Menü schließen




19.06.2025 | 04:45

BioTech: Abnehmen und Krebs - Übernahmen voraus! Achten sie auf Evotec, Vidac Pharma, Eli Lilly und Novo Nordisk!

  • BioTech
  • Pharma
  • Krebsforschung
  • Medikamente
  • Hautkrebs
  • Adiposi
Bildquelle: pixabay.com

Zwei Jahre tat sich nun fast gar nichts im BioTech-Sektor. Doch seit ein paar Wochen gibt es bei einigen ausgebombten LifeScience-Titeln signifikante Aufschläge, auch Übernahmen sind wieder an der Tagesordnung. Eli Lilly akquiriert Verve Therapeutics und BioNTech einigt sich endlich mit CureVac. Das Karussell beginnt sich langsam zu drehen und die Nervosität steigt. Neue Gerüchte machen die Runde, denn auch große Pharma-Titel wie Eli Lilly oder Novo Nordisk liegen auf 12-Monatsbasis im Minus. Und das bei Höchstständen in den großen Indizes. Wie geht es weiter?

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: EVOTEC SE INH O.N. | DE0005664809 , VIDAC PHARMA HOLDING PLC | GB00BM9XQ619 , ELI LILLY | US5324571083 , NOVO NORDISK A/S | DK0062498333

Inhaltsverzeichnis:


    Evotec – Wieder ein Kurs für Übernahme-Spekulanten

    Um den Hamburger Wirkstoff-Spezialisten Evotec ranken sich wieder ordentlich Gerüchte. Mussten die Short-Spekulanten im Januar und April diesen Jahres adhoc eindecken, so fällt der Wert in den letzten Tagen wieder zurück. Und das obwohl Warburg seine „Kauf“-Einschätzung mit Kursziel 11,30 EUR erneuert hat. Die Analysten aus dem Norden argumentieren, dass die neue Strategie des Wirkstoffforschers, die Komplexität zu reduzieren, Beteiligungen geduldig abzubauen und der Rentabilität den Vorrang vor der Expansion zu geben, endlich die richtige Marschrichtung zeigt. Trotzdem glauben die Experten, dass eine Markterholung bestenfalls Ende 2025 zu erwarten ist. Analyst Christian Ehmann traf seine Einschätzung nach der Hauptversammlung vom 3. Juni, die bei Evotec unter dem Motto „Pioneering Drug Discovery – Wegweisende Arzneimittelforschung“ stand. Alle Tagesordnungspunkte wurden mit deutlicher Mehrheit angenommen. CEO Dr. Christian Wojczewski erläuterte die aktuelle Lage des Unternehmens und wiederholte den strategischen Ausblick, das Umsatzziel bleibt vorerst bei 850 Mio. EUR angesiedelt. Erstmals stellten sich auch die beiden neuen Vorstandsmitglieder Aurélie Dalbiez als Chief People Officer und Paul Hitchin als CFO der Öffentlichkeit vor. Der Evotec-Kurs hat wieder den Weg nach unten eingeschlagen. Die mit dem Stopp bei 7,85 EUR verlorenen Stücke gibt es jetzt zu verbilligten 6,75 EUR. Technisch liegt eine gute Kaufzone bei 6,15 bis 6,45 EUR, das Allzeittief bei 5,08 EUR sollte nicht mehr erreicht werden.

    STEP-Siegel adelt Vidac Pharma

    Eher ruhig bewegt sich der Kurs von Vidac Pharma. Angesichts der vielen News könnte man den Eindruck bekommen, dass die Investoren geduldig auf die operativen Fortschritte beim BioTech-Small-Cap warten. Das 2012 gegründete Unternehmen wird von Prof. Max Herzberg geleitet, einem der Gründerväter der israelischen Biowissenschaftsindustrie. Vidac ist ein biopharmazeutisches Unternehmen in der klinischen Phase, das sich der Entwicklung von erstklassigen Arzneimitteln im Sektor onkologischer und onko-dermatologischer Krankheiten verschrieben hat. VDA 1102, ein erster Arzneimittelkandidat, hat sich in Phase-2-Studien am Menschen als wirksam gegen fortgeschrittene Aktinische Keratose (AK) und kutanes T-Zell-Lymphom (CTCL) erwiesen.

