder, jetzt 100 % mit Aktien der E-Mobilität! VW, Mercedes, Prismo Metals, BYD und Nio
Die E-Mobilität ist in Europa zum Politikum geworden, denn trotz verhängter Strafzölle erreichen wöchentlich tausende von Neuwagen die Häfen von Rotterdam, Antwerpen und Hamburg. Die Preise liegen bis zu 30 % unter den vergleichbaren EU-Modellen. Wegen der aktuellen Absatzkrise besuchte der Bundeswirtschaftsminister den kriselnden VW-Konzern. Dort versicherte er, helfen zu wollen und hat neue Fördermaßnahmen für Elektroautos in Aussicht gestellt. So einfach ist es jedoch nicht, denn Subventionen erfordern die Zustimmung der EU. In dieser Woche hat Habeck nun zum Krisengipfel der Automobilbranche eingeladen. Das könnte den Wendepunkt für die laborierende Automobilbranche darstellen. Die Bewertung des Sektors ist so tief, wie seit Jahren nicht. Wo liegen die Chancen für Investoren?
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 13.09.2024 | 06:00
E-Mobilität, Kupferboom und Chemiekrise: Rheinmetall, Prismo Metals und BASF zeigen Industrietrends
Der Aktienkurs von Rheinmetall ist seit Beginn des Ukraine-Konflikts um 438,95 % gestiegen. Jetzt richtet das Unternehmen seinen Blick weit über die Verteidigungsindustrie hinaus. Von elektrischen Kühlmittelpumpen für Hybridfahrzeuge bis hin zu Wasserstoff-Rezirkulationsgebläsen für Brennstoffzellen - Rheinmetall positioniert sich als Vorreiter in Schlüsseltechnologien für nachhaltige Mobilität. Diese Nachfrage wirkt sich entscheidend auf den Bedarf von Kupfer aus. Hier positioniert sich Prismo Metals als strategisch idealer Partner, mit Projekten in Mexiko und den USA. Während BASF mit diesen Maßnahmen seine Wettbewerbsfähigkeit zu sichern sucht, wirft dies gleichzeitig Fragen zur Zukunft der chemischen Industrie in Europa und den Auswirkungen strenger Klimavorschriften auf globale Konzerne auf.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.07.2024 | 04:45
Trotz Supergau mit CrowdStrike sind 100 % Rendite mit TUI, Lufthansa, Prismo Metals und Baywa möglich!
Die CrowdStrike-Panne zeigt uns, wie abhängig die Welt mittlerweile von den Multi-Konzernen aus Amerika ist. Innerhalb von Stunden ging nichts mehr, bei Flughäfen, Supermärkten, Banken und sogar Operationen mussten in einigen Krankenhäusern verschoben werden. Lässt dies Verantwortliche darüber nachdenken, was dringend geändert werden muss? Denn neben einer komplett abhängigen Situation im IT-Bereich, steht gerade Europa auch in Sachen Rohstoffe ziemlich schlecht da. Kanzler Scholz sucht Ressourcen in Serbien, einem Land das gerne in die EU möchte, dem Aggressor Wladimir Putin aber erst mal nähersteht. Kann Brüssel über solche Tatsachen hinwegsehen und gleichzeitig weitere Milliarden in die Ukraine überweisen? Die Nöte Europas sind offenbar vielfältig und am dringendsten muss wohl die Energiewende gemeistert werden, um die andauernde Abwanderung der Industrie in günstigere Jurisdiktionen zu verhindern. Investoren stehen gerade in diesen Tagen vor enormen Herausforderungen. Wir liefern einige Ideen für ein 100 %-Portfolio.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 24.06.2024 | 06:00
Bankenbeben?! Ist die Deutsche Bank betroffen? Desert Gold und Barrick Gold als sichere Häfen!
Europa könnte vor einem neuen Bankenbeben stehen. Der Grund dafür liegt in französischen Staatsanleihen. Seitdem der französische Präsident Neuwahlen ausgerufen hat konnten Sie viel über einen möglichen Rechtsruck lesen, doch über die wahren Probleme wurde bisher kaum berichtet. Die Staatsschuldenquote von Frankreich liegt bei 110 % des Bruttoinlandsprodukts und liegt damit im Verhältnis in Europa an der Spitze. Die französischen Anleihen werden weniger wert, weil die Risikoausfallprämien um fast 60 % gestiegen sind. Dadurch steigen die Zinsen und dementsprechend fallen die Staatsanleihen in ihrem Wert. Daher erleiden alle Banken, die diese Staatsanleihen haben, Buchverluste. Hiervon könnte auch die Deutsche Bank betroffen sein. Wir sehen uns zusätzlich Goldunternehmen an, die als sichere Häfen gelten.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.06.2024 | 06:00
Volkswagen ändert Strategie! Können Power Nickel und Rheinmetall davon profitieren?
In einer zunehmend volatilen globalen Wirtschaft stehen Unternehmen vor beispiellosen Herausforderungen und Chancen. Auch wenn Volkswagen, Power Nickel und Rheinmetall auf den ersten Blick unterschiedliche Branchen verkörpern, so sind die Unternehmen doch oft miteinander verknüpft. Jetzt wo Volkswagen als Automobilriese und zentraler Akteur im Mobilitätssektor plötzlich seine Strategie anpasst, sollte man sich die Auswirkungen auf andere Unternehmen genauer ansehen. Wir klären Sie über Volkswagens Anpassungen auf und erklären, wo es Schnittmengen zu Power Nickel und Rheinmetall gibt.
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