Wolfram
Kommentar von Armin Schulz vom 07.08.2025 | 05:30
Wolfram-Krise trifft Rüstungsboom: Warum Almonty Industries, Rheinmetall und RENK Group profitieren müssen
Geopolitische Erdbeben erschüttern die globalen Lieferketten. Während der Handelsstreit zwischen den USA und China neue Eskalationsstufen erreicht wird die Abhängigkeit von strategischen Rohstoffen zur existenziellen Bedrohung. Wolfram, unverzichtbar für Rüstungsgüter und Hochtechnologie, ist durch chinesische Exportbeschränkungen extrem verknappt. Parallel befeuern weltweite Konflikte eine Rüstungskonjunktur, die Nachfrage und Preise explodieren lässt. Investoren setzen nun auf Unternehmen, die Versorgungssicherheit oder kriegsentscheidende Technologien bieten. In diesem Spannungsfeld rücken drei Player ins Rampenlicht: Almonty Industries, Rheinmetall und die RENK Group.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 29.07.2025 | 05:30
RENK, Almonty Industries, thyssenkrupp: Drei Aktien, die JETZT von der neuen Sicherheitsdividende profitieren
Geopolitische Turbulenzen beschleunigen Wachstum in Schlüsselsektoren. Während Verteidigungsbudgets weltweit steigen und Lieferketten neu justiert werden positionieren sich spezialisierte Player als unverzichtbare Partner. Hohe Nachfrage nach sicherheitskritischer Technologie, strategischen Rohstoffen und transformierten Industrielösungen treibt diese Entwicklung voran und beschert ausgewählten Unternehmen außergewöhnliche Momentum. Wer jetzt profitiert zeigt der Blick auf RENK, Almonty Industries und thyssenkrupp.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 24.07.2025 | 05:00
Ohne Wolfram kein Hightech – dieser Flaschenhals bringt Rendite: Almonty, Siemens Healthineers, Intel
Wolfram gilt aufgrund seiner Härte und Hitzebeständigkeit als Rüstungsmetall. Doch es ist auch einer der unsichtbaren Motoren der Hightech-Industrie. Wir erklären anhand von Beispielen aus der Medizintechnik und der Chipfertigung, wieso Wolfram zu Recht als Schlüsselelement gilt, wenn es um die Rohstoffversorgung der Zukunft geht. Weiterhin wagen wir einen langfristigen Ausblick auf das Potenzial der Aktie von Wolfram-Produzent Almonty Industries.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 16.07.2025 | 05:30
Nasdaq-Listing und 90 Mio. USD: So plant Almonty Industries die nächsten Schritte und sorgt für weiteres Wachstum
Mit dem Sprung an die Nasdaq hat Almonty Industries seine „Amerikanisierung“ vollendet. Nach Listings in Toronto und Sydney steht der Wolfram-Spezialist nun im Schaufenster der größten Kapitalmärkte. Die Börsenglocke dürfte auch in Peking vernommen worden sein. Der Gang an die NASDAQ ist ein logischer Schritt, nachdem der Firmensitz nach Delaware verlegt und hochrangige US-Militärstrategen ins Board of Directors geholt wurden. 20 Mio. neue Aktien spülten 90 Mio. USD in die Kasse. Jetzt gilt es, das Geld in Minen, Verarbeitung und Reserven zu lenken, um die komplette Wertschöpfungskette außerhalb Chinas aufzubauen. Dieses Szenario eröffnet wachstumsorientierten Anlegern Chancen.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 14.07.2025 | 05:00
Auf den Spuren von MP Materials: Warum Almonty Industries ein potenzieller Weltmarktführer ist
Der Börsen-Überflieger des Jahres 2025 ist die Aktie des Wolfram-Produzenten Almonty Industries – mehr als 400 % Rendite allein in diesem Jahr sprechen eine klare Sprache. Doch hat der Markt die gesamte Story rund um das einzigartige Wolfram-Unternehmen, das sich seit über zehn Jahren gegen die Dominanz Chinas auf dem komplexen Markt für das Rüstungs- und Hightech-Metall stemmt, überhaupt komplett erfasst? Wir beleuchten Hintergründe und erklären, wieso Almonty Industries ein potenzieller Weltmarktführer ist.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 08.07.2025 | 06:00
Wolfram und Molybdän für US-Militär und Elon Musk: Warum Almontys NASDAQ Listing für den nächsten Schub sorgen kann
Wolfram ist härter als Stahl und schmilzt erst bei 3.422 Grad. Kein Wunder, dass es in Raketen, Industrierobotern, Halbleitern und vielen anderen High-Tech-Anwendungen steckt. Doch 84 % des weltweit kritischen Metalls kommen aus China, was ein strategisches Risiko für den Westen darstellt. Seit den Exportbeschränkungen durch die chinesische Regierung herrscht große Aufregung. Hier kommt Almonty Industries ins Spiel mit seinen Minen in Südkorea, Portugal und Spanien baut das Unternehmen die größte unabhängige Wolfram-Pipeline außerhalb Chinas auf. Für Investoren wird Almonty damit zum Hebel für rohstoffpolitische Unabhängigkeit.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 03.07.2025 | 11:30
Eilmeldung: Aktien-Rollback bei Almonty – Bedeutung und Hintergründe
Wolfram-Produzent Almonty Industries gab am Donnerstag einen Aktien-Rollback bekannt. Dabei werden Aktien im Verhältnis 1,5 zu 1 zusammengelegt. Wer bisher 1.500 Aktien im Bestand hatte, hält nach dem Rollback noch 1.000 Aktien. Bruchteile von Aktien werden abgerundet. Wer also 149 Aktien im Portfolio hat, erhält 99 neue Aktien. Die neuen Aktien sollen ab dem 7. Juli 2025 mit neuer internationaler Wertpapierkennnummer (ISIN) gehandelt werden. Für bestehende Aktionäre ändert sich durch den Reverse-Split nichts: Investoren haben zwar weniger Aktien im Portfolio, diese sind aber anteilig mehr wert. Doch warum unternimmt ein Unternehmen wie Almonty Industries überhaupt eine solche Maßnahme?