    Aktuell gibt es wieder Grund zum Feiern. Vidacs jüngstes Projekt mit dem Wirkstoff VDA 1102 wurde von der Europäischen Kommission als qualitativ hochwertiger Vorschlag anerkannt und mit dem renommierten STEP-Siegel (Strategic Technologies for Europe Platform) ausgezeichnet. Diese Anerkennung ist das Ergebnis einer sehr kompetitiven Bewertung, die von einem internationalen Gremium unabhängiger Experten im Rahmen des Horizon Europe EIC Accelerator Programms durchgeführt wurde. Das Projekt, welches sich auf die Entwicklung von Tuvatexib (VDA 1102) zur Behandlung der hochgradig proliferativen Aktinischen Keratose (AK) konzentriert, wurde aufgrund seiner wissenschaftlichen Verdienste, seiner Innovationskraft und seiner strategischen Ausrichtung auf europäische Technologieprioritäten ausgezeichnet.

    Der Vorschlag von Vidac Pharma mit dem Titel "Tuvatexib (VDA 1102) für hochgradig proliferative aktinische Keratose" wurde im Rahmen der Aufforderung HORIZON-EIC-2025-ACCELERATOR-01 eingereicht und offiziell als Beitrag zu den Zielen der STEP-Initiative anerkannt. Im Mittelpunkt des Projekts steht Tuvatexib, ein erstes kleines Molekül seiner Klasse, das auf die metabolischen Schwachstellen von präkanzerösen Hautläsionen abzielt. Aktinische Keratose, die häufig durch langanhaltende Sonneneinstrahlung verursacht wird, betrifft Millionen von Menschen weltweit und ist weithin als Vorstufe zum Plattenepithelkarzinom bekannt. Tuvatexib bietet eine vielversprechende nicht-invasive Alternative zu den derzeitigen Behandlungen und hat das Potenzial, die therapeutische Landschaft für die Prävention von Hautkrebs im Frühstadium neu zu gestalten.

    "Wir fühlen uns durch diese Anerkennung der Europäischen Kommission sehr geehrt. Sie ist ein Beweis für das Engagement unseres wissenschaftlichen Teams und das transformative Potenzial unserer Technologie. Das Vorantreiben von Tuvatexib durch die nächsten Entwicklungsstufen bringt uns dem Ziel näher, eine neue Lösung für Patienten mit Hautkrebsrisiko anzubieten.", sagte CEO Dr. Max Herzberg.

    Die erfolgreiche Kurzbewerbung markiert die erste Phase des Auswahlverfahrens des Horizon Europe EIC Accelerator. Vidac Pharma wird nun in die nächste Evaluierungsphase eintreten, mit der Möglichkeit, erhebliche nicht verwässernde Zuschüsse und Kapitalbeteiligungen vom Europäischen Innovationsrat zu erhalten, um die klinische Entwicklung zu beschleunigen. Bei einer Bewertung von rund 24 Mio. EUR freuen sich die bestehenden Aktionäre über externe Zuschüsse. Für Neuinvestoren reizt der Einstig bei 0,47 EUR, denn das Analysehaus Sphene Capital hat bereits im Sommer 2024 ein „Buy“-Rating mit Kursziel 4,90 EUR veröffentlicht. Spannend!

    Eli Lilly versus Novo Nordisk – Wer hat die Nase vorn beim Abnehmen?

    Im Bereich Adipositas liefern sich Eli Lilly und Novo Nordisk eine wahre Schlacht. In Q1-2025 konnten Eli Lilly und Novo Nordisk ihre führende Position im Markt für Abnehm-Medikamente zwar weiter ausbauen, dennoch verlief es unterschiedlich. Eli Lilly meldete einen Umsatz von 12,73 Mrd. USD, was einem starken Plus von 45 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die beiden Top-Produkte für Gewichtsverlust, namentlich Mounjaro und Zepbound, trugen jeweils 3,84 Mrd. USD beziehungsweise 2,31 Mrd. USD zum Ergebnis bei. Die Bruttomarge erreichte Traumwerte um 82,5 %, was eine effizientere Produktion und eine hohe Nachfrage widerspiegelt. Trotz der starken Zuwächse senkte Lilly seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr leicht, begründet durch einmalige Ausgaben, insbesondere für erworbene Entwicklungsprogramme.

