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02.04.2026 | 05:31

Zurück zum Debasement-Trade: Goldaktien wie Kinross Gold, Lahontan Gold und Newmont werden davon profitieren!

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Bildquelle: Lahontan Gold

Im vergangenen Jahr rückte der Debasement-Trade in den Fokus vieler Investoren. Dahinter steckt die Idee einer Anlagestrategie, mit der das eigene Vermögen vor der schleichenden Entwertung von Währungen wie dem US-Dollar oder Euro geschützt wird. Da die weltweite Verschuldung immer weiter steigt und Notenbanken in Ländern wie den USA oder Japan massiv eigene Staatsschulden aufkaufen, werden die eigenen Währungen aufgeweicht. Eine schleichende Inflation, die durch den Krieg am Persischen Golf verstärkt werden dürfte, führt dann dazu, dass die Steuerzahler im Prinzip enteignet werden. Ökonomen ist schon lange klar, dass diese Länder ihre Schulden niemals zurückzahlen, sondern massiv inflationieren werden. So taten es schon Kaiser und Könige in früheren Zeiten, und so werden es auch Staatschefs und Ministerpräsidenten heute machen. Anleger können sich mit Investments in den Gold-Sektor vor diesen Entwicklungen schützen und gleichzeitig Renditen einfahren.

Lesezeit: ca. 9 Min. | Autor: Tarik Dede
ISIN: LAHONTAN GOLD CORP | CA50732M1014 | TSXV: LG , OTCQB: LGCXF , NEWMONT CORP. DL 1_60 | US6516391066 , KINROSS GOLD CORP. | CA4969024047

Inhaltsverzeichnis:


    Gold, Silber, cashflowstarke Aktien!

    Für Anleger folgt aus dem Debasement eine einfache Strategie: Metalle, wie Gold und Silber, sowie cashflowstarke Aktien von Unternehmen mit einem großen Burggraben, steigern den Wert des eigenen Depots und werden auch dann gefragt sein, wenn das Papiergeld immer weniger wert sein wird. Dies erklärt, warum unter anderem Gold, Silber, aber vor allem auch Goldaktien im vergangenen Jahr so gut performt haben. Der Krieg im Nahen Osten hat diese Börsenentwicklung etwas in den Hintergrund gerückt. Selbst der Goldpreis musste einen starken Rücksetzer hinnehmen, weil professionelle Investoren wie Fonds oder Vermögensverwalter Liquiditätsprobleme bekamen. Der Krieg am Persischen Golf dürfte aber langfristig die Bewegung weg vom Dollar verstärken. Dazu wird sich die Schuldenspirale weiter drehen. Allein die USA haben wohl bisher 50 Mrd. USD oder gar mehr an direkten Kosten durch den Krieg zu schultern. Die höheren Energiepreise belasten sie wie andere Staaten zusätzlich. Viele Länder wie Südkorea oder Thailand haben bereits angefangen Unternehmen zu subventionieren. Das kostet wieder Geld!

    Weg vom Dollar, hin zum Gold

    Der Debasement-Trend dürfte in Folge des Kriegs wieder stärker in den Fokus rücken; vielleicht nicht ganz so laut wie im letzten Jahr. Dennoch bleibt der Trend bestehen. An der Spitze dieser Bewegung stehen Notenbanken wie die People Bank of China und vielen anderen asiatischen und osteuropäischen Länder, die ihre Dollar-Bestände reduzieren und stattdessen den Gold-Anteil in den Reserven erhöhen. Dem Greenback dürfte es ohnehin immer mehr an den Kragen gehen. Denn seine Basis - der Petro-Dollar - gerät durch den Krieg ins Wanken. Die Iraner haben angefangen nur noch Schiffe durch die Straße von Hormuz zu lassen, die eine Gebühr in chinesischen Yuan entrichten.

    Wer sich vor der Inflation und den Schulden dieser Welt schützen möchte, kann auf cashflowstarke Goldaktien setzen. Die Branche fördert die Unze derzeit zu Kosten unter 2.000 USD und fährt selbst jetzt Gewinnmargen von mehr als 50 % ein. Schon im vierten Quartal 2025 hatten viele Unternehmen daher Rekord-Cashflows eingefahren. Die Analysten bleiben trotz des jüngsten Dämpfers beim Goldpreis optimistisch. Goldman Sachs hält sein Kursziel von 5.400 USD je Unze aufrecht. Konkurrent Wells Fargo greift noch höher ins Regal und hält Preise von mehr als 6.000 USD bis Jahresende für realistisch. Das wäre ein Plus von mehr als einem Drittel zum heutigen Niveau.

