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15.05.2026 | 04:40

Von den Gold- und Silberriesen Newmont und First Majestic zum Vanadium-Geheimtipp mit Verdopplungschance: Strategic Resources! Wo jetzt das große Geld vergraben liegen könnte!

  • Newmont
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Bildquelle: pixabay

Die „Grundbausteine unseres Wohlstands“ sind in den vergangenen Monaten und auch schon Jahren wieder massiv in den Fokus gerückt: Rohstoffe. Während die globalen Märkte die Inflationsängste aushalten und beim technologischen Fortschritt durch KI hin- und her-schwanken, behaupten sich drei Unternehmen auf ganz unterschiedliche Weise im harten Geschäft des Bergbaus. Es geht um den unangefochtenen Gold-König Newmont, den großen, dynamischen Silber-Spezialisten First Majestic und einen kleinen, aber hochambitionierten Player namens Strategic Resources, der sich auf die Fahne geschrieben hat, die Wertschöpfungskette der Elektromobilität neu zu definieren. Wer auf Stabilität setzt, schaut auf die Großen, doch wer den Mut zur Vision hat, findet bei dem kleineren Wert womöglich eine Chance auf einen Verdoppler. Lesen Sie eine Analyse, die zeigt, warum der Boden unter unseren Füßen weit mehr ist als nur Erde, denn darunter kann das Versprechen auf die Rendite von morgen liegen. Zumindest wenn man in der richtigen Region danach sucht.

Lesezeit: ca. 6 Min. | Autor: Matthias Schomber
ISIN: STRATEGIC RESOURCES INC | CA86277X4093 | TSXV: SR , NEWMONT CORP. DL 1_60 | US6516391066 , FIRST MAJESTIC SILVER | CA32076V1031

Inhaltsverzeichnis:


     

    Der Autor

    Matthias Schomber

    Aufgewachsen im hessischen Gießen, entdeckte Matthias Schomber schon in den frühen 1990er Jahren seine Leidenschaft für die Finanzmärkte – in einer Zeit, als der Börsenhandel noch eher ein Metier für echte, eingefleischte Börsianer war. Er arbeitete dort nach seiner Banklehre für ein Privatbankhaus und erlebte auf dem Frankfurter Börsenparkett live und hautnah den Aufstieg und Fall des Neuen Marktes mit und zog daraus Lektionen, die bis heute sein Denken als Trader, Autor und Handelssystementwickler prägen.

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    Die Mächtigen: Newmont Corporation und First Majestic Silver

    Wenn man über den Bergbau spricht, trifft man unweigerlich auf die Nummer 1: Newmont Corporation. Das Unternehmen ist der „unangefochtene Riese“ der Branche, der weltweit größte börsennotierte Goldproduzent mit einer Präsenz auf vier Kontinenten. Wer in Newmont investiert, kauft sich ein Stück Sicherheit im unsicheren Fahrwasser der Finanzmärkte. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 127 Milliarden USD ist das Unternehmen ein klassischer Large-Cap, der vor allem durch seine schiere Größe hervorsticht. Newmont agiert nicht nur als Förderer, sondern als Stabilitätsanker für viele institutionelle Portfolios. Die Strategie ist klar: Man setzt auf erstklassige Anlagen in politisch stabilen Regionen und nutzt Skaleneffekte, um die Kosten im Zaum zu halten. Es ist die Aktie für jene, die an den langfristigen Wert des Edelmetalls glauben, ohne dabei schlaflose Nächte wegen extremer Volatilität riskieren zu wollen. Die Aktie hat zuletzt nach ihrem rasanten Anstieg bis auf knapp unter 135 USD im Hoch, klassischerweise konsolidiert. Die Korrektur ging sogar unter die 100 USD-Marke und kam bei 95 USD in etwa zum Stillstand, bevor die Aktie wieder Fahrt in Richtung 120 USD aufgenommen hat. Dort, bzw. knapp 1 USD darunter verharrt sie aktuell. Gelingt es der Aktie über den Widerstand bei 122 – 123 USD zu klettern, so könnte als nächstes das Hoch bei 135 USD das Ziel sein. Geht es auch darüber hinaus, dann winkt als Kursziel die 150 USD-Zone. Der Kurs darf nicht mehr unter 95 USD fallen, sonst wäre das bullische Szenario ad acta gelegt.

