Kupfer
Kommentar von Tarik Dede vom 28.07.2026 | 04:58
Drei Aktien mit dem Klima- und KI-Turbo drin: Daikin Industries, Zefiro Methane und Anglo American!
Der Klimawandel schlägt gerade voll in Europa zu und Anleger sollten die Folgen beachten: Klimaanlagen dürften immer mehr nachgefragt werden, zumal insbesondere große Länder wie Deutschland und Frankreich mit ihren Millionen Haushalten und Unternehmen noch unterversorgt sind. Doch neben Klimaanlagen treibt auch der KI-Boom und das Wachstum der Erneuerbaren Energien die Märkte an. Hier bieten sich Chancen für Anleger, da Netze modernisiert und ausgebaut werden müssen. Nicht zuletzt fließt in diese Entwicklungen auch die Rohstoffkomponente ein, denn ohne Kupfer sind Stromleitungen nicht vorstellbar. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Daikin Industries, Zefiro Methane und Anglo American.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 29.06.2026 | 04:22
Ohne Kupfer, keine KI! Wir blicken auf die Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Lundin Mining!
Alle Welt blickt auf KI-Aktien wie Nvidia, Broadcom oder Micron Technologies. Im Hintergrund aber wächst auch der Bedarf nach Rohstoffen wie Kupfer massiv. Denn ein KI-Rechenzentrum benötigt pro Megawatt installierter Leistung gigantische Mengen des roten Metalls, und zwar vor allem für die Stromversorgung, die Erdung und die Transformatoren. Der Bedarf an Kupfer wird bei KI-optimierten Rechenzentren auf 30 bis 40 Tonnen pro Megawatt geschätzt. Hinzu kommt Netzwerkinfrastruktur, wo beispielsweise Nvidia bei der internen Verkabelung seiner neuesten NVL72-Serverarchitektur auf ein maßgeschneidertes Kupferkabelsystem setzt. Allein in einem einzigen KI-Server-Rack sind kilometerweise Kupferkabel verbaut, weil Kupfer auf ultrakurzen Distanzen eine geringere Latenz und einen niedrigeren Stromverbrauch aufweist als Alternativen. Und im Hintergrund müssen Stromnetze erneuert und ausgebaut werden. Die CRU Group prognostiziert deshalb, dass der weltweite Kupferbedarf allein durch Rechenzentren und KI von heute rund 500.000 Tonnen auf bis zu 2 Millionen Tonnen jährlich bis zum Jahr 2030 ansteigen wird. BHP geht davon aus, dass die globale Kupfernachfrage bis 2030 um zusätzliche 3,4 Millionen Tonnen steigen wird. Und hier kommt das Problem ins Spiel: So schnell kann das Kupferangebot nicht wachsen und deshalb steigt auch der Kupferpreis stetig. Wir blicken deshalb heute auf die Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Lundin Mining.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 23.06.2026 | 05:10
Aurubis, Power Metallic Mines, Vale - Eric Sprott setzt auf den nächsten Kupfergewinner
Der Kupfermarkt steuert auf einen historischen Angebotsengpass zu. Während KI-Rechenzentren, Elektromobilität und der weltweite Netzausbau die Nachfrage auf Rekordniveau treiben, fehlen neue Großprojekte, um den Bedarf zu decken. Experten erwarten deshalb ein strukturelles Defizit über Jahre hinweg. Für Unternehmen mit hochgradigen Lagerstätten in sicheren Bergbauregionen eröffnet sich damit eine außergewöhnliche Chance. Wer die richtigen Vorkommen kontrolliert, könnte zu den großen Gewinnern des kommenden Rohstoffzyklus zählen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.06.2026 | 05:20
Rohstoffriesen und ein Geheimtipp: Rio Tinto, Strategic Resources und BHP Group hebeln den Stahlmarkt
Die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ist kein ökologisches Randphänomen mehr, sondern die zentrale wirtschaftliche Überlebensfrage für die Branche. Während der europäische Emissionshandel die Kosten für konventionelle Hochöfen kontinuierlich steigert, zwingen Großabnehmer aus der Automobilindustrie die Lieferketten zur grünen Neuausrichtung. Die Technologie in Form wasserstoffbasierter Direktreduktion ist marktreif, doch der Flaschenhals verschiebt sich zunehmend zu den Rohstoffvorkommen. Wer über die strategischen Metallressourcen für diesen Produktionswandel verfügt, sichert sich die Margen von morgen. Wir sehen uns daher heute Rio Tinto, Strategic Resources und die BHP Group an.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05
Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen
Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.06.2026 | 05:20