    Kinross Gold: Vom Mid Tier-Produzenten in die Beletage

    Für Anleger könnte sich bei der Fortsetzung dieses Trends der Einstieg bei Goldproduzenten lohnen. Kinross Gold zählt zu den etablierten Goldminern. Das 1993 in Toronto gegründete Unternehmen kommt inzwischen auf einen Börsenwert von 36 Mrd. USD und gehört daher in die Riege der Branchengrößen. Mit derzeit sechs aktiven Minen in den USA, Brasilien, Chile und Mauretanien kann man auf ein Rekordjahr 2025 zurückblicken. Alle Ziele wurden erreicht und Rekord-Cashflows eingefahren. So lag die Produktion bei 2,01 Mio. Unzen Goldäquivalent. In diesem Jahr soll diese auf 2 bis 2,3 Mio. Unzen steigen. Dabei gehört der Vorstand beim Kostenmanagement zu den Besten der Welt. Sie lagen bei 1.289 USD je Unze und sollen 2026 auf maximal 1.480 USD steigen. Der Free Cashflow erreichte mit 2,5 Mrd. USD einen historischen Höchststand. Mit dem Geld finanziert das Unternehmen zum einen die Expansion, zum anderen werden die Aktionäre direkt und indirekt beglückt.

    Dividenden und Aktienrückkäufe

    Die Dividende hatte der Konzern im November 2025 um 17 % angehoben, ein erneuter Anstieg folgte im Februar. Pro Quartal will Kinross dieses Jahr 0,04 Cent je Aktie ausschütten, also 0,16 USD jährlich. Zudem soll 2026 insgesamt 40 % des Free Cashflow in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen zurückgegeben werden. Damit setzt man die Strategie des Vorjahrs fort. Da wurden bereits 1,5 Mrd. USD für Schuldenabbau und Kapitalrückführungen aufgewendet. Bilanziell sieht es gut aus: Kinross hatte Ende 2024 noch Netto-Schulden von 800 Mio. USD, ein Jahr später steht man bei etwas über eine Milliarde USD an Netto-Cash. Zudem existieren nur langfristige Schulden. Die Aktie von Kinross Gold war im Zuge des Kriegs am Golf um rund 20 % zurückgekommen. Die Analysten sind dennoch weiterhin überwiegend bullisch und loben die starke operative Gewinnmarge und die vergleichsweise niedrige Bewertung. Die Kursziele reichen bis 62 USD. Aktuell steht die Aktie bei 30,50 USD.

    Kinross will vor allem aus eigener Kraft wachsen und vermeidet bisher teure Übernahmen. Deshalb will man 2026 mehrere hundert 400 Mio. USD in eigene Projekte investieren. Im Fokus steht dabei das Kronjuwel „Great Bear“ in Kanada. Erst im Februar erhielt man hierfür von der Regierung in Ontario die Genehmigung für ein beschleunigtes Verfahren, Die Bauarbeiten sollen kommenden Jahres beginnen, die Goldproduktion bereits 2029 starten. Im Top soll die Mine 500.000 Unzen Gold pro Jahr fördern. Daneben sollen durch Investments in die drei US-Minen Round Mountain (Übergang zum Untertagebau), Bald Mountain (neuer Tagebau und fünf Satelliten-Pits) sowie Kettle River-Curlew (Reaktivierung der bestehenden Mühle) neue Wachstumstreiber entstehen.

