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Kommentar von Armin Schulz vom 01.10.2026 | 05:30
thyssenkrupp, Strategic Resources, Salzgitter – Stahlaktien, die vom Umbau der Branche profitieren könnten
Europas Stahlindustrie baut sich gerade neu auf. Seit dem 1. Juli schützt die EU ihren Stahlmarkt mit einer zollfreien Quote von 18,345 Mio. Tonnen und einem Zoll von 50 % auf alles, was darüber hinaus ins Land kommt. Ab dem 1. Oktober müssen Importeure zudem belegen, wo ihr Stahl geschmolzen und gegossen wurde. Das verschafft den Herstellern Luft, um Hochöfen durch Direktreduktionsanlagen zu ersetzen. Die brauchen allerdings hochwertiges Eisenerz in passender Qualität. Wer Stahl, Rohstoff und Umbau zusammendenkt, dem könnte die neue Lage in die Karten spielen. Wir sehen uns daher thyssenkrupp, Strategic Resources und Salzgitter genauer an.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 25.09.2026 | 05:07
Stahlbranche im Umbruch! Welche Chancen entstehen nun für Anleger bei Strategic Resources, thyssenkrupp und Salzgitter?
Weniger Stahl aus China, neue Chancen für die Branche? Führende chinesische Hersteller forderten jüngst laut Bloomberg strengere Produktionsbeschränkungen und einen Abbau der Lagerbestände. Werden daraus konkrete Schritte, könnte der Preisdruck am Weltmarkt nachlassen. Stahlwerte wie thyssenkrupp und Salzgitter legten zu. Gleichzeitig verändert der Umbau zur emissionsärmeren Produktion die Spielregeln und eröffnet Chancen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Strategic Resources will hochwertige Eisenerzpellets für moderne Stahlwerke liefern und in eine industrielle Größenordnung vorstoßen. Derweil rücken Projektfortschritte und die Finanzierung zunehmend in den Fokus. Was bewegt die Kurse?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 02.09.2026 | 05:30
Volkswagen, Strategic Resources und TKMS – So nutzen Sie den Mega-Trend Rüstung und Rohstoffe
Wenn ein Autobauer zur Rüstungsschmiede wird, ein Rohstoffentwickler den Schlüssel zur grünen Stahlproduktion liefert und ein Marinekonzern Rekordaufträge meldet, zeichnet sich eine Neuordnung der deutschen Industrie ab. Volkswagen steht vor seinem tiefgreifendsten Wandel und entdeckt das Rüstungsgeschäft als Rettungsanker. Parallel dazu verschärft sich der Wettlauf um strategische Ressourcen. Ohne dekarbonisierten Stahl gibt es keine moderne Verteidigung und dieser Stahl benötigt spezifische Eisenerzqualitäten. Genau hier setzt Strategic Resources an. Während Thyssenkrupp Marine Systems von vollen Auftragsbüchern profitiert, entsteht eine neue Wertschöpfungskette. Wir sehen uns daher Volkswagen, Strategic Resources und TKMS genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 06.08.2026 | 05:20
BHP Group, Strategic Resources und Freeport McMoRan: KI und Robotik lösen einen Rohstoff-Superzyklus aus
Die Rohstoffmärkte stehen vor einem Superzyklus. Der schnelle Ausbau von digitaler Infrastruktur, von KI-Rechenzentren bis hin zur Robotik treibt den Bedarf von verschiedensten Rohstoffen auf ein neues Niveau. Sobald effizienter produziert werden kann braucht es ausreichend Material. Kupfer, das Rückgrat der Elektrifizierung, steht exemplarisch für die drohende Angebotsverknappung. Insgesamt ist die Gemengelage aus wachsendem Bedarf und nur zögerlichem Minenausbau der perfekte Nährboden für einen langanhaltenden Preisanstieg bei Rohstoffen. Dieser Preisaufschwung wird sich am Ende bei den Rohstoffunternehmen positiv in den Bilanzen niederschlagen. Drei Unternehmen, die von dieser Entwicklung profitieren können, sind die BHP Group, Strategic Resources und Freeport McMoRan.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 03.08.2026 | 05:00
Grüner Stahl sorgt für Zäsur: Wie Rio Tinto und Champion Iron mit der Logistik kämpfen – Hoffnungsträger Strategic Resources
Wenn die Stahlhütten auf Hochtouren laufen, ist die Industrie zufrieden – zumindest galt das für viele Jahrzehnte. Inzwischen kommt es jedoch immer mehr darauf an, was genau in den Öfen landet. Die Transformation zu emissionsarmem Stahl stellt tradierte Lieferketten zunehmend in Frage. Wer heute nachhaltig und „grün“ produzieren will, braucht reine Rohstoffe. Das haben die großen Adressen der Stahlindustrie bereits erkannt. Rohstoffproduzenten müssen daher ebenfalls umdenken. Innovative Unternehmen aus Kanada haben die Zeichen der Zeit erkannt und setzen alles auf die neuen Anforderungen der Stahlindustrie. Wir werfen ein Schlaglicht auf die Entwicklung und stellen spannende Unternehmen vor.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 29.07.2026 | 04:50
Neue Chancen im alten Sektor! Stahl ist wieder strategisch: Wie Strategic Resources und thyssenkrupp davon profitieren und was es für TKMS bedeutet!
Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsausgaben, die Energiewende und der Wunsch nach sicheren Lieferketten rücken die Bedeutung physischer Wertschöpfung in den Mittelpunkt. Ohne Metalle, Speziallegierungen und Hochleistungswerkstoffe funktionieren weder moderne Streitkräfte noch Zukunftstechnologien. An diesen neuralgischen Schnittstellen positioniert sich Strategic Resources. Die Gesellschaft treibt ihr Flagschiff Projekt BlackRock in Kanada konsequent voran. Einerseits wollen die Kanadier hochwertiges Eisenerz für die Produktion „grünen Stahls“ liefern, was den Megatrend Dekarbonisierung berührt, aber die Gesellschaft hat noch weitere Asse im Ärmel.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 17.07.2026 | 04:50
Vom Erz zur Panzerplatte: Strategic Resources rückt in den Fokus, Bodenbildung bei Rheinmetall? Zeigt der thyssenkrupp-Umbau bald Kurseffekte?
Wenn das Wort eigentlich nicht wäre. Eigentlich profitiert der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall von den immens steigenden europäischen Verteidigungsbudgets, doch das Sentiment hat sich negativ gefärbt, der Kurs notiert unter der Marke von 1.000 EUR. Eigentlich kommt thyssenkrupp beim Transformationsprozess gut voran und plant in diesem Jahr die Materialsparte abzuspalten. Das IPO der Marine-Aktivitäten (TKMS) im vergangenen Jahr verlief äußerst erfolgreich. Und eigentlich sollte Strategic Resources viel stärker auf dem Radar von Investoren präsent sein. Die Gesellschaft arbeitet in Kanada an einem spannenden Erzprojekt mit dem Ziel hochwertiges Eisenerz für die Stahlproduktion der Zukunft zu liefern und adressiert dabei die wichtigen Herausforderungen „grüner Stahl“ und Versorgungssicherheit. Was bedeutet dies alles konkret für die genannten Unternehmen und wer macht schlussendlich das Rennen?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 17.06.2026 | 05:20
Rohstoffriesen und ein Geheimtipp: Rio Tinto, Strategic Resources und BHP Group hebeln den Stahlmarkt
Die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ist kein ökologisches Randphänomen mehr, sondern die zentrale wirtschaftliche Überlebensfrage für die Branche. Während der europäische Emissionshandel die Kosten für konventionelle Hochöfen kontinuierlich steigert, zwingen Großabnehmer aus der Automobilindustrie die Lieferketten zur grünen Neuausrichtung. Die Technologie in Form wasserstoffbasierter Direktreduktion ist marktreif, doch der Flaschenhals verschiebt sich zunehmend zu den Rohstoffvorkommen. Wer über die strategischen Metallressourcen für diesen Produktionswandel verfügt, sichert sich die Margen von morgen. Wir sehen uns daher heute Rio Tinto, Strategic Resources und die BHP Group an.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 04.05.2026 | 04:05
Alcoa, Strategic Resources und Glencore: Krieg und Energie-Shift treiben Geschäft an!
Die Energiewende und die Frage der Preise für Energie sind derzeit wohl die stärksten Faktoren für den Aktienmarkt. Die KI-Revolution und der Trend zu nachhaltiger Energiegewinnung machen ein Überdenken des bisherigen Wegs notwendig. Dazu kommt der Ausfall von wichtigen Produktionsmitteln in Folge des Kriegs am Persischen Golf. Ob Öl, Gas, Aluminium oder Düngemittel: Die Auswirkungen dürften noch eine ganze Weile den Welthandel beschäftigen. Deshalb lohnt sich ein Blick auf mögliche Gewinner am Aktienmarkt. Alcoa, Strategic Resources und Glencore könnten dazugehören.
Zum KommentarKommentar von Mario Hose vom 02.02.2024 | 08:04
Manuka Resources Limited erhält Kapitalspritze von 2,5 Mio. AUD
Das Rohstoffunternehmen Manuka Resources Limited hat eine Kapitalmaßnahme durchgeführt. Laut Mitteilung erhält die Gesellschaft im Rahmen der Ausgabe von neuen Aktien zum Preis von 0,07 AUD frische Liquidität in Höhe von 2,5 Mio. AUD. Das Management sieht vor, diese finanziellen Mittel u.a. für die Weiterentwicklung der Projekte Taranaki und Mt Boppy zu verwenden. Seit dem Regierungswechsel in Neuseeland ist das Offshore Projekt Taranaki wieder in den Fokus gerückt. Darüber hinaus werden Schulden in Höhe von 2,5 Mio. AUD gewandelt, sodass die Kapitalmaßnahme insgesamt 5,0 Mio. AUD umfasst. An der Heimatbörse in Australien gingen die Aktien heute bei 0,08 AUD aus dem Handel. Vor der Ankündigung dieser Maßnahme wechselten zuletzt bei 0,084 AUD die Aktien ihre Besitzer. Im November 2023 waren die Aktien im Tief noch bei 0,04 AUD erhältlich. Weitere Hintergründe dazu im Bericht.
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