Rüstung
Kommentar von Stefan Feulner vom 10.07.2026 | 05:10
Almonty Industries, Droneshield, Thales - Drei Profiteure des globalen Aufrüstungsbooms
Die weltweiten Verteidigungsausgaben steigen auf Rekordniveau und sorgen für einen langfristigen Investitionsboom. Davon profitieren längst nicht mehr nur klassische Rüstungskonzerne. Gleichzeitig entwickelt sich die Versorgung mit strategischen Rohstoffen zum entscheidenden Engpass. Besonders Metalle, die für Präzisionswaffen, Halbleiter, Luft- und Raumfahrt sowie moderne Verteidigungssysteme unverzichtbar sind, gewinnen massiv an Bedeutung. Wer künftig die westlichen Lieferketten sichern kann oder über Schlüsseltechnologien verfügt, besitzt das Potenzial, zu den größten Gewinnern dieser geopolitischen Zeitenwende zu zählen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 10.07.2026 | 04:00
Rauf und runter im ¾ Takt – Bringt 2026 nochmal Rekorde? Rheinmetall, TKMS, Kobo Resources und Hensoldt
In Nahost donnern die Kanonen wieder. Die Analogie eines künstlich hervorgezauberten Kriegs setzt sich also fort. Weil man kein Abkommen erzielen konnte, gab es einen Waffenstillstand, der auf Basis eines „Memorandum of Understanding“ (MOU) abgeschlossen wurde. Doch das gegenseitige Versprechen zwischen den USA und dem Iran hielt nur wenige Tage, schon werden wieder Schiffe in der Straße von Hormus und wichtige Energieanlagen der Golfstaaten beschossen. Für den Ölpreis ein Long-Argument, für die Börse wieder mal eine erhöhte Volatilität mit starken Initialverlusten und darauffolgenden Erholungsschüben. Gestern kletterte der DAX 40-Index wieder über die wichtige Marke von 25.000 und die zuvor verprügelten Rüstungswerte gerieten wieder in den Fokus. Gold und Silber reagierten mit Verlusten, vermutlich geht es schon wieder um internationale Liquiditätsnöte. Es lohnt sich genauer nachzurechnen.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 07.07.2026 | 05:10
Saab, Antimony Resources, Rheinmetall - Milliardenaufträge und Goldfunde sorgen für Kurspotenzial
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Die Welt rüstet weiter auf und gleichzeitig verschärft sich der Kampf um strategische Rohstoffe. Während Regierungen ihre Verteidigungsetats auf Rekordniveau erhöhen, steigt auch die Nachfrage nach kritischen Metallen, die für Munition, Luftabwehr, Halbleiter, Künstliche Intelligenz und moderne Energietechnologien unverzichtbar sind. Milliardeninvestitionen in neue Waffensysteme und der Aufbau unabhängiger westlicher Lieferketten schaffen einen langfristigen Wachstumsmarkt. Wer früh auf Unternehmen aus den Bereichen Verteidigung und kritische Rohstoffe setzt, könnte von einem der stärksten strukturellen Trends der kommenden Jahre profitieren.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 07.07.2026 | 05:00
Wolfram-Notstand: Warum Almonty außergewöhnlich positioniert ist - Sandvik und Lockheed Martin unter Druck
Pekings verschärfte Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen wie Wolfram zeigen, wie stark der Westen von tradierten Lieferketten abhängig ist. Noch immer kontrolliert China rund 80 % der weltweiten Wolfram-Produktion. Angesichts dieser Bedrohung verbieten die USA ab dem 1. Januar 2027 die Einfuhr von Wolfram aus China, Russland, Iran und Nordkorea für militärische Zwecke. Diese regulatorische Zäsur und ein Nachfrageschub im Rüstungssektor ließen den Weltmarktpreis für Ammoniumparawolframat (APT) von historischen Tiefständen im niedrigen dreistelligen Bereich je metrischer Tonnenuntereinheit (MTU = 10 kg) auf weit über 3.000 USD steigen. Wir beleuchten den Markt und zeigen, wie Anleger vom Wolfram-Notstand profitieren können.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.06.2026 | 05:20
ILA 2026 enthüllt die Gewinner: Mit Rheinmetall, Volatus Aerospace und Boeing den nächsten Luftfahrt-Milliardenmarkt erobern
Die nächste Stufe der Luftkriegsführung ist kein fernes Szenario, sondern ein greifbarer Industrialisierungstrend, der die Kapitalmärkte erfasst hat. NATO-Manöver, die Erfahrungen aus der Ukraine und die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2026 belegen den drängenden Wandel hin zu vernetzten, autonomen Systemen. Anleger sollten dies nicht als technologische Spielerei abtun. Entscheidend ist künftig nicht mehr allein die Plattform, sondern die Beherrschung ganzer Ökosysteme aus Sensorik, Software und Integration. Wer hier frühzeitig die richtigen Unternehmen setzt, partizipiert an einem Markt, der von steigenden Verteidigungsbudgets und politischer Beschleunigung angetrieben wird. Wir werfen einen genaueren Blick auf: Rheinmetall, Volatus Aerospace und Boeing.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 29.06.2026 | 04:00
Gold, Rüstung, Raumfahrt – jetzt rotieren die Sektoren! SpaceX, OHB, Desert Gold, Rheinmetall und TKMS
Die Börsen zeigen sich auch Ende Juni erstaunlich robust, doch der Hochglanzlack wird an einigen Stellen stumpf. So verblasst die Hausse bei Luft- und Raumfahrt, im Bereich Rüstung werden nach vielen Monaten der Zuwächse nun spürbar Gewinne mitgenommen. Mithin nähern sich die Bewertungen nun endlich den Fundamentaldaten. Für rationale Anleger sind Hypes schwer zu fassen, aber es besteht immerhin die Gewissheit, dass überbewertete Titel, dann fallen, wenn Kursziele ohne Grund in Mond-Regionen angepasst werden. Wie bei Elon Musks überzogener Anfangsbewertung hat die Ausstiegsglocke wohl auch bei Rheinmetall ziemlich stark geläutet. Analysten hatten sich im Herbst mit ihren Kurszielen Richtung 2.200 EUR gegenseitig überboten, jetzt wird schmerzlich zurückgerudert. Kursrückgänge von 20 % in ein paar Handelsstunden für den Rüstungs-Star, für SpaceX immerhin 30 % Abschlag vom Höchstniveau. Doch es gibt weitere heiße Kandidaten für eine engere Betrachtung: OHB mit einer tiefen Kapitalerhöhung und TKMS schnappt sich einen großen Marineauftrag. Alles kursbewegend – wir rechnen nach!