Wie Sie mit Barrick Mining, North Arrow Minerals und B2Gold den Abverkauf in eine Goldgrube verwandeln
Am 5. Juni 2026 brach der Goldpreis um 3,37 % auf 4.324 USD ein. Das ist der niedrigste Wert seit Ende März. Panikverkäufe machten die Runde, doch Analysten sprechen von einer längst überfälligen technischen Korrektur nach neun Wochen Rally. Goldminenaktien verstärken solche Bewegungen: Sie fallen etwa doppelt so stark, erholen sich aber auch doppelt so rasant. Wer jetzt nicht verkauft, sondern einsteigt, kann von diesem Hebel profitieren. Die aktuelle Schwäche ist keine Katastrophe, sondern ein opportuner Einstiegszeitpunkt für langfristig orientierte Anleger. Wir sehen uns Barrick Mining, North Arrow Minerals und B2Gold genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30
BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise
Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:30
Ausgepowert? Chaos um strategische Metalle treibt Preise - Power Metallic in der Gunst von BYD und Volkswagen
Mit 14.090 USD erreichte der Kupferpreis im Mai einen neuen Allzeit-Höchststand. Das noch zu Jahresanfang vermutete Nachfrageloch hat sich wohl in Luft aufgelöst. Dafür überschlagen sich die internationalen Rohstoff-Institute in den Prognosen für eine vermutete Unterdeckung in den nächsten 5 Jahren. Die diskutierte Kupferknappheit entsteht vor allem durch die strukturell steigende Nachfrage aus Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, während neue Minenprojekte nur verzögert und mit sinkenden Erzgehalten „nachwachsen“. Institute wie die International Energy Agency (IEA), S&P Global und CRU Group rechnen in ihren Szenarien durchgängig mit wachsenden Angebotsdefiziten im kommenden Jahrzehnt. Besonders die IEA sieht in ihren „Critical Minerals“-Analysen potenzielle Deckungslücken von mehreren Millionen Tonnen bis 2035, abhängig vom Geschwindigkeitspfad der Energiewende. Die Krux liegt darin, dass selbst bei hohen Preisen die Minenentwicklung 10 bis 15 Jahre Vorlauf benötigt und gleichzeitig bestehende Lagerstätten qualitativ abnehmen. Für den Markt und Investoren eine Herausforderung!
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 18.05.2026 | 04:39
Kupfer haussiert: Anleger profitieren mit den Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Glencore!
Einst galt „Dr. Copper“ als der beste Frühindikator für die Weltkonjunktur. Der Preis von Kupfer stieg im Vorfeld von Aufschwüngen und fiel, bevor sich die Wirtschaftsdynamik abschwächte. Doch der Preis des roten Metalls ist inzwischen für die Lage der Weltwirtschaft wahrscheinlich kein geeigneter Indikator mehr. Denn nun dominieren strukturellen Trends die Entwicklung: die Elektrifizierung der Welt, die Erneuerung der Strominfrastruktur und der Boom bei KI-Datacentern treiben die Nachfrage stark an. Gleichzeitig kann der Abbau des Metalls nicht mithalten. Das sieht man auch am Preis: Dieser legte binnen sechs Monaten um mehr als 40 % zu. Die Analysten von J.P. Morgan prognostizieren für 2026 ein Angebotsdefizit von mehreren hundert Tausend Tonnen. Die Argumente: der massive Ausbau von KI-Rechenzentren und der globalen Stromnetze! Diese Trends können Jahre anhalten und die Nachfrage anschieben. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Freeport McMoRan, Power Metallic Mines und Glencore.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:30
In Europa tickt die Uhr: Wie Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp sich aufgestellt haben
Die globale Wirtschaft wird von drei Megakräften durchgeschüttelt: dem Zwang zur Dekarbonisierung, geopolitischen Zerwürfnissen und dem Wettlauf um Elektromobilität. Für die Stahlindustrie in Europa bedeutet das einen harten Umbau – immerhin verursacht sie sieben Prozent der Treibhausgase. Gleichzeitig schreibt die EU vor, dass bis 2030 ein Zehntel der strategischen Rohstoffe aus heimischen Quellen stammen muss. Autobauer wiederum kämpfen mit Scope-3-Emissionen ihrer Lieferketten. Die Energiepreise explodieren, Lieferketten brechen – doch genau darin liegen Chancen. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Group Eleven Resources, Volkswagen und thyssenkrupp an.
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