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Kupfer

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Kommentar von Stefan Feulner vom 23.06.2026 | 05:10

Aurubis, Power Metallic Mines, Vale - Eric Sprott setzt auf den nächsten Kupfergewinner

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Der Kupfermarkt steuert auf einen historischen Angebotsengpass zu. Während KI-Rechenzentren, Elektromobilität und der weltweite Netzausbau die Nachfrage auf Rekordniveau treiben, fehlen neue Großprojekte, um den Bedarf zu decken. Experten erwarten deshalb ein strukturelles Defizit über Jahre hinweg. Für Unternehmen mit hochgradigen Lagerstätten in sicheren Bergbauregionen eröffnet sich damit eine außergewöhnliche Chance. Wer die richtigen Vorkommen kontrolliert, könnte zu den großen Gewinnern des kommenden Rohstoffzyklus zählen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 17.06.2026 | 05:20

Rohstoffriesen und ein Geheimtipp: Rio Tinto, Strategic Resources und BHP Group hebeln den Stahlmarkt

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  • Vanadium
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Die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ist kein ökologisches Randphänomen mehr, sondern die zentrale wirtschaftliche Überlebensfrage für die Branche. Während der europäische Emissionshandel die Kosten für konventionelle Hochöfen kontinuierlich steigert, zwingen Großabnehmer aus der Automobilindustrie die Lieferketten zur grünen Neuausrichtung. Die Technologie in Form wasserstoffbasierter Direktreduktion ist marktreif, doch der Flaschenhals verschiebt sich zunehmend zu den Rohstoffvorkommen. Wer über die strategischen Metallressourcen für diesen Produktionswandel verfügt, sichert sich die Margen von morgen. Wir sehen uns daher heute Rio Tinto, Strategic Resources und die BHP Group an.

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Kommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05

Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen

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Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.

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Kommentar von Armin Schulz vom 08.06.2026 | 05:20

Wie Sie mit Barrick Mining, North Arrow Minerals und B2Gold den Abverkauf in eine Goldgrube verwandeln

  • Barrick Mining
  • North Arrow Minerals
  • B2Gold
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  • Goldpreis
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  • CEO Wechsel

Am 5. Juni 2026 brach der Goldpreis um 3,37 % auf 4.324 USD ein. Das ist der niedrigste Wert seit Ende März. Panikverkäufe machten die Runde, doch Analysten sprechen von einer längst überfälligen technischen Korrektur nach neun Wochen Rally. Goldminenaktien verstärken solche Bewegungen: Sie fallen etwa doppelt so stark, erholen sich aber auch doppelt so rasant. Wer jetzt nicht verkauft, sondern einsteigt, kann von diesem Hebel profitieren. Die aktuelle Schwäche ist keine Katastrophe, sondern ein opportuner Einstiegszeitpunkt für langfristig orientierte Anleger. Wir sehen uns Barrick Mining, North Arrow Minerals und B2Gold genauer an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30

BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise

  • BYD
  • Power Metallic Mines
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  • Elektromobilität
  • Batterien
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  • Kupfer
  • Platin
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  • Gold
  • Nickel
  • Kobalt
  • Chips
  • KI
  • Rechenzentren

Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:30

Ausgepowert? Chaos um strategische Metalle treibt Preise - Power Metallic in der Gunst von BYD und Volkswagen

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Mit 14.090 USD erreichte der Kupferpreis im Mai einen neuen Allzeit-Höchststand. Das noch zu Jahresanfang vermutete Nachfrageloch hat sich wohl in Luft aufgelöst. Dafür überschlagen sich die internationalen Rohstoff-Institute in den Prognosen für eine vermutete Unterdeckung in den nächsten 5 Jahren. Die diskutierte Kupferknappheit entsteht vor allem durch die strukturell steigende Nachfrage aus Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, während neue Minenprojekte nur verzögert und mit sinkenden Erzgehalten „nachwachsen“. Institute wie die International Energy Agency (IEA), S&P Global und CRU Group rechnen in ihren Szenarien durchgängig mit wachsenden Angebotsdefiziten im kommenden Jahrzehnt. Besonders die IEA sieht in ihren „Critical Minerals“-Analysen potenzielle Deckungslücken von mehreren Millionen Tonnen bis 2035, abhängig vom Geschwindigkeitspfad der Energiewende. Die Krux liegt darin, dass selbst bei hohen Preisen die Minenentwicklung 10 bis 15 Jahre Vorlauf benötigt und gleichzeitig bestehende Lagerstätten qualitativ abnehmen. Für den Markt und Investoren eine Herausforderung!

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Kommentar von Tarik Dede vom 18.05.2026 | 04:39

Kupfer haussiert: Anleger profitieren mit den Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Glencore!

