Menü schließen




09.10.2025 | 03:45

E-Mobilität steuerfrei bis 2035! Achtung bei BYD, NEO Battery Materials, NIO and BASF

  • E-Mobilität
  • HighTech
  • Batterietechnologie
  • Lieferketten
  • Strategische Metalle
Bildquelle: pixabay.com

Im dritten Quartal 2025 hat sich der weltweite Markt für Elektromobilität weiter dynamisch entwickelt: Über 4,2 Millionen neue E-Fahrzeuge wurden zugelassen, das ist ein Zuwachs von rund 28 % im Vergleich zum Vorjahr. Während China seine Spitzenposition als größter Einzelmarkt souverän behauptet, legt auch Europa mit zweistelligen Wachstumsraten kräftig zu. Angetrieben von Herstellern wie BYD, Tesla und Volkswagen tritt auch NIO langsam auf den Plan. Gleichzeitig fließt immer mehr Kapital in innovative Batterietechnologien, um die steigende Nachfrage langfristig zu bedienen. NEO Battery Materials zeigt sich als aufstrebender Spezialist im innovativen Geschäft mit Batterielösungen. Die steile Entwicklung verdeutlicht, wie eng Technologie, Rohstoffmärkte und Elektromobilitätsboom verflochten sind. Wir präsentieren einige Ideen für Investoren.

Lesezeit: ca. 5 Min. | Autor: André Will-Laudien
ISIN: NEO BATTERY MATERIALS LTD | CA62908A1003 , BYD CO. LTD H YC 1 | CNE100000296 , NIO INC.A S.ADR DL-_00025 | US62914V1061 , BASF SE NA O.N. | DE000BASF111

Inhaltsverzeichnis:


    BYD und NIO – In Deutschland nun etabliert

    BYD („Build Your Dreams“) hat sich vom Batterieproduzenten zum weltweit führenden Hersteller von Elektroautos und Plug-in-Hybriden entwickelt und treibt die Mobilitätswende maßgeblich voran. Neben Fahrzeugen produziert der Konzern eigene Batterien und Halbleiter, was technologische Unabhängigkeit und hohe Wertschöpfung sichert. Während BYD in China längst Marktführer ist, rückt Europa zunehmend in den Fokus: Neue Vertriebspartner, Flottenkooperationen und ein Werk in Ungarn sollen Zollhürden umgehen, Lieferketten verkürzen und das Wachstum beschleunigen. Mit der weiterentwickelten Blade-Batterie verschafft sich BYD technologische Vorteile, während Absatzrekorde wie über 1,5 Millionen Fahrzeuge im Q3 2025 die Dynamik unterstreichen. In Deutschland wuchs der Marktanteil auf 2,9 % bei Elektroautos und 6,9 % bei Plug-in-Hybriden, ein deutlicher Schritt zur Etablierung. Parallel wird das Händlernetz bis 2026 auf rund 300 Standorte ausgebaut.

    Auch NIO forciert seine Expansion und zielt zunehmend auf ein breiteres Kundensegment. Mit der neuen Submarke „Alps“ adressiert das Unternehmen erstmals das Mittelklassesegment in Europa und China. Gleichzeitig wächst die Batterietausch-Infrastruktur mit über 2.400 Stationen weiter, gestützt durch eine Kooperation mit Shell. Eine erfolgreiche Wandelanleihe sichert zusätzliche Mittel für autonomes Fahren und internationale Expansion. Analysten erwarten dadurch einen deutlichen Wachstumsschub ab 2026. Während BYD auf Skaleneffekte und Kostenführerschaft setzt, fokussiert sich NIO auf Premiumfeatures und Kundenerlebnis. Zwei unterschiedliche Strategien, die das enorme Potenzial des E-Mobilitätsmarkts aufzeigen und für Anleger spannende Chancen eröffnen.

    Die BYD-Aktie hat eine 40 %-ige Konsolidierung in 2025 durchgemacht, die Konsolidierung scheint nun zum Ende zu kommen. Am 29. Oktober kommen die operativen Q3-Zahlen auf den Tisch, 3 Wochen später berichtet NIO. Beide Aktien eignen sich für risikobewusste Investoren, bei NIO ist zu berücksichtigen, dass nach aktuellen Planungen erst ab 2029 mit Gewinn zu rechnen ist.