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 26.06.2025 | 05:30
NATO mit 5 %-Ziel: Warum Almonty Industries Mega-Mine und ein NASDAQ-Listing perfekt für Investoren sind
Geopolitische Konflikte und handelspolitische Beschränkungen machen es immer schwieriger, kritische Rohstoffe zu beschaffen. Besonders westliche Unternehmen aus Hightech und Verteidigung kämpfen mit knappen Vorräten und immer schärferen Exportkontrollen. Mit dem neuen 5 %-Ziel der NATO wird der Kampf um Rohstoffe wie Wolfram, die essentiell für Rüstungsgüter sind, noch einmal an Fahrt gewinnen. Daher wächst die Nachfrage nach unabhängigen Lieferanten und der Bedarf an verlässlichen Partnern mit ausreichend Kapazitäten. Almonty Industries hat sich als Produzent von Wolfram bereits ein einzigartiges Profil erarbeitet, das von Minen in Europa bis zur bevorstehenden Inbetriebnahme einer Mega-Lagerstätte in Südkorea reicht.
Zum KommentarKommentar von Nico Popp vom 24.06.2025 | 05:00
Eskalation in Nahost – wieso das US-Militär Almonty Industries braucht
Nach dem US-Angriff auf iranische Atomanlagen mit bunkerbrechenden Waffen, Irans Reaktion und der sehr kurzen Waffenruhe geht der Krieg in Nahost weiter. Israel bombardierte in der Nacht zu Montag unter anderen den Eingang eines Gefängnisses, ohne Gebäude mit Gefangenen zu zerstören. So unterstreicht Israel, den Krieg nicht gegen das persische Volk, sondern gegen das theokratische Regime der Mullahs zu führen. Doch ein Umsturz im Gottesstaat erscheint aktuell noch unwahrscheinlich. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Rache des Iran früher oder später auch US-Soldaten in den zahlreichen Basen der Region trifft. Die iranische Racheaktion am Montagabend, bei der der Iran die USA vorwarnte, dürfte nach dem Bruch des Waffenstillstands nicht die letzte Eskalation gewesen sein. Es sieht also danach aus, als wären die USA weiter militärisch gefordert. Ein Unternehmen, ohne dessen Produkte bunkerbrechende Waffen heute ebenso wenig gebaut werden können, wie andere Munition oder Panzerungen, könnte von diesem Szenario profitieren: Almonty Industries.
Zum KommentarKommentar von Armin Schulz vom 12.06.2025 | 05:50
Almonty Industries – NASDAQ Listing, Pentagon, Weltklasse-Mine, kritische Rohstoffe: Reiten Sie die perfekte Welle
Wolfram – hart, hitzebeständig, unverzichtbar für Raketen, Halbleiter und Hightech-Werkzeuge. Doch die globale Versorgungskette dieses kritischen Metalls steht vor dem Kollaps. Chinas Exportbeschränkungen haben den Markt abgeschnürt, westliche Lager leeren sich schnell. In dieser brisanten Lage rückt ein Unternehmen immer mehr ins Rampenlicht: Almonty Industries. Mit der baldigen Inbetriebnahme der weltgrößten Wolframmine außerhalb Chinas und einzigartiger vertikaler Integration ist der Kanadier kein Minenbetreiber mehr. Er wird zum Architekten westlicher Rohstoffsicherheit. Warum Investoren genau hinschauen sollten.
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