Menü schließen




24.06.2026 | 04:15

KI und Chip-Ausverkauf! Achtung bei SMCI, AMD und Infineon, First Hydrogen im Innovations-Wettlauf

  • HighTech
  • Künstliche Intelligenz
  • Wasserstoff
  • Humanoide Robotik
  • Halbleiterindustrie
  • Rechenzentren
Bildquelle: Pixabay

Die Börse macht derzeit keine Gefangenen. Nach einem monatelangen Aufschwung bei KI-, HighTech- und Chipwerten ist der Markt nun in den Gewinn-Mitnahme bzw. phasenweise auch Sell-Off-Modus gewechselt. Was Analysten über lange Strecken prophezeit haben, materialisiert sich immer mehr. Der weltweite Aktienaufschwung getrieben von der NASDAQ fordert seinen Tribut. Die langfristigen Gewinnperspektiven können von Substanz sein, die kurzfristigen Kursdynamiken von bis zu 2.000 % in nur 12 Monaten sprechen aber nicht mehr für eine gesunde Bewegung. So kommt es nicht unerwartet aber vielleicht unpassend für viele Marktteilnehmer: Eine stärkere Abwärtsbewegung, die aber gleichzeitig wieder neue Chancen im Gepäck hat. Wir schauen auf das fundamentale Gerüst der wichtigsten Protagonisten und zeigen auch Alternativen auf, wie man heute sehr innovativ aus den Startlöchern kommen kann. Die Börse dreht sich weiter, nur manchmal etwas langsamer!

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: First Hydrogen Corp. | CA32057N1042 | TSXV: FHYD , ADVANCED MIC.DEV. DL-_01 | US0079031078 , INFINEON TECH.AG NA O.N. | DE0006231004 , SUPER MICRO COMPUT.DL-_01 | US86800U1043

Inhaltsverzeichnis:


    AMD – Gefährliche Top-Bildung kann kurzfristige Korrektur auslösen

    Technische Analysten warnten zuletzt eindringlich vor einer Überhitzung der Chiptitel. Gestern ist es dann passiert. AMD entwickelt und designt High‑Performance- und effiziente Prozessoren, Grafik‑ICs und adaptive SoCs. Hauptabnehmer sind OEMs, Rechenzentrumsbetreiber, Konsolenhersteller und Endkunden. Das sogenannte fabless‑Modell macht die Firma sehr effizient. So investiert der Konzern stark in Forschung, Architektur und Software‑Integration, während die eigentliche Fertigung an Foundries wie TSMC ausgelagert wird. Das Geschäft ist zwar sehr hochmargig, doch die Abhängigkeiten haben sich mit den geopolitischen Konflikten noch einmal verschärft. Denn die intensive Konkurrenz vor allem von Intel und Nvidia, erfordert hohe zyklische IT‑Investitionen und setzt F&E‑Anforderungen, welche kontinuierliche Innovationsausgaben erzwingen. Ökonomisch ist AMD damit ein wachstumsorientierter Halbleiter‑Challenger, dessen Profitabilität stark von Produktmix, Technologiezyklen und Marktanteilsgewinnen in Servern und GPU‑Beschleunigern abhängt. Analysten auf der Plattform LSEG haben ihre Kursziele zuletzt nicht mehr groß nach oben gesetzt. Das durchschnittliche 12-Monatskursziel ist auf 492 USD angewachsen, der Kurs hat sich aber zuletzt auf satte 560 USD hochgeschwungen. Kein Wunder, dass an einem Korrekturtag wie gestern mit minus 35 USD oder knapp 7 % Abschlag auch mal Dampf abgelassen wird. Mit dem richtigen Limit im Korridor 440 bis 480 USD könnte ein Re-Break gelingen!

    Infineon und SMCI – Mitläufertitel aus dem Tech-Universum auf dem Prüfstand

    Auch der deutsche Spezialist für Leistungshalbleiter Infineon wurde durch den starken Branchen-Zyklus nach oben gespült. Nicht zu Unrecht, denn die intelligenten Chiplösungen der Münchener sorgen für Energie-Effizienz-Steigerungen in den Sektoren Automotive, Industrie‑Leistungselektronik und sichere IoT‑Anwendungen. Die Kernerträge stammen aus Mikrocontrollern, Leistungstransistoren und Sicherheits‑ICs, wobei vor allem die Fahrzeughersteller, industrielle Abnehmer und Kunden aus dem Bereich erneuerbare Energien sehr hohes strukturelles Wachstum liefern. Die IFX-Aktie gehört zu den DAX-Gewinnern in 2026 und konnte sich seit November um 150 % nach oben entwickeln. Das aktuelle Hoch wurde Anfang Juni mit 89,70 EUR erreicht. Damit betrug die KGV-Bewertung 2026/27e ganze 34 und auch der geschätzte Umsatz von ca. 18,8 Mrd. EUR wird bereits 5,6-mal bezahlt. Kurzfristig sollte eine Korrektur erwartet werden, die charttechnisch bis in die Gegend um 60 EUR führen kann. Ein Stop bei 79,50 EUR ist angebracht.