    NEO Battery Materials – Schlüsseltechnologien für die Batterien von morgen

    Dreh- und Angelpunkt für viele technische Applikationen ist eine leistungsfähige Batterielösung. NEO Battery Materials Ltd. ist ein kanadisches Batterietechnologieunternehmen, das auf siliziumverstärkte Lithium-Ionen-Batterien für Drohnen, UAVs, Robotik, Elektrofahrzeuge und Energiespeichersysteme spezialisiert ist. Mit einem patentgeschützten, kostengünstigen Herstellungsverfahren bietet NEO Battery End-to-End-Lösungen von der Materialauswahl über Zellarchitektur bis zur Prozessoptimierung an. Im Fokus hat man eine führende Rolle in der nordamerikanischen Batterie-Wertschöpfungskette, welche in den letzten Monaten der Regierungsübernahme durch Donald Trump in Washington stark in die Diskussion gerückt ist.

    Kern der Technologie ist die NBMSiDE®-Siliziumanode, die mit einer nanometrischen Beschichtung die Volumenausdehnung von Silizium beim Laden kontrolliert. Das Ergebnis: Deutlich verbesserte Zyklenstabilität, ultraschnelle Ladezeiten und Energiedichten mit spezifischen Kapazitäten von über 2.000 mAh/g sowie einer initialen Effizienz von über 88 %. Der proprietäre One-Step-Prozess und der Einsatz von kostengünstigem Metall-Silizium ermöglichen dabei eine Kostenreduktion von über 60 % gegenüber gängigen Konkurrenzlösungen. Die vier Produktlinien (NBMSiDE® P100, P200, P300 und P300N) sind flexibel skalierbar und decken ein breites Anwendungsspektrum ab. Damit adressiert NEO Battery zentrale Anforderungen kommender Energiespeicher: Längere Laufzeiten, schnellere Ladezyklen, höhere Sicherheit und geringere Kosten pro Kilowattstunde.

    Finanziell ist das Unternehmen gut aufgestellt. Mit einer im September 2025 abgeschlossenen Kapitalerhöhung über 5,5 Mio. CAD stärkt NEO Battery seine Produktionskapazitäten für UAV- und Robotik-Batterien, investiert in Scale-up-Anlagen und beschleunigt die Kommerzialisierung seiner Technologie. Das Management möchte sehr schnell in das Defense-Geschäft vordringen, vor allem Drohnenhersteller stehen stark im Fokus für die zukünftige Auftragsgewinnung. Die erfolgreiche Kapitalaufnahme und der Fokus auf eine skalierungsfähige Industrialisierung schaffen beste Voraussetzungen für den nächsten Wachstumsschub. Die Aktie kann in Kanada unter dem Kürzel NBM für ca. 0,70 CAD oder kostengünstig auf Tradegate erworben werden. Ein hochinteressantes Early-Stage-Investment mit erheblichem Potenzial.

    BASF – Globale Führungsrolle bei Batteriematerialien ausgebaut

    BASF zählt zu den wichtigsten Anbietern von Batterie-Materialien weltweit und hat seine Marktposition in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Der Konzern ist insbesondere auf hochwertige Kathodenmaterialien für Lithium-Ionen-Batterien spezialisiert und entwickelt gemeinsam mit Partnern Innovationen für Festkörperbatterien, die als Schlüsseltechnologie für die Elektromobilität der Zukunft gelten. Im globalen Vergleich führen aktuell CATL, LG Energy Solution und Panasonic den Markt für Batterie-Materialien und Zellen an, wobei CATL aus China die absolute Nummer eins mit der größten Produktionskapazität ist. BYD folgt auf den Plätzen und spielt vor allem bei Lithium-Eisenphosphat eine große Rolle.

    BASF gelingt es durch gezielte Kooperationen, insbesondere mit chinesischen Batterieherstellern wie CATL und WELION, sich in den zentralen Lieferketten zu verankern und von der Dynamik des weltweit größten Batteriemarktes in China zu profitieren. Über das Joint Venture BASF Shanshan Battery Materials (BSBM) werden sowohl Innovation als auch Produktion direkt im chinesischen Markt realisiert. BSBM hat etwa im vergangenen Quartal die ersten industriellen Chargen spezieller Hoch-Nickel-Kathodenmaterialien für halbfeste Festkörperbatterien ausgeliefert, ein bedeutender Meilenstein für Effizienz und Sicherheit moderner Akkus. Neben Innovationen wie Festkörpertechnologien adressiert BASF auch Themen des Batterierecyclings und der Versorgungssicherheit mit Basismaterialien, was zusätzliche Wettbewerbsvorteile verschafft.

