Kommentare für Börsianer
Kommentar von André Will-Laudien vom 03.07.2026 | 04:00
Rebound und gleich wieder steil aufwärts! Rheinmetall, Renk, Antimony Resources, TKMS und Hensoldt
Erstellt und veröffentlicht im Auftrag von Antimony Resources Corp.
Das Börsenkarussell dreht sich weiter. Waren die Rüstungstitel noch in den letzten 5 Monaten auf der Abschussliste, so gelingt nun ein eindrucksvoller Rebound. Einen regelrechten Sellout erlebte Rheinmetall, nachdem ein Fregatten-Großauftrag an TKMS vergeben wurde. Branchenweit hatten die Titel bis zu 50 % Abschlag zu verkraften, nachdem sie zu den Hype-Titeln in den Jahren 2024 bis 2025 avanciert waren. Ein weiterer Titel machte gestern Furore: Antimony Resources! Nach einer 90-tägigen Konsolidierung um fast 70 % gab es neue Bohrergebnisse. Und siehe da: Nicht nur Antimon schlummert im Boden, sondern auch jede Menge Gold. Gut wer hier in den letzten Wochen zugegriffen hat. Alle vier Titel auf unserer Liste haben noch einiges an Aufholpotenzial in der Tasche, wir analysieren warum.
Zum KommentarKommentar von Jens Castner vom 02.07.2026 | 05:35
Drei Highflyer im Korrekturmodus: Lohnt sich der Einstieg bei Almonty, Friedrich Vorwerk und Applied Digital?
Drei Branchen, drei Bewertungsrealitäten, ein Muster: Friedrich Vorwerk, Almonty Industries und Applied Digital zeigen, wie schnell aus Kursraketen Konsolidierungskandidaten werden. Für Investoren kann das auch eine Chance sein. Alle drei haben innerhalb weniger Quartale den Sprung vom unbeachteten Nebenwert zum milliardenschweren Konzern vollzogen. Alle drei befinden sich aktuell in einer Korrekturphase. Und bei allen dreien lohnt sich ein genauer Blick auf das Warum. Wo Anleger auf dem ermäßigten Niveau jetzt zugreifen können, wo Vorsicht geboten ist.
Zum KommentarKommentar von Carsten Mainitz vom 02.07.2026 | 04:57
Der Milliardenmarkt zwischen Diesel und Dekarbonisierung: dynaCERT, VW und Heidelberg Materials!
Die Dekarbonisierung von Industrie und Transportsektor zählt zu den großen Investitionsthemen der nächsten Dekaden. Verschiedene Antriebssysteme, wie Elektro oder Wasserstoff konkurrieren um die Gunst der Kunden und Anleger. Aber der Diesel hat noch lange nicht ausgedient. Es entsteht ein riesiger Markt für Effizienzsteigerungen bestehender Flotten. Hier hat sich dynaCERT mit Nachrüstlösungen, die Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich senken, positioniert. Sind Volkswagen, die Nutzfahrzeug-Tochter Traton oder Heidelberg Materials die nächsten Kunden?
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 02.07.2026 | 04:41
Chancen bei Aktien: Linde und 2G Energy - A.H.T. Syngas Technology - Micro-Cap mit Potenzial!
Die Märkte präsentieren sich äußerst volatil. Auch wenn der Ölpreis zuletzt deutlich zurückgekommen ist, machen nun andere Bereiche Sorgen. So warnte jüngst die Bank of America seine Kunden. Demnach sehen die Strategen der Wall Street-Bank die Zeit gekommen, um zum einen Kursgewinne mitzunehmen („take profits“) und Absicherungen für das Portfolio aufzubauen („hedge“). Damit bezog sich die Bank explizit auf den Technologiesektor und warnte vor einem schwachen dritten Quartal. Als Argumente führte die Bank zum einen die hohen Bewertungen vieler Unternehmen an. Zum anderen seien die Aktienkäufe auf Kredit in den USA ein massives Problem. Diese Kennzahl läge inzwischen bei 4 % im Vergleich zum Bruttosozialprodukt und damit auf einem Allzeithoch. In der Tat erhöhte diese Warnung sofort die Volatilität an den Börsen. Für Anleger sind das schwierige Zeiten, um strategisch zu investieren. Es lohnt sich daher auf starke Qualitätswerte zu setzen, die langfristig Performance liefern können. Wir blicken daher auf die Aktien von 2G Energy, A.H.T Syngas Technology und Linde!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 02.07.2026 | 04:30
KI-Chips–Speicher-Rechenpower! Weitere 200 % mit Micron, Infineon, American Atomics und AMD?