    Ein weiterer heißer Branchen-Kandidat ist Super Micro Computer oder kurz SMCI. Das Unternehmen war schon mal in 2024 heiß begehrt, stürzte aber wegen Bilanzierungsunklarheiten von über 100 auf unter 20 USD ab. Nach einigen Aufs und Abs liegt der Kurs nun bei 33 USD. SMCI entwickelt, fertigt und vertreibt hochleistungsfähige, anwendungsoptimierte Server‑, Speicher‑ und Rack‑Lösungen für Cloud, Hyperscaler, KI‑Workloads und Edge‑Rechenzentren. Ein Großteil seiner Umsätze generiert das Unternehmen über direkt konfigurierte Systeme und Services. Warum ist das Unternehmen aktuell so gefragt? SMCI ein wachstumsgetriebener Systemintegrator, dessen Profitabilität und Bewertung stark von KI‑Infrastrukturzyklen und der Fähigkeit abhängen, Skalenvorteile bei steigenden Auftragsvolumina zu realisieren. Die letzten Zahlen waren für den Markt eine Enttäuschung, woraufhin der Kurs über 40 % eingebüßt hat. Die Zahlen für das Gesamtjahr wird SMCI am 11. August berichten, ein Gewinn von 2,60 USD wird von den Analysten auf der Plattform LSEG erwartet. Werden diese erreicht ist ein KGV von 13,7 nicht zu teuer, zumal sich der Umsatz bis 2029 auf über 60 Mrd. USD emporschwingen soll. Die aktuelle Marktkapitalisierung liegt nur bei 22 Mrd. USD. Interessant!

    First Hydrogen - Robotik-Offensive trifft auf grüne Energie

    Wieder News von First Hydrogen zur humanoiden Robotik. Das Szenario scheint sich nun zu beschleunigen, denn die Kanadier entwickeln sich schnell in neue Bereiche. So geht die aktuelle Entwicklung von einem klassischen Wasserstoffunternehmen hin zu einer technologieübergreifenden Plattform, die mehrere strukturelle Zukunftsmärkte gleichzeitig adressiert. Das Kerngeschäft basierte in 2024 noch auf emissionsfreien Nutzfahrzeugen, grüner Wasserstoffproduktion sowie integrierten Versorgungsmodellen für Flottenkunden. Der Fokus hat sich nun aber innovativ weiterentwickelt. Denn die eigentliche Fantasie entsteht derzeit außerhalb des Wasserstoffsektors. First Hydrogen arbeitet an der Finalisierung einer strategischen Robotik-Transaktion, die dem Unternehmen Zugang zu einer Technologieplattform mit 26 erteilten sowie weiteren 10 angemeldeten Patenten verschaffen soll. Im Zentrum stehen Aktuatoren, Präzisionsgetriebe und Hochleistungsmotoren. Das sind genau jene Komponenten, die als „Muskeln“ moderner Robotersysteme gelten und deren Leistungsfähigkeit maßgeblich über Produktivität und Wirtschaftlichkeit entscheidet. Branchenanalysen zeigen, dass der weltweite Robotikmarkt seit Jahren zweistellig wächst, getrieben durch Fachkräftemangel, steigende Lohnkosten, Automatisierungstrends und den rasanten Fortschritt künstlicher Intelligenz. Für First Hydrogen eröffnet sich damit die Möglichkeit, nicht nur Energielieferant, sondern zugleich Zulieferer einer Schlüsseltechnologie für autonome Systeme zu werden.

    Bemerkenswert ist dabei die geplante Mehrheitsbeteiligung von 60 %, die durch die Ausgabe von 2 Mio. Aktien sowie schrittweise Investitionen von insgesamt 2 Mio. USD finanziert werden soll. Gemessen an den Bewertungsmultiplikatoren vieler Robotik-Unternehmen erscheint dieser Kapitaleinsatz vergleichsweise überschaubar, während der Zugang zu geistigem Eigentum erheblichen strategischen Wert besitzen könnte. Konsequenterweise gründete das Unternehmen mit First Humanoid eine eigene Plattform für humanoide Robotik, autonome Systeme in Verbindung mit KI-Anwendungen. Analystenschätzungen gehen davon aus, dass allein der Markt für humanoide Roboter bis 2050 auf rund 5 Billionen USD anwachsen könnte und langfristig mehr als eine Milliarde Einheiten weltweit im Einsatz sein könnten. Selbst wenn nur ein Bruchteil dieser Prognosen Realität wird, entstehen hier potenzielle Wertschöpfungsketten, die weit über das heutige Wasserstoffgeschäft hinausreichen.

    Auch im Energiebereich verfolgt First Hydrogen einen Ansatz mit erheblichem Hebel. Gemeinsam mit Forschungspartnern untersucht die Tochtergesellschaft First Nuclear den Einsatz von Small Modular Reactors zur kontinuierlichen Produktion von grünem Wasserstoff. Der strategische Gedanke dahinter ist nachvollziehbar: Während Wind- und Solarenergie schwankungsanfällig bleiben, könnten modulare Reaktoren eine rund um die Uhr verfügbare Stromversorgung sicherstellen. Gerade der explosionsartig steigende Energiebedarf von KI-Rechenzentren, Cloud-Infrastrukturen und datenintensiven Anwendungen erhöht die Attraktivität solcher Konzepte. Hinzu kommen kanadische Förderprogramme für die Clean-Economy-Transformation mit einem Gesamtvolumen von 17,7 Mrd. CAD, von denen First Hydrogen potenziell profitieren könnte. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 40 Mio. CAD kann ein Erfolg in der einen oder anderen Richtung schnell zu einem Vervielfacher führen. Investoren sollten daher vor dem entscheidenden Zündfunken an Bord sein!