    Am 22. Oktober werden die Ludwigshafener zu Q3 berichten, Experten erwarten in 2025 einen Umsatzrückgang von 65,3 auf 63,8 Mrd. EUR. Nach guten Fortschritten beim Arbeitsplatzabbau soll sich das Ergebnis im laufenden Jahr wieder stark verbessern auf etwa 2,55 EUR je Aktie nach 1,45 EUR in 2024. Die hohe Ausschüttung von über 5 % soll beibehalten werden. Die BASF-Aktie ist mit einem 2027e KGV von 11,5 langfristig wieder interessant. Für Investoren ergeben sich attraktive Perspektiven durch die globale Technologieführerschaft, die starke Integration im chinesischen Markt und die wachsende Bedeutung nachhaltiger Energiespeicherung.

    Die Aktien der beiden E-Mobilitäts-Anbieter NIO und BYD haben sich unterschiedlich gut entwickelt. NIO glänzt mit einem 75 % Anstieg seit Jahresbeginn. BASF und NEO Battery Materials stehen noch an der Ausbruchslinie nach oben, aber die Richtung stimmt. Quelle: LSEG vom 08.10.2025

    Die Börsen tendieren täglich dazu, neue Höchststände zu produzieren. Mittlerweile verlangsamt sich die Dynamik etwas, aber das Momentum ist noch ziemlich hoch. Anleger sollten Stopp-Kurse eng nachziehen und sehr gut gelaufene Titel tendenziell abbauen. Viele Chancen bieten BASF und NEO Battery Materials, denn hier gab es bislang nur marginale Aufwertungen.


    Interessenskonflikt

    Gemäß §85 WpHG weisen wir darauf hin, dass die Apaton Finance GmbH sowie Partner, Autoren oder Mitarbeiter der Apaton Finance GmbH (nachfolgend „Relevante Personen“) derzeit Aktien oder andere Finanzinstrumente der genannten Unternehmen hält bzw. halten und auf deren Kursentwicklungen spekulieren. Sie beabsichtigen insofern Aktien oder andere Finanzinstrumente der Unternehmen zu veräußern bzw. zu erwerben (nachfolgend jeweils als „Transaktion“ bezeichnet). Transaktionen können dabei den jeweiligen Kurs der Aktien oder der sonstigen Finanzinstrumente des Unternehmens beeinflussen.
    Es besteht insofern ein konkreter Interessenkonflikt bei der Berichterstattung zu den Unternehmen.

    Die Apaton Finance GmbH ist daneben im Rahmen der Erstellung und Veröffentlichung der Berichterstattung in entgeltlichen Auftragsbeziehungen tätig.
    Es besteht auch aus diesem Grund ein konkreter Interessenkonflikt.
    Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die Apaton Finance GmbH für Veröffentlichungen zu Unternehmen nutzt.

    Risikohinweis

    Die Apaton Finance GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Interviews, Zusammenfassungen, Nachrichten u. ä. auf www.inv3st.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung oder Empfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die Inhalte ersetzen keine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) oder sonstigen Finanzinstrumente noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von solchen dar.

    Bei den Inhalten handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um journalistische oder werbliche Texte. Leser oder Nutzer, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der Apaton Finance GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers oder Nutzers.

    Der Erwerb von Finanzinstrumenten birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der Apaton Finance GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird keinerlei Haftung für Vermögensschäden oder eine inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Inhalte übernommen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungsbedingungen.


    Der Autor

    André Will-Laudien

    Der gebürtige Münchner studierte zuerst Volkswirtschaftslehre und diplomierte 1995 in Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität. Da er sich schon sehr frühzeitig mit der Börse beschäftigte, verfügt er heute über mehr als 30 Jahre Erfahrung an den Kapitalmärkten.

    Mehr zum Autor



    Weitere Kommentare zum Thema:

    Kommentar von Nico Popp vom 25.02.2026 | 05:00

    Jetzt Rüstungs-Milliarden abgreifen: Wie NEO Battery Materials die Systeme von Rheinmetall und Hensoldt besser machen kann

    • Batterien
    • Drohnen
    • Automobilindustrie
    • Robotik
    • Lieferketten