    Lahontan Gold: Der kurze Weg zum Goldproduzenten

    Lahontan Gold ist noch kein Goldproduzent, befindet sich aber auf dem besten Weg dahin. Das ebenfalls aus Kanada stammende Unternehmen will sein Flaggschiff-Projekt Santa Fe 2028 in Betrieb nehmen. Es befindet sich am berühmten Walker Lane-Distrikt in Nevada. Der Bundesstaat ist allein einer der größten Goldproduzenten der Welt und besticht durch niedrige Kosten. Bei Santa Fe handelt es sich um eine frühere Goldmine, die sich zwischen 1988 und 1994 bereits in Produktion befand. In zwei Jahren soll die Förderung wieder aufgenommen werden. Aufgrund der langen Historie der Region im Bergbau besticht das Projekt mit einer guten Infrastruktur, wo Straßen, Wasser und Energie vorhanden sind.
    Lahontan Gold hat bereits eine Ressourcen- sowie eine Wirtschaftlichkeitsstudie dazu veröffentlicht. Demnach erreicht das Vorkommen laut aktueller Ressource 1,54 Mio. Unzen in der angezeigten (indicated) und 411.000 Unzen in der abgeleiteten (inferred) Kategorie. Das entspricht insgesamt einer Ressource von 1,95 Mio. Unzen Goldäquivalent. Das Vorkommen verteilt sich auf fünf Satelliten. Der durchschnittliche Grad an Gold liegt mit 0,93 Gramm je Tonne Erz im oberen Bereich für diese Region. Das jüngste Bohrprogramm zeigte zudem deutlich höhere Grade. So kam ein Bohrloch auf 3,11 g/t AuEq über 37 Meter Länge direkt ab der Oberfläche.

    Heap-Leach macht die Verarbeitung günstiger

    Wichtig ist: Es handelt sich um oxidiertes Gestein. Dadurch kann es im Haufenlaugungsverfahren (Heap Leaching), einem im Bergbau etablierten Prozess, günstig verarbeitet werden. Das goldhaltige Erz muss lediglich zerkleinert (meist Kiesgröße) und kann dann auf riesige, wasserdichte Planen zu einem Haufen (Heap) aufgeschüttet werden. Wie bei der Gartenbewässerung wird in der Folge eine schwache Natriumcyanidlösung auf den Haufen gesprüht, die dann die Goldpartikel aus dem Gestein löst. Deshalb können in Nevada auch Goldvorkommen mit extrem niedrigen Graden (bis runter auf 0,3 g/t Gold) sehr wirtschaftlich betrieben werden.

    Niedrige Kosten im Tagebau

    Aufgrund dieses geologischen Vorteils und der Möglichkeit des Abbaus im Tagebau sollte die Produktion auch für Lahontan Gold kostengünstig ablaufen. Ende 2024 hat das Unternehmen dazu eine Wirtschaftlichkeitsstudie veröffentlicht. Lahontan Gold plant demnach ab 2027/2028 eine jährliche Produktion von 70.000 bis 80.000 Unzen Gold über einen Zeitraum von acht Jahren. Sollte die weitere Exploration erfolgreich sein, ist hier auch mehr drin. Laut der PEA aus Dezember 2024 sollen die Cash-Kosten der Produktion unter 1.300 USD je Unze liegen. Diese dürften zwar heute höher sein. Allerdings hat man bei den damaligen Berechnungen einen Goldpreis von lediglich 1.950 USD unterstellt. Heute steht Gold bei mehr als 4.500 USD.
    Aktuell kommt Lahontan Gold auf einen Börsenwert von umgerechnet rund 85 Mio. EUR. Allein der Cashflow aus dem ersten Produktionsjahr läge bei einer konservativ angesetzten Gewinnmarge von 2.000 USD je Unze bei mehr als 140 Mio. USD. Für Anleger ist Lahontan Gold daher eine Wette auf den Produktionsstart 2028. Weiteres Potenzial bietet die Vergrößerung der Ressource sowie ein weiter steigender Goldpreis. Dieses Jahr dürfte die Aktie vor allem von neuen Bohrergebnissen, der aktualisierten Ressourcenschätzung im Q3 sowie der anschließenden, neuen Wirtschaftlichkeitsrechnung (PEA) profitieren. Da Lahontan Gold erst in diesem März rund 11,7 Mio. CAD bei Investoren einsammeln konnte, sind die Vorhaben 2026 finanziell gut unterlegt.

    Newmont: Wann kommt die nächste Übernahme?

