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Kommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05
Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen
Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 08.06.2026 | 05:10
Almonty Industries – Kurzfristiger Schock, langfristige Chance
Der vergangene Wochenschluss dürfte als schwarzer Freitag in die Annalen der Almonty-Aktionäre eingehen. Zum einen ließ der Gesamtmarkt nach der Rally der vergangenen Wochen deutlich Federn. Der S&P 500 verlor rund 3 %, die Technologiebörse Nasdaq verbuchte sogar den größten Tagesverlust in Punkten aller Zeiten. Parallel zu dieser Abwärtsspirale verkündete der größte Wolframproduzent außerhalb Chinas, Almonty Industries, eine Kapitalmaßnahme, die die Aktie im Freitagshandel über 20 % in die Tiefe riss. Doch schaut man auf die Fakten der Finanzierung, dürfte sich nach ersten Gewittern die Stimmung langfristig aufhellen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30
BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise
Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 04.06.2026 | 04:00
Kritische Metalle im Nachfragesog der Industrie! NASDAQ auf 30.000 und Almonty macht sich bereit für den Russell 1.000 Index
Ein weiterer Feiertag für CEO Lewis Black von Almonty Industries. Während die Tech-Hausse den NASDAQ 100-Index über 30.000 hievt, wird der Wolfram-Hersteller aufgrund umsatz- und bewertungsrelevanter Größen nach dem Juni-Verfall in den Russell 1000 Index aufgenommen. Verbunden damit ist auch die Mitgliedschaft im etwas breiteren Russell 3000-Index, wie aus der Liste von FTSE Russell hervorgeht. Das hat weitreichende Komplikationen! Indexbasierte ETFs müssen innerhalb einer gewissen Zeit die Gewichtungen ihrer Assets nach den abzubildenden Indices adjustieren. Meint für die bislang nicht vertretene Almonty-Aktie eine zusätzliche Nachfrage von institutioneller Seite. Als wäre der Sturm um den einzig relevanten, börsennotierten Wolfram-Titel nicht schon groß genug. Die Party dürfte also munter weitergehen!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:30
Ausgepowert? Chaos um strategische Metalle treibt Preise - Power Metallic in der Gunst von BYD und Volkswagen
Mit 14.090 USD erreichte der Kupferpreis im Mai einen neuen Allzeit-Höchststand. Das noch zu Jahresanfang vermutete Nachfrageloch hat sich wohl in Luft aufgelöst. Dafür überschlagen sich die internationalen Rohstoff-Institute in den Prognosen für eine vermutete Unterdeckung in den nächsten 5 Jahren. Die diskutierte Kupferknappheit entsteht vor allem durch die strukturell steigende Nachfrage aus Elektrifizierung, Netzausbau und Rechenzentren, während neue Minenprojekte nur verzögert und mit sinkenden Erzgehalten „nachwachsen“. Institute wie die International Energy Agency (IEA), S&P Global und CRU Group rechnen in ihren Szenarien durchgängig mit wachsenden Angebotsdefiziten im kommenden Jahrzehnt. Besonders die IEA sieht in ihren „Critical Minerals“-Analysen potenzielle Deckungslücken von mehreren Millionen Tonnen bis 2035, abhängig vom Geschwindigkeitspfad der Energiewende. Die Krux liegt darin, dass selbst bei hohen Preisen die Minenentwicklung 10 bis 15 Jahre Vorlauf benötigt und gleichzeitig bestehende Lagerstätten qualitativ abnehmen. Für den Markt und Investoren eine Herausforderung!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 22.05.2026 | 04:00
KI-Rechenzentren brauchen Kernkraft – 70 bis 100 % mehr Energie bis 2050! American Atomics, SAP und ServiceNow im Fokus
Die Weltwirtschaft befindet sich mitten in einem neuen Infrastruktur-Superzyklus, in dem die neue Quelle der Produktivität in der umfangreichen Nutzung von Digitalisierung und KI gesucht wird. Die physischen Grundlagen einer extensiven Nutzung von KI erzeugen bei Systemkomponenten für die Energie-Erzeugung und Speicherung für einen ungeahnten Nachfragesog. Strom, Netze, Kühlung und Rohstoffe – der Bedarf scheint unendlich. Dabei hatte man sich noch vor einigen Jahren mit Klimazielen beschäftigt. Mit dem explosionsartig wachsenden Bedarf von Rechenzentren geraten nicht nur Energiequellen wie Kernkraft in den Vordergrund, sondern auch kritische Metalle für Turbinen, Leitungen, Speicher- und Chipsysteme. Goldman Sachs erwartet, dass sich der Strombedarf von Rechenzentren bis zum Ende des Jahrzehnts mehr als verdoppelt – ein Szenario, das CO2-freie Grundlast zur strategischen Überlebensfrage macht. In der EU teils erfolgreich wegdiskutiert, rücken Atomkraftwerke als verlässliche Stromlieferanten unter Trump wieder ins Zentrum der Debatte und werden für Tech-Konzerne zum ernsthaften Partner. Ein tieferer Einstieg lohnt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.05.2026 | 04:00
Die Börse greift zu! Starke Aufwertung bei Infineon, AMD und Antimony Resources
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Trotz großer internationaler Fragezeichen erlebt der Technologiesektor wieder eine neue Dynamik. Denn während Anleger bei Tech-Titeln wie Infineon Technologies und Advanced Micro Devices erneut beherzt zugreifen, zeigt sich in anderen Bereichen vermehrt Zurückhaltung. Kein Wunder, denn die Zinsen steigen und machen Aktien-Investments per se teurer. Der Boom bei KI, Rechenzentren und Leistungselektronik ist dennoch ungebrochen, damit rücken gerade kritische Rohstoffe immer stärker in den Fokus der Strategen. Ob moderne Halbleiter, Hochleistungs-Prozessoren und Energiechips, sie alle benötigen eine stabile Versorgung mit strategischen Metallen wie Antimon, Kupfer oder Seltene Erden. Geopolitische Spannungen, gesperrte Handelsrouten und Exportrestriktionen schaffen zunehmend Engpässe, die die Nervosität unter den Produzenten erhöht. Davon profitieren können Explorations- und Rohstoffunternehmen wie Antimony Resources, welche sich auf Metalle mit hoher sicherheitspolitischer Bedeutung konzentrieren. Ein tieferer Blick lohnt sich!
