Rüstung
Kommentar von Armin Schulz vom 24.03.2026 | 05:15
Sangdong ist nicht nur eine Mine: Wie Almonty Industries zum überlebenswichtigen Faktor für die westliche Welt wird
Für Jahrzehnte war Wolfram ein blinder Fleck an den Rohstoffmärkten, technisch unverzichtbar, aber strategisch unbeachtet. Das hat sich schlagartig geändert. Während der Westen erkennt, wie abhängig er von chinesischen Lieferungen für Rüstung und Hightech ist, vollzieht ein kanadisches Unternehmen den lang geplanten Sprung zum systemrelevanten Produzenten. Almonty Industries hat im südkoreanischen Sangdong den Schalter umgelegt. Was folgt, ist keine bloße Produktionsaufnahme, sondern die Geburt eines geopolitischen Eckpfeilers für die westliche Welt.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 20.03.2026 | 04:45
Das ist die Chance! Qualitätsaktien zum Schnäppchenpreis: Almonty Industries, Rheinmetall und Renk!
Steigende Energiepreise und die Furcht vor ihren wirtschaftlichen Folgen setzen die Börsen zunehmend unter Druck. Wie sieht die Zukunft der Welt angesichts der zunehmenden geopolitischen Spannungen und Kriege aus? Die meisten Branchen stehen vor großen Herausforderungen, aber es gibt auch Gewinner: Rohstoffproduzenten und Rüstungsunternehmen. Insbesondere die Anteilsscheine von Almonty Industries sind in der aktuellen Korrekturphase extrem attraktiv. Der wichtigste Produzent des kritischen Rohstoffs Wolfram außerhalb Chinas besitzt mit seinen Aktivitäten geopolitisches Gewicht. Jüngst wurde ein wichtiger Meilenstein erzielt. Analysten raten zum Kauf.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 19.03.2026 | 05:00
Moderne Kriegführung: Überflügelt Geheimtipp Volatus Aerospace die Platzhirsche Rheinmetall und DroneShield?
Die Verteidigungsbranche hat seit Jahren Hochkonjunktur – das ist längst keine Neuigkeit mehr. 2025 verzeichnete die Welt Rüstungsausgaben in Höhe von 2,63 Bio. USD. Analysten von Forecast International prognostizieren in ihren jüngsten Studien, dass diese jährlichen Ausgaben bis Ende 2026 leicht und bis Ende des Jahrzehnts auf 2,9 Bio. USD ansteigen werden. Auf dem NATO-Gipfel in Den Haag verpflichteten sich die Alliierten 2025, ihre Investitionen bis 2035 auf 5 % des Bruttoinlandsprodukts zu steigern, wobei 1,5 % fest für Innovationen reserviert sind. McKinsey unterstreicht in einem Bericht den Übergang von plattformzentrierter Hardware hin zu softwaredefinierter Kriegführung und kostengünstigen, ersetzbaren Massensystemen. Während Branchengrößen wie Rheinmetall noch immer stark auf klassische Rüstungsgüter setzen, adressiert DroneShield die wachsende Nische der Drohnenabwehr. Volatus Aerospace nutzt seine langjährige zivile Expertise mit Drohnen und rückt als Ausrüster für NATO-Kräfte in den Fokus.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.03.2026 | 04:45
200 % Kursexplosion: Der Kampf um die Vorherrschaft bei kritischen Metallen mit Antimony Resources
Kaum zu fassen, wie schnell sich Notstände bei kritischen Metallen in Kursgewinne verwandeln! Die Aktie von Antimony Resources (ATMY | CA0369271014) konnte sich binnen 3 Monaten von 0,33 EUR auf 1,00 EUR emporschwingen, ein glatter Verdreifacher! Der Hintergrund für diese Entwicklung dürfte in der Vielfalt geopolitischer Konflikte stecken, denn sie erfordern den Einsatz von viel Technik und Kriegsgerät. Hier steht der Rohstoff Antimon an vorderster Front der Beschaffungslisten. Denn neben allerlei Defense-Technologie wird das Metall auch in Rechenzentren benötigt. In den Server-Schränken sind kiloweise antimonhaltige, flammhemmende Kabelummantelungen zu finden. Auch die Solarindustrie setzt Natriumantimonat ein und komplexe Speziallegierungen profitieren von den Materialeigenschaften des schwer entflammbaren Elements. Wie geht es mit Antimony Resources weiter?
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 16.03.2026 | 05:02
Drohnen verändern den Krieg und die Gesellschaft! Anleger blicken auf Lockheed Martin, Volatus Aerospace und Northrop Grumman.