    Von hohen oder weiter steigenden Goldpreisen profitieren die ganz großen Produzenten besonders stark. Ebenso wie die Konkurrenten Agnico Eagle Mines und Barrick hat auch Weltmarktführer Newmont im vierten Quartal 2025 Rekordwerte erreicht. Bei steigenden Goldpreisen profitieren die US-Amerikaner direkt von höheren Verkaufskursen. Für eher konservative Anleger bietet sich daher aktuell ein Blick auf die Aktie von Newmont an. Der Konzern aus Denver ist der weltgrößte Goldproduzent und hat im vergangenen Jahr rund 5,9 Millionen Unzen Gold abgebaut. Damit erreichte das Unternehmen das obere Ende der eigenen Guidance. 2026 plant man mit einem Zwischenjahr. Das Management geht von einem Rückgang der Förderung um rund 10 Prozent aus, was den „Tiefpunkt im Produktionszyklus“ darstellen soll. Die Ursache hierfür sind geplante Minensequenzierungen, um die Produktion optimal aufzustellen. Auf der Kostenseite gehört Newmont ebenfalls zu den Marktführern. Dieses Jahr sollen sie aufgrund der niedrigeren, geplanten Produktion auf etwa 1.680 USD pro Unze (AISC) steigen.

    Operativ ist trotz dieser Delle also vieles auf dem richtigen Weg. Dazu kommt, dass wie in der Branche so auch bei Newmont die Aktionäre eine wichtigere Rolle spielen als noch vor ein paar Jahren. So hat das Unternehmen einen Capital Allocation Framework angekündigt, wonach jedes Jahr 1,1 Mrd. US-Dollar ausgeschüttet werden sollen. Dies entspricht aktuell einer Quartalsdividende von 0,26 USD je Aktie. Zudem sind noch rund 2,4 Mrd. USD vom 2025 beschlossenen Aktienrückkaufprogramm offen. Das EPS sollte also schon aufgrund der Rückkäufe weiter steigen können.

    Eine große Unbekannte bleibt die Expansionsstrategie von Newmont. Konkurrenten wie Agnico hatten bereits angekündigt, dass sie sich aktiv nach Übernahmezielen umsehen. Auch Newmont dürfte aktiv werden wollen. Denn wie viele Goldminer hatten auch sie in Zeiten der niedrigen Goldpreise vor 2022 zu wenig in neue Vorkommen investiert. Externes Wachstum dürfte daher das Gebot der Stunde sein. Zuletzt hatte Newmont im November 2023 die australische Newcrest Mining übernommen und dafür rund 17.8 Mrd. USD auf den Tisch gelegt – allerdings in Form von Aktien. Nach etlichen Verkäufen zur Arrondierung des zugekauften Portfolios ist Newmont wieder bereit für einen großen Schritt. Ob dies gut oder schlecht für die Aktie sein wird, dürfte von den Details des Deals abhängen. Klar ist: Newmont möchte Minen mit einem höheren Kupferanteil. Und: es kommen nur die ganz großen Bergwerke in Frage. Diese sogenannten Tier-1-Assets müssen mindestens 500.000 Unzen Goldäquivalent pro Jahr produzieren.


    Fazit: Der Debasement-Trade wird sich fortsetzen, Anleger und Notenbanken kehren dem Dollar den Rücken zu. Hiervon profitiert der Goldpreis, damit aber auch die Goldaktien. Mit Newmont können Investoren auf den Branchenführer setzen, der sich in einem Zwischenjahr befindet. Ein Risiko bleibt ein überteuerter Zukauf. Lahontan Gold will 2028 die historische Santa Fe-Mine in Nevada in Betrieb nehmen. Die Aktie bietet viel Potenzial, wenn das Management den Weg dorthin sicher umsetzt. Mit Kinross setzen Anleger wiederum auf einen Produzenten, der vor allem aus eigener Kraft wächst, sehr niedrige Produktionskosten hat und von höheren Goldpreisen profitieren sollte.


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    Der Autor

    Tarik Dede

    Schon als Primaner in Norddeutschland entwickelte sich seine Begeisterung für den Neuen Markt. Small- und Midcaps standen dabei von Beginn an im Mittelpunkt. Der gelernte Bankkaufmann vertiefte sein Wirtschaftswissen später im Volkswirtschaftsstudium und in verschiedenen Stationen der Frankfurter Finanzbranche. Heute ist er seit über 25 Jahren privat wie beruflich an der Börse aktiv.

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