    Im 6-Monatsrückblick zeigen sich die beiden Stars der Chip-Welt. Mit 140 bis 155 % Zuwachs liegen die Titel AMD und Infineon teilweise weit vor ihrer Peergroup. Weniger stark aber immerhin im Plus landen auch Super Micro Computer und First Hydrogen. Spannende Wochen stehen an! Quelle: LSEG vom 23.06.2026

    Nun passierte es schneller als gedacht. HighTech-Titel angeführt von KI- und Chipwerten starten in die zweite ernstzunehmende Korrektur, das Jahr 2026 birgt doch einige Überraschungen. Anleger müssen aber nicht in Scharen flüchten, sondern beachten ihre Stops und setzen tiefere Kauflimite bei den bekannten Blockbuster-Titeln. Sofort zugreifen sollte man bei der innovativen First Hydrogen. Hier könnte es in einem unbemerkten Moment sehr schnell nach oben gehen!


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Armin Schulz vom 23.06.2026 | 05:30

    Wertschöpfung durch Neuausrichtung: Warum thyssenkrupp, Desert Gold und Meta jetzt fundamental interessant sind

    • thyssenkrupp
    • Desert Gold
    • Meta
    • Stahl
    • Spin-Off
    • Holding
    • Gold
    • Goldpreis
    • Goldproduktion
    • Mali
    • Elfenbeinküste
    • Künstliche Intelligenz
    • Transformation

    Die Börse ist ein Seismograph für Wandel. Kaum etwas bewegt Kurse so sehr wie die grundlegende Neuausrichtung eines Unternehmens, ob durch radikale operative Schritte oder den Eintritt in zukunftsträchtige Technologien. Für Investoren eröffnet sich in diesen Phasen oft ein Fenster, in dem die Bewertung die tatsächlichen Potenziale noch nicht vollständig widerspiegelt. Die Kunst liegt darin, jene Akteure zu identifizieren, bei denen aus der Vision bereits ein messbarer Wertschöpfungspfad wird. Wir sehen uns daher heute die Entflechtungspläne von thyssenkrupp, den Wandel von Desert Gold vom Explorer zum Produzenten und die KI-Offensive von Meta genauer an.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Nico Popp vom 22.06.2026 | 05:00

    Verbio, E.ON und A.H.T. Syngas: Von Platzhirschen und Herausforderern

    • Synthesegas
    • Dezentrale Lösungen
    • Energieversorgung
    • Wasserstoff
    • Biogas

    Der jüngste Energiepreisschock und regulatorische Vorgaben beschleunigen den Übergang zu CO2-armen Alternativen für fossile Brennstoffe. Folglich ist die Energiewirtschaft im Wandel. Um die ambitionierten Dekarbonisierungsziele der Industrie zu erreichen, rücken modulare Systeme zur Verwertung biogener Reststoffe in den Fokus der Energieversorger. Große Marktführer sichern sich technologische Skalierbarkeit zunehmend über Zukäufe, da der organische Aufbau grüner Geschäftsmodelle langwierig und risikoreich ist. Milliardenübernahmen im Biomasse- und Biogassektor treiben eine Konsolidierungswelle an. Dezentrale Lösungen zur Erzeugung von grundlastfähigem Strom und Wasserstoff sind längst eine wichtige Säule der Energiewende. Wir stellen drei Unternehmen vor.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Nico Popp vom 22.06.2026 | 05:00

    Engpass bei HALEU-Anreicherung bedroht Cameco und Amazon – American Atomics profitiert

    • Kernenergie
    • KI
    • Rechenzentren
    • Uran

    Der Strombedarf von KI-Rechenzentren lässt sich nicht allein durch erneuerbare Energie decken – das haben inzwischen selbst die größten Idealisten verstanden. Die Folge ist eine beispiellose Renaissance der Kernenergie. Der aktuelle „Red Book-Bericht“ der OECD Nuclear Energy Agency (NEA) und der Internationalen Atomenergiebehörde zeigt, dass bei einem beschleunigten Reaktorausbau die vorhandenen Minenkapazitäten mittelfristig nicht ausreichen würden, um die Nachfrage zu decken. Zu wenige Investitionen in Bergbauprojekte über Jahrzehnte führten zu einem Angebotsdefizit, während geopolitische Risiken und gravierende Produktionsengpässe beim weltgrößten Produzenten Kazatomprom die Situation zusätzlich verschärfen. In der Folge geraten die etablierten Akteure der nuklearen Wertschöpfungskette unter Zugzwang. Investoren nutzen das für Investments in sicheren Jurisdiktionen.

    Zum Kommentar