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Metalle

Bildquelle: pixabay.com

Kommentar von Nico Popp vom 17.02.2026 | 05:00

Wolfram-Preis explodiert auf 1.737 USD: Warum Almonty jetzt zur Gelddruckmaschine des Westens wird – Engpass für Sandvik und Rheinmetall

  • Wolfram
  • Preisexplosion
  • Kritische Metalle
  • Monopol

An den Rohstoffmärkten spielt sich derzeit ein Szenario ab, das selbst erfahrene Händler und Analysten als „außergewöhnlich“, wenn nicht gar als „tektonische Verschiebung“ bezeichnen. Während Anleger oft auf Gold oder Kupfer schauen, vollzieht sich in einer strategischen Nische eine exponentielle Preisentwicklung, die die Kalkulationen der gesamten westlichen Industrie über den Haufen wirft und neue Hierarchien schafft: Der Markt für Wolfram, jenes Metall, das aufgrund seiner extremen Härte und Hitzebeständigkeit das Rückgrat der modernen Verteidigungs- und Hochtechnologieindustrie bildet, ist außer Kontrolle geraten. Almonty ist der einzige westliche Produzent, der 2026 nennenswerte neue Kapazitäten schafft.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 16.02.2026 | 04:00

Überall wird es kritisch! Lauern bereits die nächsten 300 % bei Antimony Resources, Rheinmetall, Hensoldt oder CSG?

  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
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  • Rüstungsindustrie
  • HighTech

Zu lange vernachlässigt, doch nun sollten sie auf den Sektor der kritischen Metalle achten! Denn immer wieder sorgten neue Horror-Nachrichten aus der Ukraine und dem Gaza-Streifen für den erneuten psychischen Druck, dass auch Mitteleuropa einer außenpolitischen Gefährdung ausgesetzt sein könnte. So schrauben die EU-Politiker ihre Ausgaben für Defense-Technologie immer weiter nach oben. Bis 2022 hatten die Verteidigungsinvestitionen in Europa im Schnitt nur 1,2 % des BIP erreicht. Bereits in 2024 kletterte dieser Wert auf 1,8%, für 2025 dürfte er sogar über 2,5 % liegen. Bis 2030 erwarten Forschungsinstitute Jahrhundertmarken bis zu 5 %. D.h. 5 % der gesamten Steuergelder und zusätzliche Kredite werden verwendet, um menschenfeindliche Gerätschaften anzuschaffen. Daran wäre vor einigen Jahren zu Friedenszeiten gar nicht zu denken gewesen. Leider haben Kriege und machthungrige Politiker längst die Köpfe der Börsianer für sich eingenommen. Wer jetzt im Depot nicht handelt, hat das Nachsehen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 13.02.2026 | 04:00

Was für ein Katzenjammer: Seitwärtsrendite oder 100 % Chance? Rheinmetall, Renk, Hensoldt, Power Metallic und CSG

  • Rüstungsindustrie
  • Defense-Sektor
  • Kritische Rohstoffe
  • Strategische Metalle
  • HighTech

Das hätten sich Anleger seit Oktober 2025 anders gewünscht! Während Rohstoff-Titel historische Bestmarken erklommen, kam es bei den Publikumslieblingen im Bereich Rüstung und Defense zu den ersten größeren Gewinnmitnahmen. So stürzte Rheinmetall von 2.005 auf 1.450 EUR, Renk verabschiedete sich von 95 auf unter 50 EUR und Hensoldt sogar von 117 auf 65 EUR. Zwar konnten die Titel in der Folgezeit wieder einige Prozentpunkte gut machen, neue Höchststände blieben aber aus. Ganz anders lief es im Bereich kritischer Metalle, also der Lieferketten-Unternehmen für den Defense-Sektor. Hier wurde schon seit Herbst klar: Das Material geht aus! Denn das Wachstum der neu geliebten Rüstungs-Industrie erfordert riesige Mengen an Metall. Und weil in allen Systemen Hightech verbaut ist steht vor allem Kupfer auf der Liste, zunehmend auch Seltene Erden und Wolfram. Die jüngste Explosion der Kupferpreise auf über 13.500 USD spricht Bände. Anleger sollten über eine Neuallokation ihrer Portfolios nachdenken, denn hohe Metallpreise führen gerade in der Rüstung zu eher sinkenden Margen für die Zukunft. Hier ein paar Ideen.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 09.02.2026 | 04:00

Turnaround nach der scharfen Korrektur? Silber Kursziel 100 USD mit Silver Viper, SAP und Deutsche Telekom

  • Gold & Silber
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  • Künstliche Intelligenz
  • HighTech
  • Kritische Metalle

