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Rüstung

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Tarik Dede vom 16.03.2026 | 05:02

Drohnen verändern den Krieg und die Gesellschaft! Anleger blicken auf Lockheed Martin, Volatus Aerospace und Northrop Grumman.

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Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Das wurde nicht nur in der Ukraine, sondern insbesondere nun am Persischen Golf deutlich. Dementsprechend wird massiv in die neuen Technologien investiert. Dabei zeigen Beispiele aus China und Nordamerika, dass Drohnen in der zivilen Logistik, bei Lieferdiensten oder in der Gebäudereinigung immer wichtiger werden. Die Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Davon profitieren vor allem integrierte Anbieter.

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Kommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:20

Antimony Resources: Warum ein Krieg im Iran die stille Antimon-Krise entfesselt

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  • Flammschutz

Die ersten 48 Stunden eines modernen Konflikts verschlingen Milliarden und offenbaren eine gefährliche Abhängigkeit. Als Ende Februar 2026 die Kampfhandlungen im Iran eskalieren rechnet das Pentagon mit Munitionskosten von 5,6 Mrd. USD allein für die ersten beiden Tage. Über 2.000 Präzisionswaffen treffen mehr als 5.000 Ziele. Was in dieser Aufstellung jedoch fehlt, ist die Frage nach dem Material, aus dem die Geschosse sind. Hinter jeder abgefeuerten Rakete verbirgt sich ein stiller, aber entscheidender Rohstoff: Antimon. Das Halbmetall härtet Bleigeschosse, sorgt für Präzision in Zündhütchen und ermöglicht die Wärmebildtechnik in den Lenksystemen. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem.

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Kommentar von Armin Schulz vom 04.03.2026 | 05:30

Iran-Krieg treibt die Kriegswirtschaft an – Almonty Industries, Rheinmetall und die RENK Group im Check

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  • Rheinmetall
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  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie

Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren, Lieferketten zerreißen, und die globale Ordnung gerät ins Wanken. Während die Schockwellen durch die Energiemärkte jagen, zeichnet sich an der Börse eine konträre Bewegung ab. Investoren strömen in die Gewinner dieser neuen Zeitrechnung. Nicht nur die Nachfrage nach hochmoderner Verteidigungstechnik wird erneut angefacht, auch der Kampf um die strategischen Rohstoffe wie Wolfram, ohne die keine Panzerung und kein Lenkflugkörper auskommt, ist neu entbrannt. In diesem Umfeld rücken drei Gesellschaften in den Fokus, die an den Schaltstellen dieser Entwicklung sitzen: der Wolfram-Lieferant Almonty Industries, der Systemhaus-Riese Rheinmetall und der Antriebsspezialist RENK Group.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 25.02.2026 | 04:15

Die Rally bei kritischen Metallen geht weiter! 250 % Chance mit Antimony Resources

  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Antimon
  • Rüstung
  • HighTech

Zoll-Turbulenzen und Geo-Konflikte wie in der Ukraine, Gaza oder jetzt neu in Mexiko sind traurige Lieferanten von höchster Volatilität für die Kapitalmärkte. Derzeit gibt es für Anleger wenige Zeitfenster für ein Durchatmen, denn die Welt ist in Aufruhr. Von Unsicherheit und Lieferengpässen getragen legen Gold und Silber auch zur Wochenmitte weiter zu und erreichen mit 88 bzw. 5.250 USD neue Monats-Bestmarken. Jahrzehntelang kaum beachtet, rückt nach Wolfram nun auch Antimon ins Zentrum wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Überlegungen, da Schlüsselindustrien aus dem Bereich Hightech und Rüstung ohne stabile Antimon-Belieferung kaum skalierbar sind. Auslöser der Dynamik sind strukturelle Angebotsengpässe, politisch motivierte Exportbeschränkungen und eine hohe Produktionskonzentration auf wenige Länder. Die Folge ist ein Markt, in dem schon kleine Störungen massive Preisbewegungen auslösen und die Verwundbarkeit globaler Lieferketten offenlegen. Antimony Resources hat in seinem Bald Hill-Projekt eine Anreicherung gefunden, sie könnte industrielle Dimensionen erreichen. Die Aktie steht vor einer Neubewertung!

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Kommentar von Stefan Feulner vom 24.02.2026 | 05:10

Rheinmetall, First Hydrogen, BYD – Neue Innovationen setzen Konkurrenz unter Druck

  • Batterie
  • Rüstung
  • Energie

Rekord-Militärausgaben, milliardenschwere Großaufträge und strukturelle Aufrüstung treiben die europäische Rüstungsindustrie auf Jahre hinaus. Gleichzeitig explodiert der Energiebedarf weltweit. Modulare Kernreaktoren und grüner Wasserstoff rücken als CO₂-arme Grundlastlösung in den Fokus. Und in der Elektromobilität bauen asiatische Batteriehersteller ihren Kostenvorsprung massiv aus. Infolgedessen sinken Zellpreise, Reichweiten steigen und westliche Wettbewerber geraten unter Druck. Drei Zukunftsbranchen, Verteidigung, Clean Energy und Batterietechnologie, stehen vor einer neuen Investitionswelle, doch charttechnisch mehren sich teils erste Warnsignale.

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Kommentar von Armin Schulz vom 19.02.2026 | 05:45

Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp

  • Antimony Resources
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  • TKMS

Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.02.2026 | 04:00

Überall wird es kritisch! Lauern bereits die nächsten 300 % bei Antimony Resources, Rheinmetall, Hensoldt oder CSG?

