Rüstung
Kommentar von Armin Schulz vom 21.07.2026 | 05:30
Chinas Wolfram-Würgegriff bröckelt – Almonty Industries befreit die Rüstung, während RENK und Boeing die Milliarden-Aufträge einsacken
Der Ukraine- und Iran-Krieg haben die Achillesferse der westlichen Technologie- und Sicherheitsarchitektur offengelegt. Ohne das feuerfeste Wolfram bleiben die fortschrittlichsten Kampfjets am Boden und die präzisesten Lenkwaffen unbrauchbar. Während die Kampfhandlungen die Bestände dezimieren, hat sich China faktisch das Monopol über den gesamten Kreislauf, von der Mine bis zum Hochleistungsbauteil, gesichert. Diese doppelte Zange aus kriegsbedingtem Nachfragesog und Pekings Angebotsmacht verwandelt den kritischen Werkstoff in ein strategisches Machtinstrument. Auf der anderen Seite sorgen diese Spannungen für einen Boom in der Rüstungsindustrie. Wir sehen uns die aktuelle Situation von Almonty Industries, der RENK Group und Boeing genau an.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 21.07.2026 | 04:00
Ukraine – Iran - Nato: Der Kampf in der Luft beflügelt RTX und Lockheed, Rheinmetall und Volatus Aerospace im Aufwind!
Solange die geopolitischen Konflikte nicht abebben, haben Aktien aus dem Defense-Universum ein leichtes Spiel. Denn sie geraten automatisch in den Fokus, wenn neue Staatsprogramme gestartet werden, um die Verteidigungsfähigkeit zu steigern. Im Juli war es die NATO-Konferenz in Ankara. Die anwesenden Regierungsvertreter umringten Donald Trump, denn in Sachen Flugabwehr ist die USA führend und genau hier leckt es sowohl auf NATO-Seite als auch in der Ukraine. In Sachen Drohnen ist der ehemalige Sowjetstaat allerdings große Schritte vorangekommen. In Windeseile wurde eine ganze Drohnen-Industrie aus dem Boden gestampft. Und seit einigen Wochen durchstoßen sie den russischen Abwehrgürtel und dringen tief bis zu den Energieverarbeitungsanlagen vor. Schon heute hat die Ukraine ein Viertel der russischen Ölaufbereitung ausgeschaltet. Der Westen sieht in den Fortschritten eine willkommene Entspannung, legt allerdings in den Investitionen nochmal nach. So ordert Kanzler Merz die allseits begehrten Tomahawk-Raketen aus den USA und beteiligt sich sogar an der jüngsten französischen Nuklearübung. Wie die Politik, so sollten auch Investoren in den Startblöcken stehen, um die neue Investitionswelle zu reiten.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.07.2026 | 05:00
Rüstungs-Elite zittert vor Hausfrauen-Drohnen: Rheinmetall und AeroVironment unter Druck – Volatus Aerospace eliminiert Risiken in der Lieferkette
Die Defence-Branche boomt und entwickelt sich rasant. Während etablierte Rüstungskonzerne von Rekordaufträgen für konventionelle Waffensysteme profitieren, profitieren zunehmend auch autonome Systeme und KI-gestützte Netzwerke. Der Markt für militärische Drohnen wächst im zweistelligen Prozentbereich und soll laut aktuellen Marktprognosen bis zum Jahr 2030 ein Volumen von 80 bis 100 Mrd. USD erreichen. Doch diese Milliarden sind noch längst nicht verteilt. Auch wenn ukrainische Fabrikate noch vor einiger Zeit als Hausfrauen-Drohnen verunglimpft wurden, zeigt die Realität: Die Ukraine ist bei Neuentwicklungen äußerst agil. Nicht selten landen Prototypen binnen Tagen im Einsatz. Auch bei den Kosten sind die Ukrainer Spitze. Billige und in Masse eingesetzte Einwegsysteme verdrängen zunehmend konventionelle Rüstungsprodukte. Wir beleuchten die Entwicklung und gehen auf drei spannende Unternehmen ein.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 16.07.2026 | 05:30
