Gold
Kommentar von Armin Schulz vom 23.06.2026 | 05:30
Wertschöpfung durch Neuausrichtung: Warum thyssenkrupp, Desert Gold und Meta jetzt fundamental interessant sind
Die Börse ist ein Seismograph für Wandel. Kaum etwas bewegt Kurse so sehr wie die grundlegende Neuausrichtung eines Unternehmens, ob durch radikale operative Schritte oder den Eintritt in zukunftsträchtige Technologien. Für Investoren eröffnet sich in diesen Phasen oft ein Fenster, in dem die Bewertung die tatsächlichen Potenziale noch nicht vollständig widerspiegelt. Die Kunst liegt darin, jene Akteure zu identifizieren, bei denen aus der Vision bereits ein messbarer Wertschöpfungspfad wird. Wir sehen uns daher heute die Entflechtungspläne von thyssenkrupp, den Wandel von Desert Gold vom Explorer zum Produzenten und die KI-Offensive von Meta genauer an.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 18.06.2026 | 05:30
Trump will Zinsen senken: Mit Newmont, Desert Gold und B2Gold in die Gold-Rally
Die jüngste Stagnation am Goldmarkt täuscht. Die fundamentalen Rahmenbedingungen verändern sich. Donald Trump will fallende Zinsen und Jerome Powell loswerden. Zusätzlich sorgen ein unter Druck geratener USD und die anhaltende Goldnachfrage der Notenbanken für ein explosives Gemisch. Diese Faktoren, untermauert von geopolitischen Spannungen, verdichten sich zu einem klaren Signal. Der Markt steht vor einem Wendepunkt, bei dem die nächste dynamische Aufwärtsbewegung nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint. Für Anleger eröffnet sich damit ein strategisches Fenster, das entschlossenes Handeln belohnen könnte. Wir sehen uns daher den Branchenprimus Newmont, den vielversprechenden zukünftigen Goldproduzenten Desert Gold und den etablierten Produzenten B2Gold an.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 17.06.2026 | 05:00
Tech vor Korrektur? Intel und Marvell Technology sind teuer – Lahontan Gold als Rotations-Gewinner?
Historisch hohe Bewertungen bei Tech-Aktien, schwindende Ertragskraft und eine spürbare Abschwächung der KI-Sonderkonjunktur – am US-Aktienmarkt deutet sich ein Ende des KI-Hypes an. Während führende Technologiewerte deutlich an Dynamik verlieren, werden andere Branchen wieder interessant. Wie etwa Gold. Unterstützt durch die anhaltend hohe Zentralbanknachfrage – globale Notenbanken kauften laut World Gold Council im Jahr 2025 rund 863 t Gold – rückt das Edelmetall wieder als sicherer Hafen in den Fokus. Renommierte Bankhäuser wie Deutsche Bank oder J.P. Morgan prognostizieren bereits einen zyklischen Aufschwung des Edelmetalls auf bis zu USD 6.000 je Unze. Diese Sektor-Rotation begünstigt insbesondere unterbewertete Explorationsunternehmen in politisch stabilen Regionen. Wir stellen einen spannenden Wert mit einem vielversprechenden Projekt in den USA vor.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 15.06.2026 | 04:41
Pan American Silver, Strategic Resources und AngloGold Ashanti: Drei starke Rohstoff-Aktien fürs Depot!
Im aktuellen Marktumfeld mit korrigierenden Rohstoffpreisen lohnt sich der Blick auf stabile und wachstumsstarke Unternehmen im Sektor. Viele Bewertungen sind auch wegen des Kriegs am Persischen Golf und der Diskussion um Zinserhöhungen zurückgekommen. Dennoch verdienen die meisten Unternehmen prächtig. Das erste Quartal zeigte Rekordwerte bei Cashflows und Gewinnen. Zudem kommt hinzu, dass viele Unternehmen ihre Bilanz in den vergangenen Jahren bereinigt haben und nun eine Netto-Cashposition aufweisen. Das sind die perfekten Voraussetzungen, damit die Aktien im nächsten Aufschwung wieder abheben. Wir blicken heute deshalb auf die Papiere von Pan American Silver, Strategic Resources und AngloGold Ashanti.
Zum KommentarKommentar von Tarik Dede vom 15.06.2026 | 04:25
Lahontan Gold: Diese Aktie steht vor einer Neubewertung!
Der Goldmarkt steht derzeit im Schatten des Kriegs am Persischen Golf und des Börsengangs von SpaceX. Der Fokus der Investoren hat sich verschoben. Doch das bietet eben Chancen für antizyklische Investments. Im Goldsektor sind die Bewertungen teils deutlich zurückgekommen. Dabei sind die strukturellen Trends intakt, wie jüngst die Citigroup in einer ausführlichen Studie schrieb. Demnach bestätigten deren Rohstoffanalysten ihr Kursziel für Gold auf Sicht von 6 bis 12 Monaten von 5.000 USD. Der langfristige Aufwärtstrend werde durch strukturelle Veränderungen wie die anhaltende Dedollarisierung, die Verschiebung globaler Lieferketten und Handelswege sowie die Goldkäufe durch weltweite Zentralbanken gestützt. J.P. Morgan und die Bank of America sind noch bullischer und sehen den Unzenpreis bei 6.000 bis 6.300 USD bis Jahresende. Lahontan Gold dürfte von diesen Entwicklungen massiv profitieren. Denn die Kanadier wollen bereits in einem Jahr mit dem Neubau der historischen Santa Fe-Mine in Nevada beginnen. Auf dem Weg dahin sollte es zu einer Neubewertung der Aktie kommen.