    Einen Schritt weiter in Richtung Dynamik finden wir First Majestic Silver. Während Newmont die besonnene Ruhe ausstrahlt, ist First Majestic die Wahl für Anleger, die den Hebel auf den Silberpreis suchen. Als fokussierter Produzent mit Minen in Mexiko und den USA hat sich das Unternehmen als einer der führenden Player im Silbermarkt etabliert. Silber ist ein faszinierendes Metall, denn es ist sowohl ein wertvolles Edelmetall als auch ein unverzichtbarer industrieller Rohstoff, insbesondere für die Photovoltaik und Elektronik. First Majestic nutzt diese Zwitterrolle geschickt aus. Das Management ist bekannt für seine Leidenschaft und seinen unbedingten Willen, den Shareholder-Value durch operatives Wachstum zu steigern. Das Unternehmen agiert als Mid-Cap und bietet damit eine interessante Mischung aus etablierter Produktion und dem Potenzial für deutliche Kursausschläge, wenn die Rohstoffmärkte Fahrt aufnehmen. Auch First Majestic, hat ähnlich wie Newmont nach dem Anstieg auf über 30 USD eine Konsolidierung vollzogen bis auf unter 20 USD. Aktuell liegt die Aktie bei 24 USD in einer Art Lauerstellung. Als längerfristiges Kursziel ist hier durchaus wieder die Region über 30 USD anzupeilen. Die Frage ist, steigt der Silberpreis demnächst wieder Richtung seines Rekordhochs? Dann müsste First Majestic naturgemäß auch anspringen, denn der Hebel zum Underlying ist bei dieser Aktie nicht zu leugnen.

    Beide Unternehmen teilen sich die Bühne der nordamerikanischen Börsen und ziehen sowohl Kleinanleger als auch große Fonds an. Sie sind die Beweise dafür, dass der klassische Bergbau auch in der modernen Zeit ein hochprofitables und strategisch wichtiges Feld bleibt. Doch während diese Schwergewichte ihre Reviere bereits markiert haben, regt sich am unteren Ende der Skala ein Unternehmen, das nicht durch seine aktuelle Größe, sondern durch seine gewaltige Zukunftsvision besticht.

    Der mögliche Aufstieg des „Herausforderers“: Strategic Resources Inc.

    Hier verlassen wir die ausgetretenen Pfade der reinen Edelmetallförderung und wenden uns einem Bereich zu, der für die Dekarbonisierung unserer Wirtschaft von entscheidender Bedeutung ist. Strategic Resources Inc. ist ein in Vancouver ansässiger Explorer und Entwickler, der sich auf Metalle wie Vanadium, Titan und hochreines Eisen konzentriert. Mit einer Marktkapitalisierung von unter 15 Millionen CAD sprechen wir hier eher von einem Micro-Cap, einem Unternehmen in der Entwicklungsphase, das jedoch über ein Potenzial verfügt, welches die großen Namen der Branche aufhorchen lassen könnte. Das Herzstück des Unternehmens ist das BlackRock-Projekt in Quebec, Kanada, das bereits als baureif gilt. Hinzu kommt das Mustavaara-Projekt in Finnland, eine ehemals produzierende Mine, die nun wiederbelebt werden soll.

    Die jüngsten Nachrichten unterstreichen den operativen Fortschritt. Am 12. Mai 2026 gab das Unternehmen seine Teilnahme an einem bedeutenden Mining-Event in Quebec City bekannt. Zudem wurde am 30. April eine wichtige Änderung an einer laufenden Finanzierung bekannt gegeben. Um das Kapital für die finalen Ingenieursarbeiten und die Bauvorbereitung zu sichern, wurde das Angebot für Investoren attraktiver gestaltet. Ein Anteilsschein für 0,25 CAD beinhaltet nun einen vollen Warrant zu einem Ausübungspreis von 0,40 CAD über drei Jahre. Dies zeigt, dass das Unternehmen gewillt ist, sich die nötige Liquidität zu sichern, um den nächsten großen Schritt zu gehen.