Drohnen haben die moderne Kriegsführung verändert. Das wurde nicht nur in der Ukraine, sondern insbesondere nun am Persischen Golf deutlich. Dementsprechend wird massiv in die neuen Technologien investiert. Dabei zeigen Beispiele aus China und Nordamerika, dass Drohnen in der zivilen Logistik, bei Lieferdiensten oder in der Gebäudereinigung immer wichtiger werden. Die Anwendungsfelder scheinen unbegrenzt. Davon profitieren vor allem integrierte Anbieter.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.03.2026 | 05:20
Antimony Resources: Warum ein Krieg im Iran die stille Antimon-Krise entfesselt
Die ersten 48 Stunden eines modernen Konflikts verschlingen Milliarden und offenbaren eine gefährliche Abhängigkeit. Als Ende Februar 2026 die Kampfhandlungen im Iran eskalieren rechnet das Pentagon mit Munitionskosten von 5,6 Mrd. USD allein für die ersten beiden Tage. Über 2.000 Präzisionswaffen treffen mehr als 5.000 Ziele. Was in dieser Aufstellung jedoch fehlt, ist die Frage nach dem Material, aus dem die Geschosse sind. Hinter jeder abgefeuerten Rakete verbirgt sich ein stiller, aber entscheidender Rohstoff: Antimon. Das Halbmetall härtet Bleigeschosse, sorgt für Präzision in Zündhütchen und ermöglicht die Wärmebildtechnik in den Lenksystemen. Und genau hier beginnt das eigentliche Problem.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.03.2026 | 05:30
Iran-Krieg treibt die Kriegswirtschaft an – Almonty Industries, Rheinmetall und die RENK Group im Check
Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren, Lieferketten zerreißen, und die globale Ordnung gerät ins Wanken. Während die Schockwellen durch die Energiemärkte jagen, zeichnet sich an der Börse eine konträre Bewegung ab. Investoren strömen in die Gewinner dieser neuen Zeitrechnung. Nicht nur die Nachfrage nach hochmoderner Verteidigungstechnik wird erneut angefacht, auch der Kampf um die strategischen Rohstoffe wie Wolfram, ohne die keine Panzerung und kein Lenkflugkörper auskommt, ist neu entbrannt. In diesem Umfeld rücken drei Gesellschaften in den Fokus, die an den Schaltstellen dieser Entwicklung sitzen: der Wolfram-Lieferant Almonty Industries, der Systemhaus-Riese Rheinmetall und der Antriebsspezialist RENK Group.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 25.02.2026 | 04:15
Die Rally bei kritischen Metallen geht weiter! 250 % Chance mit Antimony Resources
Zoll-Turbulenzen und Geo-Konflikte wie in der Ukraine, Gaza oder jetzt neu in Mexiko sind traurige Lieferanten von höchster Volatilität für die Kapitalmärkte. Derzeit gibt es für Anleger wenige Zeitfenster für ein Durchatmen, denn die Welt ist in Aufruhr. Von Unsicherheit und Lieferengpässen getragen legen Gold und Silber auch zur Wochenmitte weiter zu und erreichen mit 88 bzw. 5.250 USD neue Monats-Bestmarken. Jahrzehntelang kaum beachtet, rückt nach Wolfram nun auch Antimon ins Zentrum wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Überlegungen, da Schlüsselindustrien aus dem Bereich Hightech und Rüstung ohne stabile Antimon-Belieferung kaum skalierbar sind. Auslöser der Dynamik sind strukturelle Angebotsengpässe, politisch motivierte Exportbeschränkungen und eine hohe Produktionskonzentration auf wenige Länder. Die Folge ist ein Markt, in dem schon kleine Störungen massive Preisbewegungen auslösen und die Verwundbarkeit globaler Lieferketten offenlegen. Antimony Resources hat in seinem Bald Hill-Projekt eine Anreicherung gefunden, sie könnte industrielle Dimensionen erreichen. Die Aktie steht vor einer Neubewertung!
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 24.02.2026 | 05:10
Rheinmetall, First Hydrogen, BYD – Neue Innovationen setzen Konkurrenz unter Druck
Rekord-Militärausgaben, milliardenschwere Großaufträge und strukturelle Aufrüstung treiben die europäische Rüstungsindustrie auf Jahre hinaus. Gleichzeitig explodiert der Energiebedarf weltweit. Modulare Kernreaktoren und grüner Wasserstoff rücken als CO₂-arme Grundlastlösung in den Fokus. Und in der Elektromobilität bauen asiatische Batteriehersteller ihren Kostenvorsprung massiv aus. Infolgedessen sinken Zellpreise, Reichweiten steigen und westliche Wettbewerber geraten unter Druck. Drei Zukunftsbranchen, Verteidigung, Clean Energy und Batterietechnologie, stehen vor einer neuen Investitionswelle, doch charttechnisch mehren sich teils erste Warnsignale.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 19.02.2026 | 05:45
Schock für die Industrie: Wie Chinas Exportstopp den Westen in die Knie zwingt - Antimony Resources, Rheinmetall und thyssenkrupp
Die globale Rohstoffwelt steht Kopf. Chinas radikale Exportbremse bei Antimon hat Anfang 2026 einen beispiellosen Versorgungsnotstand ausgelöst und die Preise für das strategische Metall explodieren lassen. Während westliche Industrien um ihre Produktionsketten bangen, zeichnet sich eine Neuordnung der Versorgungswege ab. Das bietet enorme Chancen für jene, die jetzt handeln. In diesem Spannungsfeld rücken drei Unternehmen ins Rampenlicht, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Antimony Resources als Hoffnungsträger für neue Förderkapazitäten, Rheinmetall als Großabnehmer für Rüstungstechnik und thyssenkrupp als verarbeitender Industrieriese.
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