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 26.06.2026 | 05:00
Dieses Investment-Szenario trägt Jahre: Wolfram-Gigant Almonty und der Bedarf von Hensoldt, Renk und Co.
Zum 1. Januar 2027 greift das Einfuhrverbot des US-Verteidigungsministeriums für Wolframprodukte aus China, Russland, Nordkorea und dem Iran. Weil Wolfram als nahezu unersetzliches Element für Wehrtechnik, Halbleiter sowie Luft- und Raumfahrt gilt, sorgt dieses Verbot in der Industrie für großen Zeitdruck. Parallel verschärft auch die EU mit dem Critical Raw Materials Act (CRMA) die Anforderungen an die Rohstoffsouveränität. China verschärft die Lage mit Exportrestriktionen für Dual-Use-Materialien. Der globale Wolframmarkt rutscht dadurch in eine tiefe strukturelle Verknappung. Wo für Anleger Chancen lauern und bei welchen Unternehmen man aufpassen muss.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 24.06.2026 | 04:00
Rüstung und kritische Metalle mit neuen Kaufchancen! Rheinmetall, Renk, Almonty Industries und RTX im Fokus
Nachschub-Probleme! US-Präsident Donald Trump hat führende Rüstungshersteller ins Weiße Haus bestellt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika nach dem Einsatz im Iran-Krieg über zu niedrige Raketen- und Munitionsbestände besorgt sind, so berichtet das Wallstreet-Journal. Im Zentrum des Treffens steht die Frage, wie die Produktion schnell hochgefahren werden kann, um vor allem Patriot-Abfangraketen, Tomahawk-Marschflugkörper und andere kritische Munition rasch zu ersetzen. Zu den erwarteten Teilnehmern gehören unter anderem Lockheed Martin, RTX, Boeing, L3Harris, Northrop Grumman und Honeywell Aerospace. Die Konzerne haben grundsätzlich zugesagt, ihre Kapazitäten auszubauen, warten aber noch auf die nötige Finanzierung und verbindliche Vertragsabschlüsse. Genau daran hakt es derzeit: Die USA haben ein Schuldenproblem und ohne Haushaltsmittel bzw. eine Einigung im Kongress über Sonderetats können die geplanten Aufträge rechtlich nicht finalisiert werden. Trump drängt die Branche zugleich, auch freie Kapazitäten anderer Industrien, etwa von Autoherstellern, für die Waffenproduktion zu nutzen. Rüstung scheint alle anderen wichtigen Themen in den USA zu überdecken. Die Börse sieht das wohl anders! Wo liegen die Chancen für Investoren?
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 17.06.2026 | 04:45
Raumfahrt, Drohnen und kritische Rohstoffe – mit OHB, Rheinmetall und Antimony Resources auf der Gewinnerseite!
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources
Die Aussicht auf ein Ende des Krieges zwischen den USA und dem Iran erfreut Anleger. Doch viele Einzelheiten bleiben unklar. Diesen Freitag soll das „Rahmenabkommen“ in Genf unterzeichnet werden. Wenn man sich die letzten Monate ansieht, scheinen berechtigte Zweifel angebracht, ob nun der große Wurf gelingt oder ob erneut zwischen kommunizierten „Fakten“ und der Realität ein zu großer Spalt klafft. Titel aus dem Verteidigungssektor und aus dem Bereich kritischer Rohstoffe besitzen nach wie vor einen besonderen Charme für Anleger, insbesondere da die Kurse zuletzt deutlich zurückgekommen sind. Das große Bild stimmt, ebenso die Nachfragesituation. Mit den drei genannten Unternehmen können sich Anleger in unterschiedlichen Bereichen des skizzierten Investmentuniversums positionieren. Antimony Resources profitiert von der massiv gestiegenen Bedeutung des kritischen Rohstoffs und einer prekären Knappheitssituation, die auf Sicht als starker Renditehebel wirkt.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 15.06.2026 | 05:05
Superinvestor Eric Sprott steigt bei Power Metallic Mines ein! BAE Systems und BMW können aufatmen
Rohstoff-Legende Eric Sprott investiert 2,0 Mio. CAD in den kanadischen Bergbau-Explorer Power Metallic Mines – und setzt damit ein Signal, das weit über die Branche hinaushallt. Denn Kupfer, Nickel, Kobalt und Platinmetalle, die in Québec im Boden schlummern, werden von der Rüstungsindustrie und Autoherstellern händeringend gesucht. Für Konzerne wie BAE Systems und BMW sind diese Schlüsselrohstoffe unverzichtbar. Drei Unternehmen, eine Lieferkette – und ein Wettlauf, den der Westen nicht verlieren darf.
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