Antimon als „unsichtbarer Klebstoff“ der Industrie und Rüstung: Antimony Resources, BASF und Lockheed Martin
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Ein relativ unbekanntes Halbmetall, das jahrzehntelang im Schatten der Rohstoffriesen stand, avanciert plötzlich zum strategischen Nervenzentrum der westlichen Industrie. Antimon ist essenziell für Flammschutzmittel in Elektronik, hitzebeständige Kabel von Kampfjets und moderne Batteriesysteme, ohne diesen Stoff können Schlüsseltechnologien nicht produziert werden. Als China im Dezember 2024 den Export faktisch stoppte, katapultierte dies den Antimonpreis innerhalb kürzester Zeit nach oben und offenbarte eine fatale Abhängigkeit. Während der Westen nach alternativen Lieferketten sucht, geraten etablierte Konzerne unter Druck. Daher sehen wir uns heute den kommenden Antimonproduzenten Antimony Resources, den Industriekonzern BASF und das Rüstungsunternehmen Lockheed Martin genauer an.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 10.07.2026 | 05:10
Almonty Industries, Droneshield, Thales - Drei Profiteure des globalen Aufrüstungsbooms
Die weltweiten Verteidigungsausgaben steigen auf Rekordniveau und sorgen für einen langfristigen Investitionsboom. Davon profitieren längst nicht mehr nur klassische Rüstungskonzerne. Gleichzeitig entwickelt sich die Versorgung mit strategischen Rohstoffen zum entscheidenden Engpass. Besonders Metalle, die für Präzisionswaffen, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt sowie moderne Verteidigungssysteme unverzichtbar sind, gewinnen massiv an Bedeutung. Wer künftig die westlichen Lieferketten sichern kann oder über Schlüsseltechnologien verfügt, besitzt das Potenzial, zu den größten Gewinnern dieser geopolitischen Zeitenwende zu zählen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.07.2026 | 04:00
Rauf und runter im ¾ Takt – Bringt 2026 nochmal Rekorde? Rheinmetall, TKMS, Kobo Resources und Hensoldt
In Nahost donnern die Kanonen wieder. Die Analogie eines künstlich hervorgezauberten Kriegs setzt sich also fort. Weil man kein Abkommen erzielen konnte, gab es einen Waffenstillstand, der auf Basis eines „Memorandum of Understanding“ (MOU) abgeschlossen wurde. Doch das gegenseitige Versprechen zwischen den USA und dem Iran hielt nur wenige Tage, schon werden wieder Schiffe in der Straße von Hormus und wichtige Energieanlagen der Golfstaaten beschossen. Für den Ölpreis ein Long-Argument, für die Börse wieder mal eine erhöhte Volatilität mit starken Initialverlusten und darauffolgenden Erholungsschüben. Gestern kletterte der DAX 40-Index wieder über die wichtige Marke von 25.000 und die zuvor verprügelten Rüstungswerte gerieten wieder in den Fokus. Gold und Silber reagierten mit Verlusten, vermutlich geht es schon wieder um internationale Liquiditätsnöte. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 07.07.2026 | 05:10
Saab, Antimony Resources, Rheinmetall - Milliardenaufträge und Goldfunde sorgen für Kurspotenzial
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Welt rüstet weiter auf und gleichzeitig verschärft sich der Kampf um strategische Rohstoffe. Während Regierungen ihre Verteidigungsetats auf Rekordniveau erhöhen, steigt auch die Nachfrage nach kritischen Metallen, die für Munition, Luftabwehr, Halbleiter, Künstliche Intelligenz und moderne Energietechnologien unverzichtbar sind. Milliardeninvestitionen in neue Waffensysteme und der Aufbau unabhängiger westlicher Lieferketten schaffen einen langfristigen Wachstumsmarkt. Wer früh auf Unternehmen aus den Bereichen Verteidigung und kritische Rohstoffe setzt, könnte von einem der stärksten strukturellen Trends der kommenden Jahre profitieren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.07.2026 | 05:00