    Die Sicherheitsarchitektur der Welt ist nicht mehr wie sie war: Die Zukunft der Verteidigung ist autonom, vernetzt und - energiehungrig. Militärische Überlegenheit wird nicht mehr in erster Linie durch die bloße Anzahl stationierter Einheiten bestimmt, sondern durch die Synergie aus autonomer Mobilität, Sensor-Intelligenz und den entsprechenden energetischen Kapazitäten. In diesem Umfeld stellen Akteure wie Rheinmetall mit autonomen Fahrzeugen und Drohnen das militärische Gerät der nächsten Generation bereit. Parallel dazu liefert Hensoldt durch Hochleistungssensorik und KI-gestützte Radarsysteme wie das TRML-4D die notwendige Intelligenz für das Gefechtsfeld von heute. Berichten von Plattformen wie Radartutorial.eu zufolge sind diese Systeme in der Lage, bis zu 1.500 Ziele gleichzeitig in einem Radius von 250 Kilometern zu erfassen und Daten in Sekundenbruchteilen zu verarbeiten. Im Bereich der Energieversorgung unbemannter Fluggeräte schickt sich das kanadisch-südkoreanische Unternehmen NEO Battery Materials gerade an, eine Revolution loszutreten.

    Zum Kommentar

    Kommentar von Tarik Dede vom 25.02.2026 | 04:45

    KI treibt die Nachfrage: Drei Kupferaktien für den Boom: Freeport McMoran, Power Metallic Mines und Aurubis!

    • Kupfer
    • FreeportMcMoran
    • Power Metallic Mines
    • Aurubis
    • KI
    • Bergbau
    • Mining
    • Nickel
    • Aktien
    • Kanada
    • MDAX
    • Lieferketten
    • Geopolitik
    • China
    • Solartechnologie
    • Energiewende

    Vor einigen Jahren war Kupfer eines der langweiligsten Metalle. Die Nachfrage wuchs stetig, aber nicht gewaltig. Das rote Metall wurde zwar überall eingesetzt, vom Bau bis zu Stromleitungen, doch Sex-Appeal war nicht da. Und der Preis dümpelte auf solch niedrigem Niveau vor sich hin, dass es in der vergangenen Dekade kaum Investments in die Entwicklung neuer Vorkommen gab. Mit der KI-Revolution und der globalen Elektrifizierung hat sich dies massiv geändert. Kupfer ist der effizienteste elektrische Leiter nach Silber und spielt nun eine große Rolle. So benötigt ein Elektroauto drei- bis viermal mehr Kupfer als ein Verbrenner. Hinzu kommen Windräder, Solarparks und der massive Ausbau und die Modernisierung der Stromnetze. Analysten schätzen, dass die Welt bis 2040 mehr Kupfer fördern muss, als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte verbraucht hat. Nach den Elektroautos hat die Künstliche Intelligenz aufgrund des enormen Strombedarfs der Datacenter die nächste Nachfragewelle ausgelöst. Für die riesigen Serverfarmen von NVIDIA, Google, Amazon und Co. werden kilometerweise Kupferkabel und massive Kupferschienen zur Stromverteilung benötigt. Dementsprechend gibt es nun wieder verstärkt Investitionen in neue Kupfervorkommen. Anleger sollten sich breit aufstellen, um langfristig von dieser Entwicklung zu profitieren.

    Zum Kommentar

    Kommentar von André Will-Laudien vom 25.02.2026 | 04:15

    Die Rally bei kritischen Metallen geht weiter! 250 % Chance mit Antimony Resources

    • Kritische Rohstoffe
    • Strategische Metalle
    • Antimon
    • Rüstung
    • HighTech

    Zoll-Turbulenzen und Geo-Konflikte wie in der Ukraine, Gaza oder jetzt neu in Mexiko sind traurige Lieferanten von höchster Volatilität für die Kapitalmärkte. Derzeit gibt es für Anleger wenige Zeitfenster für ein Durchatmen, denn die Welt ist in Aufruhr. Von Unsicherheit und Lieferengpässen getragen legen Gold und Silber auch zur Wochenmitte weiter zu und erreichen mit 88 bzw. 5.250 USD neue Monats-Bestmarken. Jahrzehntelang kaum beachtet, rückt nach Wolfram nun auch Antimon ins Zentrum wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Überlegungen, da Schlüsselindustrien aus dem Bereich Hightech und Rüstung ohne stabile Antimon-Belieferung kaum skalierbar sind. Auslöser der Dynamik sind strukturelle Angebotsengpässe, politisch motivierte Exportbeschränkungen und eine hohe Produktionskonzentration auf wenige Länder. Die Folge ist ein Markt, in dem schon kleine Störungen massive Preisbewegungen auslösen und die Verwundbarkeit globaler Lieferketten offenlegen. Antimony Resources hat in seinem Bald Hill-Projekt eine Anreicherung gefunden, sie könnte industrielle Dimensionen erreichen. Die Aktie steht vor einer Neubewertung!

    Zum Kommentar