    Besonders interessant ist auch die Meldung vom 27. April über die Zusammenarbeit mit Tyfast Energy. Hier geht es um mehr als nur Bergbau. Man prüft gemeinsam, ob das in Kanada geförderte Vanadiumoxid für spezielle Batterien im Schwerlastverkehr und im Verteidigungssektor genutzt werden kann. Strategic Resources bewegt sich damit direkt hinein in die Wertschöpfungskette der modernen Elektrifizierung. Es geht um schnelle Ladezeiten, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit unter extremen Bedingungen. Das sind Eigenschaften, die Vanadium-Batterien auszeichnen. Wenn es dem Unternehmen gelingt, sich als zuverlässiger Lieferant für diese High-Tech-Anwendungen zu positionieren, spielt die aktuelle Größe des Unternehmens vielleicht schon bald kaum eine Rolle mehr.

    Charttechnik und Ausblick: Die Chance auf die Verdopplung

    Was bedeutet das nun für den Anleger? Ein Blick auf den Aktienkurs von Strategic Resources zeigt ein interessantes Bild. Die Aktie hat zuletzt bei der Marke von 0,25 CAD eine solide Unterstützung gefunden. Seit März lässt sich dort eine Bodenbildung beobachten, was oft die Vorstufe für einen Ausbruch nach oben ist. Die Charttechniker haben bereits erste Ziele ins Auge gefasst. Ein erster Angriff könnte die Marke von 0,32 bis 0,33 CAD ins Visier nehmen. Sollte dieser Widerstand fallen, liegt das nächste Ziel im Bereich von 0,45 bis 0,50 CAD. Das entspräche einer potenziellen Verdopplung des Kapitals vom aktuellen Niveau aus.

    Nach der Bodenbildung aufwärts Richtung 0,33 CAD?!

    Natürlich ist ein Investment in einen Micro-Cap wie Strategic Resources immer mit Risiken verbunden, doch die fundamentale Basis ist bemerkenswert stark. Mit seinen beiden Großaktionären hat das Unternehmen mächtige Partner im Rücken. Die Machbarkeitsstudie für das BlackRock-Projekt weist einen Nachsteuer-Kapitalwert von fast 2 Milliarden CAD und eine interne Verzinsung von 18,2 % aus. Das sind Zahlen, die für ein Unternehmen dieser Größe riesig sind. Die geplante Produktion von hochreinem Roheisen und Ferrovanadium über eine Minenlaufzeit von fast 40 Jahren verspricht vielleicht eine langfristige Cashflow-Maschine zu werden.

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    Fazit

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir es hier mit drei höchst unterschiedlichen Gelegenheiten zu tun haben. Newmont Corporation bleibt der Riese für alle Gold-Liebhaber, die auf Sicherheit und globale Größe setzen. First Majestic Silver bietet die nötige Würze für jene, die von der Volatilität des Silbers profitieren wollen und ein großes Potenzial liegt bei Strategic Resources. Das Unternehmen steht an der Schwelle vom Projektentwickler zu etwas deutlich Größerem. Während die jetzt schon Großen der Branche ihre Dividenden verwalten, arbeitet Strategic Resources noch an einer Möglichkeit, die sowohl technologisch als auch wirtschaftlich hochinteressant ist. Die Kombination aus einer möglichen Bodenbildung im Chart, starken Partnern und einer Vision für den Batteriemarkt macht den Wert zu einer spannenden Wette auf die Rohstoffwelt von morgen.


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    Der Autor

    Matthias Schomber

    Aufgewachsen im hessischen Gießen, entdeckte Matthias Schomber schon in den frühen 1990er Jahren seine Leidenschaft für die Finanzmärkte – in einer Zeit, als der Börsenhandel noch eher ein Metier für echte, eingefleischte Börsianer war. Er arbeitete dort nach seiner Banklehre für ein Privatbankhaus und erlebte auf dem Frankfurter Börsenparkett live und hautnah den Aufstieg und Fall des Neuen Marktes mit und zog daraus Lektionen, die bis heute sein Denken als Trader, Autor und Handelssystementwickler prägen.

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