    Novo Nordisk erzielte im selben Zeitraum einen Erlösanstieg von 18 % auf ca. 11,9 Mrd. USD, der Umsatz mit Wegovy belief sich auf rund 2,64 Mrd. USD. Mit 13 % Rückgang verfehlten die Dänen die Schätzung der Analysten leicht. Der Rückgang wird auf den Wettbewerb durch günstige Nachahmer-Präparate in den USA sowie kurzfristige Lieferengpässe zurückgeführt. Infolgedessen senkte Novo seine Umsatz- und Gewinnprognose um 3 % von den zum Jahresende prognostizierten Wachstumskorridoren von 16 bis 24% im Umsatz und 19 bis 27 % beim operativen Gewinn. Novo betont aber den Ausbau der Produktionskapazitäten durch Zukäufe und plant den weltweiten Rollout von Wegovy in rund 25 Ländern weiter voranzutreiben. Beide Konzerne wachsen weiter im stark umkämpften GLP-1-Markt, aktuell dominiert Eli Lilly mit Mounjaro und Zepbound und hält an seiner hohen Umsatzguidance fest. Die Kursentwicklung spricht Bände. Während Novo Nordisk in den letzten 12 Monaten rund 50 % verloren hat, konsolidierte Eli Lilly nur mit 18 %. Ganze 23 von 29 Analysten setzen bei Eli Lilly auf Kauf mit rund 23 % Upside-Potenzial, bei Novo Nordisk sehen 18 von 28 Experten sogar Raum für 32 % Aufwertung. Hier verlockt vermutlich der optische Turnaround im Chart. Blickt man auf das KGV 2025e, dann ist Eli Lilly mit 36 doppelt so hoch wie Novo Nordisk bewertet. Werfen sie eine Münze!

    Der 6-Monats-Chart zeigt weiterhin eine Schwäche im BioTech-Sektor an. Nur Eli Lilly kann sich in der Pluszone halten, Novo Nordisk und Evotec laborieren erneut. Vidac Pharma konsolidiert aktuell, die Umsätze steigen aber wieder an. Quelle: LSEG vom 18.06.2025

    Nicht gerade einfach gestaltet sich das Jahr 2025 bei den beliebten BioTechs. Mit den aktuellen Übernahmen zeigt sich aber auch, dass wohl allgemein niedrige Bewertungsniveaus erreicht sind, welche Big Pharma langsam auf den Jägerstand zwingen. Vidac Pharma beweist mit dem STEP-Siegel erneut, wie gut der Wirkstoff VDA 1102 im Rennen liegt. Vom aktuellen Niveau bei 0,47 EUR sind Vervielfachungen möglich. Eine Streuung über Standardtitel und Nebenwerte schützt vor unerwünschten Portfolioschwankungen.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von André Will-Laudien vom 29.06.2026 | 04:30

    KI- und Übernahme-Wirbel im LifeScience-Sektor! Bayer, Vidac Pharma, Novo Nordisk, Evotec und Eli Lilly

    • Pharma
    • BioTech
    • LifeScience
    • Pflanzenschutz
    • Medikamentenforschung
    • Onkologie