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 18.05.2026 | 04:39
Kupfer haussiert: Anleger profitieren mit den Aktien von Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Glencore!
Einst galt „Dr. Copper“ als der beste Frühindikator für die Weltkonjunktur. Der Preis von Kupfer stieg im Vorfeld von Aufschwüngen und fiel, bevor sich die Wirtschaftsdynamik abschwächte. Doch der Preis des roten Metalls ist inzwischen für die Lage der Weltwirtschaft wahrscheinlich kein geeigneter Indikator mehr. Denn nun dominieren strukturellen Trends die Entwicklung: die Elektrifizierung der Welt, die Erneuerung der Strominfrastruktur und der Boom bei KI-Datacentern treiben die Nachfrage stark an. Gleichzeitig kann der Abbau des Metalls nicht mithalten. Das sieht man auch am Preis: Dieser legte binnen sechs Monaten um mehr als 40 % zu. Die Analysten von J.P. Morgan prognostizieren für 2026 ein Angebotsdefizit von mehreren hundert Tausend Tonnen. Die Argumente: der massive Ausbau von KI-Rechenzentren und der globalen Stromnetze! Diese Trends können Jahre anhalten und die Nachfrage anschieben. Wir blicken deshalb auf die Aktien von Freeport McMoRan, Power Metallic Mines und Glencore.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 11.05.2026 | 04:15
Kritische Metalle entscheiden die Zukunft: BYD, Nio, Strategic Resources und VW im E‑Mobilitäts‑Turbo
Während Europa Milliarden in neue Ladeinfrastruktur und Stromnetze pumpt, beginnt sich im globalen Automarkt ein brutaler Verdrängungswettbewerb zu entfalten. Volkswagen kämpft um seine industrielle Vormachtstellung, während BYD mit aggressiven Preisen und enormer Fertigungstiefe immer stärker nach Europa drängt und NIO die Premiumklasse attackiert. Gleichzeitig explodiert mit jedem zusätzlichen Elektrofahrzeug der Bedarf an strategischen Metallen, deren Versorgungsketten geopolitisch zunehmend unter Druck geraten. Genau hier könnte Strategic Resources plötzlich in den Fokus rücken, denn westliche Industrien suchen händeringend nach sicheren Rohstoffquellen außerhalb Chinas. Der Nahost-Konflikt und Ölpreise nahe der Marke von 100 USD wirken dabei wie ein Brandbeschleuniger für alternative Antriebe und verschärfen zugleich die Nervosität an den Rohstoffmärkten. Für Anleger beginnt damit eine Phase, in der nicht mehr allein Autobauer die Gewinner der Mobilitätswende sein dürften, sondern vor allem jene Unternehmen, die Zugang zu den kritischen Metallen der nächsten industriellen Revolution besitzen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.05.2026 | 05:20
Verdienen Sie an der Kupfer-Knappheit: BYD, Power Metallic Mines und Intel im Fokus der Versorgungskrise
Die jüngste Kupferhausse ist kein kurzfristiger Hype, sondern ein fundamentaler Wandel. Autobauer, Rohstofffirmen und Chipkonzerne stecken plötzlich im selben Sog. Denn die Energiewende und der KI-Boom verschlingen Unmengen des roten Metalls. Während BYD als Elektroautoriese riesige Kupfermengen verbaut sichert Power Metallic Mines als Rohstofflieferant polymetallische Vorkommen. Intel wiederum benötigt das Metall für die Kühlinfrastruktur seiner KI-Datenzentren. Versorgungsknappheit und geopolitische Risiken verschärfen den Wettlauf. In diesem Spannungsfeld rücken wir drei Unternehmen in den Fokus: BYD, Power Metallic Mines und Intel.
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