Runtergefallen und erst mal liegengeblieben! Das gilt für den Silberpreis, der in den letzten 3 Monaten wie eine Rakete von 50 auf 122 USD emporschoss, um dann an einem Tag auf 72 USD zu fallen. Ein 40 % Einbruch mit über 500 Mio. Unzen gehandeltem Derivate-Gegenwert. Zur Erinnerung: Die jährliche Förderleistung beträgt seit einigen Jahren rund 800 Mio. Unzen Silber, kurzfristige Steigerungen sind noch nicht zu erwarten. Nun rückt jedoch der März-Lieferzeitpunkt immer näher, wo ca. 1,5 Mrd. Unzen an physischer Ware geliefert werden müssen. Nur wer verfügt über diese Mengen? Die Lager der Terminbörsen wurden durch die Ausübungen von ETFs, Weiterverarbeiter und Investoren in den letzten Monaten stark dezimiert, neue Ware an den Weltmärkten wird akribisch von den HighTech-Produzenten vom Markt absorbiert. Sehr spannend, wie und mit welchen Maßnahmen die Börsen ihre Lieferverpflichtung umschiffen werden. Wir beleuchten in diesem Zusammenhang das aufstrebende Silber-Unternehmen Silver Viper sowie zwei Vertreter der deutschen DAX-HighTech-Riege SAP und Deutsche Telekom. In einem hochvolatilen Markt eine willkommene Portfolio-Diversifikation.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 02.02.2026 | 04:00

Crash, Korrektur oder Kaufchance? Silber 74, Gold 4.700 und SAP und Microsoft 20 % tiefer! Almonty und ASML legen zu!

  • HighTech
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  • Cloud-Dienste
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Wolfram

Ein Freitag der es in sich hatte! Schon morgens machten sich die Ölpreise auf den Weg nach oben, weil man eine US-Invasion im Iran befürchtet hatte. Aber es kam anders! Das Silber, noch am Vormittag mit 112 USD gestartet, erreichte gegen 19 Uhr Kurse um 74 USD – ein Crash von 40 % zu den jüngst erreichten Höchstständen. Gold fiel aus Sympathie gleich um 20 % mit nach unten. Gigantische Umsätze zeigten sich in den Handelssälen und ein neuer US-Notenbank-Präsident wurde angekündigt. Einen Tag zuvor erreichte ASML ein neues Allzeithoch, während SAP und Microsoft ihren Minustrend fortsetzten. Almonty Industries schnellte forsch auf Rekord-Levels nach oben und wurde nur von der schlechten Stimmung ausgebremst. Wie hängt das alles zusammen? Lesen Sie hier weiter.

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Kommentar von Carsten Mainitz vom 29.01.2026 | 05:30

Antimon: Kritischer Rohstoff wird zum geopolitischen Faktor – Antimony Resources vor Neubewertung

  • Antimon
  • Kritische Rohstoffe
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Geopolitik
  • Verteidigungsindustrie
  • Lieferketten
  • Investments

Mit Antimony Resources formiert sich leise eine Rohstoff-Story mit enormer strategischer Sprengkraft. Der kritische Rohstoff Antimon ist sicherheitsrelevant, industriell unverzichtbar und global zu stark ungleich verteilt. In einem Umfeld, in dem Lieferketten politisiert und kritische Rohstoffe zu geopolitischen Waffen werden, wird die Gesellschaft mit Bald Hill, dem größten Antimonprojekt Nordamerikas, zunehmend in den Fokus rücken. Anleger, die den Trend früh erkennen, sichern sich einen Platz am Anfang einer hochspannenden und lukrativen Investmentstory.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 29.01.2026 | 04:30

Der Hexentanz geht weiter! Nochmal 100 % mit TKMS, DroneShield, Pasinex oder der neuen CSG?

  • Defense-Sektor
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Rüstungsindustrie

Die Börsen sind extrem in Bewegung. Es ist Zeit einige Protagonisten neu unter die Lupe zu nehmen. Der Fokus vieler Investoren hat sich auf ein andauerndes Kriegs-Szenario festgelegt. Kaum mehr jemand rechnet mit wirklichen Friedens-Ergebnissen wie eine aktuelle Umfrage zeigt: 72 % der befragten Menschen rechnen für 2026 nicht damit, dass einer der bestehenden Krisenherde in den Friedens-Modus wechselt. Damit ist die Skepsis der Bevölkerung höher, als der aktuelle „Super-Gipfel-Gesprächs-Modus“ zwischen den Supermächten rund um den Globus suggerieren sollte. Neben Rüstungswerten bleiben auch Rohstoff-Werte im Dauer-Gefecht. Knappe Metalle scheinen immer noch knapper zu werden, wenn man nach dem Spotpreis geht. Wer auf die prekäre Situation in Europa blickt, sollte sich das Zink-Projekt von Pasinex Resources näher anschauen. Hier ein paar Hinweise, wie 100 % Rendite erzeugt werden kann.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 28.01.2026 | 04:00