Zum KommentarKommentar von Lars Winter vom 10.06.2026 | 05:00
Neue Studie von Lahontan Gold erwartet: Der Gold-Hotstock steht vor einer Neubewertung
Der Goldpreis hat zuletzt zwar korrigiert, sich in den vergangenen zwei Jahren aber dennoch verdoppelt. Die starke Performance sorgt nicht nur bei den großen Minenunternehmen und Goldproduzenten für Aufschwung, sondern bringt auch kleine Explorer ins Spiel, die kurz vor dem Sprung zum Produzenten stehen. In diese Kategorie fällt Lahontan Gold. Die Kanadier besitzen unter anderem in Nevada eine ehemalige Goldmine, die wiederbelebt werden soll und der Aktie in den kommenden Monaten kräftigen Rückenwind verleihen dürfte.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 09.06.2026 | 05:00
Goldmarkt: Steigende Inflationssorgen zwingen Bergbaukonzerne wie Barrick zu Übernahmen – S&P Global sorgt für Rückenwind bei DRC Gold
Eine eskalierende US-Schuldenkrise von über 39 Billionen USD, geopolitische Erschütterungen im Nahen Osten und eine inzwischen wieder steigende Teuerung prägten die Kapitalmärkte in der ersten Jahreshälfte. Während spekulativere digitale Vermögenswerte wie Bitcoin nach historischen Höchstständen deutliche Korrekturen verzeichnen, etabliert sich physisches Gold als stabiler Wert-Anker gegen die Fiat-Entwertung. Das Edelmetall markierte ein Allzeithoch von 5.589 USD pro Unze und verzeichnet hohe Zuflüsse bei Gold-ETFs. Dieser anhaltende Trend zwingt etablierte Bergbaukonzerne dazu, ihre schwindenden Ressourcen in bestehenden Minen und in deren unmittelbarem Umfeld auszuweiten. Für Anleger bietet das Chancen.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.06.2026 | 05:20
Wie Sie mit Barrick Mining, North Arrow Minerals und B2Gold den Abverkauf in eine Goldgrube verwandeln
Am 5. Juni 2026 brach der Goldpreis um 3,37 % auf 4.324 USD ein. Das ist der niedrigste Wert seit Ende März. Panikverkäufe machten die Runde, doch Analysten sprechen von einer längst überfälligen technischen Korrektur nach neun Wochen Rally. Goldminenaktien verstärken solche Bewegungen: Sie fallen etwa doppelt so stark, erholen sich aber auch doppelt so rasant. Wer jetzt nicht verkauft, sondern einsteigt, kann von diesem Hebel profitieren. Die aktuelle Schwäche ist keine Katastrophe, sondern ein opportuner Einstiegszeitpunkt für langfristig orientierte Anleger. Wir sehen uns Barrick Mining, North Arrow Minerals und B2Gold genauer an.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 05.06.2026 | 05:10
Lahontan Gold – Goldriese von morgen nimmt Form an
Während viele Anleger auf die kurzfristige Korrektur beim Goldpreis blicken, zeichnet sich im Hintergrund ein noch stärkerer Aufwärtstrend ab. Zentralbanken kaufen so viel Gold wie seit Jahrzehnten nicht mehr, geopolitische Spannungen nehmen zu und führende Analysten erwarten neue Rekordstände beim Edelmetall. Goldman Sachs sieht Gold bis Ende 2026 bei 5.400 USD je Unze. Besonders profitieren könnten Unternehmen wie Lahontan Gold, die kurz vor dem Sprung vom Explorer zum Produzenten stehen. Mit einer historischen Mine in Nevada, wachsendem Ressourcenpotenzial, starken Bohrergebnissen und einer Finanzierung bis 2027 könnte die Gesellschaft vor einer Neubewertung stehen, die viele Anleger bislang noch nicht auf dem Radar haben.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 04.06.2026 | 05:30
BYD, Power Metallic Mines, Intel: Elektromobilität und KI-Rechenzentren sorgen für eine Kupfer Krise
Die Zukunft fährt elektrisch, rechnet mit KI und scheitert an einem unscheinbaren Metall. Kupfer, das rote Gold der Energiewende, wird zum Nadelöhr. Während Rechenzentren für Sprachmodelle und autonome Flotten ihre Leistung vervielfachen trocknet das Minenangebot aus. Die London Metal Exchange notierte zuletzt ein Defizit von 150.000 t, eine Kehrtwende um 350.000 t binnen eines Jahres. Wer jetzt nicht umdenkt, verpasst die größte Umverteilung seit dem Ölschock. Wir sehen uns daher BYD als Vertreter der Elektroauto-Produzenten, Power Metallic Mines mit der polymetallischen Lagerstätte auf der viel Kupfer vorhanden ist und Intel als indirekter Kupferkonsument durch die KI-Infrastruktur genauer an.
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