Und wieder ist ein halbes Jahr vergangen! Retrospektiv war es geprägt von einer extremen Aufwertung der HighTech- und KI-Titel, insbesondere der Sektor Chips und Halbleiter machte Furore. Denn während der NASDAQ 100-Index mit knapp 20 % einer seiner besten Anlagezeiträume absolvierte, konnten allen voran AMD, Micron Technology und die deutsche Infineon den Kessel so richtig zum Brodeln bringen. Auslöser des Booms mit Zuwächsen zwischen 100 und 300 % waren die gigantischen Investitionen der Big Techs in Rechenzentrums-Kapazitäten, um den KI-Boom rund um den Globus mit Maschinenpower auszustatten. Chiphersteller befinden sich damit in einem außerordentlichen Zyklus, der bis jetzt wenig Bremsspuren zeigt. Im Schatten der Technologiehausse machen sich viele Investoren Gedanken, wie das gigantische Energieloch zu befüllen ist. Hier treten dann Nuklear- und Uran-Unternehmen wie American Atomics auf den Plan. Sie stehen im Fokus der US-Regierung in Sachen energetischer Generalmobilmachung. Zeit für den intensiven Taschenrechner-Gebrauch.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 02.07.2026 | 04:00
Öl im Sellout, Gas und Wasserstoff en vogue! Nel ASA, Pure One, Plug Power und Shell im Fokus
Brüchige Waffenruhe! Zwischen den USA und dem Iran ist die Lage weiterhin angespannt, auch wenn die jüngste Deeskalation kurzfristig für Entlastung an den Ölmärkten gesorgt hat. Von einem belastbaren Friedensabkommen kann keine Rede sein; vielmehr bleibt die Situation von einem fragilen politischen Rahmen, militärischen Zwischenfällen und diplomatischen Sondierungen geprägt. Für den Ölmarkt ist das vor allem deshalb relevant, weil die Straße von Hormus als zentrale Transportroute weiterhin ein geopolitischer Risikofaktor bleibt. Entsprechend reagiert Brent sensibel auf jede neue Nachricht aus der Region: Nach dem Rückgang auf rund 72 USD je Barrel, kann es jederzeit wieder nach oben drehen. Investmentbanken rudern nach ihren kurzfristigen Eskalations-Kurszielen von bis zu 150 USD im April nun deutlich zurück, bleiben für 2026 insgesamt aber vorsichtig. Je nach Haus bewegen sich die Prognosen für Brent nun in einer Spanne von 70 bis 85 USD je Barrel, wobei weiterhin geopolitische Risiken, OPEC-Politik und die Entwicklung der Weltkonjunktur wichtige Einflussfaktoren bleiben. Für Anleger bedeutet das: Der Ölpreis ist derzeit eher ein Fall für taktische Positionierung und als Langfristanlage ungeeignet. Damit lohnt ein kritischer Blick auf griffige Alternativen in der Energieversorgung. Aber eins schieben wir vorweg: Die hohe Volatilität bleibt!