  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • Rüstungsindustrie
  • HighTech

Zu lange vernachlässigt, doch nun sollten sie auf den Sektor der kritischen Metalle achten! Denn immer wieder sorgten neue Horror-Nachrichten aus der Ukraine und dem Gaza-Streifen für den erneuten psychischen Druck, dass auch Mitteleuropa einer außenpolitischen Gefährdung ausgesetzt sein könnte. So schrauben die EU-Politiker ihre Ausgaben für Defense-Technologie immer weiter nach oben. Bis 2022 hatten die Verteidigungsinvestitionen in Europa im Schnitt nur 1,2 % des BIP erreicht. Bereits in 2024 kletterte dieser Wert auf 1,8%, für 2025 dürfte er sogar über 2,5 % liegen. Bis 2030 erwarten Forschungsinstitute Jahrhundertmarken bis zu 5 %. D.h. 5 % der gesamten Steuergelder und zusätzliche Kredite werden verwendet, um menschenfeindliche Gerätschaften anzuschaffen. Daran wäre vor einigen Jahren zu Friedenszeiten gar nicht zu denken gewesen. Leider haben Kriege und machthungrige Politiker längst die Köpfe der Börsianer für sich eingenommen. Wer jetzt im Depot nicht handelt, hat das Nachsehen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.02.2026 | 04:00

Was für ein Katzenjammer: Seitwärtsrendite oder 100 % Chance? Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Power Metallic und CSG

  • Rüstungsindustrie
  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • HighTech

Das hätten sich Anleger seit Oktober 2025 anders gewünscht! Während Rohstoff-Titel historische Bestmarken erklommen, kam es bei den Publikumslieblingen im Bereich Rüstung und Defense zu den ersten größeren Gewinnmitnahmen. So stürzte Rheinmetall von 2.005 auf 1.450 EUR, Renk verabschiedete sich von 95 auf unter 50 EUR und Hensoldt sogar von 117 auf 65 EUR. Zwar konnten die Titel in der Folgezeit wieder einige Prozentpunkte gut machen, neue Höchststände blieben aber aus. Ganz anders lief es im Bereich kritischer Metalle, also der Lieferketten-Unternehmen für den Defense-Sektor. Hier wurde schon seit Herbst klar: Das Material geht aus! Denn das Wachstum der neu geliebten Rüstungs-Industrie erfordert riesige Mengen an Metall. Und weil in allen Systemen Hightech verbaut ist steht vor allem Kupfer auf der Liste, zunehmend auch Seltene Erden und Wolfram. Die jüngste Explosion der Kupferpreise auf über 13.500 USD spricht Bände. Anleger sollten über eine Neuallokation ihrer Portfolios nachdenken, denn hohe Metallpreise führen gerade in der Rüstung zu eher sinkenden Margen für die Zukunft. Hier ein paar Ideen.

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Kommentar von Armin Schulz vom 29.01.2026 | 05:15

Rohstoffe, Rüstung, Rendite: Die Investment-Logik hinter Almonty Industries, Rheinmetall und Lockheed Martin

  • Almonty Industries
  • Rheinmetall
  • Lockheed Martin
  • Wolfram
  • Molybdän
  • Sangdong
  • kritische Rohstoffe
  • Rüstung
  • Rüstungsindustrie
  • Rüstungsgüter

Die Weltwirtschaft steht unter Hochspannung. Geopolitische Konflikte verknappen kritische Rohstoffe und zwingen Nationen zum massiven Aufrüstungskurs. Diese beiden Mega-Trends schaffen einzigartige Gewinnchancen für Unternehmen, die an den neuralgischen Punkten dieser Wertschöpfungskette sitzen. Wer die strategische Verbindung von der lebenswichtigen Ressource über die moderne Verteidigungstechnik bis zur höchsten Sicherheitstechnologie versteht, kann profitieren. Eine Analyse der Schlüsselakteure Almonty Industries, Rheinmetall und Lockheed Martin zeigt den Weg.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 29.01.2026 | 04:30

Der Hexentanz geht weiter! Nochmal 100 % mit TKMS, DroneShield, Pasinex oder der neuen CSG?

  • Defense-Sektor
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie

Die Börsen sind extrem in Bewegung. Es ist Zeit einige Protagonisten neu unter die Lupe zu nehmen. Der Fokus vieler Investoren hat sich auf ein andauerndes Kriegs-Szenario festgelegt. Kaum mehr jemand rechnet mit wirklichen Friedens-Ergebnissen wie eine aktuelle Umfrage zeigt: 72 % der befragten Menschen rechnen für 2026 nicht damit, dass einer der bestehenden Krisenherde in den Friedens-Modus wechselt. Damit ist die Skepsis der Bevölkerung höher, als der aktuelle „Super-Gipfel-Gesprächs-Modus“ zwischen den Supermächten rund um den Globus suggerieren sollte. Neben Rüstungswerten bleiben auch Rohstoff-Werte im Dauer-Gefecht. Knappe Metalle scheinen immer noch knapper zu werden, wenn man nach dem Spotpreis geht. Wer auf die prekäre Situation in Europa blickt, sollte sich das Zink-Projekt von Pasinex Resources näher anschauen. Hier ein paar Hinweise, wie 100 % Rendite erzeugt werden kann.

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