Wolfram-Notstand: Warum Almonty außergewöhnlich positioniert ist - Sandvik und Lockheed Martin unter Druck
Pekings verschärfte Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen wie Wolfram zeigen, wie stark der Westen von tradierten Lieferketten abhängig ist. Noch immer kontrolliert China rund 80 % der weltweiten Wolfram-Produktion. Angesichts dieser Bedrohung verbieten die USA ab dem 1. Januar 2027 die Einfuhr von Wolfram aus China, Russland, Iran und Nordkorea für militärische Zwecke. Diese regulatorische Zäsur und ein Nachfrageschub im Rüstungssektor ließen den Weltmarktpreis für Ammoniumparawolframat (APT) von historischen Tiefständen im niedrigen dreistelligen Bereich je metrischer Tonnenuntereinheit (MTU = 10 kg) auf weit über 3.000 USD steigen. Wir beleuchten den Markt und zeigen, wie Anleger vom Wolfram-Notstand profitieren können.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.06.2026 | 05:20
ILA 2026 enthüllt die Gewinner: Mit Rheinmetall, Volatus Aerospace und Boeing den nächsten Luftfahrt-Milliardenmarkt erobern
Die nächste Stufe der Luftkriegsführung ist kein fernes Szenario, sondern ein greifbarer Industrialisierungstrend, der die Kapitalmärkte erfasst hat. NATO-Manöver, die Erfahrungen aus der Ukraine und die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2026 belegen den drängenden Wandel hin zu vernetzten, autonomen Systemen. Anleger sollten dies nicht als technologische Spielerei abtun. Entscheidend ist künftig nicht mehr allein die Plattform, sondern die Beherrschung ganzer Ökosysteme aus Sensorik, Software und Integration. Wer hier frühzeitig die richtigen Unternehmen setzt, partizipiert an einem Markt, der von steigenden Verteidigungsbudgets und politischer Beschleunigung angetrieben wird. Wir werfen einen genaueren Blick auf: Rheinmetall, Volatus Aerospace und Boeing.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.06.2026 | 04:00
Gold, Rüstung, Raumfahrt – jetzt rotieren die Sektoren! SpaceX, OHB, Desert Gold, Rheinmetall und TKMS
Die Börsen zeigen sich auch Ende Juni erstaunlich robust, doch der Hochglanzlack wird an einigen Stellen stumpf. So verblasst die Hausse bei Luft- und Raumfahrt, im Bereich Rüstung werden nach vielen Monaten der Zuwächse nun spürbar Gewinne mitgenommen. Mithin nähern sich die Bewertungen nun endlich den Fundamentaldaten. Für rationale Anleger sind Hypes schwer zu fassen, aber es besteht immerhin die Gewissheit, dass überbewertete Titel, dann fallen, wenn Kursziele ohne Grund in Mond-Regionen angepasst werden. Wie bei Elon Musks überzogener Anfangsbewertung hat die Ausstiegsglocke wohl auch bei Rheinmetall ziemlich stark geläutet. Analysten hatten sich im Herbst mit ihren Kurszielen Richtung 2.200 EUR gegenseitig überboten, jetzt wird schmerzlich zurückgerudert. Kursrückgänge von 20 % in ein paar Handelsstunden für den Rüstungs-Star, für SpaceX immerhin 30 % Abschlag vom Höchstniveau. Doch es gibt weitere heiße Kandidaten für eine engere Betrachtung: OHB mit einer tiefen Kapitalerhöhung und TKMS schnappt sich einen großen Marineauftrag. Alles kursbewegend – wir rechnen nach!
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