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Einst galt „Dr. Copper“ als der beste Frühindikator für die Weltkonjunktur. Der Preis von Kupfer stieg im Vorfeld von Aufschwüngen und fiel, bevor sich die Wirtschaftsdynamik abschwächte. Doch der Preis des roten Metalls ist inzwischen für die Lage der Weltwirtschaft wahrscheinlich kein geeigneter Indikator mehr. Denn nun dominieren strukturellen Trends die Entwicklung: die Elektrifizierung der Welt, die Erneuerung der Strominfrastruktur und der Boom bei KI-Datacentern treiben die Nachfrage stark an. Gleichzeitig kann der Abbau des Metalls nicht mithalten. Das sieht man auch am Preis: Dieser legte binnen sechs Monaten um mehr als 40 % zu. Die Analysten von J.P. Morgan prognostizieren für 2026 ein Angebotsdefizit von mehreren hundert Tausend Tonnen. Die Argumente: der massive Ausbau von KI-Rechenzentren und der globalen Stromnetze! Diese Trends können Jahre anhalten und die Nachfrage anschieben. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Freeport McMoRan, Power Metallic Mines und Glencore.

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Kommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:30

In Europa tickt die Uhr: Wie Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp sich aufgestellt haben

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  • thyssenkrupp
  • Zink
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  • Elektromobilität
  • Batteriefabrik
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  • grüner Stahl
  • Aufzugsgeschäft

Die globale Wirtschaft wird von drei Megakräften durchgeschüttelt: dem Zwang zur Dekarbonisierung, geopolitischen Zerwürfnissen und dem Wettlauf um Elektromobilität. Für die Stahlindustrie in Europa bedeutet das einen harten Umbau – immerhin verursacht sie sieben Prozent der Treibhausgase. Gleichzeitig schreibt die EU vor, dass bis 2030 ein Zehntel der strategischen Rohstoffe aus heimischen Quellen stammen muss. Autobauer wiederum kämpfen mit Scope-3-Emissionen ihrer Lieferketten. Die Energiepreise explodieren, Lieferketten brechen – doch genau darin liegen Chancen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp an.

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Kommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:20

Verdienen Sie an der Kupfer-Knappheit: BYD, Power Metallic Mines und Intel im Fokus der Versorgungskrise

  • BYD
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  • Elektromobilität
  • Internationalisierung
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  • NISK
  • Elektrifizierung
  • Kupferknappheit
  • Chips
  • Künstliche Intelligenz

Die jüngste Kupferhausse ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein fundamentaler Wandel. Autobauer, Rohstofffirmen und Chipkonzerne stecken plötzlich im selben Sog. Denn die Energiewende und der KI-Boom verschlingen Unmengen des roten Metalls. Während BYD als Elektroautoriese riesige Kupfermengen verbaut sichert Power Metallic Mines als Rohstofflieferant polymetallische Vorkommen. Intel wiederum benötigt das Metall für die Kühlinfrastruktur seiner KI-Datenzentren. Versorgungsknappheit und geopolitische Risiken verschärfen den Wettlauf. In diesem Spannungsfeld rücken wir drei Unternehmen in den Fokus: BYD, Power Metallic Mines und Intel.

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Kommentar von Nico Popp vom 23.04.2026 | 05:00

Lieferketten-Reset bei Autos: Ford, Mercedes-Benz und ESG-Primus Power Metallic Mines

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Die Automobilindustrie steht unter gewaltigem Druck: Ihre Lieferketten für essenzielle Batterierohstoffe wie Nickel, Kupfer und Kobalt müssen dringend unabhängig von chinesischen Importen werden. Laut Berichten der Internationalen Energieagentur (IEA) kontrolliert China derzeit rund 80 % der weltweiten Produktionskapazität für Lithium-Ionen-Batterien und sogar 97 % der Wertschöpfungskette für Anodenmaterialien. Ein einmonatiger Lieferstopp würde laut der Agentur allein in der Europäischen Union zu Verlusten von über 8,5 Mrd. USD führen. Während Automobilhersteller wie Ford ihre Produktion im Werk Köln auf reine Elektroflotten umstellen und dafür gesicherte Rohstoffquellen in stabilen Jurisdiktionen benötigen, verfolgt Mercedes-Benz eine Strategie der direkten Beteiligung an Bergbauprojekten, um die strengen ökologischen Standards seiner Ambition 2039 sicherzustellen. In diesem angespannten Marktumfeld exploriert Power Metallic Mines gezielt Kupfer-, Nickel- und Platingruppenmetall-Vorkommen in Kanada. Das Flaggschiff ist das Nisk-Projekt in Quebec, das gleich die gesamte Palette der wichtigsten Metalle liefern soll. Durch den Einsatz moderner Explorationstechnologien identifiziert das Unternehmen exakt jene Ressourcen, die für die nächste Generation von Hochleistungsbatterien und Katalysatoren der Automobilgiganten unverzichtbar sind.

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