Energie
Kommentar von Armin Schulz vom 30.12.2024 | 06:00
Myriad Uranium - Uranpreise explodieren! Wie geht es bei Nel ASA und RWE weiter?
Uran rückt immer mehr in den Fokus. Zuletzt hatten die größten Uranproduzenten Kazatomprom und Cameco ihre Produktionsprognosen nach unten korrigiert und das in Zeiten, in denen die Welt mehr Energie benötigt. Rechenzentren für Quanten-Computing, Kryptomining und allem voran Künstliche Intelligenz und Elektromobilität lassen den Stromhunger weltweit wachsen. Parallel forschen einige große Tech-Konzerne an modularen Kernreaktoren, was die Urannachfrage weiter ankurbeln könnte. Während es im Uranumfeld gut läuft, war das Jahr 2024 für Wasserstoff und Erneuerbare Energien ein schlechtes. Wir sehen uns aus jedem Bereich ein Unternehmen an und schauen, wie die Aussichten für 2025 sind.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 16.12.2024 | 05:10
Ballard Power, F3 Uranium, Nordex – Alternative Energien mit sauberem Rebound
Während an der Börse noch die Sonne scheint, ist es dunkel in Deutschland. Damit ist nicht die sich noch im Amt befindliche Regierung gemeint, sondern das Wetter. Neben der Tatsache, dass sich die Sonne kaum zeigt, weht auch der Wind noch schwächer als gewohnt. Dadurch wird in der Dunkelflaute deutlich weniger Energie erzeugt. Einspringen müssen hier Gas- und Kohlekraftwerke, deren Produktion von Strom jedoch deutlich teurer ist. Eine brauchbare Alternative, auf die ein Großteil der restlichen Länder der Erde setzen, ist die Atomenergie. Während die Ampel die letzten Meiler vom Netz nahm, wird dort der Ausbau der Uranproduktion stark forciert.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 16.12.2024 | 04:45
Volltreffer 2025: Kernenergie und Wasserstoff! Achtung bei Nel, Plug Power, First Hydrogen, Mercedes und BMW
Die Produktion von Wasserstoff mit Hilfe von Kernenergie wird als vielversprechende Möglichkeit gesehen, einen flexiblen Energieträger klimaneutral herzustellen. Denn insbesondere dort, wo erneuerbare Energien nicht ausreichend verfügbar sind oder eine kontinuierliche Stromversorgung erforderlich ist, hat Wasserstoff seine Stärken. Der CO2-Fußabdruck von Wasserstoff aus Kernenergie ist vergleichbar mit dem aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Solar, da Kernkraftwerke im Betrieb nahezu emissionsfrei sind. Und Kernkraft kann im Gegensatz zu Wind- oder Solarenergie rund um die Uhr Strom produzieren, da sie nicht von Wetterbedingungen abhängig ist. Eine sogenannte Dunkelflaute, wie sie zuletzt am Freitag in Deutschland stattgefunden hat, kann damit vermieden werden. In Ländern wie Frankreich und Japan wird Kernenergie bereits als Option zur Wasserstofferzeugung betrachtet, um die Dekarbonisierung der Industrie voranzutreiben. Welche Aktien rücken damit in den Vordergrund?
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 09.12.2024 | 04:45
DAX 20.400 - Jahresend-Rally läuft! Noch lauern 100 %-Chancen bei Shell, BP, Saturn Oil + Gas, Nel ASA und PlugPower
Sämtliche EU-Staaten haben in den letzten Jahren ihre alternative Energieerzeugung nach oben geschraubt. Insbesondere Länder wie Deutschland erzielten bereits im ersten Halbjahr 2024 einen Strom-Anteil aus erneuerbaren Quellen von 65 %, mit Wind und Solar als Haupttreibern des Wachstums. Durch den Ukraine-Konflikt seit 2022 ist die Erreichung der Ziele bis 2050 jetzt allerdings mehr denn je gefährdet, denn der Mangel an fossilem Gas zu vernünftigen Preisen bedroht die Transformation der Wirtschaft. Die steigenden Gaspreise der letzten Wochen haben bei europäischen Energiehändlern und auch bei Politikern schlechte Erinnerungen an das Jahr 2022 geweckt. Als der Kontinent in aller Eile seine Abhängigkeit von russischem Gas beenden wollte, waren die Preise bereits um 400 % in die Höhe geschossen. Der Energie-Sektor bietet große Chancen – Timing ist gefragt!