Silber bald bei 200 USD? Teuer einkaufen oder Chance nutzen bei CSG, American Atomics und Carl Zeiss Meditec

  • Energiewende
  • Nuklearenergie
  • SMRs
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Hightech
  • Defense-Sektor

Nach einem nervösen Jahresstart rücken Rohstoffe und Energiefragen wieder klar in den Fokus der Kapitalmärkte. Die jüngsten Diskussionen um Handelszölle und geopolitische Abhängigkeiten, die auch das Weltwirtschaftsforum in Davos dominiert haben, sorgen für deutliche Schwankungen. Gleichzeitig eröffnet hohe Volatilität aber auch Chancen. Ob Silber, Kupfer, Nickel, Lithium oder Uran. Diese Metalle sind essenziell für Industrie, Energiewende und Elektromobilität. Ihre wachsende strategische Bedeutung treibt die Preise ordentlich an und wirkt zunehmend als Inflationstreiber in westlichen Volkswirtschaften. Hintergrund sind gestörte Lieferketten, exportpolitische Unsicherheiten und ein angespanntes Angebotsdefizit. In China etwa sollen Solarmodulhersteller begonnen haben, Silbervorräte aufzubauen, da physische Ware kaum noch zu bekommen ist. Die Folge: Der Silberpreis hat sich binnen eines Jahres vervielfacht, die physische Nachfrage übersteigt inzwischen die globale Jahresproduktion deutlich. Anleger sollten hellhörig werden.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 27.01.2026 | 04:00

Trump 3.0 und Gold bei 5.000 USD! Kritische Metalle weiter im Raketen-Modus mit Almonty, Rheinmetall, DroneShield und CSG

  • Rüstungsindustrie
  • Strategische Metalle
  • Kritische Rohstoffe
  • Defense-Sektor
  • IPO

Der US-Präsident Donald Trump präsentiert sich in Davos auf internationaler Bühne und erntet Kopfschütteln. Mit der eingängigen Staats-Parole „America First“ macht der mächtigste Mann der Welt keinen Hehl daraus, welche Prioritäten aus US-Sicht gesetzt werden. Für die internationale Staatengemeinschaft bedeutet dies ein Verlust an transatlantischem Vertrauen und die bittere Gewissheit, dass man im Notfall allein mit Diktatoren und autokratischen Systemen zurechtkommen muss. Ein Paradebeispiel für die nun vollständig umgesetzte Zeitenwende, die von Klaus Schwab als „The Great Reset“ bereits 2020 in Davos proklamiert wurde. Aus geopolitischer Unsicherheit entstehen Zwänge und verunsicherte Investoren. Sie stürzen sich immer mehr auf wahre Werte, die im Rohstoffbereich vermutet werden. Die nächste Raketenstufe zündet also für kritische Metalle, Gold und Silber – ein Dauerthema seit Wochen. Hier ein paar Tipps für risikobewusste Anleger.

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Kommentar von André Will-Laudien vom 22.01.2026 | 04:00

Die Nato wackelt - ist Silber das neue Gold? Traumrenditen mit Silver North, neuer Schub für Rheinmetall und TKMS

  • Gold und Silber
  • Edelmetalle
  • Kritische Metalle
  • Rohstoffe
  • Defense-Sektor
  • Rüstung

Die geopolitischen Verwerfungen bringen tiefe Vertrauensgräben zwischen den Supermächten zum Vorschein. So erinnert das US-Vorgehen um Grönland längst überkommener Kolonialzeiten und brüskiert die betroffenen Politakteure. Weil durch diesen rüden Umgang auf der internationalen Bühne auf keine politische Instanz mehr vertraut werden kann, fallen auch alte Bündnisstrukturen über Bord. So ist mit dem Wackeln des transatlantischen Bündnisses NATO eine neue Qualität und Eskalationsstufe erreicht. Was das für die Kapitalmärkte kurzfristig zu bedeuten hat, bleibt noch unklar. Sichtbar ist jedoch die schon beinah tägliche Aufwertung von Gold und Silber, sowie ein weiterer Bewertungsschub für die Rüstungstitel. Am Horizont baut sich auch ein steigendes Zins-Szenario auf. Alles keine guten Nachrichten, Investoren sollten ihre Portfoliostrukturen auf Schwachstellen überprüfen. Hier ein paar Ideen.

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