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 01.07.2026 | 05:30
Batterieindustrie im Umbruch: Warum HPQ Silicon, BASF und BYD gut aufgestellt sind
Die Batterieindustrie durchläuft einen fundamentalen Wandel. Die Ära der reinen Stückzahl- und Reichweitenrhetorik weicht einer neuen Nüchternheit. Im Fokus stehen nun die harten Fakten von Rohstoffsicherheit, Prozessstabilität und Kosteneffizienz. Denn der wahre industrielle Vorsprung entsteht nicht allein durch Visionen, sondern durch die Meisterschaft in der Skalierung und der Lieferkette. In diesem Umfeld gewinnen jene Akteure an Schärfe, die technologische Innovationen in wirtschaftliche Barrieren übersetzen. Diese Verschiebung der Wertschöpfung macht drei Unternehmen zu einer spannenden Konstellation am Markt: HPQ Silicon, BASF und BYD.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 01.07.2026 | 05:00
Rundum-Sorglos-Dividenden: Best Buy und Unilever kratzen die Kurve – bei RE Royalties winken Deep Value und 10 % Dividende
Krieg oder Frieden? Selten war die Weltlage derart chaotisch. Selbst der KI-Hype, der über Jahre die Kurse hat steigen lassen, schwächt sich mehr und mehr ab. Was sollen Investoren also tun? Stabile Ertragsbringer, wie solide Dividendenaktien, waren in vergleichbaren Marktphasen immer schon gefragt. Doch welcher Dividenden-Wert ist wirklich gut? Während sich viele Großkonzerne neu erfinden müssen, krempeln innovative Akteure in zukunftsträchtigen Nischen ganze Märkte um. Der Vergleich der drei Unternehmen Best Buy, Unilever und RE Royalties zeigt, worauf es für Dividenden-Investoren gerade ankommt.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 01.07.2026 | 04:00
Iran-Konflikt 2.0 – Geht Öl nochmal über 100 USD? Jetzt bei BP, OMV, Zefiro Methane und Repsol positionieren!
Es herrscht gefährliche Stille am Golf. Denn zwischen den USA und dem Iran gibt es kein umfassendes Friedensabkommen, sondern ein Mitte Juni unterzeichnetes vorläufiges Rahmenabkommen (MOU). Diese Vereinbarung sieht die Wiederöffnung der strategisch wichtigen Straße von Hormus sowie einen gegenseitigen Angriffsstopp vor, wird jedoch durch vereinzelte militärische Scharmützel z.B. am vergangenen Wochenende auf eine harte Probe gestellt. Dennoch bemühen sich beide Seiten um Diplomatie, wobei geplante Folgetreffen im Vermittlerstaat Katar die Lage stabilisieren sollen, auch wenn Teheran direkte Verhandlungen mit Washington aktuell dementiert. Die Ölpreise haben infolge der Deeskalation deutlich auf 72 USD nachgegeben, doch gestern leuchtete schon wieder 75 USD in der Sorte Brent auf. Für die deutschen Konsumenten war gestern auch der letzte Tag des Tankrabatts. Und wer würde es anders erwarten? Die Preise sind schon im Vorfeld um genau 17 % angesprungen. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, an der Tankstelle wie an der Börse.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 30.06.2026 | 05:30
Warum Abo-Umsätze an der Börse wieder das neue Gold sind – und was das für SAP, Aspermont und Netflix bedeutet
Die Suche nach verlässlichen Erträgen hat sich zuletzt wieder intensiviert. Wiederkehrende Umsätze versprechen Planbarkeit und sie offenbaren, ob ein Geschäftsmodell nur geblendet hat oder wirklich trägt. Der Fokus wandert daher von bloßen Wachstumsfantasien hin zur tatsächlichen Ertragsstabilität. Wer jetzt umdenkt, kann von zwei Effekten profitieren. Einerseits von der defensiven Sicherheit in unsicheren Zeiten und andererseits von der operativen Hebelwirkung, sobald die Fixkosten gedeckt sind. Bei dieser Dynamik lohnt sich der Blick auf drei sehr unterschiedliche Protagonisten, die dieses Prinzip jeweils auf ihre Art verkörpern: SAP, Aspermont und Netflix.
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