    Ja, Sie haben richtig gelesen. Pharmakonzerne setzen aktiv auf Künstliche Intelligenz (KI) und könnten so mit geringeren Kosten, besseren Validierungen und schnelleren Studien-SetUps mittelfristig zu den Gewinnern der neuen Intelligenzwelle gehören. Viele Titel aus dem LifeScience-Spektrum wurden an der Börse links liegen gelassen, doch Investoren horchen nun wieder auf. Eli Lilly setzt auf KI und treibt sein Portfolio durch gezielte Zukäufe voran, darunter die Übernahmen des Schlaf-Wach-Spezialisten Centessa Pharmaceuticals und dem Blutkrebs-Spezialisten Ajax. Bei Evotec und Vidac Pharma dreht sich vieles um Krebs, während Novo Nordisk mit seinen Abnehm-Präparaten in hartem Wettbewerb zu Eli Lilly steht. Dann die erlösende Meldung zu Bayer. Der Supreme Court befindet, dass ca. 181.000 Einzelklagen wegen fehlender Warnhinweise auf der Verpackung keine juristische Grundlage mehr haben, da die US-Umweltbehörde (EPA) das Pflanzenschutzmittel Glyphosat als unbedenklich einstuft. Viele gute Nachrichten, einige Aufhänger für aktive Anleger. Hier ein paar Insights.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Matthias Schomber vom 25.06.2026 | 05:10

    Börsen-Thriller 2026: Novo Nordisk „schwitzt“, die Deutsche Telekom an der 26-EUR-Schwelle und das Antimon Juwel Antimony Resources greift an!

    • Antimon
    • Antimony Resources
    • Novo Nordisk
    • Deutsche Telekom
    • Telekommunikation
    • Pharma
    • Ozempic
    • Wegovy

    Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.

    Die Börsenwelt momentan ist voller Extreme. Während beispielsweise Novo Nordisk, ein ehemaliger Highflyer und einst wertvollster Konzern Europas, mit scharfen Korrekturen und massivem Wettbewerbsdruck kämpft, baut z. B. der etablierte Telekommunikationsgigant Deutsche Telekom still und leise an der digitalen Zukunft in Deutschland und Europa. Die Aktie kämpft aber zur Zeit den wohl wichtigsten Kampf dieses Jahres mit einer entscheidenden Chartmarke, die über den weiteren Kursverlauf bestimmt. Doch die wirklich spannenden Geschichten schreiben oft nicht die riesigen Mega-Caps, sondern noch kleinere Unternehmen mit großem Potenzial. In diesem Bericht werfen wir einen genauen Blick auf drei Aktien: Wir starten mit dem Pharma-Giganten Novo Nordisk, danach beleuchten wir die KI-Ambitionen der Deutschen Telekom und die wichtige Chartmarke. Zum krönenden Abschluss widmen wir uns ausführlich einem interessanten Rohstoff-Explorer aus Kanada, der gerade in den Startlöchern für einen gewaltigen Sprung stehen könnte, denn es geht um Antimon. Lehnen Sie sich zurück und entdecken Sie mit uns die verborgenen Chancen des aktuellen Marktes.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Carsten Mainitz vom 04.06.2026 | 04:30

    Übernahmefieber! BioNxt Solutions, Delivery Hero und Commerzbank im Fokus und wie Anleger davon profitieren können!

    • Übernahmen
    • Akquisitionen
    • Innovationen
    • Medikamente
    • Abnehmspritze

    Regelmäßig sorgt der Einstieg eines strategischen Investors oder die Aussicht auf eine Übernahme zu deutlichen Kursaufschlägen bis hin zu massiven Neubewertungen. Die Dynamik ist enorm, der globale Markt für Fusionen und Übernahmen hat neue Rekorde erreicht. Gerade in Phasen technologischer Umbrüche, geopolitischer Neuordnung und steigenden Wettbewerbsdrucks greifen Unternehmen verstärkt zu Akquisitionen, um Wachstum, Ressourcen oder Marktanteile zu sichern. In diesem Zusammenhang gibt es spannende und lukrative Entwicklungen für Anleger bei BioNxt Solutions, Delivery Hero und Commerzbank. Besonders spannend ist der Investment Case von BioNxt Solutions. Die Kanadier wollen eine Alternative zur Abnehmspritze auf den Markt bringen. Gelingt dies, winkt ein Milliardengeschäft und ruft Aufkäufer auf den Plan. Wie sollten sich Investoren positionieren?

    Zum Kommentar