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 05.12.2024 | 04:45
Depot-Raketen für 2025! Nel ASA, F3 Uranium, Renk, Rheinmetall und Hensoldt im Fokus
Die Börse war für viele Investoren in diesem Jahr wie ein warmer Regen. Hightech, KI- und Rüstungstitel konnten neue Höchststände erklimmen und vergoldeten so die Renditen von risikobewussten Portfolios. Doch auch mit ständig neuen Alltime-Highs beim DAX 40-Index hat es in Deutschland nur 34 % Gewinneraktien gegenüber 66 % Verliereraktien gegeben. Die Börse wird also sehr selektiv nur von einigen wenigen Titeln getragen. Umso wichtiger erscheint es, schlummernde Portfoliorisiken zu erkennen, Umschichtungen vorzunehmen und eine Aufstellung zu finden, welche für 2025 erfolgversprechend ist und weiterhin gute Renditen liefert. Wir haben ein paar Vorschläge.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 02.12.2024 | 04:45
Die Shooting-Stars der Energiewende – 325 Prozent mit Siemens Energy, dynaCERT, Nel ASA und Plug Power
Die Technologiebörse NASDAQ schießt im laufenden Jahr den Vogel ab. Mit über 30 % Plus gehen die vergangenen 12 Monate als ein historischer Anstieg in die Geschichte ein. Kaum jemand zweifelt an, dass sich die Stimmung bis zum Jahresende noch einmal nachhaltig verschlechtert. Im Rampenlicht standen Hightech-Aktien und Titel, die den Megatrend „Künstliche Intelligenz“ in ihrem Geschäftsmodell tragen. Ein ausgewählter DAX-Wert konnte die NASDAQ aber um das 10-fache outperformen: Siemens Energy. Die Verlierer in diesem Potpourri waren eindeutig die früher beliebten Wasserstoff-Werte Nel ASA und Plug Power mit Verlusten von etwa 50 Prozent. Sie könnten im neuen Jahr zu den Shooting-Stars gehören. dynaCERT hat sich in 2024 schon ordentlich ins Plus geschoben. Aber hier geht noch deutlich mehr. Ein analytischer Blick hilft!
Zum KommentarKommentar von Juliane Zielonka vom 22.11.2024 | 05:55
BASF, F3 Uranium, Amazon - von Geothermie bis Uran: drei Firmen prägen die Energiezukunft
Die globale Energiewende nimmt konkrete Formen an: Der Chemiekonzern BASF und der australische Geothermie-Spezialist Vulcan Energy schmieden eine wegweisende Allianz für grüne Wärme und Lithiumproduktion in Ludwigshafen. Die Dynamik im Energiesektor wird zusätzlich durch die Renaissance der Kernkraft verstärkt. F3 Uranium positioniert sich mit hochgradigen Uranfunden im kanadischen Athabasca-Becken für den kommenden Nachfrageboom. Die erwartete Verdopplung des Uranbedarfs bis 2030 und die geplante strategische Uranreserve der USA ab 2025 versprechen dem Sektor starkes Wachstum. Derweil sichert sich Tech-Gigant Amazon durch eine Milliarden-Investition in griechische Windparks seine künftige Stromversorgung im europäischen Markt. Diese Entwicklungen zeigen, wie Großkonzerne die Transformation der Energieversorgung vorantreiben.
Zum KommentarKommentar von Stefan Feulner vom 18.11.2024 | 05:10
Bloom Energy, Altech Advanced Materials, Fuelcell Energy – Extreme Sprünge
Nachdem die Börse das schnelle Ende der US-Wahlen feierte, kehrte am Markt Ernüchterung ein. Vor allem die Technologiebörse Nasdaq wurde am letzten Handelstag der Woche mit einem Minus von knapp 2,5 % hart getroffen. Überhaupt nahm in der vergangenen Handelswoche die Volatilität deutlich zu. Der Grund liegt in der ansteigenden Rendite der US-Staatsanleihen. Eine bereits eingepreiste Zinssenkung steht jetzt einmal mehr in den Sternen.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 18.11.2024 | 04:45
Unsicherheit, Volatilität und BTC bei 100.000 USD? Die Aktien-Checkliste mit BYD, VW, 123fahrschule und Mercedes
Donald Trump zieht wieder in das Weiße Haus ein. Anleger nahmen das Wahlergebnis zum Anlass, ein Jubelkonzert an der US-amerikanischen Börse zu veranstalten. Ganze 10 % Plus konnten die großen Indizes verzeichnen und auch der US-Dollar festigte sich markant. Trump steht für fossile Energie, Kernkraft und Rüstung. Er hält nichts vom Klimawandel und den Pariser Beschlüssen, er wird keine weiteren Gelder in die energetische Transformation investieren. Für die europäische Wirtschaft ein Alarmzeichen, denn hiesige Regierungen verfolgen ein „NetZero“-Ziel für 2045 und stehen mit diesen Bemühungen weltweit auf verlorenem Posten. Hohe Kosten drücken die Margen hiesiger Konzerne, wohingegen US-Firmen und asiatische Konzerne brillieren. Für Anleger bieten sich viele Chancen und auch Timing ist wichtiger denn je. Wir haben nachgerechnet.
Zum KommentarKommentar von André Will-Laudien vom 12.11.2024 | 04:45
Ampel-Desaster birgt neue Chancen für die E-Mobilität: VW, BMW, Ari Motors, BYD und NIO
Die Ampel ist kaputt – damit gilt Rechts vor Links! Neben dem Berliner Desaster ist auf dem Automobilmarkt längst ein unerbittlicher Kampf ausgebrochen. So möchte Habeck wegen eines herben Einbruchs bei den Stromer-Verkäufen die Umwelt-Förderung in 2025 wieder zurückholen, derweil sind wichtige Marktanteile der Deutschen Industrie längst verloren gegangen. Im Bereich Energiewende kommt Deutschland nur zögerlich voran, während die Kernenergie weltweit eine Renaissance erlebt. Zum Glück gibt es aus dem Mittelstand immer wieder innovative Konzepte, die den Standort Deutschland nach vorne bringen. Mit einer neuen zukunftsgerichteten Industriepolitik könnte Deutschland wieder an die erste Stelle rücken. Für dynamische Anleger ein explosives Umfeld mit außerordentlichen Renditechancen.
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